French Polynesia
Punaauia

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6 travelers at this place:

  • Day88

    Tahiti Nui - Einmal um die Insel

    March 28 in French Polynesia

    Nachdem ich heute ein bisschen was von der Hauptinsel Tahiti Nui sehen wollte, hab ich mir gestern Abend schon den Kopf zerbrochen: Auto mieten πŸš—? Nicht ganz billig in Downtown! Roller mieten 🏍? Etwas mulmig ist mir dabei schon, wenn ich sehe wie die hier so fahren, dazu noch ordentlich Verkehr! Den Bus 🚌 nehmen? Davon wurde mir abgeraten, weil er wohl schon recht früh am Nachmittag seinen Dienst einstellt und man dann eventuell irgendwo auf der Insel strandet πŸ˜¬πŸ™ˆ
    Beim Frühstück hab ich dann entschieden, ich riskiere es und nehm den Bus. Also Rucksack gepackt und noch schnell die Wasserflaschen auffüllen, dann kann’s losgehen. In der Küche hab ich dann zwei Mädels aus Norwegen getroffen, die auch in meinem Zimmer schlafen. Beide waren etwas ratlos, was sie mit dem Tag anfangen wollen. Wir haben uns dann bissi über die Möglichkeiten unterhalten und entschlossen uns zu dritt ein Auto πŸš— zu mieten und die Kosten zu teilen. Also sind wir eine Stunde später, direkt ums Eck zu Avis und haben uns einen kleinen Peugeot ausgeliehen. Da die Mädels noch keine 21 Jahre alt waren, war nur ich fahrberechtigt πŸ˜„.
    Wir sind dann Richtung Osten aus der Stadt gefahren (es gibt nur eine Straße, die einmal um die Insel führt). Unser erster Stopp war der Leuchtturm von Mahina. Anschließend sind wir weiter zum Blowhole und einem riesigen Wasserfall gefahren. Die Strecke verläuft meistens entlang der Küste, wo man hinschaut Palmen 🌴, im Hintergrund die Vulkanberge die vom Grün überwuchert sind! Ein Traum 😍. Schon nach kurzer Zeit war klar, der Mietwagen war eine super Entscheidung 😊.
    Zu Mittag haben wir uns ein schattiges Plätzchen am Strand gesucht und ein kleines Picknick gemacht, vor es weiter ging auf der Suche nach dem perfekten Strand. Im Osten der Insel sind alle Strände mit schwarzem, aber sehr feinem Sand überzogen. Wir kamen durch einige Dörfer, die alle sehr gepflegt wirkten. Überall kleine Kirchen, teilweise kunterbunt. Viele Gärten ein Blumenmeer! Am späten Nachmittag waren wir dann auf der Westseite der Insel. Hier haben wir einen tollen Strand πŸ– mit weißem Sand, kristallklarem Wasser (bestimmt 28 Grad Warm πŸ˜„) und einen tollen Blick auf die Nachbarinsel Moreea entdeckt. Schnell war klar, hier lassen wir den Tag mit baden und relaxen ausklingen 😊 wir sind bis zum Sonnenuntergang πŸŒ… geblieben, vor es anschließend zurück nach Papeete ging. Leider konnten wir unser Auto nicht mehr abgeben und es hat uns noch einige Zeit gekostet in der überfüllten Stadt einen Parkplatz zu finden 😬. Da hier alles auf französisch angeschrieben ist, machte es das ganze nicht einfacher. Hoffentlich steht es morgen früh noch dort 🀞...
    Am Ende war es ein traumhaft schöner Tag mit zwei super angenehmen Mädels 😊
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  • Day91

    Abschieds-SoirΓ©e Tahiti

    June 14 in French Polynesia

    Unsere letzten Tage zurück auf Tahiti verbrachten wir bei Freddy im „Chalet de Tahiti“, einer von ihm über 2 Jahre selbstgebauten wunderschönen Holzhütte, die so auch in den Alpen stehen könnte. Hier bot sie allerdings einen Aussenpool und einen herrlichen Blick über die Insel.
    Wir hatten unser schweres Gepäck schon vor unserem Abflug nach Rangiroa hier lassen dürfen, da man nur 10kg p.P. mit an Board nehmen durfte. Als Freddy damals sah, dass Seb auch Kitesurfer ist und aufgrund der Gepäckbegrenzungen auf Rangiroa auf sein geliebtes Kitematerial hätte verzichten müssen, meldete er das gesamte 40kg- Zusatzkitegepäck bei Air Tahiti in seinem Namen für uns an. Denn wie sich herausstellte, war er der Chef des Fracht Management dieser Fluggesellschaft. πŸ˜ŽπŸ˜œπŸ‘πŸΌ In einer seiner Mittagspausen verabredete er sich sogar mit uns zum Kiten. Einfach nur ein cooler und wiedermal sehr hilfsbereiter Typ!! πŸ€™πŸ½β€οΈ

    An einem unserer letzten Tage auf Tahiti unternahmen wir zudem noch eine Bergwanderung. Fast auf dem Gipfel angekommen, fing es jedoch an zu regnen und die Sicht schwand, da wir schon auf Höhe der Wolken waren. So brachen wir die letzten Kilometer ab, machten dafür dann aber nochmal länger Rast fernab von der Wolkendecke und liessen den Blick über die Insel sowie unsere Gedanken über all das hier in den letzten fast 4 Wochen Erlebte schweifen. πŸ˜πŸ™

    Besonders viel bedeutete uns, dass wir unsere neuen Kitesurf Freunde wiedersehen konnten. Emilie und Sébastien trafen wir tagsüber schon mal am Strand. Während Séb und Seb 😎😎 den Nachmittag beim (Kite-)Surfen verbrachten, entspannten Emilie und Maggi im Whirlpool bei ihnen zu Hause. πŸ‘―‍♀️ Der kleine Calani (3,5 Jahre) gesellte sich nach Schulschluss zu uns (in Polynesien gehen die Kinder ab 2 Jahren in die Vorschule). Abends kamen dann noch die Freunde wie Denis, Sébastien, Laura... dazu und wir saßen auf der Terrasse bei Snacks und Drinks schön zusammen. Für ihren 2. Sohnemann Manéa (13) gab es auch was zu feiern, denn er hatte heute die Aufnahmeprüfung in die Surfklasse bestanden (Intensivtraining neben der Schule; bedeutet: der coole Typ geht nach den Sommerferien für die nächsten 3 Jahre mitm Surfbrett unterm Arm in die Schule). πŸ€™πŸ½πŸ˜œπŸ˜Ž
    Gegen 22h mussten wir uns dann schweren Herzens verabschieden, um um Mitternacht am Flughafen zu sein, denn der Flieger ging um 2h nachts. Seeehr schwer fiel uns der Abschied besonders von Emilie und Sébastien!! Ihre Gastfreundschaft und wie sehr sie uns ins Herz geschlossen haben, hat uns mehr als verblüfft. Séb hat in Sébastien einen Seelenverwandten gefunden; die beiden ticken so ähnlich, dass man glauben könnte, sie müssten bei der Geburt voneinander getrennt worden sein. πŸ‘¬ Wir hoffen sehr, die beiden eines Tages wiedersehen zu können. Alle 2 Jahre versuchen sie ihre Familie in Frankreich zu besuchen. Wir werden uns Mühe geben, sie dort zu treffen. Nach jedem Wiedersehen mit den beiden, sahen wir 2 uns an und sprachen in den höchsten Tönen von ihnen und wollten „so sein wie sie“. Ein unglaubliches Paar und eine faszinierende Familie! πŸ‘¨‍πŸ‘©‍πŸ‘¦‍πŸ‘¦β€οΈπŸ˜˜

    Fazit Französisch Polynesien: Die Südsee übertraf unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht! Ja, die Honeymoon Inseln sind ein Traum und das „Postkartenmotiv“ wird einem hier ÜBERALL geboten, und Lagunen so weit das Auge reicht. Besonders die Insel Moorea war ein Paradies, in dem wir versackten und gern NOCH länger geblieben wären. Das entschleunigte Leben ohne Auto sondern im Kayak tat uns auch besonders gut. Und das Schwimmen mit den Rochen war unser ganz persönliches Highlight. Mit dem Rangiroa Atoll hatten wir zudem das ganz normale Leben auf einer „Sandbank“ mitten im Ozean erleben dürfen. Und im Poisson Cru ein neues Lieblingsgericht gefunden. Doch GANZ besonders prägten diesen Aufenthalt in Französisch Polynesien die warmherzigen, hilfsbereiten, gastfreundlichen Menschen:

    Emilie und Sébastien, die uns als Fremde in ihr Heim einluden und uns als Freunde verabschiedeten. Mit ihnen verbindet uns hoffentlich noch lange eine einzigartige, unbeschreibliche Freundschaft.

    Teiki, der Séb einfach mal sein Foil für die Zeit in Polynesien überliess, damit er üben konnte. Aber auch die restliche Kite-Truppe, die uns zum Essen einluden, uns abholten und heimbrachten wo nötig, und denen man stets am Gesicht ansah, dass sie sich auf und über uns freuten.

    Freddy, der uns keine 5 Minuten kannte und sich auf der Arbeit für uns einsetzte, dass wir nicht aufs Kitegepäck auf Rangiroa verzichten müssen und sich auch in der Mittagspause Zeit für uns nahm.

    Nani, die uns - ohne uns zu kennen, nur auf Empfehlung von Laura - in ihr Zuhause auf Moorea aufnahm und uns das Dachstüble überliess. Sie nahm uns auf eine Privatparty mit und ermöglichte uns so Zugang zu so liebenswürdigen Einheimischen wie Marina und Maire.

    Paul, der Supermarktbesitzer auf Rangiroa, der uns mit seiner Truppe Jungs am Strand aufn paar Bier zu sich rief und dann mit nach Hause zum BBQ einlud und uns Einblick in die kritischen (politischen) Themen Polynesiens gewährte.

    Alexis in Teahupoo, der uns sein schönstes, privates Zimmer zur Verfügung stellte und uns spontan abends mit lokalen Köstlichkeiten bekochte und ihm dieses „Geben“ sichtlich Freude bereitete.

    Ludwig, unser Imker auf Rangiroa, der Linkshänder ist und seine Ukulele extra für Maggi auf Rechtshänder umstellte, um sie zum Spielen zu motivieren. Dass beim Umstellen eine Seite gerissen und etwas Material kaputt gegangen war und er dann 1 Tag mit der Reparatur beschäftigt war, störte ihn kein bisschen.

    ...

    Die Liste dieser liebenswürdigen, aufmerksamen Menschen könnte noch ewig weitergeführt werden. Wenn ein Ort auf Erden nicht nur mit schönen Bildern vor Augen in Erinnerung bleibt, sondern auch noch Dank seiner unvergesslichen Menschen, dann verbleibt dieser Abschnitt unseres Abenteuers um die Welt ganz besonders (tief) im Herzen! β€οΈπŸ™πŸ₯‡
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Punaauia

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