French Polynesia
Îles Marquises

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7 travelers at this place:

  • Day94

    Nuku Hiva

    April 3 in French Polynesia

    Heute erreichten wir Nuku Hiva. Diese ist die größte (339 km2) und auch die am meisten bevölkerte (2.650 Einwohner) Insel 🏝 der Marquesas.
    Für diese Insel haben wir am meisten Fracht geladen, daher war schon hektisches treiben am Pier als wir um 7:15 Uhr in Taiohae von Bord gingen.
    Gleich am Anleger warteten auch zahlreiche Geländewägen auf uns. Wir fuhren zuerst zur ortsansässigen Kathedrale. Diese ist im Innern mit zahlreichen schönen geschnitzten Holzskulpturen geschmückt. Die heiligen im inneren sind dabei im Gesicht wie Polynesier dargestellt. Insgesamt wurde versucht eine Brücke zwischen der alten marquesanischen Kultur und der katholischen Kirche ⛪ zu bilden! Anschließend sind wir mit unseren Jeeps einmal quer über die Insel in den Norden nach Hatiheu gebracht worden. Man musste dabei einen 440 m hohen Pass überqueren. Von oben hatte man eine tolle Aussicht auf die Bucht 😍.
    An der archäologischen Stätten von Hatiheu 🗿 hat uns bereits eine einheimische Tanzgruppe unter dem riesigen Banyan Baum begrüßt und uns einige Tänze gezeigt 😊. Der Baum hat einen Umfang von 60 m und einen Durchmesser von 15 m!!!! Einfach gigantisch, im Vordergrund die Tänzer dahinter der Dschungel. Der Baum war ein zentraler Platz im Dorf, hier wurden auch die menschlichen Opfer am oder im Baum aufgehängt oder auf der Rückseite in ein Loch mit anderen „heiligen“ Gaben gepackt! Das Dorf wird datiert auf ca. 1250 und wurde 1957 wieder entdeckt, da der Stamm durch den Einfall der katholischen Kirche endgültig aufgelöst wurde. Sprache und Kultur wurden verboten und sind fast vollständig verschwunden 🙁. Leider gibt es nur noch wenige Überbleibsel! Unser Guide führte uns über die Kultstätte und erklärte uns dabei die Hierarchie der damaligen Stämme, die Ernährung, zeigte uns dabei einige Früchte, dazu die Platzformen, Festplätze und einige große Steine mit eingemeißelten Bildern. Alles sehr interessant 😃.
    Anschließend haben wir im angrenzenden Dorf eine kleine Pause gemacht vor es zum Mittagessen ging. Dabei konnten wir heute einmal Gerichte aus dem Erdofen probieren. Der Erdofen ist unten mit Torfsteinen ausgelegt, auf diesen wird ein Feuer 🔥 entfacht, wenn es herunter gebrannt ist werden mehrere Schichten Bananenblätter darüber gelegt. Anschließend ein komplettes Schwein 🐖 und diversen Beilagen wie Süßkartoffeln und Bananen. Dieses wird dann wieder mit Bananenblätter abgedeckt und abschließend wird Sand darüber geworfen damit nichts mehr zu sehen ist. Nach ca. 5 Stunden wird der Erdofen wieder geöffnet und das Essen 🍽 ist fertig! Allerdings war es geschmacklich nicht ganz mein Fall.
    Am Nachmittag wurden wir dann nach Taiohae zurück gebracht. Auf dem Weg gab es noch ein paar Fotostopps, bevor wir zurück aufs Schiff sind.
    Am Abend gab es auf der Aranui noch eine Plancha Night. Auf den Sonnendecks wurde ein riesiges Buffet unter dem Sternenhimmel ⭐️🌟⭐️ aufgebaut. Nach dem Essen wurde das Buffet und die Tische abgebaut, Musik aufgelegt und getanzt! Es war ein riesigen Spaß, wir haben getanzt bis die Füße qualmten und ich zwei riesige Blasen an meinen Füßen hatte. Dabei war das Personal auch fleißig am Mitfeiern! Gegen 2:30 Uhr hab ich es dann doch ins Bett geschafft 🙈
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  • Day27

    Nuku Hiva, Marquesa Islands

    January 13, 2015 in French Polynesia

    Sitting at a little local restaurant in the Marquesas. Gorgeous day, beautifully maintained, ancient volcanic island.

  • Day30

    Nuku Hiva, French Polynesia

    January 13, 2015 in French Polynesia

    Land ho! We finally sighted land this morning while walking on the deck at sunrise. The lovely island of Nuku Hiva came into view rising out of the sea. We anchored in one of the two great bays off the town of Taoihea. It was a quaint little town that had maybe 30 sailboats in the bay and a little grocery store and a couple little restaurants. Not much else but great to get off the boat and walk around the town. The locals would surf their canoes behind the ships tender for fun. We didn't feel too wobbly after 8 days at sea. The beaches were black sand (lava) so didn't look as inviting as the white sand beaches we are coming to on the next few islands.Read more

  • Day70

    Last day in the marquesas

    May 29, 2017 in French Polynesia

    Only 5000 people visit this archipelago every year, the Aranui 5- guests being a big part of it since coming twelve times with around 200 tourists. Before human settlement there were only around 400 plants and only little animals, no mammals, a few birds and many insects. Mango, Banana and all those fruites came with humans around 200 years ago as well animals as rats, goats, horses and chicken. There are so many chicken here. They do not chase them because they eat the centripete, who can be 15cm long with a big clamps in the front and a thing I do not want to meet here. So chicken can fly again and they make a lot of noises, no matter the hour.
    The marquesas is very green and vegetables and fruits grow very easily. It is still not rentable to do a lot of it since it is so far away from everything here and the pay for the picker for example is high since it's kind of Fench here. The Aranui changed it's itinerary and is the only boat that goes directly from here to the society islands like Borabora. They do not have fresh goods there and the quality from Tahiti is not comparable to the one here. A new market for the people in the Marquesas opened with selling fresh fruits and vegetables to those islands. So the rich and beautiful can eat fresh mango, too.
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You might also know this place by the following names:

Îles Marquises, Iles Marquises

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