France
Saint-Etienne

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7 travelers at this place

  • Day31

    St Maurice to St Etienne

    June 28, 2017 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Breakfast at the bed & breakfast was in our host's dining room overlooking the lake. The ride this morning was hilly but very nice. A cool day, with max forecast 19 degrees, mostly quiet roads through forest and small villages and straight past the amazing Chateau de La Roche. After about 40km and 520m of climbing we stopped in Balbigny for coffee and lunch. The weather was looking very threatening (it was actually raining, but Pat couldn't see it on his radar) so we decided to catch the train to Saint Etienne and ride to Lyon tomorrow.Read more

  • Day2

    Tag. 2 St. Etienne

    July 19, 2020 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach unserer ersten Nacht stellen wir wieder einmal fest, wie toll wir in unserem Alkoven schlafen können. Obwohl wir aufgrund unseres Toppers (eine extra Matratze für Prinzessinnen auf der Erbse für die Matratze) nur noch gefühlte 20 cm vom Kopf und Körper bis zum Autodach haben und man wie eine Kassette im Kassettendeck darin liegt, ist es einfach kuschelig.
    Ich drehe meine morgendliche Runde mit Lio über den Stellplatz und wir spielen zur Freude der auch deutschen Stellplatznachbarn ein bisschen "bring den Ball" wobei es auf das Wörtchen "Bring " besonders ankommt. Nur ein richtig ausgesprochenes "Bring" sowie mit der richtigen Betonung und der richtig angepassten Mimik und Gestik entscheidet über die Regeln und den Ausgang des Spiels. Nun ja, das nur nebenbei.
    Wir fahren los. Wir wollen Richtung St. Etienne. Da waren wir letztes Jahr schon und wir waren beeindruckt von der Lage des Flusses Loire, so ganz zwischen Bergen und Wäldern. Der Stellplatz ist an einem kleinen süßen Hafen. Touristen oder generell Menschen, egal aus "welcher Schublade" fanden damals kaum dorthin... Jap. Da war auch Herbst. Heute ist aber Mitte Juli. Und da öffnen sich sämtliche Schränke und Komoden. 😉 Jedenfalls schon gefühlt 100 km vorher stehen Autos , die Leute laufen auf der Straße und die Gendarmerie regelt hier irgendwas. Später kann man denken, dass wir erwartet werden. Überall Absperrungen. Aber als wir ankommen , lächeln sie. Ein Polizistin kommt ans Autofenster und spricht uns an. Auf französisch sagt sie (Ich übersetze das mal) "oh Michaela und Kevin... Wir haben ein Jahr auf Sie gewartet, Endlich sind Sie da. Herzlich willkommen!" Danach öffnet ein Polizist die Absperrungen und ich dächte eine leichte Verbeugung wahrzunehmen 😉

    OK. Im Ernst. Wir vermuten, dass Touristen derzeit einfach Vorrang haben. Ich denke sie freuen sich, dass alles so scheint wieder normal wird. (wegen Corona 😅)

    Ich habe schon direkt ein blödes Gefühl. Hatte ich mich doch auf ein menschenleeren Ort gefreut. "Wir sind nunmal nicht allein auf dieser Welt" holt mich Kevin auf den Boden der Tatsachen zurück. Ok. Ich gebe der Sache mal eine Chance.
    Wir suchen also einen Platz. Der Weg wird zum "multikulti Themenweg". Vorbei an Shisha rauchenden Männern, orientalischen Klängen, verhüllten Frauen und halbnacktem zugedröhntem Mädel, was ihre eigene Tanzparty feiert, während ihr Freund in einer anderen Welt angelehnt am Baumstamm schwebt. Unbedingt zu erwähnen... Der ausgenommene Hasenkadaver, der zwischen Felsen liegt... Ok. Das ist echt hart. Weg hier.
    Wir, die diesen Themenweg mit unserer Kalkhaut (noch!) nur bereichern finden dann einen relativ ruhigen Platz. Lio hat wie immer Angst, aber er benutzt uns erfolgreich als Schutzwall sodass er irgendwann zumindest etwas zur Ruhe finden kann.
    Irgendwann gehen wir zu dritt ins Wasser und Lio ist in seinem Element. Wie herrlich.
    Während wir da so im Wasser planschen, kommen fast wie auf der Autobahn, ständig Boote aller Art , jetsky, und Touri-Schiff im Akkord vorbei.
    Ich weiss nicht. Ich finde es einfach nicht schön. War es doch letztes Jahr so ein besonderer Ort... Und heute.. Überall die Menschen und der Müll.. Für mich macht es das einfach alles kaputt.
    Ich sage später dann auch zu Kevin, dass ich weiter möchte. Wir entscheiden gemeinsam noch Abends weiter zufahren. Weg da. Lieber noch ein paar Kilometer schrubben bis Mimizan. 6h liegen noch vor uns. Wir haben aber nochmal Lust auf ein bisschen Einsamkeit und Natur. Als wir durch die Auvergne fahren, entdecken wir ein tolles Gebiet mit Flüssen, Seen und Wäldern auf der Karte. Puy de Dome. Und da ist auch noch ein Campingplatz direkt am Fluss. Da wollen wir hin. Vor allem Kevin zieht es wie ein Magnet dort hin. Sieht er sich denn schon mit 5 Fischen nach Hause kommen, like "baby ich hab uns was zum essen gefangen"
    Der Weg dort hin, ist etwas anders. Kurviger, steiniger, die Straße nicht super neu., 🙂 ich freu mich, sowas ist meistens immer ein Garant dafür dass viel unberührte Natur auf uns wartet. Es ist dunkel und wir sehen nur soweit der Scheinwerfer leuchtet. Und wir sehen Bäume, Bäume, Büsche. Vorfreude. Aber auch plötzlich macht das Gehirn Platz für Erinnerungen an Horrorfilme. Vielen Dank, Gehirn 🙄
    Wir erfinden mögliche Situationen, die gleich passieren könnten. (Ein Mann, wahlweise eine Frau mit langen schwarzen Haaren (the Ring) steht plötzlich am Waldrand) In meinem Kopf spricht schon Ingo Zapperoni bei der Tagesschau,:"Junges Pärchen in Auvergne spurlos verschwunden, nur das Wohnmobil stand offen am Waldrand..." Auch Aktenzeichen XY seh ich schon vor mir und ich frage mich welche Schauspieler sie wohl für unsere Rollen nehmen werden...

    Naja. Wir kommen endlich am Campingplatz an. Der hat aber geschlossen. Wir stellen uns auf den Parkplatz davor. Wir sitzen und reden noch etwas, als Kevin rausschaut und sagt... Ey Michi... Komm mal bitte raus. Ich schwöre dir, so einen Himmel hast du noch nie gesehen" Ich denke nur so.. Na das glaub ich nicht... (ich war bereits in der Wüste Nevadas und auch der isländische Himmel ließen mich unendlich klein vorkommen und beeindruckten mich so sehr. Doch ich schaue mal raus. Und siehe da. Kevin hatte einfach recht. Dieser Himmel ist einfach nur ein Fake. Nicht anders zu erklären. Ich meine, es ist genauso wie in einem Planetarium. Die Anzahl der sichtbaren Sterne liegt einfach mal bei ca. 10000000000000 und!!!! Wir können die Milchstraße erkennen. 😍 Natürlich hu-hu-t im Hintergrund der Uhu und eine Eule schreit.
    Darauf ein Whiskey. Wir stehen noch eine Weile mit Genickstarre und machen uns dann auf in unser Kassettendeck.
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  • Day54

    Arrivé à St-Etienne

    December 2, 2018 in France ⋅ 🌧 11 °C

    Je n'ai pas prévu de rester longtemps sur St-Etienne : j'arrive dimanche, je partirai jeudi.
    J'ai l'envie de tester le 115, ici. On me trouve une place en "halte de nuit" (ici il y a peu de demande de logement)
    Je passe donc la nuit dans ce bâtiment, 3 chambres, 18 personnes. La plupart sont étrangers, on dirait une Tour de Babel.
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You might also know this place by the following names:

Saint-Étienne, Saint-Etienne, سانت إتيان, Sent-Etyen, Сент-Эцьен, Сент Етиен, Sant-Etiève, Σαιντ-Ετιέν, Sankta-Stefano, سن-اتین, St Étienne, Armes-Ville, סנט אטיין, Սենտ Էտիեն, EBU, サン=テチエンヌ, სენტ-ეტიენი, 생테티엔, Sanctus Stephanus de Furano, Sent Etjenas, Sentetjēna, Сент Етјен, सेंत-एत्येन, سنت اتین, Sant Estève, ساں اتین, 42000, Сент-Этьен, แซ็งเตเตียน, Lungsod ng Saint-Étienne, Сент-Етьєн, سینٹ-ایٹیینے, 圣艾蒂安