Georgia
Samtskhe-Javakheti

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Top 10 Travel Destinations Samtskhe-Javakheti

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53 travelers at this place

  • Day7

    Vom Meer in die Berge Georgiens

    October 4, 2019 in Georgia ⋅ 🌙 18 °C

    Heute muss ich mal früh raus, das Licht ist großartig und es ist noch ruhig, denn das Leben in Georgien startet immer etwas später. So erlebe ich Batumi anders als am Abend zuvor. Das Wetter ist wieder klasse. In Küstennähe fahren wir nach Norden und biegen dann nach Osten ab. Die Dörfer gehen in einander über, die Straße ist von Gasleitungen gesäumt. Plötzlich überholt uns ein Polizeiauto und stoppt uns - Alkoholkontrolle. Jeder bekommt ein Mundstück und wir sollen alle einmal blasen. Wir haben natürlich außer Wasser nichts getrunken. Dabei müssen wir so lachen, dass es ihn verwirrt und er Vahe und mich zu kontrollieren vergisst. Dafür schenke ich ihm zum Abschied einen MOTTOUREN Aufkleber.
    Die Bundesstraße geht in eine neue, wenig befahrene Autobahn über, die einmal Tiflis mit dem Meer verbinden soll. Der Verkehr wird dichter, wir passieren unglaublich viele Baustellen unter Federführung der Chinesen, Teil der neuen Seidenstraße! Über ein paar Pässe und großartige Straßen geht es nach einem Abzweig nach Borjomi, in dem wir übernachten.
    Der Kurort hat über 10.000 Einwohner und liegt auf 820 m im Kleinen Kaukasus am Fluss Kura. Er ist für sein gemäßigtes Klima, seine Naturschönheit und seine Heilquellen bekannt. Der Kurort grenzt an Georgiens größtes Naturschutzgebiet, den Bordschomi-Charagauli-Nationalpark.
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    Jan Loppenthien

    Sehr tolle Bilder, die Neugier wächst. Das möchte ich auch erleben

    10/6/19Reply
    Tina Koslowski

    Ich auch... Leider gibt unser Urlaubsplan momentan nicht mehr als 10 Tage am Stück her.

    10/12/19Reply
     
  • Day159

    Borjomi - Endlich wieder wandern

    February 17, 2020 in Georgia ⋅ ☀️ 2 °C

    Sch*** auf die Kälte, ich will wieder wandern!!!
    Das habe ich mir gedacht und in die Tat umgesetzt.
    Ich fuhr nach Borjomi. Der Kurort befindet sich wie Akhaltsikhe in der Region Samzche-Dschawachetien und ist einer der Zugangsorte zum Borjomi-Charagauli- Nationalpark. Diesen würde ich sehr gerne einmal im Sommer bewandern.
    Ich machte dafür den zentralen Park und umliegende Wälder unsicher. Es war wunderschön, nur die Glätte ist nicht zu unterschätzen. Ebenerdig ist alles noch im grünen Bereich, aber bergauf oder noch schlimmer abwärts kommt man ganz schön ins Rutschen. Deshalb ist das Wandern zu dieser Jahreszeit mit meiner Ausrüstung halt begrenzt. Aber ein bisschen etwas ist möglich!! :) ❤️🏔️

    Ansonsten ist Borjomi bekannt für seine Wasserquellen (Borjomi-Wasser ist in Georgien sehr beliebt) und für die heißen Quellen. Auch bei diesen Temperaturen waren da tatsächlich Leute schwimmen!!! 🥶
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    Sven

    👍🏽

    2/18/20Reply
     
  • Day5

    Georgien wir kommen

    October 2, 2019 in Georgia ⋅ 🌙 10 °C

    Wir verlassen Gyumri aus nach Norden und fahren zur armenisch-georgischen Grenze. Die Ausreise aus Armenien geht sehr zügig. Bei den Georgiern ist das etwas weniger entspannt. Die Grenzpolizisten nörgeln an den Nummernschildern herum, die wir anders befestigten sollen. Aber schließlich ist auch das erledigt. Dann holpern wir in Georgien ein, vorbei an einer endlos erscheinenden LKW-Kolonne. Nahe bei Ninotsminda ist die “Bude”, in der wir die Versicherungen für Georgien abschließen müssen. Dann fahren wir weiter durch die Stadt Akhalkalaki zu einer großartigen Schlucht, in der wir uns entlang schwingen. Bei der Burg Khertvisi müssen wir abzweigen, um durch eine weitere Schlucht die Höhlenstadt Wardzia zu erreichen. Das ist ein ein mehrstöckiger Komplex mit über 600 Gebäuden, die durch 800 Meter lange Passagen in 8 Ebenen miteinander verbunden sind. Großartige Ausblicke und eine gute Mittagspause. Die 15 Kilometer bis zur Burg müssen wir wieder zurück. Khertvisi ist eine der ältesten Festungen in Georgien, und wurde an der Großen Seidenstraße errichtet. Es ist erstaunlich, wie gut sie erhalten ist.
    Es macht viel Spaß, hier zu fahren. Dann folgen wir dem Fluss Mrkvari flussab nach Akhaltsikhe in der fast alle Einwohner zur armenischen Volksgruppe gehören. Wir besuchen noch die Burg Rabati, die viele Jahre eine türkische Festung war, mit einer Moschee und einer große Karawanserei. Im 8. Russischen Türkenkrieg wurde die Stadt am 24. Juli 1829 von russischen Truppen eingenommen und dem russischen Gouvernement Tiflis eingegliedert. Etwas außerhalb der Stadt kehren wir zur Nacht im Biker Chalet bei Artur und seiner Frau ein.
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  • Day156

    Akhaltsikhe

    February 14, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ -3 °C

    Von Tbilisi aus fuhr ich mit einer Marshrutka 3 Stunden nach Akhaltsikhe (Hauptstadt der Region Samtskhe-Javakheti). Der Name Akhaltsikhe bedeutet "neues Schloss". Warum? Das kommt noch im nächsten Beitrag. Akhaltsikhe ist ein sehr kleines, verschlafenes Städtchen.
    Auf der Hinfahrt beobachtete ich, wie sich die braune Landschaft in eine weiße Schneelandschaft verwandelte. Jetzt bin ich also wieder im weißen Westen Georgiens.
    Sogar der See ist hier gefroren. :)
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  • Day158

    Sapara Kloster

    February 16, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ -2 °C

    Das Sapara Kloster befindet sich an Klippen ca 12 Kilometer von Akhaltsikhe entfernt. Es wurde zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert erbaut. Die Jakeli-Familie lebte dort im 13. Jahrhundert.
    Von Akhaltsikhe aus fährt man EIGENTLICH 20 Minuten mit dem Auto dorthin. Der Vater meiner Gastfamilie nahm mich mit seinem Taxi mit. Wir brauchten deutlich länger. Denn die Straßen waren so glatt und verschneit, dass wir die Serpentinen im Tempo von 20 und 30 hinauf fuhren. Und trotzdem passierte es, dass das Auto ins Schleudern geriet und sich einmal komplett drehte - zum Glück ohne den Berg runterzustürzen...
    Es lohnte sich dennoch. Hier oben ist man von Bergen und Stille umgeben. Wir begegneten einigen Mönchen. Reden (und rauchen) ist hier oben verboten.
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  • Day156

    Rabati Castle

    February 14, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ -2 °C

    So, nun dazu, warum Akhaltsikhe übersetzt "neues Schloss" heißt:
    Rabat war im 7-8. Jahrhundert ein Stadtteil und ein wichtiges Zentrum in Politik und Wirtschaft.
    So wurde hier im 9. Jahrhundert eine Festung gebaut.
    Es diente der Fürstenfamilie Jakheli und wurde im 16. Jahrhundert von den Osmanen eingenommen.
    Deshalb gibt es hier oben auch unter anderem eine Moschee. 1828 eroberten die Russen alles zurück und bauten eine orthodoxe Kirche in die Festung. Nun herrscht hier ein buntes Multikulti verschiedener Religionen und Kulturen.
    2012 wurde die gesamte Festung restauriert.
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  • Day61

    Autumn scenery in Caucasus Mountains

    October 29, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 8 °C

    After a few "what the hell are we doing here?"-moments, we found cycling through this gorgeous landscape to be worth any effort, with all the colors, valleys, creeks and waterfalls, the snow, sun and clouds, the coldness and warmth. We definitely want to come back one day to hike to the more remote Adjarian villages hidden in the mountains.

    It's been easy to find great camp spots next to a river, especially the beautiful Kura river makes you thinking about pitching the tent every few kilometers.

    Back on asphalt after more than 50km on difficult terrain, we came to appreciate smooth roads like never before.

    Another anecdote: Silke needs to speed up buying groceries if she doesn't want Hauke to cycle slalom behind - in Borjomi (which is actually famous for its healthy waters), there was enough time to get invited for three shots of vodka and some sausages, Gagimardschos!
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    Angelika Kuttkat

    "We love it" Das sieht man Euch an 🤗 Ihr seht beide sehr zufrieden aus. Immer wieder Dankeschön für die wunderbaren Eindrücke. Wir sind mit dem Finger auf der Landkarte bei Euch. LG aus Neuenfelde

    11/3/17Reply
    samuel wntereder

    maaaah!

    11/3/17Reply
    samuel wntereder

    gsund schaut's aus und zfrieden - schön! :)

    11/3/17Reply
     
  • Day10

    Vardzia/Wardsia

    October 13, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 10 °C

    Hauptattraktion ist die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt mit einem prächtigen Säulenportal, einem großen Saal in Form eines Tonnengewölbes, Apsis und Narthex. Sie ist mit farbigen Fresken ausgestattet, darunter Darstellungen der Bauherren, König Giorgi III. und Königin Tamara. Im Jahr 2018 lebten 5 Mönche und 3 Novizen in Wardsia, die auch als Fremdenführer fungieren.
    Leider durfte nur von der Tür aus fotographiert werden.
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    Hase und Ritter on tour

    Erinnert uns kolossal an das, was wir gerade in Bulgarien gesehen haben, nur noch faszinierender. Wie alt sind diese Fresken in etwa?

    10/14/19Reply
    Monika Strohmayer

    Die Fresken sind aus dem 12. Jahrhundert und gehören zu den ältesten, erhaltenen Fresken in Georgien. Sie sind unter der Herrschaft König (!) Tamaras entstanden und spiegeln den Glauben und die Volksseele (laut Guide) der Georgier wider. Die Anlage diente bis ins 13. Jahrhundert als Festung. Dann kam ein Erdbeben. Im 18.Jahrhundert zerstörten dann die Osmanen weitgehend die Anlage, indem sie tausende von Kerzen in den Höhlen abbranten und damit die Fresken absichtlich vernichteten. Das, was man sieht ist der Rest...selten restauriert, da man fürchtet noch mehr zu zerstören...

    10/14/19Reply
     
  • Day10

    Vardzia

    October 13, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 9 °C

    Wardsia ist eine Höhlenstadt westlich der Stadt Achalkalaki in der Munizipalität Aspindsa, in der Region Samzche-Dschawachetien im Süden Georgiens, im Kleinen Kaukasus, am linken Ufer der Mtkwari (klingt ein wenig nach Loriot). Sie wurde im 12. Jahrhundert in einer Wand des Bergs Eruscheti erbaut. Das Kulturdenkmal wurde von Georgien 1993 für die Liste des UNESCO-Welterbes angemeldet.Read more

    Hase und Ritter on tour

    Du siehst uns hier mit offenem Mund vor dem Pinguin sitzen...

    10/14/19Reply
    Monika Strohmayer

    Das war auch zweifellos ein Höhepunkt der Reise...

    10/14/19Reply
     
  • Day106

    Rabati,Vardzia Kazchi—Säule

    January 6, 2020 in Georgia ⋅ ⛅ -5 °C

    Die Tage vergehen auch mit nichts tun viel zu schnell.Silvester war sehr entspannt,saß mit Max bei einem kleinen Strandfeuer,kurz vor 12 hat es auch angefangen zu regnen,aber war schon schön der Blickpunkt Batumi und Kobuleti,es wurde total viel geknallt,hat jetzt gerade
    36Std. am Stück geregnet.Werde morgen früh nochmal zu einem kleinen Ausflug nach Rabati
    und Vardizia aufbrechen,soll 4sonnige Tage geben um dann wieder eine kleine Regenzeit aber zum Glück ist kein Schnee oder Frost in Sicht,werde aber dann doch meine Zelte hier abbrechen und mich Ostwärts in Bewegung setzten.
    So,es kam doch ganz anders,anstatt nach Achalziche ging es in die ganz andere Richtung
    nach Bakhioti,bin bei einem Georgier gelandet der vor 20 Jahren mal für ein paar Jahre in Deutschland war ,gut deutsch sprach,es wurde hart für mich,viel Wein.und ganz lecker gegessen,auch in Georgien ist es wohl genau so Tradition sich an Weihnachten zu treffen und so saßen bald 25Leute am Tisch.Heute morgen ein wenig diese wunderbare Gegend erkundet,unter anderem das wohl kleinste Kloster das ich kenne,erbaut auf einem frühen heiligen Berg,keine Chance hinauf zu kommen ,gibt zwar eine Eisenleiter,aber nicht für normal sterbliche.bin jetzt wieder in Kutaisi und hoffe dass ich morgen früh den Bus nach Achalziche erwische.Musste zwar schon um 7
    aufstehen,es war kalt dunkel,noch kein Mensch unterwegs,dann 4Std,bis hierher von hier weiter nach Vardzia war schon eher schwer und hatte sehr viel Glück und konnte warum auch immer in einem privaten Bus umsonst nach Vardzia fahren.Es waren nochmal 70km in einer traumhaft geilen Gebirgslandschaft,es nennt sich auch kleiner Kaukasus.Vardzia,obwohl Großteil durch Erdbeben zerstört ist Sehenswert,bin echt begeistert und empfehle es jedem der hierher kommt,und hier in Achalziche ist’s auch noch Rabati was ich mir morgen ansehen werde.
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    Steffi Himmler

    Wow!

    1/6/20Reply

    Manfred, habe deine Zeilen gelesen und freue mich mit dir für diese tollen Begegnungen. Die Entwicklung in der südlichen Region von Dir machen mir aber dennoch Sorgen. Die Entwicklung kann keiner vorher sagen. Wie sieht deine weitere Reiseroute aus? Erzähl den Menschen von deinen Freunden in Deutschland, damit sie dich in ihrem Herzen behalten. Ich freue mich schon auf deinen nächsten Bericht. Freundschaft

    1/7/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Samtskhe-Javakheti, Samzche-Dschawachetien, Самцхе-Џьавахеҭи, Samtsxe-Cavaxeti diyarı, Самцхэ-Джавахеты, Самцхе-Джавахети, Samtsche-Djavachethi, Samtskhé, Samcche-Džavachetie, Samçxe-Cavaxeti, Samcĥe-Javaĥeti, Región de Samtsje-Yavajeti, Samtshe-Džavahhethi, سامتسخه-جاواختی, Samtskhe-Džavakheti, Samtskhé-Djavakhétie, סאמצחה-גאוואחתי, Szamche-Dzsavaheti, Սամցխե-Ջավախք, სამცხე-ჯავახეთის მხარე, 삼츠헤자바헤티 주, Samcchė-Džavachetija, Самцхе-Џавахетија, Samtsche-Dzjavacheti, Samcche-Dżawachetia, Samtsche-Dzjavachetien, Samtshe-Cavaheti, Самцхе-Джавахеті, سامتسخے-جاواختی, სამცხე-ჯავახეთიშ აკანი, 薩姆茨赫-扎瓦赫季州