Georgia
Papa

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10 travelers at this place:

  • Day61

    Autumn scenery in Caucasus Mountains

    October 29, 2017 in Georgia

    After a few "what the hell are we doing here?"-moments, we found cycling through this gorgeous landscape to be worth any effort, with all the colors, valleys, creeks and waterfalls, the snow, sun and clouds, the coldness and warmth. We definitely want to come back one day to hike to the more remote Adjarian villages hidden in the mountains.

    It's been easy to find great camp spots next to a river, especially the beautiful Kura river makes you thinking about pitching the tent every few kilometers.

    Back on asphalt after more than 50km on difficult terrain, we came to appreciate smooth roads like never before.

    Another anecdote: Silke needs to speed up buying groceries if she doesn't want Hauke to cycle slalom behind - in Borjomi (which is actually famous for its healthy waters), there was enough time to get invited for three shots of vodka and some sausages, Gagimardschos!
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  • Day140

    Stephantsminda to "Stalin Museum"

    September 30 in Georgia

    Stephantsminda (Kazbegi) - Ananuri - Mtskheta – Gori - Borjomi (300 km).

    Visit Mtskheta, one of the oldest towns and the cultural and religious center of Georgia. Historians date the town back to the 2nd millennium B.C. Mtskheta was the capital of Georgian Kingdom of Iberia between 500BC - 500AD. Here Georgians accepted Christianity in the beginning of the 4th century. The town and its architectural monuments are listed as the World's Cultural Heritage sites by UNESCO. Visit Jvari Church, a true architectural masterpiece of the early Medieval Period overlooking the confluence of Aragvi and Mtkvari rivers from the top of the hill, and Svetitskhoveli, the main cathedral of Mtskheta and a sacred place where the robe of Christ is being kept. Drive to Gori and visit Stalin Museum. The museum includes more than artifacts, the tiny house where Stalin was born, and impressive bulletproof train Stalin used to travel to Yalta and Potsdam. Explore cave town Uplistsikhe dating back to Hellenistic Period and notable for unique combination of various styles of rock-cut cultures and the co-existence of pagan and Christian architecture. Overnight in Borjomi.

    09:00h:
    Wir starten heute um 09:00 und haben ein volles Programm. Als erstes besichtigen wie auf der Passhöhe einen deutschen Soldatenfriedhof (Kriegsgefangene in der Sowjetunion).

    11:45h:
    Wir besichtigen „Jvari Church“ oberhalb der Stad „Mtskheta“und haben eine fanatische Fernsicht auf i Stadt und sogar auf den schneebedeckten „Mount Kazbek (5047m)“. Text ....

    12:40h:
    Endlich ist auch wieder „Kurze Hosen Zeit“. Wir besichtigen die Stadt „Mtskheta“ (450 müN) und „Svetitskhoveli, the main cathedral of Mtskheta“. Die Kathedrale ist sehr imposant. Am besten war aber die Eiscreme mit Rotweingeschmack, die ich vorher hatte. Sorry, aber bin nun mal ein unverbesserlicher Kirchen- und Museumsbanause. Die kolossalen Bauwerke von Kirchen und Moscheen beeindrucken mich durchaus. Aber der Kult, der darum gemacht wird ist mir ziemlich egal.
    Text .....

    15:30h:
    Wir besuchen das “Stalin Museum” in “Gori”. Das Museum ist eine Enttäuschung. Es erzählt absolut nichts über die Greueltaten, die er an seinem eigenen Volk begangen hat.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day139

    Chaukhi lake at 2550 müN

    September 29 in Georgia

    14:00h:
    Wir starten unsere dreistündige Bergwanderung in der Village „Juta“ auf 2.160 müN. Wir haben „Chaukhi lake“ auf 2550 müN nach einer fantastischen Wanderung um 15:30 erreicht. Dann ging es wieder zurück. Das war landschaftlich eine der schönsten Wanderungen unserer ganzen Reise.

    Text ...

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH

  • Day6

    Gori-Uplistikhe

    July 15 in Georgia

    Mashrutka fahren ist immer wieder interessant. Es dauert meist einen Moment, die richtige zu finden, aber die Taxifahrer sind nicht zu aufdringlich und sagen recht schnell, in welche Richtung man laufen muss. Dann wird der Wagen voll gepackt bis auf die Reservebänke, was etwas dauern kann, und dann geht's über die Autobahn. Ab und zu wird ein Fullstopp hingelegt, um jemanden am Strassenrand rauszulassen, eine Horde Kühe oder Ziegen vorbeizulassen, und dann wieder schnell auf Fullspeed hoch... überholen mit Haaresbreite Abstand, der Bus schwankt, aber die Fahrer wirken sehr kompetent. Allerdings versteh ich oft nicht, wie man trotz des Fahrstils doch so lange bis zum nächsten Ort braucht.
    Wir kommen in Gori an und wollen mit der Mashrutka für 1 Lari statt für 30 Lari im Taxi weiter, was auch super klappt. Ein junges Pärchen kommt auf uns zu und übersetzt, total nett. Die Taxifahrer würden lügen, das wär alles gar nicht so weit, sagen der eine Georgier und der Busfahrer. Und sie haben recht. Wir werden an einer Brücke rausgelassen und laufen zufrieden die letzten 500m bis zur Felsenstadt, wo, nach einem so schönen einsamen Stück auf der Landstraße, Unmengen an Taxis warten, bis ihre Gäste mit der Besichtigung fertig sind.
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  • Day6

    Die vielen Seiten von Tbilisi: gestern Nacht sind wir im Regen wieder an unserer Haus-Ubahnstation ausgestiegen und gleich in das tolle Restaurant nebenan gefallen und haben uns total wie "zurück zuhause" gefühlt. Sehr schön, sich hier schon etwas auszukennen und wiedererkannt zu werden. Das Hostel hatten wir gewechselt, um mal was Neues auszuprobieren. Die Polizisten und der Hotelier halfen uns, es zu finden, und drinnen empfing uns ein Canadier, eine verpeilte, aber nette Hostelleiterin, lauter Strassenlärm, eine besoffene Russin, Wasserausfall, und eine kurze, heisse Nacht. Ich war etwas genervt, aber das Frühstück und die netten Gespräche machten es wieder wett. Unser Plan, mit dem Zug heute ans Meer zu fahren, war in vielerlei Hinsicht unrealistisch- wie, wir haben noch kein Ticket gekauft, und wollen morgen fahren??? Wie, wir wollen von Borjomi mit dem Zug da hin? Gibt es wohl nicht...hmmmmm, liegen aber Schienen da... ne, geht alles nur über Tiflis... na gut. Dann suchen wir den Bahnhof und kaufen zumindest mal ein Rückfahrticket.
    Die schönen und die krassen Welten liegen hier sehr nah beisammen. Viel Geld direkt neben heruntergekommenem Sowjetüberbleibsel. Mit Händen und Füssen bekommen wir bestätigt, dass unser Plan mit dem schnell mal ans Meer fahren doch etwas schwieriger ist... aber egal wir sind guter Dinge, und nehmen eine Mashrutka nach Gori, um dort erstmal eine Felsenstadt zu besuchen.
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  • Day6

    In der Höhlenstadt trafen wir eine Georgierin, ihren deutschen Mann, Sohn und Vater, die uns nach der Tour im Auto mitnahmen. Wie nett! Und so interessant, von ihr etwas über die Geschichte des Landes zu hören. Und festzustellen, dass die Fläche von Georgien doch nicht so gross wie Bayern ist, sondern vielleicht nur halb so gross, da einfach zwei Teile faktisch von Russland einverleibt wurden, an denen wir grad immer vorbeifahren, ohne es zu merken. Man sollte da auch keinesfalls hin. Seltsam, in diesem kleinen Land und vor so wenigen Jahren ist es so schlimm gewesen. Das Stalin-Museum und sein Geburtshaus in der Stalinstadt Gori wird wohl auch heute noch von einigen bejubelt.
    Wir wurden von Mariam und ihrer Familie noch in die nächste Mashrutka gesteckt und auf georgische Weise verabschiedet. Eine tolle Bekanntschaft!
    Vorletztes Highlight von so vielen heute war die Ankunft in Borjomi. Eine wunderschöne Berglandschaft! Leider haben wir wohl keine Zeit für die vielen Wanderrouten in dieser tollen Gegend. Zwar regnet es gerade in Strömen, aber wir sind doch nochmal in die Stadt-und haben ein richtig cooles Restaurant gefunden-Wohnzimmerfeeling mit mega nettem altem Mann, der so leckeres Essen gemacht hat- und mir zu Abschied noch dreimal auf die Schulter geklopft hat, so sehr hat er sich gefreut- ich glaube, weil ich Bohnen auf georgisch sagen konnte oder mich so sehr über das Essen gefreut habe:) schon süss, wenn man sich so ohne gesprochene Sprache versteht:) Die Menschen hier sind so herzlich und freundlich und bringen sich und den Gästen so viel Vertrauen entgegen! Sehr schön! Wir erleben viele kleine Momente, in denen das auffällt.
    Madlobt!
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  • Day8

    Zmena za zmenou

    May 7, 2017 in Georgia

    Druhá noc medzi horami bola príjemnejšia. Jednak sme spali v nižšej polohe, a teda bolo teplejšie, zem bola rovnejšia, takže sme sa v stanoch nešmýkali pri každom pohybe, no a ... neboli tam lajná.

    Nedočkavo sme vyzerali prvé slnečné lúče, aby sme si vysušili stany po nočnej prehánke. V horách sa na predpoveď počasia nedá spoľahnúť. Nakoniec sme to všetko stihli a presne sme sa stretli s našim hostiteľom Kokom, ktorý nás mal odviesť z Mestie do prímorského Batumi. Na jeho jazdu sme si už zvykli, je jasné, že vie čo robí.

    Po ceste sme ale zmenili plány, lebo pri mori vraj má pršať. Koka tak musel zmeniť tiež svoje plány. Neskôr ale ide vyzdvihnúť 10 Číňanov, ktorých vraj v pohode napchá na 7 miest vo svojej dodávke.

    Prestupovali sme v už pre nás známom Kutaisi na "stanici mini busov" hneď vedľa Mc Donald's.

    Rusky hovoriaci postarší pán nám predviedol ako naozaj vyzerá gruzínska jazda. Tepomer som už radšej ani nepozeral.

    Dorazili sme do mesta Borjomi, ktoré sa nachádza hneď pri jednom z národných parkov.

    Veľa sme však nevyhrali, lebo sa tu akurát spustila búrka. A pršať má najbližšie tri dni 😎
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  • Day9

    Siesta

    May 8, 2017 in Georgia

    Príjemné ráno v našom pohodovom apartmániku. Večer sa nám podarilo oprať veci z predošlých dní a aj seba, čo všetci ocenili.

    Navštívili sme centrum národného parku, aby sme si vybavili povolenie a zistili informácie, čo sa vlastne dá robiť. Žiaľ, mnoho značených trás je z nejasného dôvodu zatvorených. Zostala nám teda jedna, a tú z časových dôvodov už dnes nestíhame. Necháme si ju teda na nasledujúce dva dni. Uvidíme, či sa niečo dovtedy zmení :)

    Čo ale dnes? Počasie neodzrkadľuje včerajšiu a ani dnešnú predpoveď, je vcelku slnečno a horúco.

    Relax, oddych, varenie.

    Zrúcanina a kúpanie.

    Rozhovory s arménskym sprievodcom. Dohadujeme sa, že o dva roky krajinu navštívime, aby sme mohli ,okrem iného, vyjsť na štvortisícový vrch Aragac a okúpať sa v jazere Sevan.

    Avšak dnes - siesta.
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You might also know this place by the following names:

Papa, ფაფა

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