Georgia
Mest’iach’ala

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16 travelers at this place:

  • Day150

    Mestia

    July 12 in Georgia

    In Mestia angekommen, checkten wir in ein kleines Hotel ein und besprachen die Wanderroute für den nächsten Tag bei einem Bier.

    Früh morgens starteten wir nach dem Frühstück um zum „Koruldi Lake“ (auf ca. 2750m) zu wandern.
    Es ging 1500 Meter Steil nach oben, vor allem der Anfang- und das Schlussstück merkte man in den Waden.
    doch es lohnte sich, der Ausblick über das Schneebedeckte Kaukasus Gebirge war genial.

    Für den Abstieg zurück ins Dorf trennten sich unsere Wege, da Ich noch etwas weiter nach oben wollte.
    Chris trat den Rückweg direkt an und meisterte ihn auf Anhieb.
    Mein Rückweg verlief leider nicht so, weil ich zu faul war ein paar hundert Meter zurück zu laufen um auf den richtigen Weg zu kommen, beschloss ich durch den Wald zu gehen - Fehler, ich kam zwar i.wann unten an, doch stand am anderen Ende der Stadt. So bin ich 3 - 4h später als Chris, mit Knall rotem Gesicht am Hotel angekommen.

    Weiter ging es nach Batumi von dort aus sind es noch ca. 20km zur Türkische Grenze.
    Die Stadt war nichts besonderes, viele Casinos, Teure Hotels und einfach kein schönes Stadtbild.
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  • Day143

    Georgien im Kaukasus

    September 25 in Georgia

    Ein Abstecher in den traumhaften Norden nach Mazeri und Mestia (Svaneti). Der Kaukasus bietet dort ein Wanderparadies. Seit 2010 wird dort stark in den Tourismus investiert. Die Region ist im Kommen. Erreichen kann man die Orte nur über eine Straße in 2,5 Std - 50km Serpentinen.
    Der Ushba mit seinen 4.736m ist der zweit höchste Berg im Kaukasus, jedoch gehört zu den schwierigst zu besteigenden Bergen.Read more

  • Day142

    Kutaisi to Mestia

    October 2 in Georgia

    Kutaisi – Mestia (240km)
    In the morning visit Bagrati Cathedral (11th century) - one of the best samples of late medieval architecture, and is towering over Kutaisi and visible from almost any point of the city. Next stop is Gelati Academy (12th century) built by King David the Builder. Gelati was the center of spiritual and scientific life of the Middle Ages, the tomb of Georgian kings, and the cult place for pilgrims. It is under UNESCO protection as an object of cultural and historical legacy. Drive to famous Prometheus cave with numerous stalactites and stalagmites. In the afternoon, head to mysterious Svaneti region through Inguri gorge. The region is home to a special ethnic group of people – heroic and courageous Svans – distinguished by their culture, traditions and customs from the rest of Georgia. Svanetia is also known for its original architecture and is called “the Country of Thousand Towers”, which had played both economic and defensive functions. Mestia still has dozens of such medieval stone houses with the watchtowers and inhabited towers that were used to protect valleys and churches (10-14th centuries). Visit Svan original house “machubi” and tower “koshki”. Dinner and overnight at the hotel.

    10:20h:
    Als erstes haben wir „Gelati“ besichtigt. Sehr beeindruckend! Text ....

    11:30h:
    Wir besichtigen „Bagrati Cathedral“. Nice ...

    12:30h:
    Wir sehen uns dann die „Prometheus caves“ an. Letztlich war es eine interessante Tropfsteinhöhle, die wir ca. 1km gewandert sind. Text ....

    15:30h:
    Wir fahren bei 32 Grad durch eine Tiefebene mit vielen Kleinbauern und einer ärmlichen Bevölkerung. Die Häuser mit ihren Veranden erinnern eher an die Karibik. Hier wachsen sogar Palmen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day143

    Ushguli village (2.200 müN)

    October 3 in Georgia

    Mestia – Ushguli – Mestia (120km)
    After breakfast at the hotel drive on a 4x4 type car to Ushguli village, the highest standing settlement in Europe (2200 m). Spend time in Ushguli strolling old narrow streets. Visit Lamaria Church complex with impressive wall frescos (12th century). Locals believe that Queen Tamara was buried right under this church. Enjoy picturesque view of the Mount Shkhara. Ushguli architectural complex is a valuable architectural and historical monument listed in the World heritage of UNESCO for its exclusiveness. Return to Mestia. Dinner and overnight at the hotel.

    Um 10:00 sind wir nach „Ushguli village“ gefahren. Die Fahrt dorthin war atemberaubend und das Dorf mit seinen Wehrtürmen und grandioser Bergkulisse war definitiv eine Reise wert. Um 15:00 waren wir wieder zurück in Mestia (1.400 müN).
    Text ... ....

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day1

    Plan changes - Part 2

    May 30 in Georgia

    Ein Tag früher nach Mestia:

    Die Straßen aus Kutaisi heraus in Richtung Swanetien, offenbaren erste Überraschungen. Die vielen Palmen habe ich nicht erwartet, daß die natürlich auch hier bestehenden Verkehrsregeln aber eher als Vorschlag, weniger als Vorschrift betrachtet werden, schon eher! Anscheinend findet der "Wilde Westen" Georgiens nicht in den Bergen, sondern eher auf dem Asphalt statt. Etwas später in der Gegend um Zugdidi bestimmt eine üppige, subtropische, fast schon tropische Vegetation das Landschaftsbild. Die oft großen Gärten vor den freistehenden Häusern, sind verschwenderisch mit exotischen Bäumen und Stauden bepflanzt. Einige Grundstücke mit alten, typisch georgischen Holzhäuser, erinnern mich damit eher an Thailand als an Osteuropa - hier wächst und gedeiht alles prächtig! Die jetzt folgende Mittagspause im "Bikenti Kebap House", das an Zugdidi's Durchgangsstraße liegt, entwickelt sich zum "Leckerli". Die gegrillten Köfte sind optisch und geschmacklich ein Erlebnis, der gemischte Salat ebenso und die scharfe Gulaschsuppe mit frischem Fladenbrot überzeugt auf Anhieb - tolles Essen in einem gemütlichen, authentischen Ambiente. Nach einer Stunde geht's weiter - die Landschaft verändert sich schnell, wird wilder, die Berge höher, die Temperaturen kühler und die Straßen belebter. Nein, damit sind keine Fahrzeuge gemeint - sondern Schweine und Kühe von denen gefühlt mehr als Autos auf dem Asphalt sind. Das birgt ein hohes Unfallrisiko, da sich vor allem die stoischen Kühe überhaupt nicht von den Fahrzeugen einschüchtern lassen, sondern vielmehr ganz entspannt auf der Straße liegen - gerne auch in den unbeleuchteten Tunneln auf dieser Strecke. Nach einem kurzen Stopp im Nodashi Café, der unerwartet zu einem "Medienspektakel" mit Fotoshooting, Eintrag ins Gästebuch und Weinverkostung ausartet, ist eine knappe Stunde später Mestia mit seinen vielen Wehrtürmen erreicht - Tengiz vom "Garden House" erwartet mich schon. Mein Zimmer mit Gartenblick und nahem Gebirgspanorama ist prima und sauber wie ein Kreissaal vor dem nächsten Entbindungstermin - alles richtig gemacht!Read more

  • Day2

    Ein kurzer Blick aus dem Fenster um 06.30 Uhr ist sehr vielversprechend - mein Bett aber auch! Um 09.00 Uhr ist der zweite Blick genauso schön - die Sonne scheint! Beste Bedingungen, das nur wenige Minuten zu Fuß entfernte "Mestia" zu erkunden. Die Kleinstadt mit knapp 3000 Einwohner ist Hauptort der Region Swanetien und wegen der zahlreichen steinernen Wehrtürme UNESCO-Welterbe. Schon kurz nach dem "Garden House" geht's in die Natur - bei wunderbarer Fernsicht, präsentiert sich die Landschaft mit einer "Reiseprospekt-Ansicht". In Mestia werden zur Zeit viele der archaischen Steinhäuser renoviert - in den Hügeln rund um den Ort, aber auch im Center selbst. Die Bautätigkeiten sind jedoch nicht wirklich störend - Mestia putzt sich eben heraus! Es macht Spaß die schmalen Wege zu laufen - überall ergeben sich schöne Blicke auf die imposante Bergwelt und natürlich auf die berühmten Wehrtürme. Begegnungen mit den "Eingeborenen" sind herzlich - die Swanen sind freundlich und sozialisiert, ebenso die vielen Hirtenhunde - bis jetzt jedenfalls! Einer Pause im hübschen Café "Trattoria" am Ortsende, folgt der Rückweg zu meiner Unterkunft entlang der Hauptstraße die Mestia teilt. Die Kleinstadt präsentiert sich sauber und aufgeräumt - viele Minimärkte lassen keine Versorgungsengpässe aufkommen. Noch ein kurzer Stopp in einer typisch georgischen Bäckerei - das leckere Fladenbrot wird in einer Art Tandoori Ofen gebacken - dann ist mein Zuhause für die kommende Woche auch schon wieder erreicht. Zum Abendessen gibt's später das gejagte Brot mit Thunfisch und Tomaten - yummy yummy!Read more

  • Day3

    Mein Gastgeber Tengiz bot mir Vorgestern an, sich immer morgens kurz zusammen zu setzen, um den Wettermöglichkeiten entsprechend, die Unternehmungen für den Tag zu planen - schließlich wären acht Tage in Mestia eine lange Zeit,.....nicht das noch Langeweile aufkommen würde! Na ja, er kennt mich eben nicht! Mein Versuch ihm zu erklären, daß ich es durchaus begrüße, mich ohne Tagesprogram treiben zu lassen, war nur teilweise erfolgreich. Positiv erstaunt kam ein "As you wish, Sir" über seine Lippen. Für heute Nachmittag ist Regen gemeldet - keine gute Voraussetzung für eine mehrstündige Wanderung zum "Chalaadi Gletscher", die ich inbedingt machen will. Jedoch im Augenblick scheint die Sonne - Kaiserwetter.....wie nennen das eigentlich die Georgier? Gegen 10.00 Uhr ist Start zu einer Soft-Wanderung in die umliegenden Hügel - es gibt einfach so viel zu entdecken in einem neuen Land. Ganz alltägliche Dinge können spannend sein und für den aufmerksamer Beobachter ( open minded vorausgesetzt ) zu neuen Sichtweisen führen. Selbst eine Wanderung vorbei an Gebirgswiesen - die weidenden Kühe teilen sich diese hier mit Schweinen, die quiekend und sich gegenseitig jagend, so ganz anders ihren Tag verbringen dürfen, als bei der üblichen, engen Stallhaltung. Was der "Leymona Beach Club" in "Kas", scheint in "Mestia" das "Trattoria Café" zu werden - mein Ort für fließende Gedanken. Auch hier stehen sehr gemütliche Loungemöbel im Freien, auf den es sich prima chillen läßt - ganz sicher auch einen Besuch am Abend wert, da in entspannter Atmosphäre, mit Ausblick auf die Berge, Sisha geraucht werden kann. Außerdem wird eine Vielzahl an typisch georgischen Speisen angeboten - Zeit für den "Forscher" in mir: für später sind Pelmeni ( eine Art Tortellini ) and Beans in clay pot" bestellt. Seit einer Stunde sitze ich im Außenbereich des Cafés, habe Cappuccino-Stimmung und freue mich hier im Kaukasus zu sein. Meine Wanderschuhe sind langsam eingelaufen, mir geht's prima und ich bin froh, das Zeit zu leben ist. In der "City" zog heute Morgen eine winzige Markthalle meine Aufmerksamkeit auf sich, vielleicht eher ein Marktraum, aber es gibt neben frischen Obst und Gemüse auch einheimischen Käse - das passt doch mit frischem georgischen Brot ganz prima zu einem Omlett, daß mich heute Abend zum Dinner im "Garden House" erwartet, oder?!Read more

  • Day4

    My first glacier!

    June 2 in Georgia

    Die Straße aus Mestia führt vorbei am winzigen "Queen Tamar Airport" und verläuft weiter parallel zum Mestiachala Fluß. Schon bald ist der gewaltige Mount Chatini ( 4412 Meter ) in seiner ganzen Größe zu bestaunen - am Fuße des Riesen liegt der "Chalaadi Gletscher", das heutige Ziel! Mein Fahrer wird am Parkplatz direkt bei dem kleinen Militärposten ( die Grenze zu Russland ist ganz nah ) warten, die Gletscherwanderung startet genau hier. Erstes Highlight ist die wackelige Hängebrücke, die sich über den reißenden Gletscherwasserfluß spannt. Darüber zu laufen, ist nicht zwingend eine Freizeitbeschäftigung, die Menschen mit Höhenangst anstreben - die Brücke hat ihr Eigenleben und schwankt mehr als erwartet. Weiter geht's bei moderaten Anstiegen durch den Wald - gut markiert mit den für Wanderwegen gängigen rot-weißen Zeichen. Es sind sehr wenig Menschen unterwegs, prima so! Fantastische Ausblicke überall, vor allem entlang des wilden Flusses - was für eine Natur! Dann plötzlich öffnet sich der Wald und der majestätische Mount Chatini beherrscht die Szenerie. Eine herrliche Fernsicht bei bestem Wetter sorgt für einmalige Erinnerungen - starke Winde im Gipfelbereich jagen durch die Wolken und verändern ständig die Sicht auf den Berg, ich bekomme Gänsehaut! Vor mir türmt sich eine riesige Moränenschuttlandschaft auf, die erahnen lässt, wie gewaltig der Gletscher einmal war. Diese Geröllwüste gilt es zu überqueren - ich möchte bis vor an den Gletscher, das Eis berühren. Über die teils tischgroßen Steine zu klettern, zwischen den verschiedenfarbenen Brocken zu balancieren, braucht Zeit - dann ist die Gletscherzunge, rund 90 Minuten nach Start bei der Hängebrücke erreicht. In der Nähe tun sich Eisspalten auf und darunter rauscht laut das Schmelzwasser - es wäre gefährlich noch weiter zu laufen! Unerwartet ergibt sich ein magischer Moment - weit und breit ist sonst niemand zu sehen! Für wenige Minuten stehe ich völlig allein am Chalaadi Gletscher und fühle mich wie Matt Damon in dem Kinofilm "Der Marsianer" - allein für diesen Moment schon, hat sich die Reise nach Georgien gelohnt - ein tolles Erlebnis!Read more

  • Day3

    Einzigartige Bauwerke führten 1996 die gesamte Region Oberswanetien zum UNESCO-Welterbe - die berühmten mittelalterlichen, swanetischen Wehrtürme. Allein in der Dorfgemeinschaft Ushguli überstanden ca. zweihundert der bis über 1000 Jahre alten Steintürme die Naturgewalten der letzten Jahrhunderte. Aber auch in Mestia verleihen die vielen Türme der Kleinstadt einen ganz besonderen Flair. Das nahe Bergdorf Adishi wurde 1985 von einer verheerenden Lawine komplett zerstört - die Wehrtürme stehen dort aber noch heute! Mittlerweile sind viele der damals zwangsumgesiedelten Familien zurück gekehrt und haben sich wieder dauerhaft angesiedelt. Warum genau diese Steintürme aber so unglaublich robust sind, ist erstaunlicherweise bis heute noch nicht sicher geklärt. Mit bis zu fünf Stockwerken und einer Höhe bis zu 25 Meter, sind sie hoch genug, um auch gewaltige Lawinen sicher im Inneren zu überleben. Die Wehrtürme wurden jedoch nicht nur bei Naturkatastrophen genutzt, sondern auch als Signal- und Wachtürme und wie der Name schon vermuten lässt, ebenso als Verteidigungsfestung und Schutzbehausung bei Angriffen - vor allem bei Streitigkeiten innerhalb der Dorfgemeinschaften, weniger durch kriegerische Akte von außerhalb. Die Swanen hatten diesbezüglich eh großes Glück gehabt und mussten sich nie einer fremden Macht unterwerfen - nicht einmal den Mongolen! Rund um die Wehrtürme wurden zweistöckige Wohnhäuser errichtet, in denen Mensch und Vieh untergebracht waren. Im oberen Stockwerk des Hauses gab es eine direkte Verbindung zum Turm - im Notfall zählte jeder Augenblick. Jedoch, die Zeiten haben sich geändert - die steinernen Riesen der Vergangenheit aber wachen weiterhin über Oberswanetien.Read more

  • Day8

    Richtet sich der Blick in Mestia nach Nordosten, ist bei klarer Sicht das Gipfelkreuz auf dem "Hausberg" der Kleinstadt zu sehen - das "Kreuz von Mestia". Fast am Ende der Hauptstraße die in Richtung Airport führt, beginnt ein steiler, gut beschilderter Weg ( Koruld Lakes ) durch ein uriges Viertel mit Wehrtürmen und alten Steinhäuser. Schon jetzt zeichnet sich ab, was den "Gipfelstürmer" erwartet - der Weg wird anstrengend! Geschätzt auf ca. 3 Km Wegstrecke, sind 800 - 900 Höhenmeter ( es finden sich diesbezüglich unterschiedliche Angaben ) zu bewältigen. Was ich jedoch nicht einkalkuliert habe, sind die vom gestrigen Regen aufgeweichten Pfade. Einige Streckenabschnitte, besonders jene die durch den Wald führen, sind somit nicht nur steil, sondern auch sehr schlammig. Zudem verlaufen die Pfade oft der Länge nach in einem Rinnsal mit rutschigen Steinen! Nach zwei Stunden Anstrengung, ist das "Kreuz von Mestia" erreicht und entschädigt mit einem fantastischen Rundumpanorama - immerhin ( je nach Angaben ) aus einer Höhe von ungefähr 2400 Meter. Zum Vergleich dazu: Der höchste Berg der Allgäuer Alpen ( Nebelhorn ) ist 2224 Meter hoch. Während der wohlverdienten Pause bei einer toller Aussicht auf den mit Wolken verhangenen "Mount Ushba" ( 4737 Meter ), beruhigt mich ein wenig, das auch halb so alte Wanderer erschöpft das Gipfelkreuz erreichen. Der Abstieg war, na ja.....fast noch anstrengender - für Hobbywanderer ohne Trekkingstöcke und passendem Schuhwerk, meiner Meinung nach nur schwer zu bewältigen. Jetzt aber belohne ich mich erst einmal selbst für den "kleinen" Aufstieg - mit einem Cappuccino im "Trattoria Café" :-)!Read more

You might also know this place by the following names:

Mest’iach’ala, Mest'iach'ala

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