Georgia
Tbilisi baths district

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4 travelers at this place:

  • Day127

    Tbilis

    January 27 in Georgia ⋅ ☀️ 0 °C

    Bin begeistert,hab eine ganz einfache Wohnung,aber alles inc. Waschmaschine 9€, das Haus steht mitten im Armenischen Viertel,wohl der älteste Stadtteil,hier wurde auch gerade die Cathedral vom Ex—Präsidenten Neu erbaut,ein Wahnsinn! Tbilis wurde in 1500 Jahren wohl über 40•völlig zerstört worden sein,hat seinen Ursprung und Name der heißen Quellen (Schwefel) riecht die ganze Stadt nach zu verdanken,Das Metro- Netz( 2 Linien) ist 26km lang und geht nicht bis ans Ende der Stadt ist in einen Fluss gebaut.extravakanter Architektur,neben 1000 jährigem Badehaus,riesigen schöne Stadtparks und immer wieder schöne Stadtgärten,leider gibt es hier nicht viel grünes ist aber auch bedeutend kälter..Es leben 1,5 Millionen Menschen,wurde aber ersten in der Sowjet Zeit so Groß,es gab auch einen von Schwaben gegründeten Stadtteil wovon ein Straßenzug in jeder deutschen Groß Stadt sein könnte,es gibt immer wieder auch riesig Sowjet Wohnblocks und die sehn so etwas von fertig aus,ist schon noch ein ganz schöner patzen Arbeit für Georgien,ich mag es sehr ,finde ja auch die riesigen Terrassen und Balkone richtig schön aber auch schade es gammelt einfach weg und keiner da den es stört.Gestern war ich auch baden,war gut,das Wasser hat genau die richtige Temperatur ,musste mir ein eigenes Bad mieten ,es gibt unterschiedliche Größen und Ausstattungen von 25—150 Lari,Baden sollte man hier,ist schon ein Erlebnis,und waschen lassen.War jetzt 4Tage hier,jetzt reicht es aber auch und ich werde morgen früh weiter fahren,werde in Georgien noch ein zwei Dinge ansehen und dann am Mittwoch nach Aserbaidschan einreisen,vom Wetter waren die Tage hier sehr windig und kalt,bin echt froh wenn der Frühling kommt.Read more

  • Day3

    Schwefelbäder

    October 6, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 21 °C

    Abanotubani ( von abano „Bad“ und ubani „Bezirk“) ist das Bäderviertel in der Altstadt der georgischen Hauptstadt Tiflis.
    Im 13. Jahrhundert gab es im Bäderviertel rund 65 Schwefelbäder. Die unter der Stadt liegenden heißen Schwefelquellen werden dort seit über 700 Jahren genutzt. Das Viertel ist zugleich Heimstätte vieler nicht-georgischer Volksgruppen, so erinnert das Sejdabad an eine aus Persien eingewanderte Gruppe der Sejiden, die sich im 17. Jahrhundert an den Schwefelquellen niederließen. Im 19. Jahrhundert wurde der Stadtteilname Kharpuchi geläufig.
    Etwa 7 sind heute noch im Betrieb.
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  • Day22

    Letzter Tag im Kaukasus

    November 2, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 10 °C

    Den letzten Tag der Ferien verbringen wir in Tbilisi. Wir mieten uns ein privates Schwefelbad-Spa, gönnen uns eine Massage und laufen durch unsere Lieblingsstadt.

You might also know this place by the following names:

Tbilisi baths district, Bains de Tbilissi

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