French Polynesia
Teahupoo

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9 travelers at this place

  • Day113

    Polynésie Française - Tahiti

    December 28, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Bye bye Hawaii et de nouveau un petit passage par Tahiti pour 2 jours de visite avant l'Ile de Paques.
    C'est un plaisir de repasser sur cette ile après Hawaii qui est tres sympa mais qui a fait table rase de la culture Polynesienne à part dans les hotels ou les magasins de souvenir...c'est l'Amerique avant tout. De retour au pays des tatouages, des fleurs et de la musique on se sent de nouveau au bout du monde.
    Sur la route, petit arrêt a la vague de Teahupoo qui sera le site Olympique de surf en 2024. Le monstre est helas endormi a cette saison....une bonne raison de revenir 😀 !
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    Solenn Fraigneau

    Quelle belle famille 😍

    12/31/19Reply

    Merci à vous poyr ce partage ...quelle

    1/1/20Reply
    Peggy BRECHET

    Désolée .. je n'ai pas pu finir mon message ... Merci pour ce beau partage et Quelle Magnifique aventure de Famille : Bravo ! Géniale ! Joyeux anniversaire à Milla & Cassandre depuis hier et Happy New Year à vous 5 ... Je vous embrasse Peg

    1/1/20Reply
    5 more comments
     
  • Day84

    Weltberühmte Welle "Teahupo'o"

    June 7, 2018 in French Polynesia ⋅ 🌙 25 °C

    Teahupoo ist ein legendärer Surfspot, der für seine extrem hohen und hohl brechenden Wellen („Tubes“) bekannt ist, die bis zu 7m hoch werden können. Nicht nur für seine atemberaubenden Fotos und Videos bekannt, ist es außerdem eine der 10 tödlichsten Wellen weltweit. Heute wurden sie zwar nicht ganz soo riesig, doch imposant war es allemal! 🌊 😳

    Seb hatte schon seit eh und je davon geträumt, dies hier mal live in Action beobachten zu können. Um die Wellen zunächst einmal aus sicherem Abstand auszuchecken, paddelte er heute Morgen um 5:30h mit dem Kayak hinaus. Dabei hatte er ordentlich mit der Strömung zu kämpfen. Nach und nach gesellten sich Surfer und Bodyboarder zu ihm, die sich diesen „guten“ Tag nicht entgehen lassen wollten und deren Mut beachtlich war... denn man muss schon ein Adrenalin Junk sein, um sich freiwillig in diese 4m Monsterwellen zu stürzen, deren Lippe so dick wie die Welle selbst ist, und das Riff in 0,5-1m Tiefe...🏄🏽‍♂🌊

    Um die Mittagszeit fuhren wir beide auf einem Motorboot 🚤 ganz nah an die Wellen heran, welche inzwischen jedoch leider schon kleiner waren als am Morgen. Die Fotos hier zeigen also nur die „kleineren“ Wellen. 🤪 Einen leider verletzten Surfer nahmen wir sogar aufs Schiff auf, weil es ein richtiger Kraftakt ist überhaupt zu dieser Welle zu kommen/paddeln, geschweige denn gegen die Strömungen im Channel zurück an Land zu schwimmen.

    Wir übernachteten bei Alexis, mit Blick auf den Wellenspot. Hier nächtigt sonst gern das Billabong Team und Fotografen aus aller Welt, wenn die Wellen ihre Maximalhöhen erreichen. Alexis war - was würde man auch sonst von den Polynesiern erwarten - sehr gastfreundlich, bekochte uns abends (zufällig auch mit unserem polynesischen Lieblingsgericht „Poisson Cru“) und überliess uns sogar sein eigenes Schlafzimmer, weil die Gästezimmer alle bloß mit Einzelbetten ausgestattet waren.

    Auch wenn die Versuchung unglaublich groß war, trauten wir uns natürlich nicht in diese Welle; Maggi als Anfänger sowieso nicht und Seb mit dem Kiteboard war - Gott sei Dank - vernünftig, da der Wind auch nicht stark genug war! Müssen dann wohl nochmal wiederkommen, wenn wir etwas fitter auf den Brettern sind. 🤓😎
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    Irene Piec

    Alle Fotos schauen 😳wir uns mehrfach an- bei diesen Wellen und eurem Komentar sind wir froh, dass Ihr vernünftig wart🙆🏼‍♀️🙆‍♂️

    6/29/18Reply
    Maggi Piec

    Keine Sorge! Wenn‘s sein muss, können wir zur Abwechslung auch mal vernünftig sein. ☺️

    7/21/18Reply
     
  • Day12

    Les vagues de Tahiti

    February 25, 2017 in French Polynesia ⋅ ⛅ 28 °C

    La vague de Teahupoo : La vague superstar est la plus grande vague de Polynésie. Elle peut faire 15 mètres de haut et a beaucoup d'envergure. C'est la vague la plus dangereuse de la terre car elle passe juste au-dessus de la barrière de corail. Les surfeurs viennent de loin pour elle.

    Les vagues de notre plage sont immenses et très rapides, tellement rapides que la plupart nous emportent mais on s'amuse pendant des heures dans cette eau bien chaude.

    Olivier
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    romain guillerm

    Mais on ne vous voit pas sur les vagues de teahupoo ! Elles sont ou les photos ? Romain

    3/4/17Reply
    Le Grand Chemin

    Ah ?! Non, l'appareil photo n'avait plus de batterie :)

    3/9/17Reply
     
  • Day113

    Surf n Tramp

    November 30, 2019 in French Polynesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Teahupoo. ...Video wie immer unten ;)

    Keine Welle hat die Surfwelt in den letzten (10?) Jahren so fasziniert wie dieser Spot. Eine Welle, die bei großem Swell (bis 8m) eine große, hohle Barrel wirft. Mit einer viel zu dicken Lippe auf ein Riff mit viel zu wenig Wasser drauf. Dieser Ort war also unser nächstes Ziel, er ist das Ende der Straße auf Tahiti Iti (klein), der kleinen Halbinsel von Tahiti Nui (groß).
    Weil der Weg ja auch das Ziel ist, starteten wir also in Papara in unseren Tramp-Tahiti-Modus - schließlich schienen alle Busse Schulbusse zu sein. Es funktionierte auch hervorragend, nach 20min nahm uns eine Lehrerin bis zum Übergang zur Iti mit, dort schien ein Dude quasi schon drauf zu warten, unsere Boards in seinen Fiesta zu drücken und uns mit Mangos zu beschenken! Lief für uns!
    In Teahupoo angekommen wunderten wir uns erst sehr über die Lage unser gebuchten AirBnB Unterkunt. Wir wurden an der Straße aufgelesen und dann in einem Pick up durch den Fluss an das andere Ende des Mini Ortes gefahren. Dort überließen der Tahitianer Rumi und seine Frau uns ihre kleinen Herbege. Eine Art "Hütte" mit einer wahnsinnig schönen Terasse mit Blick auf die Berg-Seite der Insel. Die beiden sind bolle stolz auf ihre selbst genernteten Früchte und daher bekamen wir Papaya, Mangos und Bananen und Hülle und Fülle. Und was soll man sagen. Die Früchte hier sind eben tropisch lecker, sind viel größer, süßer und saftiger. Fruit wounderland! Der "Ort" an sich ist ziemlich verschlafen. Wenn nicht gerade Hochsaison ist ode ein Surf Contest von hoher Relevanz läuft, tja dann hat die einzige kleine Snackbar eben auch durchgängig geschlossen. Wir waren ganz glücklich, dass Rumia im 20 Minuten entfernten Carrefour arbeitet und wir so einen Ride zum Supermarkt hatten. Auch wenn wir hier meist selber einkaufen und kochen, haben wir uns an einem Abend bekochen lassen. Die Mutter von Rumia zauberte uns das lokale Festgericht "Poisson Cru" (man kennt es auch unter dem Namen Ceviche), an dem wir zwei Tage lang rumnaschen konnten. Oben drauf gab es morgens doch tatsächlich auch zwei warme Fische serviert. Beide legten sich für ihre ersten Gäste richtig ins Zeugs. Unser Glück. Und Moritz konnte drei Tage lang Teahupoo surfen, natürlich nicht sehr groß, sondern eher klein, und die Faszination dieser Welle verstehen.
    Falls ihr euch wundert wieso es zu diesen Wellenzeit keine Bilder gibt: zwischen dem Land und der Welle liegt noch eine ziemlich große Lagune. Mo musste immer ziemlich lange paddeln um da überhaupt rauszukommenn. Maren lag währendessen auf der faulen Haut ;)

    Da es für Maren in Teahupoo nichts zum surfen gab, ergab sie sich dem einfacheren Wassersport - schnorcheln. Und in der Tat gab es einiges zu erkunden. Direkt vor dem Peak erstreckt sich nur wenige Meter vom kleinen Strand eine kunterbunte Unterwasserwelt. Das Riff gibt vielen bunten kleinen Fischen Schutz und selbst an der Kante zum tieferen Wasser ließ sich ein Stachelrochen blicken.

    Teahupoo hat also abgeliefert: Reitbare Wellen, freundliche Locals, tahitianisches Essen und Flora und Fauna wie es im Französich-Polinesien Handbuch steht. Wir hatten also alles gesehen auf der "Iti" also entschlossen wir uns, die Insel komplett zu umrunden. Es ging per Anhalter also die Insel aufwärts nach Nordosten: Ziel Papenoo. Hier wollten wir noch weitere Surfspots entdecken und Maren sollte auch wieder auf Ihre Kosten kommen. Statt geordetneter Riff- Wellen also weniger klare Beachbreaks, weniger geordnet aber auch weniger gefährlich. Die notwendigen Wellen waren auch da, die Menge an Menschen dazu dann gleich mit. Ach und Mo sah doch im Wasser tatsächlich eine Haiflosse vorbeiziehen. Ja das kann hier sehr gut vorkommen. Tahitit aber eigentlich mehr noch ihre Nachbarinsel Moorea ist bekannt für ihre Weisspitzenhaie. Viele Toutisten kommen wegen den Haien und den Stachelrochen hier her. Man kann sie direkt im seichten Wasser beobachten. Aber dass Mo direkt eine Flosse im Lineup sehen würde hat doch kurz erschreckt. Er ist ruhig geblieben, hat beobachtet und .... ist einfach weiter gesurft. Verrückter Hund!

    Bisher erweist sich dieses kleine Tahitianische Völkchen als so herzerwämend freundlich. Stets wird nett gegrüßt und wenn Mo ins Lineup paddelt wir jeder anderer Surfer, ob Touri oder Local, mit Handshake begrüßt. Erst werden alle gegrüßt bevor irgendjemand eine Welle suft. So zumindest in Teahupoo. In Supermärkten bietet man uns Hilfe an und es wird sogar gefragt ob wir wir uns verlaufen hätten. Das kommt sicherlich daher, dass alle ganz verwirrt sind , dass wir überhaupt ohne irgendein Gefährt unterwegs sind. Ein Hoch das die Tahitianer liebend gerne Pick Ups fahren und wir so, trotz heftigem Gepäck, einfache Tramper sind.
    Aber einen Apell müssen wir in diesem Moment loswerden: Liebe Tahitianer, bitte passt auf eure Gesundheit auf. Statt aus der kolonialen Geschichte die gute Ess-Kultur mitgenommen zu haben, mixt sich hier Burger, Fritten, Fritiertes , Softdrinks etc... also das Zeugs, das den tahitianischen Genen nicht so ganz gut tut. Wenn Baguette noch das gesündeste ist...Eher weniger Locals sind sportlich schlank, die meisten hingegen leider ziemlich übergewichtig. Das Leben hier scheint abgesichert mit einer stabilen Wirtschaft gut geführt durch Frankreich. Den Menschen scheint es gut zu gehen und dementsprechend gut ist auch die Stimmung wenn sich die gesamte Familie samstags und sonntags an den heimischen Stränden zum schlemmen und trinken trifft.

    In zwei Tagen hatten wir, wieder per Anhalter, alle Spots gecheckt oder gesuft und die Insel war umrundet. Unsere Nase reckte sich nach neuen Winden und neuen Ufern. Wir wollen mehr sehen von diesem Land. Die mit schönste Insel soll auch Moorea sein. Gleich 40 Min Fährfahrt von Tahiti entfernt....also los!

    Video eh voila https://gopro.com/v/2R14qer65PRKl
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  • Day110

    Ia ora na & mauruuru Tahiti Pt.1

    August 6, 2018 in French Polynesia ⋅ ⛅ 23 °C

    Wie scho vor 10 Täg womer früsch in PF acho sind hemmer im Hotel Tahiti Nui übernachtet - mer hend sogar numal sgliche Zimmer 506 becho :) wieder hemmer herrlich gschlafe - good beds matter! Nach chli meh als 3 Mönet reise chemmer definitiv säge asmer gueti Better sehr schätzed, mer erinnered eus immer nu gern zrugg ans "Wulche Bett" vu Perth oder die riesig Bett-Insle bim Sani Pass in Südafrika.
    Nachdem mer zerscht Mal sit langem wieder usgschlafe hend, simmer mit eusem Suzuki Vitara los um Tahiti zumrunde. Wie scho Huahine bestaht Tahiti us zwei Insle: Tahiti Nui und Tahiti Iti, aus "Prèsqu'Ile" gnennt. De Küste entlang findet sich immer wieder Sights, es paar dervo simmer hüt im Schnelldurchlauf ga abklappere:
    > dGrotte vu Maraa, das sind zwei halb gflueteti und vorne offni Tropfsteihöhlene
    > de schwarzi Surf Strand Taharuu, womer vilne Surfer und Bodyboarder in de Welle zuegluegt hend
    > sSurfer Städtli Teahupo'o, dert findet mer eini vu de gfährlichste Welle vu de Welt (dKüste wird schnell sehr flach, das git bis zu 6m höchi, dicki rundi Welle wo schnell "zuetend", kombiniert miteme spitzige Koralleriff - Surfer werded da mit Jetski ind Welle inezoge, wel mer nid regulär dripaddle cha)
    > de Wasserfall vu Faarumai isch sogar für verwöhnti Schwizer nu recht höch und idrücklich
    > dArahoho Blowhole(s), das sind mehreri Löcher im schwarze Vulkanstei wo dWelle entweder nur Luft oder es Luft-Wasser-Gmisch mit Druck usepressed - nid nur sehens- sondern au hörenswert, mer nennts nid umsuscht au "trou du souffleur"
    > bim Pointe de Venus hemmer nur en churze Pitstop igleit und sind na am Sunnerundergang nachegfahre
    Tahiti hemmer als chli verschlafni, aber sympathischi Insle erlebt. Hie wird dSurfer Kultur nu richtig glebt, a de abwechsligswis wiisse und schwarze Stränd gseht mer vil Surfer und Bodyboarder. Es sind vil Lüt mim Velo underwegs (praktisch, da primär nur dKüste durch Strasse erschlosse isch) - doch trotzdem sind leider uffallend vil Lüt übergwichtig.
    Nachere feine Pizza in Papeete het denn sZit totschlah agfange... da euse Flug ufd Osterinsle am halbi 4ri am Morge flügt, het sich en wiiteri Nacht im Hotel nid würkli glohnt, somit simmer etz am Flughafe und erfreued eus am hervorragende Hertz-Wifi wo eus geschter nu vu de fründliche Verchäuferin verrate worde isch.*
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Teahupoo