Georgia
Samegrelo and Zemo Svaneti

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Most traveled places in Samegrelo and Zemo Svaneti:

All Top Places in Samegrelo and Zemo Svaneti

26 travelers at this place:

  • Day143

    Georgien im Kaukasus

    September 25 in Georgia

    Ein Abstecher in den traumhaften Norden nach Mazeri und Mestia (Svaneti). Der Kaukasus bietet dort ein Wanderparadies. Seit 2010 wird dort stark in den Tourismus investiert. Die Region ist im Kommen. Erreichen kann man die Orte nur über eine Straße in 2,5 Std - 50km Serpentinen.
    Der Ushba mit seinen 4.736m ist der zweit höchste Berg im Kaukasus, jedoch gehört zu den schwierigst zu besteigenden Bergen.Read more

  • Day142

    Kutaisi to Mestia

    October 2 in Georgia

    Kutaisi – Mestia (240km)
    In the morning visit Bagrati Cathedral (11th century) - one of the best samples of late medieval architecture, and is towering over Kutaisi and visible from almost any point of the city. Next stop is Gelati Academy (12th century) built by King David the Builder. Gelati was the center of spiritual and scientific life of the Middle Ages, the tomb of Georgian kings, and the cult place for pilgrims. It is under UNESCO protection as an object of cultural and historical legacy. Drive to famous Prometheus cave with numerous stalactites and stalagmites. In the afternoon, head to mysterious Svaneti region through Inguri gorge. The region is home to a special ethnic group of people – heroic and courageous Svans – distinguished by their culture, traditions and customs from the rest of Georgia. Svanetia is also known for its original architecture and is called “the Country of Thousand Towers”, which had played both economic and defensive functions. Mestia still has dozens of such medieval stone houses with the watchtowers and inhabited towers that were used to protect valleys and churches (10-14th centuries). Visit Svan original house “machubi” and tower “koshki”. Dinner and overnight at the hotel.

    10:20h:
    Als erstes haben wir „Gelati“ besichtigt. Sehr beeindruckend! Text ....

    11:30h:
    Wir besichtigen „Bagrati Cathedral“. Nice ...

    12:30h:
    Wir sehen uns dann die „Prometheus caves“ an. Letztlich war es eine interessante Tropfsteinhöhle, die wir ca. 1km gewandert sind. Text ....

    15:30h:
    Wir fahren bei 32 Grad durch eine Tiefebene mit vielen Kleinbauern und einer ärmlichen Bevölkerung. Die Häuser mit ihren Veranden erinnern eher an die Karibik. Hier wachsen sogar Palmen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day143

    Ushguli village (2.200 müN)

    October 3 in Georgia

    Mestia – Ushguli – Mestia (120km)
    After breakfast at the hotel drive on a 4x4 type car to Ushguli village, the highest standing settlement in Europe (2200 m). Spend time in Ushguli strolling old narrow streets. Visit Lamaria Church complex with impressive wall frescos (12th century). Locals believe that Queen Tamara was buried right under this church. Enjoy picturesque view of the Mount Shkhara. Ushguli architectural complex is a valuable architectural and historical monument listed in the World heritage of UNESCO for its exclusiveness. Return to Mestia. Dinner and overnight at the hotel.

    Um 10:00 sind wir nach „Ushguli village“ gefahren. Die Fahrt dorthin war atemberaubend und das Dorf mit seinen Wehrtürmen und grandioser Bergkulisse war definitiv eine Reise wert. Um 15:00 waren wir wieder zurück in Mestia (1.400 müN).
    Text ... ....

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day1

    Plan changes - Part 2

    May 30 in Georgia

    Ein Tag früher nach Mestia:

    Die Straßen aus Kutaisi heraus in Richtung Swanetien, offenbaren erste Überraschungen. Die vielen Palmen habe ich nicht erwartet, daß die natürlich auch hier bestehenden Verkehrsregeln aber eher als Vorschlag, weniger als Vorschrift betrachtet werden, schon eher! Anscheinend findet der "Wilde Westen" Georgiens nicht in den Bergen, sondern eher auf dem Asphalt statt. Etwas später in der Gegend um Zugdidi bestimmt eine üppige, subtropische, fast schon tropische Vegetation das Landschaftsbild. Die oft großen Gärten vor den freistehenden Häusern, sind verschwenderisch mit exotischen Bäumen und Stauden bepflanzt. Einige Grundstücke mit alten, typisch georgischen Holzhäuser, erinnern mich damit eher an Thailand als an Osteuropa - hier wächst und gedeiht alles prächtig! Die jetzt folgende Mittagspause im "Bikenti Kebap House", das an Zugdidi's Durchgangsstraße liegt, entwickelt sich zum "Leckerli". Die gegrillten Köfte sind optisch und geschmacklich ein Erlebnis, der gemischte Salat ebenso und die scharfe Gulaschsuppe mit frischem Fladenbrot überzeugt auf Anhieb - tolles Essen in einem gemütlichen, authentischen Ambiente. Nach einer Stunde geht's weiter - die Landschaft verändert sich schnell, wird wilder, die Berge höher, die Temperaturen kühler und die Straßen belebter. Nein, damit sind keine Fahrzeuge gemeint - sondern Schweine und Kühe von denen gefühlt mehr als Autos auf dem Asphalt sind. Das birgt ein hohes Unfallrisiko, da sich vor allem die stoischen Kühe überhaupt nicht von den Fahrzeugen einschüchtern lassen, sondern vielmehr ganz entspannt auf der Straße liegen - gerne auch in den unbeleuchteten Tunneln auf dieser Strecke. Nach einem kurzen Stopp im Nodashi Café, der unerwartet zu einem "Medienspektakel" mit Fotoshooting, Eintrag ins Gästebuch und Weinverkostung ausartet, ist eine knappe Stunde später Mestia mit seinen vielen Wehrtürmen erreicht - Tengiz vom "Garden House" erwartet mich schon. Mein Zimmer mit Gartenblick und nahem Gebirgspanorama ist prima und sauber wie ein Kreissaal vor dem nächsten Entbindungstermin - alles richtig gemacht!Read more

  • Day150

    Mestia

    July 12 in Georgia

    In Mestia angekommen, checkten wir in ein kleines Hotel ein und besprachen die Wanderroute für den nächsten Tag bei einem Bier.

    Früh morgens starteten wir nach dem Frühstück um zum „Koruldi Lake“ (auf ca. 2750m) zu wandern.
    Es ging 1500 Meter Steil nach oben, vor allem der Anfang- und das Schlussstück merkte man in den Waden.
    doch es lohnte sich, der Ausblick über das Schneebedeckte Kaukasus Gebirge war genial.

    Für den Abstieg zurück ins Dorf trennten sich unsere Wege, da Ich noch etwas weiter nach oben wollte.
    Chris trat den Rückweg direkt an und meisterte ihn auf Anhieb.
    Mein Rückweg verlief leider nicht so, weil ich zu faul war ein paar hundert Meter zurück zu laufen um auf den richtigen Weg zu kommen, beschloss ich durch den Wald zu gehen - Fehler, ich kam zwar i.wann unten an, doch stand am anderen Ende der Stadt. So bin ich 3 - 4h später als Chris, mit Knall rotem Gesicht am Hotel angekommen.

    Weiter ging es nach Batumi von dort aus sind es noch ca. 20km zur Türkische Grenze.
    Die Stadt war nichts besonderes, viele Casinos, Teure Hotels und einfach kein schönes Stadtbild.
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  • Day1

    Plan changes - Part 1

    May 30 in Georgia

    Endlich am Ziel - Ankunft in Kutaisi:

    Nach angenehmen Flug von etwas über 3,5 Stunden, folgt einem sehr wackeligen Landeanflug bei stürmischem Gegenwind, mit dreißig Minuten Verspätung, der Touch Down in Kutaisi. Das der Pilot dabei einen ganz ausgezeichneten Job macht, wird erst einige Minuten später auf dem Weg zum Terminal deutlich. Einzelne Sturmböen sind so heftig, daß sie mich leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Nicht auszudenken, wenn dieses Wetter bei der Landung von der Seite gekommen wäre! Das Einreiseprozedere beansprucht nicht viel Zeit und dann werde ich .....Prämiere, Prämiere.... doch tatsächlich von der Beamtin die meinen Reisepass bestempelt, erstmalig in einem Land persönlich willkommen geheißen! Der schon von daheim aus gebuchte Taxitransfer zum "Sun Guest House" wartet bereits und nach einer halbstündigen Fahrt und kurzer Einweisung in die Räumlichkeiten meiner Unterkunft, ist dann endlich um 04.00 Uhr Schlafenszeit. Beim Frühstück fünf Stunden später, lerne ich den Georgier Guram und seine russische Freundin Svetlana kennen. Der Enddreißiger spricht vier Sprachen fließend, darunter auch Türkisch - "Cok güzel"! Was aber nicht zu fassen ist.....Guram arbeitete vor einigen Jahren als Tauchlehrer im türkischen Antalya und kennt.....jetzt kommt's.....Umut, einen der Tauchinstructoren auf Hüseyins Boot in Kas - die Geschichte von der Welt und dem Dorf passt doch immer wieder. Wir verstehen uns auf Anhieb und als der junge Mann erfährt, daß ich vorhabe, morgen für eine Woche nach Mestia zu fahren, lacht er und lädt mich ein, heute schon dorthin mitzukommen - die Beiden haben das gleiche Ziel! Was für ein Glück, so bleibt mir die anstrengende, sechsstündige Fahrt mit dem "Marschrutka" ( lokaler Sammel-Minibus ) erspart. In einer Stunde ist Aufbruch - das Leben ist schön!Read more

  • Day6

    Morning mood in Ushguli

    June 4 in Georgia

    Gleich nach dem Aufwachen kurz vor 7.00 Uhr, ein Blick aus dem Fenster - sieht ganz hervorragend aus, stahlblauer Himmel! Trotz der komplett durchgelegenen Matratze, konnte ich gut schlafen - bis auf einige verhaltensauffällige Hunde und die ein oder andere nervöse Kuh, war es ruhig im Dorf. Hier oben geht man früh zu Bett und ist wieder früh auf den Beinen! Das Frühstück kann warten - meine Neugierde, ob sich der "Mount Shkhara" in seiner ganzen Pracht zeigt, muss erst gestillt werden. Und.....wie er sich zeigt! Ohne von der kleinsten Wolke am Himmel gestört zu werden, türmen sich 5068 Meter in den Himmel - einfach atemberaubend! Die aufgehende Sonne spiegelt sich in den schneebedeckten Gipfeln und bringt sie zum glänzen. Überhaupt ist das Morgenlicht geradezu magisch - und lässt die sattgrünen Berge, die direkt am Dorf steil in die Höhe wachsen ( geschätzt knapp 3000 Meter hoch ) leuchten. Es ist um diese Uhrzeit schon richtig was los in Ushguli - die Kühe sind gemolken und werden gerade auf die Weide gebracht. Im ganzen Dorf ist Bewegung, die Hirtenhunde sind im Stress - "Rush-Hour" im Hochgebirge! Noch einige Fotos, dann wird es Zeit für das Frühstück - Istani und Niseta, die beiden Damen des Hauses sind schon lange in der Wohnküche am werkeln!Read more

  • Day2

    Ein kurzer Blick aus dem Fenster um 06.30 Uhr ist sehr vielversprechend - mein Bett aber auch! Um 09.00 Uhr ist der zweite Blick genauso schön - die Sonne scheint! Beste Bedingungen, das nur wenige Minuten zu Fuß entfernte "Mestia" zu erkunden. Die Kleinstadt mit knapp 3000 Einwohner ist Hauptort der Region Swanetien und wegen der zahlreichen steinernen Wehrtürme UNESCO-Welterbe. Schon kurz nach dem "Garden House" geht's in die Natur - bei wunderbarer Fernsicht, präsentiert sich die Landschaft mit einer "Reiseprospekt-Ansicht". In Mestia werden zur Zeit viele der archaischen Steinhäuser renoviert - in den Hügeln rund um den Ort, aber auch im Center selbst. Die Bautätigkeiten sind jedoch nicht wirklich störend - Mestia putzt sich eben heraus! Es macht Spaß die schmalen Wege zu laufen - überall ergeben sich schöne Blicke auf die imposante Bergwelt und natürlich auf die berühmten Wehrtürme. Begegnungen mit den "Eingeborenen" sind herzlich - die Swanen sind freundlich und sozialisiert, ebenso die vielen Hirtenhunde - bis jetzt jedenfalls! Einer Pause im hübschen Café "Trattoria" am Ortsende, folgt der Rückweg zu meiner Unterkunft entlang der Hauptstraße die Mestia teilt. Die Kleinstadt präsentiert sich sauber und aufgeräumt - viele Minimärkte lassen keine Versorgungsengpässe aufkommen. Noch ein kurzer Stopp in einer typisch georgischen Bäckerei - das leckere Fladenbrot wird in einer Art Tandoori Ofen gebacken - dann ist mein Zuhause für die kommende Woche auch schon wieder erreicht. Zum Abendessen gibt's später das gejagte Brot mit Thunfisch und Tomaten - yummy yummy!Read more

  • Day3

    Mein Gastgeber Tengiz bot mir Vorgestern an, sich immer morgens kurz zusammen zu setzen, um den Wettermöglichkeiten entsprechend, die Unternehmungen für den Tag zu planen - schließlich wären acht Tage in Mestia eine lange Zeit,.....nicht das noch Langeweile aufkommen würde! Na ja, er kennt mich eben nicht! Mein Versuch ihm zu erklären, daß ich es durchaus begrüße, mich ohne Tagesprogram treiben zu lassen, war nur teilweise erfolgreich. Positiv erstaunt kam ein "As you wish, Sir" über seine Lippen. Für heute Nachmittag ist Regen gemeldet - keine gute Voraussetzung für eine mehrstündige Wanderung zum "Chalaadi Gletscher", die ich inbedingt machen will. Jedoch im Augenblick scheint die Sonne - Kaiserwetter.....wie nennen das eigentlich die Georgier? Gegen 10.00 Uhr ist Start zu einer Soft-Wanderung in die umliegenden Hügel - es gibt einfach so viel zu entdecken in einem neuen Land. Ganz alltägliche Dinge können spannend sein und für den aufmerksamer Beobachter ( open minded vorausgesetzt ) zu neuen Sichtweisen führen. Selbst eine Wanderung vorbei an Gebirgswiesen - die weidenden Kühe teilen sich diese hier mit Schweinen, die quiekend und sich gegenseitig jagend, so ganz anders ihren Tag verbringen dürfen, als bei der üblichen, engen Stallhaltung. Was der "Leymona Beach Club" in "Kas", scheint in "Mestia" das "Trattoria Café" zu werden - mein Ort für fließende Gedanken. Auch hier stehen sehr gemütliche Loungemöbel im Freien, auf den es sich prima chillen läßt - ganz sicher auch einen Besuch am Abend wert, da in entspannter Atmosphäre, mit Ausblick auf die Berge, Sisha geraucht werden kann. Außerdem wird eine Vielzahl an typisch georgischen Speisen angeboten - Zeit für den "Forscher" in mir: für später sind Pelmeni ( eine Art Tortellini ) and Beans in clay pot" bestellt. Seit einer Stunde sitze ich im Außenbereich des Cafés, habe Cappuccino-Stimmung und freue mich hier im Kaukasus zu sein. Meine Wanderschuhe sind langsam eingelaufen, mir geht's prima und ich bin froh, das Zeit zu leben ist. In der "City" zog heute Morgen eine winzige Markthalle meine Aufmerksamkeit auf sich, vielleicht eher ein Marktraum, aber es gibt neben frischen Obst und Gemüse auch einheimischen Käse - das passt doch mit frischem georgischen Brot ganz prima zu einem Omlett, daß mich heute Abend zum Dinner im "Garden House" erwartet, oder?!Read more

  • Day4

    My first glacier!

    June 2 in Georgia

    Die Straße aus Mestia führt vorbei am winzigen "Queen Tamar Airport" und verläuft weiter parallel zum Mestiachala Fluß. Schon bald ist der gewaltige Mount Chatini ( 4412 Meter ) in seiner ganzen Größe zu bestaunen - am Fuße des Riesen liegt der "Chalaadi Gletscher", das heutige Ziel! Mein Fahrer wird am Parkplatz direkt bei dem kleinen Militärposten ( die Grenze zu Russland ist ganz nah ) warten, die Gletscherwanderung startet genau hier. Erstes Highlight ist die wackelige Hängebrücke, die sich über den reißenden Gletscherwasserfluß spannt. Darüber zu laufen, ist nicht zwingend eine Freizeitbeschäftigung, die Menschen mit Höhenangst anstreben - die Brücke hat ihr Eigenleben und schwankt mehr als erwartet. Weiter geht's bei moderaten Anstiegen durch den Wald - gut markiert mit den für Wanderwegen gängigen rot-weißen Zeichen. Es sind sehr wenig Menschen unterwegs, prima so! Fantastische Ausblicke überall, vor allem entlang des wilden Flusses - was für eine Natur! Dann plötzlich öffnet sich der Wald und der majestätische Mount Chatini beherrscht die Szenerie. Eine herrliche Fernsicht bei bestem Wetter sorgt für einmalige Erinnerungen - starke Winde im Gipfelbereich jagen durch die Wolken und verändern ständig die Sicht auf den Berg, ich bekomme Gänsehaut! Vor mir türmt sich eine riesige Moränenschuttlandschaft auf, die erahnen lässt, wie gewaltig der Gletscher einmal war. Diese Geröllwüste gilt es zu überqueren - ich möchte bis vor an den Gletscher, das Eis berühren. Über die teils tischgroßen Steine zu klettern, zwischen den verschiedenfarbenen Brocken zu balancieren, braucht Zeit - dann ist die Gletscherzunge, rund 90 Minuten nach Start bei der Hängebrücke erreicht. In der Nähe tun sich Eisspalten auf und darunter rauscht laut das Schmelzwasser - es wäre gefährlich noch weiter zu laufen! Unerwartet ergibt sich ein magischer Moment - weit und breit ist sonst niemand zu sehen! Für wenige Minuten stehe ich völlig allein am Chalaadi Gletscher und fühle mich wie Matt Damon in dem Kinofilm "Der Marsianer" - allein für diesen Moment schon, hat sich die Reise nach Georgien gelohnt - ein tolles Erlebnis!Read more

You might also know this place by the following names:

Samegrelo-Zemo Svanetis Mkhare, Samegrelo and Zemo Svaneti, Samegrelo-Zemo Svanet’i, 사메그렐로제모스바네티 주

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