Georgia
Stepantsminda

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Top 10 Travel Destinations Stepantsminda:

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36 travelers at this place:

  • Day8

    Auf zur Georgischen Heerstraße

    October 5, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

    Da der Sommerpalast der russischen Zaren in Borjomi renoviert wird, müssen wir auf eine Besuch verzichten und verlassen den Kurort, folgen wir der Kura flussabwärts und erreichen mittags das auf einem Felshügel gelegenen orthodoxen Kloster Dschwari. Voll ist es hier, genauso wie in Mtskheta, eine der ältesten georgischen Städte. Der Ort ist Weltkulturerbe mit eindrucksvollen Gebäuden. Besonders eindrucksvoll die über 1000 Jahre alte Swetizchoweli-Kathedrale mit der „Lebensspendende Säule, in der die Hochzeitspaare quasi im Viertelstundentakt verheiratet werden. Arsen und Vahe kennen glücklicherweise ein etwas abseits gelegenes Cafe, in dem wir Pause machen können.
    Auf der Georgischen Heerstraße fahren wir anschließend nach Norden Richtung russische Grenze. Wir passieren den türkisfarbenen Zchinwali Stausee, der der Strom- und Trinkwassergewinnung auch für die georgische Hauptstadt Tiflis dient. Eindrucksvoll die an ihm gelegene Wehrkirche Ananuri. Auch hier geben sich heute die Hochzeitspaare die Kirchenklinke in die Hände.
    Dann quälen sich vor uns die Lastwagen die Steigung hoch, bzw. schleichen uns entgegen. Immer wieder kommt es zu spannenden Überholungsmanövern. Wir passieren den Wintersportort Gudauri am Berg Kudebi. Etwas oberhalb von Gudauri befindet sich das Denkmal der Georgisch-Russischen Freundschaft. Gudauri war ursprünglich eine Poststation unterhalb des nahe gelegenen Kreuzpasses, an der die Postkutschen zwischen Tiflis und Wladikawkas die Pferde wechselten. Die Passhöhe liegt bei 2.379 m.
    Schließlich erreichen wir an langen Lkw-Schlangen vorbei in Stepantsminda unser Hotel und haben beim Stiefelbier einen großartigen Blick auf die berühmte Gergeti Dreifaltigkeitskirche und den 5.033 m hohen Kasbek, den dritthöchste Berg Georgiens und den achthöchste Berg des Großen Kaukasus.
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  • Day7

    Von Tiflis in den Hochkaukasus

    July 11, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Tiflis haben wir verlassen, nicht ohne dass ich die Möglichkeit, am Freitag ein Schwefelbad zu nehmen, ausgekundschaftet hätte. An Klöstern und Burgen, an Stauseen und Flüssen vorbei, ging es nach Kazbegi auf ca. 2000 m nur 10 km von der russischen Grenze und zu Füssen des mehr als 5000 m hohen Berges gleichen Namens...

    und heute ist Halbzeit... 😉
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  • Day8

    Und zurück nach Tiflis: ins Schwefelbad

    July 12, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Tag begann mit dem Besuch bei der kleinen Kirche auf der gegenüber liegenden Hangseite und damit dem Blick zurück auf das Hotel. Das Wetter war und blieb den ganzen Tag regnerisch. Das war in Tiflis angenehm, weil etwas abgekühlt.
    Der gebuchte Besuch im Schwefelbad war sehr angenehm, besonders das überraschende Ganzkörperpeeling...
    Auf dem Nachhauseweg lagen dann noch ein kleines, aber sehr feines Lokal und eine Weinprobe...
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  • Day2

    Road to Kazbegi

    September 19, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 13 °C

    Vandaag de road naar Kazbegi, met enkele side quests. 's Morgens de omgeving van Mtshketa verkend, met een zeer bekend klooster, het Svetitskhoveli klooster. De legende zegt dat hier een deel van Jezus zijn gewaad begraven ligt.
    Daarnaast nog Jvari klooster en Samtavisi klooster. Zeer godvrezende mensen hier, duidelijk.

    Hierna hebben we een tussenstop moeten maken in Tbilisi. We hadden gisteren te horen gekregen dat we nog niet alle documenten hadden bezorgd om de grens te kunnen oversteken naar Armenië - al hadden we geen flauw idee dat we die moesten bezorgen. Bij de verhuurmaatschappij verzekerden ze ons dat alles zou klaarliggen op de middag. Wij dus terug naar Tbilisi. Wat een onoverzichtelijke stad. 1 keer verkeerd rijden betekende ons doorheen smalle een kronkelende stegen wurmen.
    Na ongeveer 30 minuten parkeerplaats te zoeken en dan 30 min te stappen naar het kantoor van Avis - dat gelegen is aan een groot plein zonder enige parking - bleken onze papieren klaar te liggen maar moesten we onze auto wisselen. Achteraf bekeken een zeer goeie deal gezien we van een gammele een krakende Toyota zonder afgelijnde versnellingen naar een redelijk nieuwe Suzuki Vitara overstapten..

    Na toch 2u te verliezen hiermee, en nog een uur na een visite aan de Carrefour voor basisinkopen, eindelijk op weg. Vooral van de vergezichten en mooie wegen genoten, waaronder een groot meer. De zon scheen overvloedig. Onderweg nog gestopt aan een monument, 'Road to Kazbegi' met uitzicht op bergen in de ondergaande zon en tientallen paragliders tegen de bergwanden, prachtig.

    Onze kamer bestaat langs 1 kant uit een raam, met waanzinnig uitzicht op de bergen, waaronder enkele besneeuwde toppen. Gaan eten in een soort van barak met superlekkere pizza achtige toestanden. Voor de eerste keer wijn gedronken, proefde helemaal anders dan we gewend zijn.. dat belooft voor de komende dagen, onze weg vervolgt zich richting de wijnstreek..
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  • Day128

    Kazbegi, fast Russland

    September 27, 2017 in Georgia ⋅ ⛅ 4 °C

    Um uns an das Wetter in Deutschland zu gewöhnen, sind wir heute in die Berge bei Nebel, Nieselregen und knapp 10 Grad. Schön war es trotzdem.
    Erste Station des Tages war Mzcheta. Kann keine Sau aussprechen, war aber mal Hauptstadt und ist nun das spirituelle Zentrum des Landes. Nächster Halt war ein sehr beeindruckender, und bei dem Wetter auch etwas mystischer Stausee.
    Angekommen in Kazbegi mussten wir für die letzten sechs km zum Gipfel das Auto wechseln. Junge, was für eine Piste! Schlimmer als Nepal. Und das heißt schon was. Oben angekommen war leider nichts mit grandioser Aussicht. Nur Nebel. Das Kloster war trotzdem ganz nett und die Fahrt eine Erfahrung 😂
    Insgesamt ein gelungener letzter Tag. Morgen geht's nach Hause...
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  • Day139

    Die Fahrt Richtung Georgien stand an.
    Ca. 1000km lagen zwischen Sochi und Georgien, 2 Tage fahren, noch 2 mal in den russischen Wäldern übernachten.

    Bevor wir Russland verließen, tankten wir Kenny nochmals voll. Die Auswahl der Tankstelle hätte schlechter nicht sein können, wir bekamen einen dermaßen schlechten Sprit mit dem wir kaum von der Stelle gekommen sind - was blöd war, denn der Grenzübergang lag in den Bergen...
    Nur an Tankstellen tanken wo auch andere Autos stehen!

    Die knapp 4 Wochen in Rußland vergingen schnell, uns gefiel es gut.
    Keines der Vorurteile die uns im Vorfeld gesagt wurden, bewahrheiteten sich, die Straßen waren gut, die Leute freundlich, hilfsbereit, das Essen war lecker und wir fühlten uns sicher.

    Nach dem Russischen Grenzpunkt fährt man durch 2 aufeinander folgende Tunnel, anschließend steht man vor dem georgischen Grenzpunkt mitten im Kaukasusgebirge.
    Die Einreiße verlief reibungslos und wir steuerten ein kleines Hostel ca. 15km nach der Grenze in Kazbegi an.
    Vom Garten des Hostel´s hatte man einen genialen Ausblick auf die Berge.
    ...aus einer Nacht wurden 2 und wir durften die georgische Gastfreundschaft von einer Gruppe Georgier genießen, die uns zum Grillen einluden.
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  • Day138

    Sighnaghi to "Gremi complex"

    September 28, 2018 in Georgia

    Sighnaghi – Gremi – Alaverdi – Stephantsminda (Kazbegi) (300 km)

    Kakheti, Georgia’s famous wine district, lies due east from Tbilisi in a land dotted with fine old churches and vineyard after vineyard. Sightseeing of Telavi and visit Tsinandali Park. Excursion to Gremi architectural complex of the 16th c. Visit Alaverdi Cathedral (11th c). Visit one of the wineries Khareba around to taste some of the best sorts of Georgian wines. Via beautiful Gombori pass and then we drive along the sides of the dramatic Aragvi River Valley up to the Jvari Pass (2395m) and then down into Stephantsminda( Kazbegi - 1700m). Surrounded by gigantic mountains Kazbegi is a picturesque settlement overlooked by the biggest of all - Mount Kazbek (5047m) - one of the six 5000 metre peaks of the Caucasus. According to the legend, Prometheus was chained on the mount Kazbek. Walk up to the Sameba Church beautifully situated on the hill above the hill and providing splendid views of Mt. Kazbek.

    Gestern sind wir in „Sighnaghi” in einem echten Sauwetter angekommen und haben nur wenig von dem Ort gesehen. Heute Morgen hat „Georgi”, unserer Tour Guide bis Batumi uns am Hotel abgeholt und wir fahren in Richtung Nordwesten und durchqueren eine große Weinregion auf etwa 380 müN. Wir besichtigen die „Winery Khareba“ (5 GEL). Ich buche zusätzlich das „Classic Package“ (40 GEL) for wine tasting. Dieser Zwischenstopp war eine gute Sache. Kurz vor Mittag besichtigen wir den „Gremi architectural complex“*.

    Wikipedia:
    Gremi* (Georgian: გრემი) is a 16th-century architectural monument – the royal citadel and the Church of the Archangels – in Kakheti, Georgia. The complex is what has survived from the once flourishing town of Gremi and is located southwest of the present-day village of the same name in the Kvareli district, 175 kilometers east of Tbilisi, capital of Georgia. Gremi was the capital of the Kingdom of Kakheti in the 16th and 17th centuries. Founded by Levan of Kakheti, it functioned as a lively trading town on the Silk Road and royal residence until being razed to the ground by the armies of Shah Abbas I of Persia in 1615. The town never regained its past prosperity and the kings of Kakheti transferred their capital to Telavi in the mid-17th century. There was big Armenian population. The town appears to have occupied the area of approximately 40 hectares and to have been composed of three principal parts – the Archangels’ Church complex, the royal residence and the commercial neighborhood. Systematic archaeological studies of the area guided by A. Mamulashvili and P. Zak’araia were carried out in 1939-1949 and 1963-1967, respectively. Since 2007, the monuments of Gremi have been proposed for inclusion into the UNESCO World Heritage Sites.

    Editiert am 01.05.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day139

    "Gremi complex" to Stephantsminda

    September 29, 2018 in Georgia

    28.09.2018
    Wir besichtigen gegen Mittag die „Alaverdi Cathedral“*. Here I had a meeting with the candidate for Georgian presidency Mr. Shalva (see short movie on my YouTube canal).

    Am Nachmittag haben wir die Passhöhe von 1.620 müN überquert und fahren bei schlechter Sicht wieder in tiefere Gefilde und besichtigen dann die „Ananuri church“*. Gegen Abend fahren wir weiter in nördlich in Richtung Russischer Grenze. Diese Straße nennen die Georgier „Military Road“*, weil 2008 die Russische Armee hier eingefallen ist. Wir fahren in einer Nebelsuppe durch das Skiressort „Gudauri“ und überqueren dann die Passhöhe auf 2.372 müN. Gegen 20:00 sind wir in unserem Hotel „Alpenhaus“ auf einer Höhe von 1.830 müN angekommen. Es gibt zwar ein Hotel (offensichtlich ein Deutscher Besitzer) aber noch keine Straße dahin. Das Hotel bietet außer einer fantastischen Fernsicht u.a. auf die hoch in den Bergen liegende „Gergeti Trinity Church“ nicht viel. Der Restaurantbereich ist ziemlich ungemütlich und hat keine Atmosphäre. Für 30 EURO das DZ mit Frühstück kann man wirklich nicht viel erwarten.

    29.09.2018
    Heute geht‘s erst um 10:00 los und ich habe alles angezogen was ich dabei habe.

    Wikipedia:
    Das *Alawerdi-Kloster (georgisch: ალავერდი, ალავერდის მონასტერი) ist ein orthodoxes Kloster in der Region Kachetien in Georgien. Es liegt im Osten Georgiens, in der Nähe des gleichnamigen Dorfes, 25 Kilometer von der Stadt Achmeta entfernt. Das Kloster wurde im 4. Jahrhundert von Ioseb Alawerdeli (Ioseb von Alawerdi) begründet. Im 11. Jahrhundert wurde eine neue größere Kirche des Klosters von Kwirike III. (König von Kachetien) errichtet. Dieses Gebäude ist noch heute eine Hauptkirche des Alawerdi-Klosters und unter dem Namen „Alawerdi-Dom“ (georgisch: ალავერდის ტაძარი) bekannt. Der Dom ist die drittgrößte Kirche in Georgien (nach der Sameba-Kathedrale und der Swetizchoweli-Kathedrale) und mit 50 Metern die zweithöchste nach der Sameba-Kathedrale.

    *Ananuri (Georgian: ანანური) is a castle complex on the Aragvi River in Georgia, about 45 miles (72 kilometres) from Tbilisi. Ananuri was a castle and seat of the eristavis (Dukes) of Aragvi, a feudal dynasty which ruled the area from the 13th century. The castle was the scene of numerous battles. In 1739, Ananuri was attacked by forces from a rival duchy, commanded by Shanshe of Ksani and was set on fire. The Aragvi clan was massacred. However, four years later, the local peasants revolted against rule by the Shamshe, killing the usurpers and inviting King Teimuraz II to rule directly over them. However, in 1746, King Teimuraz was forced to suppress another peasant uprising, with the help of King Erekle II of Kakheti. The fortress remained in use until the beginning of the 19th century. In 2007, the complex has been on the tentative list for inclusion into the UNESCO World Heritage Site program.

    The *Georgian Military Road (Georgian: საქართველოს სამხედრო გზა, [sakartvelos samkhedro gza], Russian: Военно-Грузинская дорога, translit. Voyenno-Gruzinskaya doroga, Ossetian: Арвыкомы фæндаг [Arvykomy fændag]) is the historic name for a major route through the Caucasus from Georgia to Russia. Alternative routes across the mountains include the Ossetian Military Road and the Transkam. The importance of the Georgian Military Road as a through route has diminished in recent years, primarily due to delays at the border crossing between Russia and Georgia, natural disasters such as landslides,[4] and the outright closure of the border crossing by Russia in 2006. Since 2013, when Russia finally agreed to re-open its side of the border as a result of Armenian demands, the road has once again become an important transport artery, mainly for trailer lorries linking Armenia and Russia. Various restrictions, however, remained (and still remain) in place, particularly for Georgian citizens, but by 2013 a representative of the Russian side of the border could tell the Interfax news agency that around 3 million people had passed through the Kazbegi-Verkhni Lars customs checkpoint. Currently (2015), the Georgian end of the Road is frequently clogged with lorries, apparently due to the length of time needed for vehicles transiting Georgia to be admitted into Russia.

    Editiert am 29.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day3

    Stepanzminda...

    May 8, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    ...oder auch Kazbegi ist die letzte Ortschaft an der Georgischen Heerstraße vor der Grenze zu Russland und Tschetschenien. Das Zentrum des Ortes liegt knapp über 1.700 m über NN. Der Hausberg von Stepanzminda ist der Kasbeg oder Kasbek mit 5.047 Metern und somit der dritthöchste Berg in Georgien und achthöchste des Kaukasus.
    Auf der Fahrt in einer total beengten Marschroutka (nur für Leute kleiner 170 cm erträglich) lagen auf dem Pass noch meterhohe Schneeberge beidseits der Straße. So sind auch die meisten Tourenempfehlungen noch nicht begehbar. Wir trafen einen jungen Mann aus Utes Heimatort. Er schilderte uns anschaulich, wie er bis über die Hüfte im Schnee versank.
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  • Day15

    Kasbeki - der wilde Norden

    October 26, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

    Nachts fuhten wir die 3 Stunden hoch nach Stephansminda, alles dem Military Highway entlang der unabhängigen Zone Süd-Ossezia. Oben campen wir im Wald und stehen morgens zum absolut atemberaubenden Panorama auf. Die Gegend ähnelt dem Wallis, doch auch hier sind die Berge über 5000m. Wir wandern durch das Tal, trinken Glühwein und machen sogar noch ein Bad in einem Gebirgsbach.Read more

You might also know this place by the following names:

Step’antsminda, Step'antsminda, Stepantsminda, Степанцминда

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