French Polynesia
Orufara

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8 travelers at this place:

  • Day37

    Day 37 ~ 13,225 Miles

    February 10 in French Polynesia ⋅ ☀️ 84 °F

    Day 37 ~ 13,225 Miles
    Just when I thought I’d seen the most beautiful place on earth, we arrive in Moorea. The white sand beaches and the multi-hued lagoons are so striking against the emerald colored jagged peaks. The clouds seem to dance across the island providing for a kaleidoscope of colors and shadows. The “shark tooth” mountain or Mt. Moua Roa stands at 2,499 feet above the sea and continuously draws focus towards her.

    We spent the day sailing around the island on a catamaran and stopped for a cooling swim in an amazing snorkeling spot. Thank God for SPF 110.

    We, and by ‘we’ I mean Katie, did need to battle the manspreading technique of an extremely rude German man and his equally rude wife, little did they know whom they were up against...never underestimate a Dougherty woman!

    We have a sunset arrival in Papeete where we will dock overnight.
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  • Day37

    Day 37 ~ 13,200 Miles

    February 10 in French Polynesia ⋅ ☀️ 82 °F

    Day 37 ~ 13,200 Miles

    My balcony view for the day anchored at Moorea, Society Islands, French Polynesia aka The Tahitian Islands

  • Day301

    Moorea by bike

    April 8, 2019 in French Polynesia ⋅ ☀️ 32 °C

    Vorgestern sind wir von Rangiroa nach Tahiti geflogen und von Tahiti mit der Fähre nach Moorea gefahren. Moorea ist etwas anders als Fakarava und Rangiroa und gleicht von der Landschaft eher Tahiti. Die Insel besteht eigentlich nur aus Bergen, Tropenwald, Kokosnusspalmen und hier und da einem kleinen Fleck Strand.

    Heute machen wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg, um Moorea zu erkunden. Da die Insel einen Umfang von nur 60 km hat, geht das auch relativ gut. Da es hier mal wieder wie in einer 24/7 Sauna mit gelegentlichem Aufguss ist (die Luftfeuchtigkeit darf ja nicht fehlen), ist unser erster Halt einer der wenigen öffentlichen Stände Ta'ahiamanu und es geht ab ins Wasser. Hier könnten wir ewig liegen, da auch das Wasser mindestens 30°C warm ist. Ziemlich frech ist allerdings, dass man von dem öffentlichen Strand die auf dem Wasser gebauten Bungalows des Hilton Lagoon Resorts sieht. Während wir in unserem Airbnb-Zimmer mit Dusche und WC im Garten versuchen, jedes Lüftchen einzufangen, um Nachts schlafen zu können, haben die Bungalows in diesem Resort sogar teilweise einen eigenen Pool und Glasböden um die Fische beobachten zu können😳, ganz zu schweigen von klimatisierten Räumen. Irgendwann einmal... oder auch nicht, bei einem Preis von durchschnittlichen 600€ pro Nacht 🙈. Erstaunlich finden wir auch, dass man für das Geld nicht einmal eine Mahlzeit bekommt.

    Aber wir wollen uns ja nicht beschweren, immerhin geht es uns auch ziemlich gut 🥰, also geht es wieder aufs Rad und um die zweite Bucht herum bis zum Nordwesten Mooreas. Zu unserer linken Seite besteht die Insel nur aus Bergen und Tropenwald und zu unserer Rechten aus Wasser, Wasser, Wasser und ab und zu einem kleinen Strandabschnitt und einigen Häusern. Allerdings kommt auch hier schon bald das nächste Luxusresort, die machen es einem aber auch wirklich nicht leicht.

    Da uns so langsam der Hunger überkommt, gehen wir in ein Snack Restaurant und essen mal wieder Poisson Cru. An den doch etwas höheren Preisen selbst in einem Imbiss sieht man, dass in diese Gegend wohl doch eher Urlauber mit einem etwas anderen Budget kommen.

    Gut gestärkt machen wir uns wieder auf den Rückweg zu unserer Unterkunft um eine eiskalte Dusche zu genießen 😊.
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  • Day21

    Moorea - Tag 3+4

    September 14, 2018 in French Polynesia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die letzten zwei Tage werde ich einfach mal in einem Eintrag zusammen fassen da wir wirklich nicht unendlich viel gemacht haben.
    Gestern war mein persönliches Highlight der Reise. Schnorcheln mit Buckelwalen. Am Besten ist das ganze wahrscheinlich auf einem Video zusammen gefasst:https://youtu.be/4xtIG6aA_UM
    Die Tour habe ich dieses Mal alleine gemacht damit es Aylin nicht wieder schlecht wird. Die Tour ging auf der anderen Seite der Insel los mit noch 6 anderen Touris und 4 Leuten vom Veranstalter. Die Guides waren gefühlt noch motivierter Wale zu sehen als wir und deshalb ging der Trip statt geplanter 4 Stunden dann auch gleich mal doppelt so lang. Wir hatten anfangs kein Glück, dann 4 Wale gesichtet die aber auf der Durchreise waren, deshalb sinnlos zu versuchen mit diesen zu schnorcheln. Nachdem wir dann die Insel mit dem Boot umrundet hatten und doch wieder fast bei unserem Hotel waren, hatten wir doch noch Glück und zwei Weibchen mit einem Baby getroffen die gerade am schlafen waren und immer nur kurz zum Atmen hoch kamen. Wunderschön und einfach nur riesig.
    Danach ging es dann noch zu einer nahen Sandbank um noch ein bisschen mit Riffhaien und Rochen zu schnorcheln. Auch schön aber lange nicht so toll wie die Wale. Auch hierzu am besten ein Video:
    https://youtu.be/j91VkAB0Yg4

    Ich habe mir gefühlt einen leichten Sonnenstich abgeholt aber das war es wert. Deshalb ist jetzt auch der Tauchgang hier ausgefallen, ich brauchte heute einfach Ruhe und Aylin ist sowieso schon komplett relaxt und genießt ihren Pool und Zeit zum Lesen.
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