French Polynesia
Orufara

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10 travelers at this place

  • Day26

    Feb 16 - Island of Moreea

    February 16, 2020 in French Polynesia ⋅ ☀️ 16 °C

    When we opened the curtains this morning, we were greeted by calm waters, brilliant sunshine and exquisite blue waters. We are anchored at the island of Moorea (MORE-ay-ya) in Opunohu Bay. The island was created by volcanic action so it rises steeply from the water with one road that runs around the island just a few feet from the water’s edge. The island is green, green, green.

    At the breakfast venue that we chose, we were offered either indoor or outdoor seating. Since we most definitely would NOT be eating outside at home, we opted for an outside table. We enjoyed lovely views of the bay and the island. It’s quite warm and humid - the soft Pacific breeze kept it just nice. The service was, as we have come to expect, friendly, upbeat and efficient. Each server asks your name and then addresses you by it for the duration of the meal. John Paul, our waiter, filled us in on a tidbit of information. There is going to be a gay wedding with 120 guests when we get to Bora Bora. There are 77 of those guests on board. We wondered because we saw a gaggle of people all dressed in white seated together last night.

    We picked up our snorkelling gear from the back of the boat where a marina drops down for instant water access for kayaking and paddle boarding. We didn’t book any excursions for today. Tomorrow we have signed up for an e-bike tour of Hauhine. It’s only 4 hours 27 km/17 miles. Our slothful lifestyle of the past couple of weeks might come back to haunt us.

    We spent the morning reading - I know that is a bit sacrilegious - but we are playing it really, really safe with Doug and trying not to trigger another episode like we had in NZ. We both are in the throes of really intriguing books.

    Had lunch outside on the aft deck. The buffet theme changes each day - today it’s “French” - no surprise there. They make pretty good cookies here.

    We read for the afternoon.

    We went for dinner about 6:30 p.m., which was about an hour after we set sail. To our dismay, Doug began to feel terrible. He had to leave the dining room, leaving me to eat alone like a Grade 9 wallflower. I summoned the doctor who checked Doug to make sure that nothing else was going on - stroke, heart attack, etc. Nope, just vicious motion sickness. The doctor gave Doug an injection to make him sleep.

    After a promising start, things are going downhill fast on this cruise.
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  • Day301

    Moorea by bike

    April 8, 2019 in French Polynesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Vorgestern sind wir von Rangiroa nach Tahiti geflogen und von Tahiti mit der Fähre nach Moorea gefahren. Moorea ist etwas anders als Fakarava und Rangiroa und gleicht von der Landschaft eher Tahiti. Die Insel besteht eigentlich nur aus Bergen, Tropenwald, Kokosnusspalmen und hier und da einem kleinen Fleck Strand.

    Heute machen wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg, um Moorea zu erkunden. Da die Insel einen Umfang von nur 60 km hat, geht das auch relativ gut. Da es hier mal wieder wie in einer 24/7 Sauna mit gelegentlichem Aufguss ist (die Luftfeuchtigkeit darf ja nicht fehlen), ist unser erster Halt einer der wenigen öffentlichen Stände Ta'ahiamanu und es geht ab ins Wasser. Hier könnten wir ewig liegen, da auch das Wasser mindestens 30°C warm ist. Ziemlich frech ist allerdings, dass man von dem öffentlichen Strand die auf dem Wasser gebauten Bungalows des Hilton Lagoon Resorts sieht. Während wir in unserem Airbnb-Zimmer mit Dusche und WC im Garten versuchen, jedes Lüftchen einzufangen, um Nachts schlafen zu können, haben die Bungalows in diesem Resort sogar teilweise einen eigenen Pool und Glasböden um die Fische beobachten zu können😳, ganz zu schweigen von klimatisierten Räumen. Irgendwann einmal... oder auch nicht, bei einem Preis von durchschnittlichen 600€ pro Nacht 🙈. Erstaunlich finden wir auch, dass man für das Geld nicht einmal eine Mahlzeit bekommt.

    Aber wir wollen uns ja nicht beschweren, immerhin geht es uns auch ziemlich gut 🥰, also geht es wieder aufs Rad und um die zweite Bucht herum bis zum Nordwesten Mooreas. Zu unserer linken Seite besteht die Insel nur aus Bergen und Tropenwald und zu unserer Rechten aus Wasser, Wasser, Wasser und ab und zu einem kleinen Strandabschnitt und einigen Häusern. Allerdings kommt auch hier schon bald das nächste Luxusresort, die machen es einem aber auch wirklich nicht leicht.

    Da uns so langsam der Hunger überkommt, gehen wir in ein Snack Restaurant und essen mal wieder Poisson Cru. An den doch etwas höheren Preisen selbst in einem Imbiss sieht man, dass in diese Gegend wohl doch eher Urlauber mit einem etwas anderen Budget kommen.

    Gut gestärkt machen wir uns wieder auf den Rückweg zu unserer Unterkunft um eine eiskalte Dusche zu genießen 😊.
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  • Day21

    Moorea - Tag 3+4

    September 14, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die letzten zwei Tage werde ich einfach mal in einem Eintrag zusammen fassen da wir wirklich nicht unendlich viel gemacht haben.
    Gestern war mein persönliches Highlight der Reise. Schnorcheln mit Buckelwalen. Am Besten ist das ganze wahrscheinlich auf einem Video zusammen gefasst: https://youtu.be/4xtIG6aA_UM
    Die Tour habe ich dieses Mal alleine gemacht damit es Aylin nicht wieder schlecht wird. Die Tour ging auf der anderen Seite der Insel los mit noch 6 anderen Touris und 4 Leuten vom Veranstalter. Die Guides waren gefühlt noch motivierter Wale zu sehen als wir und deshalb ging der Trip statt geplanter 4 Stunden dann auch gleich mal doppelt so lang. Wir hatten anfangs kein Glück, dann 4 Wale gesichtet die aber auf der Durchreise waren, deshalb sinnlos zu versuchen mit diesen zu schnorcheln. Nachdem wir dann die Insel mit dem Boot umrundet hatten und doch wieder fast bei unserem Hotel waren, hatten wir doch noch Glück und zwei Weibchen mit einem Baby getroffen die gerade am schlafen waren und immer nur kurz zum Atmen hoch kamen. Wunderschön und einfach nur riesig.
    Danach ging es dann noch zu einer nahen Sandbank um noch ein bisschen mit Riffhaien und Rochen zu schnorcheln. Auch schön aber lange nicht so toll wie die Wale. Auch hierzu am besten ein Video:
    https://youtu.be/j91VkAB0Yg4

    Ich habe mir gefühlt einen leichten Sonnenstich abgeholt aber das war es wert. Deshalb ist jetzt auch der Tauchgang hier ausgefallen, ich brauchte heute einfach Ruhe und Aylin ist sowieso schon komplett relaxt und genießt ihren Pool und Zeit zum Lesen.
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Orufara