Georgia
Kutaisi

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44 travelers at this place:

  • Day206

    Kutaissi

    May 4 in Georgia ⋅ 🌧 13 °C

    Ein regnerischer Tag. Wir statten dem historischen Museum einen Besuch ab. Hier gibt es neben einem Mammutzahn auch die Knochen und Fußabdrücke von Dinos zu besichtigen. Trockenen Fußes erreichen wir dann noch die Bagrati-Kathedrale wo wir - typisch Mai - eine georgische Hochzeitszeremonie miterleben dürfen. Morgen geht es weiter in die Berge nach Mestia.Read more

  • Day5

    Bagrati

    October 8 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Bagrati-Kathedrale (eigentlich Kirche der Entschlafung der hochheiligen Gottesgebärerin)  ist eine Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert, errichtet in Kutaissi in Georgien.
    1994 wurde die Kathedrale gemeinsam mit dem Kloster Gelati auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen. 2001 wurde die Kirche der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche übergeben. Entgegen der Empfehlung des ICOMOS wurde die Kirche in ihrer ursprünglichen Form rekonstruiert und 2012 fertiggestellt. Die UNESCO setzte die Kathedrale daraufhin noch während der Bauphase auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes und strich sie 2017 aus der Welterbestätte, in der nur noch das Kloster Gelati verbleibt.
    Was bleibt, ist die Polyphonie. Sie zählt zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO.....
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  • Day12

    Kutaisi

    June 11 in Georgia ⋅ 🌬 31 °C

    The city where every street is one way and Google maps got the direction all wrong...it is fun to see a GPS in PLS because you always driving in the opposite direction the GPS think you should go...

    I actually been 3 times to Kutaisi. On my way to mestia, I passed through Kutaisi and enjoyed its traffic. I planned to sleep to Tsqaltubo a spa town west to Kutaisi. I went there saw some old abandoned bath which was used by Russian government during the USSR Era. But didn't really like the town and I couldn't find a nice accommodation, so I went back to Kutaisi. I am sad I didn't took any pictures of the baths though.

    Here are some pictures :
    https://www.google.com/search?q=Tskaltubo, Georgia soviet bath&prmd=imvn&source=lnms&tbm=isch&sa=X

    And now the 3rd time in my way back to mestia before heading to Tbilisi to come back.
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  • Day2

    Unser erster Tag in Georgien - Teil 1

    August 27 in Georgia ⋅ ⛅ 26 °C

    Hey ihr Lieben,

    am ersten Tag nach der Anreise stand einiges auf dem Programm: Erstens, Wanderung zur Bagrati-Kathedrale (das war zu Fuß gut machbar) und dann sollte es zum Gelati-Kloster gehen. Hier wurde uns ein Bus empfohlen. Vorbei am Colchis-Brunnen und der Oper haben wir dann an der Haltestelle auf einen kleinen Bus gewartet (Marshrutka), der uns direkt zum Kloster bringen sollte. Leider war der Bus total überfüllt und ich (Stephi) wollte auch nicht stehen. Das schien mir zu gefährlich zu sein. Allerdings waren 11 km ziemlich weit, also sind wir mit dem Taxi gefahren. Die Taxifahrer haben echt Speed drauf, aber ich glaube sie wissen was sie machen...Read more

  • Day10

    Borjomi-Kharagauli Ntl Park - Kutaisi

    September 27 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Een uurtje gereden doorheen opnieuw een mooi landschap. Hierna kwamen we aan het nationaal park aan en begonnen we aan een stevige wandeling naar een panorama. We dachten een groep Duitsers voor te zijn, maar met hun lawaai en getier achtervolgden ze ons nog steeds.. tot zover onze kans iets van dieren te zien. Als ze even hun mond hielden was het park heerlijk stil met enkel vogeltjes die kwetterden. Op een bepaald moment hoorden we echter heel luid gerommel in een boomtop verderop. We zagen het bladerdek bewegen en we hoopten al stil om een beer te zien. Uiteindelijk klonk er luid gekraak en bleek er een boom om te vallen, wat toch even spannend was gezien wij bergaf stonden en er vanalles naar beneden schoof. Gelukkig werd het meeste door andere begroeiing tegen gehouden.
    Na een klim van 600 hoogtemeters konden we genieten van een mistig en mysterieus panorama. Het begon ondertussen lichtjes te regenen dus maakten we met spoed onze afdaling, deels ook zodat we die Duitsers achter ons konden laten.

    Eenmaal terug aan de auto sprak er een bommatje ons aan en gebaarde 'Borjomi?' zei deed teken dat zij moest wandelen en dat wij reden naar Borjomi, dus we boden haar een lift aan. We kregen er zowaar een walnoot voor in de plaats :)
    Het enige Russisch dat ik ken is 'hoe heet je', dit bleek Tamara te zijn. Ik zei dat wij Maggie en Bryan zijn en ze vond dit wel amusant. We zetten haar op het dorpsplein af en ze was helemaal gelukkig, gezien dit toch wel verschillende kilometers stappen had geweest voor haar.

    Toegekomen in Kutaisi tegen het avondeten. We hebben een rit met Bolt geregeld (iets zoals Uber) bij een grappige chauffeur. Hij wees ons erop dat Georgiërs gekke chauffeurs zijn - dat hebben we nog niet gemerkt hóór...

    Opnieuw in een hippe keet terecht gekomen met dikke elektronische beats en de plaatselijke instagramgirls. Het was heel lekker eten en opeens stond er een live bandje met zéér goede smaak, dat werd duidelijk toen de tonen van Mad about you van Hooverphonic klonken. Allemaal goeie muziek en ook allemaal goeie stemmen, ineens stond een ober op het podium, begon die ff Wicked game van Chris Isaak te zingen alsof het niets was..
    Nog 1 liedje meegedanst op de dansvloer en dan vertrokken, toen de muziek oerend hard gezet werd.

    Niet zo goed geslapen wegens heel harde regen die nacht.. to be continued.
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  • Day1

    "It is better once something to see...

    May 30, 2018 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    ...than ten times in to hear" ( Georgian saying )!

    Das die aktuelle Reise in den Kaukasus geht, ist nach genauer Überlegung, einer Reportage in der ARD-Mediathek zu verdanken, die dort vor ungefähr zwei Jahren zu sehen war - danach habe ich mich das erste Mal ganz bewusst mit Georgien auseinander gesetzt. Ein Schwerpunkt der interessanten Dokumentation, war die Hochgebirgsregion Swanetien, im nordwestlichen Teil des Landes, an der Grenze zu Russland. Die dramatischen Bilder der Gebirgskette Großer Kaukasus mit seinen teilweise über 5000 Meter hohen, ganzjährig schneebedeckten Gipfeln, die gewaltige Natur, aber auch Ushguli in Oberswanetien, mit den mittelalterlichen Wehrtürmen das am höchsten gelegene Dorf Europas ( 2200 Meter ), haben mich nachhaltig beeindruckt.

    Das alles möchte ich, angelehnt an das hübsche Sprichwort zu Beginn, jetzt selbst erleben und nicht nur darüber hören. So kam es, wie es eben kommen musste - Anfang des Jahres wurden die Flüge und Unterkünfte gebucht. Der ungarische Low-Cost Carrier Wizzair, fliegt aktuell von drei deutschen Flughäfen aus nach Kutaisi, das sich als sehr guter Ausgangspunkt für die Weiterreise in die Gebirgsregion anbietet. Startpunkt in das kleine Land am Schwarzen Meer, umgeben von den breitschultrigen Nachbarn Russland und Türkei, ist für mich der Allgäu Airport bei Memmingen.

    Trotz einiger Baustellen auf der Strecke, sind die rund 240 Km von daheim in drei Stunden geschafft. Diejenigen die mich kennen wissen, daß ich immer mit einem ausreichend großen Zeitpuffer fahre, diesmal jedoch wegen der zu erwartenden Staus derart großzügig bemessen, daß das Ziel viiiel zu früh erreicht ist. So ist mehr als ausreichend Zeit für erste Gedanken zu diesem Footprint - auf einer Wiese am Rollfeld-Biergarten des kleinen Flughafens. Anmerkung des Bloggers zum Titel der Reise: ..."off the beaten track" bedeutet frei übersetzt..."jenseits ausgetretener Pfade"!
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  • Day10

    A breathtaking flight

    June 8, 2018 in Georgia ⋅ ⛅ 26 °C

    Wunder geschehen immer wieder - zumindest ganz kleine!

    Tatsächlich konnte meine Gastgeberin Tamta, noch einen Last Minute Flug für mich von Mestia nach Kutaisi bekommen - was für ein unfassbares Glück! Auch der Preis für das Flugticket - gerade einmal umgerechnet 18 € und damit nur 10 € über dem Preis eines Bustickets. Der "Queen Tamar Airport" liegt nur wenige Fahrminuten vom Gästehaus entfernt - um 10.30 Uhr fahren wir los! Tamta begleitet mich vorsichtshalber noch bis zum Check Inn - alles bestens! Den Ticketpreis bezahle ich bar und kann es immer noch nicht fassen, daß gleich ein bequemer, kurzer Flug und nicht die mindestens 6stündige Fahrt in einem der unkomfortablen Überlandbusse ( Marschrutka ) stattfindet.

    Fast pünktlich um 12.10 Uhr hebt die Propellermaschine der kleinen georgischen Fluglinie "Vanilla Sky" mit zwei Piloten und knapp zwanzig Passagieren ab, fliegt ein Stück das Mestiatal entlang, gewinnt langsam an Höhe und steuert dann auf das Kaukasusgebirge zu.

    Der Überflug ist einfach atemberaubend - die bis über 5000 Meter hohen Berge so nah zu sehen, zwischen den Wolken hindurch zu "surfen" - ein unglaubliches Erlebniss! Natürlich reagiert das kleine Flugzeug viel empfindlicher auf Gegen- und Seitenwinde, sowie die selten auftretenden Luftlöcher - irgendwie machen die leichten Turbulenzen aber auch Spaß und sind allemal verträglicher, als das stundenlange Geschaukel in engen Fahrzeugen. Der Kapitän weicht weit vorausschauend und ganz bewußt, der aus Nordwesten kommenden großen, grauen Wetterfront aus, fliegt über gewaltige Wolkenansammlungen, oder taucht unter diesen hindurch. In Summe ist der Flug jedoch deutlich ruhiger, als erwartet! 15 Minuten nach dem Start, löst eine grüne, fruchtbare Landschaft die beeindruckende Hochgebirgsregion ab - es geht schon in den Sinkflug über!

    Nach insgesamt 29 Minuten Flugzeit setzt die Propellermaschine sanft auf dem "Kutaisi International Airport" auf - die anschließende Taxifahrt ins "Sun Guest House" dauert länger als der Kurzstreckenflug, dafür bekomme ich ein tolles Zimmer im Obergeschoss zugewiesen - schon wieder Glück gehabt!
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  • Day205

    Kutaissi

    May 3 in Georgia ⋅ 🌧 14 °C

    Eigentlich wollten wir nach Stepanzminda, nahe der russischen Grenze. Da das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung macht, entscheiden wir uns zunächst für Kutaissi. Die hiesige Markthalle ist ein Genuss für alle Sinne...

  • Day10

    Encountors on a journey are crucial!

    June 8, 2018 in Georgia ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie im Nachgang betrachtet eine Reise zu bewerten ist, hängt von vielen Faktoren ab - für mich ganz wichtig und von bleibender Erinnerung, sind aber immer die zwischenmenschlichen Begegnungen. Sie sind das sprichwörtliche "Salz in der Suppe"- die Geschichten darüber mit die interessantesten!

    Georgien und seine überragende Gastfreundschaft, was war darüber nicht alles zu lesen und tatsächlich.....genau so herzlich und hilfsbereit hat sich die Bevölkerung des kleinen Landes auch mir gegenüber gezeigt. Trotz erheblicher Sprachbarrieren ( vor allem im Bergdorf Ushguli ), hat die Verständigung trotzdem, manchmal eben mit Unterstützung von "Händen & Füßen" und dem Versuch, diverse Tierlauten nachzuahmen, funktioniert.

    Es stellte sich als gar nicht soooo einfach heraus, auf diese Weise Frühstücksmilch und ein Omlett bei Niseta vom "Guesthouse Miranda" zu bestellen, ohne von ihr als komplett bescheuert eingestuft zu werden. Auch das fast schon mitleidige Unverständnis in ihrem Gesichtsausdruck, über meine zarte Anfrage nach einem Glas Milch zur Tagesmitte, bleibt mir definitiv ein Leben lang in Erinnerung - "wie jetzt, Milch zur Mittagszeit? Die gibt's morgens und abends nach dem Melken, fertig"!

    Vor allem auch die zwei Tage mit Wendy und Zheng from China und wie toll die beiden sich verstanden haben, bleiben unvergessen - ich habe großes Glück gehabt mit den Menschen auf dieser Reise!
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You might also know this place by the following names:

Kutaisi, Kutaissi, Кутаиси, Kutaïsi, Kutaiso, Khuthaisi, Koutaïssi, כותאיסי, KUT, クタイシ, ქუთაისი, 쿠타이시, Koetaisi, Кутаїсі

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