Georgia
Samtskhe-Javakheti

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18 travelers at this place:

  • Day144

    Nach den Bergen ging es für uns in die Hauptstadt Tiflis in der wir 3 Nächte blieben.
    Unser Hostel war Zentral gelegen, die Aussicht von der Dachterrasse, vor allem bei Nacht war der Hammer.
    Leider spielten die Temperaturen nicht ganz so mit und es hatte Nachmittags immer an die 40°C, dementsprechend faul waren wir dann auch...
    Wir lernten Abends ein paar Leute kennen mit denen wir etwas durch die Bars von Tiflis schlenderten - Danke für die Amazonas Story, selten so gelacht! (Kann leider nicht genauer darauf eingehen, das wäre zu viel Text.)

    Mit Nick, einem Motorradfahrer den wir schon in Kazbegi kennenlernten, fuhren wir gemeinsam in den Süden zur Bergstadt Varziani. Die sehr alte Stadt wurde vor Jahrhunderten in den Berg gemeißelt, leider wurde ein großteil bei einem Erdbeben zerstört - Doch die Stadt ist immer noch sehr anzuschauen.

    Auch hier blieben wir 2 Nächte, wir hatten geniale Schlafplätze & einen Hund als Aufpasser, der uns sogar vom einen Schlafplatz zum anderen begleitete.
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  • Day61

    Autumn scenery in Caucasus Mountains

    October 29, 2017 in Georgia

    After a few "what the hell are we doing here?"-moments, we found cycling through this gorgeous landscape to be worth any effort, with all the colors, valleys, creeks and waterfalls, the snow, sun and clouds, the coldness and warmth. We definitely want to come back one day to hike to the more remote Adjarian villages hidden in the mountains.

    It's been easy to find great camp spots next to a river, especially the beautiful Kura river makes you thinking about pitching the tent every few kilometers.

    Back on asphalt after more than 50km on difficult terrain, we came to appreciate smooth roads like never before.

    Another anecdote: Silke needs to speed up buying groceries if she doesn't want Hauke to cycle slalom behind - in Borjomi (which is actually famous for its healthy waters), there was enough time to get invited for three shots of vodka and some sausages, Gagimardschos!
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  • Day6

    Gori-Uplistikhe

    July 15 in Georgia

    Mashrutka fahren ist immer wieder interessant. Es dauert meist einen Moment, die richtige zu finden, aber die Taxifahrer sind nicht zu aufdringlich und sagen recht schnell, in welche Richtung man laufen muss. Dann wird der Wagen voll gepackt bis auf die Reservebänke, was etwas dauern kann, und dann geht's über die Autobahn. Ab und zu wird ein Fullstopp hingelegt, um jemanden am Strassenrand rauszulassen, eine Horde Kühe oder Ziegen vorbeizulassen, und dann wieder schnell auf Fullspeed hoch... überholen mit Haaresbreite Abstand, der Bus schwankt, aber die Fahrer wirken sehr kompetent. Allerdings versteh ich oft nicht, wie man trotz des Fahrstils doch so lange bis zum nächsten Ort braucht.
    Wir kommen in Gori an und wollen mit der Mashrutka für 1 Lari statt für 30 Lari im Taxi weiter, was auch super klappt. Ein junges Pärchen kommt auf uns zu und übersetzt, total nett. Die Taxifahrer würden lügen, das wär alles gar nicht so weit, sagen der eine Georgier und der Busfahrer. Und sie haben recht. Wir werden an einer Brücke rausgelassen und laufen zufrieden die letzten 500m bis zur Felsenstadt, wo, nach einem so schönen einsamen Stück auf der Landstraße, Unmengen an Taxis warten, bis ihre Gäste mit der Besichtigung fertig sind.
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  • Day6

    Die vielen Seiten von Tbilisi: gestern Nacht sind wir im Regen wieder an unserer Haus-Ubahnstation ausgestiegen und gleich in das tolle Restaurant nebenan gefallen und haben uns total wie "zurück zuhause" gefühlt. Sehr schön, sich hier schon etwas auszukennen und wiedererkannt zu werden. Das Hostel hatten wir gewechselt, um mal was Neues auszuprobieren. Die Polizisten und der Hotelier halfen uns, es zu finden, und drinnen empfing uns ein Canadier, eine verpeilte, aber nette Hostelleiterin, lauter Strassenlärm, eine besoffene Russin, Wasserausfall, und eine kurze, heisse Nacht. Ich war etwas genervt, aber das Frühstück und die netten Gespräche machten es wieder wett. Unser Plan, mit dem Zug heute ans Meer zu fahren, war in vielerlei Hinsicht unrealistisch- wie, wir haben noch kein Ticket gekauft, und wollen morgen fahren??? Wie, wir wollen von Borjomi mit dem Zug da hin? Gibt es wohl nicht...hmmmmm, liegen aber Schienen da... ne, geht alles nur über Tiflis... na gut. Dann suchen wir den Bahnhof und kaufen zumindest mal ein Rückfahrticket.
    Die schönen und die krassen Welten liegen hier sehr nah beisammen. Viel Geld direkt neben heruntergekommenem Sowjetüberbleibsel. Mit Händen und Füssen bekommen wir bestätigt, dass unser Plan mit dem schnell mal ans Meer fahren doch etwas schwieriger ist... aber egal wir sind guter Dinge, und nehmen eine Mashrutka nach Gori, um dort erstmal eine Felsenstadt zu besuchen.
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  • Day6

    In der Höhlenstadt trafen wir eine Georgierin, ihren deutschen Mann, Sohn und Vater, die uns nach der Tour im Auto mitnahmen. Wie nett! Und so interessant, von ihr etwas über die Geschichte des Landes zu hören. Und festzustellen, dass die Fläche von Georgien doch nicht so gross wie Bayern ist, sondern vielleicht nur halb so gross, da einfach zwei Teile faktisch von Russland einverleibt wurden, an denen wir grad immer vorbeifahren, ohne es zu merken. Man sollte da auch keinesfalls hin. Seltsam, in diesem kleinen Land und vor so wenigen Jahren ist es so schlimm gewesen. Das Stalin-Museum und sein Geburtshaus in der Stalinstadt Gori wird wohl auch heute noch von einigen bejubelt.
    Wir wurden von Mariam und ihrer Familie noch in die nächste Mashrutka gesteckt und auf georgische Weise verabschiedet. Eine tolle Bekanntschaft!
    Vorletztes Highlight von so vielen heute war die Ankunft in Borjomi. Eine wunderschöne Berglandschaft! Leider haben wir wohl keine Zeit für die vielen Wanderrouten in dieser tollen Gegend. Zwar regnet es gerade in Strömen, aber wir sind doch nochmal in die Stadt-und haben ein richtig cooles Restaurant gefunden-Wohnzimmerfeeling mit mega nettem altem Mann, der so leckeres Essen gemacht hat- und mir zu Abschied noch dreimal auf die Schulter geklopft hat, so sehr hat er sich gefreut- ich glaube, weil ich Bohnen auf georgisch sagen konnte oder mich so sehr über das Essen gefreut habe:) schon süss, wenn man sich so ohne gesprochene Sprache versteht:) Die Menschen hier sind so herzlich und freundlich und bringen sich und den Gästen so viel Vertrauen entgegen! Sehr schön! Wir erleben viele kleine Momente, in denen das auffällt.
    Madlobt!
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  • Day6

    Felsenstadt Vardzia

    August 10 in Georgia

    Besuch der Felsenstadt Vardzia. Dieses beeindruckende Anlage wurde im 12 Jahrhundert in eine 500 m aufragende Felswand gehauene. Die Erbauer trieben tiefe Höhlen in den Fels, die durch Tunnel, Treppen, Galerien und Terassen miteinander verbunden waren. Es wurden 3.000 Wohnung in 7 Stockwerken angelegt und die Stadt bot Platz für 50.000 Menschen. Neben den Wohnung gab es Ställe, Räume, wie Bäckereien, die für die Versorgung wichtig waren, eine Bibliothek und eine Schatzkammer. Hauptattraktion ist die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt mit einem prächtigen Säulensaal und einzartige Fresken.Read more

  • Day8

    Zmena za zmenou

    May 7, 2017 in Georgia

    Druhá noc medzi horami bola príjemnejšia. Jednak sme spali v nižšej polohe, a teda bolo teplejšie, zem bola rovnejšia, takže sme sa v stanoch nešmýkali pri každom pohybe, no a ... neboli tam lajná.

    Nedočkavo sme vyzerali prvé slnečné lúče, aby sme si vysušili stany po nočnej prehánke. V horách sa na predpoveď počasia nedá spoľahnúť. Nakoniec sme to všetko stihli a presne sme sa stretli s našim hostiteľom Kokom, ktorý nás mal odviesť z Mestie do prímorského Batumi. Na jeho jazdu sme si už zvykli, je jasné, že vie čo robí.

    Po ceste sme ale zmenili plány, lebo pri mori vraj má pršať. Koka tak musel zmeniť tiež svoje plány. Neskôr ale ide vyzdvihnúť 10 Číňanov, ktorých vraj v pohode napchá na 7 miest vo svojej dodávke.

    Prestupovali sme v už pre nás známom Kutaisi na "stanici mini busov" hneď vedľa Mc Donald's.

    Rusky hovoriaci postarší pán nám predviedol ako naozaj vyzerá gruzínska jazda. Tepomer som už radšej ani nepozeral.

    Dorazili sme do mesta Borjomi, ktoré sa nachádza hneď pri jednom z národných parkov.

    Veľa sme však nevyhrali, lebo sa tu akurát spustila búrka. A pršať má najbližšie tri dni 😎
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  • Day9

    Siesta

    May 8, 2017 in Georgia

    Príjemné ráno v našom pohodovom apartmániku. Večer sa nám podarilo oprať veci z predošlých dní a aj seba, čo všetci ocenili.

    Navštívili sme centrum národného parku, aby sme si vybavili povolenie a zistili informácie, čo sa vlastne dá robiť. Žiaľ, mnoho značených trás je z nejasného dôvodu zatvorených. Zostala nám teda jedna, a tú z časových dôvodov už dnes nestíhame. Necháme si ju teda na nasledujúce dva dni. Uvidíme, či sa niečo dovtedy zmení :)

    Čo ale dnes? Počasie neodzrkadľuje včerajšiu a ani dnešnú predpoveď, je vcelku slnečno a horúco.

    Relax, oddych, varenie.

    Zrúcanina a kúpanie.

    Rozhovory s arménskym sprievodcom. Dohadujeme sa, že o dva roky krajinu navštívime, aby sme mohli ,okrem iného, vyjsť na štvortisícový vrch Aragac a okúpať sa v jazere Sevan.

    Avšak dnes - siesta.
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  • Day12

    Acha, Atscha, Alka.. čo?

    May 11, 2017 in Georgia

    Kam to vlastne ideme? Hodnú chvíľu to nikto nevedel vysloviť. Niektorí sa o to radšej ani nepokúšali. Akhaltsikhe. Gruzinsky napísané to radšej ani nechcete vidieť.

    Došli sme akurát v začiatku niekoľko hodinového dažďa. Popri ubytovávaní sme opäť oprášili ruštinu. Určite bude treba vo výučbe pokračovať, zíde sa.

    Večerný program sme vyriešili chachou od Baby Jagy. Tak sme pomenovali babku, ktorá nám ju predala preto, lebo na druhý nákup nahodila 100% prirážku.

    Ráno sa vyčasilo a po daždi ani stopy. Slnečno a priam horúco. Kto by to bol povedal, mne sa už druhý krát zošúpal nos a mám cyklistické opálenie.

    Je tu krásne.

    Sme 20km od tureckých hraníc v objatí zelených kopcov, niektoré sú stále pokryté snehom. Údolie pretína rieka popri ktorej sa nachádza niekoľko zrúcanín dávnych pevností. A my sme navštívili nedávno zrekonštruovanú, najväčšiu - Rabati.

    Terasy, záhrady, bazény, veže. Ako stvorené pre parkour. Sme trochu radi, že sezóna ešte riadne nezačala, mali sme veľa príležitostí fotiť bez iných turistov. Dnes tu je inak opäť sviatok, múzeum bolo teda zatvorené. Expozícia trochu chýbala, tak sme náš smäd po informáciách uhasili pivom načapovaným do PET fľaše.

    Ľudia sú k nám veľmi milí. Keď treba, pomôžu ako len vedia.

    Naozaj sa tu treba vrátiť. Skalné mesto Vardzia žiaľ nestíhame. Naše kroky akurát smerujú do hlavného mesta Tbilisi. Prvý krát ideme verejnou dopravou, minibusom, ktorý tu volajú Marshrutka.
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You might also know this place by the following names:

Samtskhe-Javakheti, Samzche-Dschawachetien, Самцхе-Џьавахеҭи, Samtsxe-Cavaxeti diyarı, Самцхэ-Джавахеты, Самцхе-Джавахети, Samtsche-Djavachethi, Samtskhé, Samcche-Džavachetie, Samçxe-Cavaxeti, Samcĥe-Javaĥeti, Región de Samtsje-Yavajeti, Samtshe-Džavahhethi, سامتسخه-جاواختی, Samtskhe-Džavakheti, Samtskhé-Djavakhétie, סאמצחה-גאוואחתי, Szamche-Dzsavaheti, Սամցխե-Ջավախք, სამცხე-ჯავახეთის მხარე, 삼츠헤자바헤티 주, Samcchė-Džavachetija, Самцхе-Џавахетија, Samtsche-Dzjavacheti, Samcche-Dżawachetia, Samtsche-Dzjavachetien, Samtshe-Cavaheti, Самцхе-Джавахеті, سامتسخے-جاواختی, სამცხე-ჯავახეთიშ აკანი, 薩姆茨赫-扎瓦赫季州

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