Georgia
Mtskheta

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26 travelers at this place

  • Day4

    Svetitskhoveli Kathedrale

    October 7, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Swetizchoweli-Kathedrale ( „Kathedrale der lebensspendenden Säule“) ist eine Kirche in Georgien. Sie steht in der Stadt Mzcheta, 20 Kilometer von der georgischen Hauptstadt Tiflis entfernt. Mit weiteren historischen Denkmälern in Mzcheta gehört sie zum UNESCO-Welterbe.
    Die Kathedrale wurde 1010 bis 1029 von dem georgischen Architekten Arsakidze errichtet. An ihrer Stelle stand bereits im 4. Jahrhundert eine Kirche. Sie war die erste Kirche Georgiens und wurde unter der Herrschaft des iberischen König Mirian III. erbaut. 
    Es heißt, die Heilige Nino habe den Zusammenfluss von Kura und Aragwi als Platz für die erste Kirche in Georgien ausgewählt und dabei auf eine alte Erzählung zurückgegriffen.
    Danach reiste ein aus Mzcheta stammender georgischer Jude namens Elias nach Jerusalem, um im Prozess gegen Christus für ihn zu sprechen. Doch er kam zu spät, erlebte nur noch die Kreuzigung. Am Hügel Golgatha soll er einem römischen Soldaten dessen Gewand abgekauft und es nach Georgien gebracht haben. Daheim in Mzcheta hätte seine Schwester Sidonia es an sich gedrückt und sei sofort gestorben. Weil man das Gewand nicht aus ihrer Umklammerung habe reißen können, sei sie mit ihm begraben worden. Auf ihrem Grab sei später eine riesige Zeder gewachsen.
    Die Heilige Nino soll angeordnet haben, die Zeder zu fällen und über dem Grab die Kirche zu bauen. Aus dem Zedernholz sollte eine Säule für den Kirchenbau entstehen. Doch die Säule ließ sich nicht aufrichten. Nino soll eine ganze Nacht gebetet haben, dann sei ein Engel in einem hellen Licht erschienen, der die Arme hob. Darauf habe sich die Säule aufgerichtet, sei zur Erde gesunken und der Bau konnte vollendet werden. Später soll die Zedernsäule eine heilige Flüssigkeit produziert haben, die Menschen von allen Krankheiten heilen konnte.
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  • Day4

    Jvari Kloster

    October 7, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    Dschwari auch Jvari geschrieben, ist ein georgisch-orthodoxes Kloster aus dem 6. Jahrhundert nahe Mzcheta, der alten Hauptstadt Georgiens. Der Name wird mit Kreuzkloster übersetzt. 1996 wurde Dschwari zusammen mit anderen Monumenten von Mzcheta in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.
    Nach der Überlieferung hatte die heilige Nino, die das Christentum nach Georgien gebracht haben soll, schon im 4. Jahrhundert an der heutigen Stelle des Klosters ein Kreuz errichten lassen.
    Daher heißt auch jeder zweite Frau Nino....
    Bild 3: ein Weinrebenkreuz...klassische georgische Kreuzform...
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  • Day121

    Campingplatz und Unterwegs nach Tbilisi

    January 21 in Georgia ⋅ ☁️ 0 °C

    Heute nun ging’s los,standen ja nun fast genau 2 Monate in Tsikhisdziri auf dem Platz.
    Von den anfänglich 16 Hunden sind 7 übrig,von den kleinen 2, zwei konnten vermittelt werden.
    Diese mehr oder weniger intimen Männer am Strand war am 20 ten Januar, Gläubige Christen leben wohl das Taufritual nach und in Georgien baden in der Nacht um 12 die Menschen,hier war es überschaulich,vielleicht 30 Leute aber in denStädten ist es wohl auch richtig Party mit Feuer Wein und einem Pfarrer der dem Gelage seinen Segen gibt.
    Habe tolle Menschen kennen gelernt, viel Schönes und tolles erlebt und gesehen,es ist schon ein großes Geschenk Zeitlos zu sein und wenn die Sonne lachte ein toller Platz,so viele Sonnenuntergänge dies ja so eh nur am Meer möglich sindoder morgens die Strandgänge,ach nur geil.Gestern gab es noch richtig lecker Fisch von Illo,und nun bin ich kurz vor Gori und möchte morgen nach Mzcheta und dann ein paar Tage Tiflis,Hanni hat ihre erste Tour 2020 souverän hinter sich gebracht und wir beide werden dieses Jahr 120,werde mich wohl sehr schnell an minus Grad gewöhnen müssen,es ist hier schon ein ganz anderes Klima und wie schon beider herfahrt Super Windig.
    Heute Morgen hier angekommen,Mzcheta ist eine Kleinstadt 20km vor Tbilisi,jedoch eine ganz große Stadt wenn es um den georgischen Glauben geht,von hier aus wurde der christliche Glaube nachGeorgien getragen ,war bis vor ein paar Jahren ,ein Superreicher hat in Tbilisi eine Neue Cathedrale bauen lassen,Geistliches Zentrum und Sitz des höchsten Pfarrers Georgiens.Es gibt hier je noch eine Kirche aus dem 4+6ten Jahrhundert und die beiden Flüsse diesich hier vereinen,allerdings so wie das hier aufgezogen ist,ist hier im Sommer der Teufel los,jetzt schon kommen Touribuse aus Tbilisi,hauptsächlich sind es hier Chinesen.Schlafe unten am Fluss,und fahre dann morgen nach Tbilisi.
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  • Day2

    Reis naar Georgië en Mtskheta

    September 19, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 18 °C

    Rustige trip tot in Georgië achter de rug,met aankomst om 22u45 plaatselijke tijd.

    Next stop, Mtskheta - met de auto.
    Bij het buitenrijden van de luchthaven wisten we dat dit een beetje ging bepalen hoe de wegen hier zijn. Laat onze zeggen dat creativiteit en improvisatie aan de orde zijn, net als snelle reflexen. Op tijd en stond verschenen er opeens betonnen wegblokkeringen, waardoor de route kronkelde en krioelde, soms waren er werken, soms reden we op het vak dat normaal voor tegenliggers is..

    Er zijn bijna geen wegmarkeringen, buiten de haaientanden die op de meest onlogische plaatsen opdoemden. We vroegen ons vaak af of we nog wel op een baanvak reden. Op de gehele weg zijn we 5 snelheidsborden gepasseerd. De vuistregel leek ons: "Ga zo hard als je durft". Op sommige momenten was de smog aan Tbilisi nogal dens. Bryan begon spontaan te zingen: "smooooooke on den aaaasfaaalt"

    Toen we voorbij Tbilisi waren geraakt, verschenen de eerste verlossende witte lijnen op de baan. Op de resterende 20 km ca 3 tegenliggers gepasseerd.

    Eens aangekomen in Mtshkheta moesten we onze guesthouse nog vinden (om 00.30!). We wisten niet exact waar we moesten zijn en konden de guesthouse niet bereiken dus spraken een straalbezopen jonge kerel (met pint in de hand) aan. Die begon meteen rond te bellen om ons de nodige info te verschaffen. Echter wist niemand ons Magdalena wonen. Dan maar zelf op onderzoek uitgegaan. Rond 1.00 een steegje ingewandeld waarbij we het huis van de foto's herkenden. Ons bed ingevallen en lekker geslapen!

    Deze ochtend een heerlijk uitgebreid ontbijt genoten met het ochtendzonnetje op onze nek. En het gezelschap van een... Kat. We weten altijd direct vriendjes te maken.

    ნახვამდის (tot ziens)
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  • Day89

    Wieder zurück im geliebten Georgien

    December 23, 2019 in Georgia ⋅ ☁️ 9 °C

    Angekommen im Hostel warten natürlich Sarah und Grant auf uns. Wir haben ja noch WItze darüber gemacht, dass sie noch da sein würden, wenn wir zurückkommen und genau so ist es ;). Sie sind allerdings wirklich am Zusammenpacken, um die Weiterfahrt nach Armenien auf sich zu nehmen. Bis sie nicht wirklich losgefahren sind, glauben wir nicht daran. Wir frühstücken gemütlich im Sonnenschein und geniessen unseren vertrauten Platz neben den bettelnden Katzen. Und letztendlich fahren Sarah und Grant wirklich los und überlassen so ihr Zimmer, wo sie einen Monat gelebt haben, einem Turkmenen und seiner Frau mit Kind. Wir verabreden uns allerdings schon quasi wieder für Armenien, da wir ziemlich sicher beide an Silvester da sein werden.
    Nach einem kurzem Schläfchen für Kathi, brechen wir mit aller Gemütlichkeit in die Stadt auf. Ziel ist der Weihnachtsmarkt im fancy Hostel Fabrika, der laut Internet auch einen Stand der Hunderettungsorganisation DOG zu bieten hat. Auf dem Weg dorthin versucht Kathi noch, eine neue Kontaktlinsenloesung zu kaufen, was sich als gar nicht so einfach herausstellt. Laut Aussagen der ersten Apotheke gibt es keine Kontaktlinsenloesung in ganz Tiflis....stark zu bezweifeln. Bei der naechsten Apotheke dauert es 2 Minuten und Kathi haelt eine neue hochwertige Loesung in der Hand. Naja.

    Der Weihnachtsmarkt in der Fabrika ist wirklich gut besucht und bietet von Waffeln, Striezeln und Gluehwein alles, was sonst so das Herz begehrt. Man kann an vielen Staenden handgemachte Sachen kaufen und ein Orchester sorgt fuer die noetige Weihnachtsmusik. Leider ist der Hundestand nicht auffindbar. Vielleicht waren sie nur am Morgen da und haben fuer alle mitgebrachten Hunde neue Besitzer gefunden. Das waere natuerlich die beste Loesung. Bei dem Misfallen der Hunde von Seiten der Gesellschaft bezweifeln wir das aber eher.

    Wir schlendern weiter Richtung Innenstadt und kaufen uns fuer den Abend wieder zwei Tickets fuer Star Wars. Kino ist auch in Georgien super billig und wir haben nochmal Lust drauf. Bis zum Filmstart erkunden wir noch einen neuen Teil der Innenstadt und werden in einer der vielen Untergrund-Passagen fuendig, was unsere Pilgerbandkollektion anbelangt. So billig wie hier werden wir wohl keine Baender mehr bekommen. Zum Essen beherzigen wir einen Tipp von Sarah und Grant und kehren im Restaurant Racha ein, was eindeutig mehr von Einheimischen besucht wird. Bestellen muss man selber an der Theke und Englisch spricht hier niemand. Wir fuehlen uns gleich pudelwohl. Hier sind vor allem die Khinkali empfehlenswert, weswegen wir uns die volle Goennung geben und gleich zwanzig bestellen. So lecker! Mittlerweile sind wir auch wahre Profis, was das Essen von Khinkali anbelangt. Die Georgier sind eher erstaunt, wie viel wir essen koennen!
    Im Kino gibt es zu Kathis Freude diesmal nur salziges Popcorn und wir geniessen den Film aufs Neue. Noch geraedert von der Zugfahrt sind wir froh, dann mal nicht so spaet ins Bett zu kommen und auch wieder in unserem geliebten Louie zu schlafen.

    Am naechsten Tag steht Ausschlafen auf dem Programm, wie so oft. Herrlich nach dieser Zugfahrt. Nach sonnigem Fruehstueck und Katzen Knuddeleien machen wir uns, nachdem wir den Besitzer noch schnell geweckt haben zwecks Bezahlung, auf zum Dschwari-Kloster. Das Dschwari-Kloster thront oberhalb der ehemaligen Hauptstadt Mzcheta und gilt als einer der spirituellsten Orte Georgiens. Erbaut wurde das Kloster im 6. Jahrhundert und ist ein Teil des Unesco-Weltkulturerbes. Laut Legende hat die heilige Nino, die das Christentum nach Georgien gebracht hat, hier schon im 4. Jahrhundert ein Kreuz errichten lassen. Von hier hat man einen gigantischen Ausblick auf die zwei Fluesse Mtkwari (von Westen kommend) und Aragwi (vom Norden aus dem Kaukasus kommend), die hier zusammen fliessen und auf Mzcheta. Das Kloster ist ein beliebtes Touristenziel und Fotolocation von Hochzeitspaaren. Auch hier gibt es wieder viele Hunde zum Kuscheln und die Einheimischen freuen sich sichtlich, dass wir unser Hundefutter an die Streuner verteilen. Schoen auch mal zu sehen, dass die Hunde gemocht werden. Geimpft oder kastriert sind sie leider trotzdem alle nicht, was eine Frage des Geldes ist. Von hier fahren wir wieder hinab ins Tal nach Mzcheta, was der Ort des Christentums in Georgien ist. Wie fast überall ist hier auch der Toursimus angekommen und ueberall sind Staende mit irgendwelchem Touristenzeug aufgebaut. Wir fahren auf einen grossen Parkplatz und fuettern erst mal wieder ein paar Hunde. Auch hier bedankt sich ein Einheimischer bei uns. Ploetzlich werden wir von einem Deutschen angesprochen. Er kommt aus Muenchen und seine Frau ist Georgierin und sie verbringen die Weihnachtsferien bei der georgischen Familie. Er erzaehlt, dass es ein Muss ist hier jedes Jahr hinzufahren und Kerzen in den Kirchen anzuzuenden. Die Kirche ist in Georgien ja eh sehr wichtig, aber hier noch umso mehr. Zusammen mit dem Paar und ihrer Tochter betreten wir die Kathedrale und bestaunen die Pflichtbewussten Georgier beim Kerzen anzuenden sowie gut erhaltene faszinierend gute Fresken. Auch hier treffen wir lustigerweise gleich weitere deutschsprachige: ein Paar aus Wien ist mit gesamter Familie versammelt. Die kleine Basilika in der Kirche stammt aus dem 4. Jahrhundert und wurde im 11. Jahrhundert durch einen Kreuzkuppelbau ersetzt. Laut Legende liegt unterhalb einer alten Zeder Sidonia mit dem Hemd Jesu begraben. Dieser Baum war dann im Weg, um die Kirche zu bauen und nach vielem Beten wurde er von Engeln aus dem Weg getragen. Wenn man diesen Stamm berührt, heilt er angeblich alles Leid.

    Nicht weit der Kathedrale befindet sich eine weitere Kirche bzw. zwei Kirchen. Hier befindet sich ein Frauenkloster neben der ersten christlichen Kirche Georgiens. Diese ist erstaunlich klein, aber wirklich sehr schön innen wie außen. Vor der Kirche findet sich das Rebkreuz der Nino, angeblich das Original. Neben diese kleine Kirche wurde später eine große gebaut, wo die Gottesdienste nun stattfinden. Wirklich auch sehr schön und super heilig und wichtig für die georgisch-orthodoxe Kirche. Mittlerweile ist es auch schon wieder fast dunkel geworden und wir fahren im letzten Licht durch ein schönes Tal am Fluss entlang Richtung Gori. Wir suchen uns einen Schlafplatz direkt am Eingang der Felsenstadt Uplistsikhe und fragen noch bei den dort wachenden Polizisten nach, ob es ok ist. Natürlich kein Problem. Die Besichtigung der Felsenstadt steht dann am nächsten Tag an.
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  • Day7

    Svetitskhoveli Cathedral

    August 14, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 31 °C

    Major cathedral in the former capital, before Tbilisi became capital in the 5th century. This is where Christianity came to Georgia in the 4th century. Legend has it that the mantle of Christ is buried here. The pics are the building, a detail of the outside and several inside pics.Read more

  • Day50

    Bellende Männer und flüchtende Kühe

    September 14, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Morgen unterhält uns ein Mann der seine Kühe treibt. Genauer gesagt, rennt er den Kühen hinterher. Da wir schon die ganze Zeit ein Bellen hörten, fragten wir uns, wo wohl der Hund ist. Nach ein paar Minuten später mussten wir feststellen, dass es keinen Hund gibt und stattdessen der Mann bellt. Was ist denn hier los? Auf einmal sind hier auch noch Pferde! Zum Glück werden die nicht von dem bellenden Mann an unserem Auto vorbei getrieben.

    Nach dem abenteuerlichen Frühstück besuchten wir gleich die nahe gelegene Kathedrale. Gefühlte 100 Touri-Busse standen schon da, als wir ankamen. Die Kathedrale war prunkvoll wie immer und noch sehr gut erhalten. Deswegen wahrscheinlich auch so viele Touristen. Danach erstehen wir nach harten Verhandlungen einen Teppich für unseren Flur. Der soll handgewebt sein und würde bei uns deutlich mehr kosten. Desweiteren kaufen wir noch ein paar “georgische Snickers”. Das sind Nüsse am Faden die aussehen wie Salami, aber mit Fruchtsirup umhüllt sind.
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  • Day4

    Jvari Monastery, Mtskheta

    May 1, 2018 in Georgia ⋅ ☀️ 17 °C

    My last day in Tbilisi starts off exactly like the other days: being late! 😒
    With a list of things to do before departure (at 9am, meant in the German way) longer than the referee list on Juventus's payroll, I manage to wake up at 8.25am. Thanks to my natural talent for multitasking refined by years of training of being constantly late, I actually have a shower, get dressed, brush my teeth, close my suitcase, run down the stairs, leave my stuff in the bus, give the key back at the lobby, run up the stairs up to the 7th floor, take some pictures, run down to the basement, swallow a cup of tea and two cherry tomatoes, grab two eggs, run up again and get on the bus by 8.59am. I'm not sure if there is this kind of extreme activity is recognised by the international Guinness records, but I'm pretty sure I have just broken a world record.

    The best part of the whole thing is that I am not even the last one: if all the German members of our fellowship are already diligently sitting on the bus, some of our travel mates are still loading their bags on the bus... and somebody else will never be seen again! Apparently the guy who indulged a bit too much in the wine tasting activity yesterday afternoon, had the great idea to empty the content of his minibar during the night and is now not exactly stable on his legs. The result being: he will not continue the tour with us (!) and will be abandoned in Tbilisi (!!!) to his own destiny (!!!!!!!!!). German discipline, I suppose... 😨😨😨
    The funny thing is that we are still 27: this morning we were indeed joined by Olga, the tour organiser. So, maybe it was always the plan to get rid of somebody to make room for the newcomer... 🤔🤔🤔

    After a 30-minute drive up the hills we reach the Jvari Monastery, a delightful church built on the summit of a hill overlooking Tbilisi and the whole valley. The view is truly impressive and the building itself is a piece of art: no surprise it's a Unesco protected site!
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  • Day4

    Svetitskhoveli Cathedral, Mtskheta

    May 1, 2018 in Georgia ⋅ ☀️ 19 °C

    It's now time to drive towards Mtskheta, the old capital of Georgia. Despite the hardly pronounceable name, it's actually one of the most renowned destinations in Georgia and it hosts a true masterpiece of art: the Svetitskhoveli Cathedral (meaning "the Cathedral of the Living Pillar").
    Our bus leaves us in the parking place and we have to proceed on foot to reach the church, already visible from here. It's beyond any doubt the most impressive place I have seen so far: tha cathedral is a majestic building towering from the summit of a slightly hilly terrain, surrounded by a labyrinth of narrow streets full of colourfoul shops and stands forming a sort of village.

    After a good 10-minute walk in this living market-city, we finally reach the cathedral: seen up close, it's even more impressive than I first thought! The visit of the church itself doesn't last long, which leaves us a good half an hour to do some shopping. I don't actually intend to waste money on souvenirs... which means I end up buying two bags, three pairs of earrings and countless magnets 😓 And I stop there just because the time our guide gave us for the visit is over.

    According to the programme, we were supposed to leave Mtskheta at 11am. And, of course, when we are finally all on the bus the clock marks 12.30pm... Will we ever be able to leave on time, even just for half a day? 😓
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You might also know this place by the following names:

Mtskheta, محمية المدينة ومتحف متسخيتا, Msxeta, Горад Мцхета, Мцхета, Mtskhetha, Mccheta, Μτσκέτα, Mcĥeta, Miskheta, Mtshetha, متسختا, Mcheta, מצחתה, Մցխեթ, ムツヘタ, 므츠헤타, Mtscheta, Цхета, Mțheta, Mtsheta, მცხეთა, 姆茨赫塔

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