Georgia
Tskhenistskali

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27 travelers at this place:

  • Day206

    Kutaissi

    May 4, 2019 in Georgia ⋅ 🌧 13 °C

    Ein regnerischer Tag. Wir statten dem historischen Museum einen Besuch ab. Hier gibt es neben einem Mammutzahn auch die Knochen und Fußabdrücke von Dinos zu besichtigen. Trockenen Fußes erreichen wir dann noch die Bagrati-Kathedrale wo wir - typisch Mai - eine georgische Hochzeitszeremonie miterleben dürfen. Morgen geht es weiter in die Berge nach Mestia.Read more

  • Day5

    Bagrati

    October 8, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Bagrati-Kathedrale (eigentlich Kirche der Entschlafung der hochheiligen Gottesgebärerin)  ist eine Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert, errichtet in Kutaissi in Georgien.
    1994 wurde die Kathedrale gemeinsam mit dem Kloster Gelati auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen. 2001 wurde die Kirche der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche übergeben. Entgegen der Empfehlung des ICOMOS wurde die Kirche in ihrer ursprünglichen Form rekonstruiert und 2012 fertiggestellt. Die UNESCO setzte die Kathedrale daraufhin noch während der Bauphase auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes und strich sie 2017 aus der Welterbestätte, in der nur noch das Kloster Gelati verbleibt.
    Was bleibt, ist die Polyphonie. Sie zählt zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO.....
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  • Day2

    Unser erster Tag in Georgien - Teil 1

    August 27, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 26 °C

    Hey ihr Lieben,

    am ersten Tag nach der Anreise stand einiges auf dem Programm: Erstens, Wanderung zur Bagrati-Kathedrale (das war zu Fuß gut machbar) und dann sollte es zum Gelati-Kloster gehen. Hier wurde uns ein Bus empfohlen. Vorbei am Colchis-Brunnen und der Oper haben wir dann an der Haltestelle auf einen kleinen Bus gewartet (Marshrutka), der uns direkt zum Kloster bringen sollte. Leider war der Bus total überfüllt und ich (Stephi) wollte auch nicht stehen. Das schien mir zu gefährlich zu sein. Allerdings waren 11 km ziemlich weit, also sind wir mit dem Taxi gefahren. Die Taxifahrer haben echt Speed drauf, aber ich glaube sie wissen was sie machen...Read more

  • Day1

    "It is better once something to see...

    May 30, 2018 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    ...than ten times in to hear" ( Georgian saying )!

    Das die aktuelle Reise in den Kaukasus geht, ist nach genauer Überlegung, einer Reportage in der ARD-Mediathek zu verdanken, die dort vor ungefähr zwei Jahren zu sehen war - danach habe ich mich das erste Mal ganz bewusst mit Georgien auseinander gesetzt. Ein Schwerpunkt der interessanten Dokumentation, war die Hochgebirgsregion Swanetien, im nordwestlichen Teil des Landes, an der Grenze zu Russland. Die dramatischen Bilder der Gebirgskette Großer Kaukasus mit seinen teilweise über 5000 Meter hohen, ganzjährig schneebedeckten Gipfeln, die gewaltige Natur, aber auch Ushguli in Oberswanetien, mit den mittelalterlichen Wehrtürmen das am höchsten gelegene Dorf Europas ( 2200 Meter ), haben mich nachhaltig beeindruckt.

    Das alles möchte ich, angelehnt an das hübsche Sprichwort zu Beginn, jetzt selbst erleben und nicht nur darüber hören. So kam es, wie es eben kommen musste - Anfang des Jahres wurden die Flüge und Unterkünfte gebucht. Der ungarische Low-Cost Carrier Wizzair, fliegt aktuell von drei deutschen Flughäfen aus nach Kutaisi, das sich als sehr guter Ausgangspunkt für die Weiterreise in die Gebirgsregion anbietet. Startpunkt in das kleine Land am Schwarzen Meer, umgeben von den breitschultrigen Nachbarn Russland und Türkei, ist für mich der Allgäu Airport bei Memmingen.

    Trotz einiger Baustellen auf der Strecke, sind die rund 240 Km von daheim in drei Stunden geschafft. Diejenigen die mich kennen wissen, daß ich immer mit einem ausreichend großen Zeitpuffer fahre, diesmal jedoch wegen der zu erwartenden Staus derart großzügig bemessen, daß das Ziel viiiel zu früh erreicht ist. So ist mehr als ausreichend Zeit für erste Gedanken zu diesem Footprint - auf einer Wiese am Rollfeld-Biergarten des kleinen Flughafens. Anmerkung des Bloggers zum Titel der Reise: ..."off the beaten track" bedeutet frei übersetzt..."jenseits ausgetretener Pfade"!
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  • Day10

    A breathtaking flight

    June 8, 2018 in Georgia ⋅ ⛅ 26 °C

    Wunder geschehen immer wieder - zumindest ganz kleine!

    Tatsächlich konnte meine Gastgeberin Tamta, noch einen Last Minute Flug für mich von Mestia nach Kutaisi bekommen - was für ein unfassbares Glück! Auch der Preis für das Flugticket - gerade einmal umgerechnet 18 € und damit nur 10 € über dem Preis eines Bustickets. Der "Queen Tamar Airport" liegt nur wenige Fahrminuten vom Gästehaus entfernt - um 10.30 Uhr fahren wir los! Tamta begleitet mich vorsichtshalber noch bis zum Check Inn - alles bestens! Den Ticketpreis bezahle ich bar und kann es immer noch nicht fassen, daß gleich ein bequemer, kurzer Flug und nicht die mindestens 6stündige Fahrt in einem der unkomfortablen Überlandbusse ( Marschrutka ) stattfindet.

    Fast pünktlich um 12.10 Uhr hebt die Propellermaschine der kleinen georgischen Fluglinie "Vanilla Sky" mit zwei Piloten und knapp zwanzig Passagieren ab, fliegt ein Stück das Mestiatal entlang, gewinnt langsam an Höhe und steuert dann auf das Kaukasusgebirge zu.

    Der Überflug ist einfach atemberaubend - die bis über 5000 Meter hohen Berge so nah zu sehen, zwischen den Wolken hindurch zu "surfen" - ein unglaubliches Erlebniss! Natürlich reagiert das kleine Flugzeug viel empfindlicher auf Gegen- und Seitenwinde, sowie die selten auftretenden Luftlöcher - irgendwie machen die leichten Turbulenzen aber auch Spaß und sind allemal verträglicher, als das stundenlange Geschaukel in engen Fahrzeugen. Der Kapitän weicht weit vorausschauend und ganz bewußt, der aus Nordwesten kommenden großen, grauen Wetterfront aus, fliegt über gewaltige Wolkenansammlungen, oder taucht unter diesen hindurch. In Summe ist der Flug jedoch deutlich ruhiger, als erwartet! 15 Minuten nach dem Start, löst eine grüne, fruchtbare Landschaft die beeindruckende Hochgebirgsregion ab - es geht schon in den Sinkflug über!

    Nach insgesamt 29 Minuten Flugzeit setzt die Propellermaschine sanft auf dem "Kutaisi International Airport" auf - die anschließende Taxifahrt ins "Sun Guest House" dauert länger als der Kurzstreckenflug, dafür bekomme ich ein tolles Zimmer im Obergeschoss zugewiesen - schon wieder Glück gehabt!
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  • Day10

    Encountors on a journey are crucial!

    June 8, 2018 in Georgia ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie im Nachgang betrachtet eine Reise zu bewerten ist, hängt von vielen Faktoren ab - für mich ganz wichtig und von bleibender Erinnerung, sind aber immer die zwischenmenschlichen Begegnungen. Sie sind das sprichwörtliche "Salz in der Suppe"- die Geschichten darüber mit die interessantesten!

    Georgien und seine überragende Gastfreundschaft, was war darüber nicht alles zu lesen und tatsächlich.....genau so herzlich und hilfsbereit hat sich die Bevölkerung des kleinen Landes auch mir gegenüber gezeigt. Trotz erheblicher Sprachbarrieren ( vor allem im Bergdorf Ushguli ), hat die Verständigung trotzdem, manchmal eben mit Unterstützung von "Händen & Füßen" und dem Versuch, diverse Tierlauten nachzuahmen, funktioniert.

    Es stellte sich als gar nicht soooo einfach heraus, auf diese Weise Frühstücksmilch und ein Omlett bei Niseta vom "Guesthouse Miranda" zu bestellen, ohne von ihr als komplett bescheuert eingestuft zu werden. Auch das fast schon mitleidige Unverständnis in ihrem Gesichtsausdruck, über meine zarte Anfrage nach einem Glas Milch zur Tagesmitte, bleibt mir definitiv ein Leben lang in Erinnerung - "wie jetzt, Milch zur Mittagszeit? Die gibt's morgens und abends nach dem Melken, fertig"!

    Vor allem auch die zwei Tage mit Wendy und Zheng from China und wie toll die beiden sich verstanden haben, bleiben unvergessen - ich habe großes Glück gehabt mit den Menschen auf dieser Reise!
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  • Day141

    "Stalin Museum" to Kutaisi

    October 1, 2018 in Georgia ⋅ ☀️ 27 °C

    Borjomi – Vardzia – Kutaisi (300km)
    Drive to Vardzia. En route, short stop at Khertvisi Fortress (10-11th centuries). Arrive to Vardzia, which was erected in the 12-13th centuries during the rule of George III and his daughter Queen Tamara to protect southern boundaries of Georgia. Vardzia is not just a set of random rooms cut in rocks. It is a multi-storied complex with streets, tunnels and stairs leading to monasteries, temples, fortresses, baths, libraries dwelling houses and so forth. Explore the Rabati fortress. The old stone Rabati fortress, the main sight of the Akhaltsikhe town, is standing on the small hill on the very shores of the Potskhovi river. Its name comes from Arabic meaning “fortified place”. Drive to Kutaisi, the second biggest city in Georgia, which according to the legend was the ultimate destination of the Jason and Argonauts searching for the Golden Fleece. Overnight at the hotel.

    30.09.2018
    Wir besichtigen die “cave town Uplistsikhe”* und müssen dafür einiges klettern. Gegen Abend fahren wir durch fruchtbares Ackerland auf 660 müN und sehen zu beiden Seiten hohe Berge. Auf der rechten Seite in Richtung Russland den Kaukasus mit teilweise schneebedeckten Gipfeln. Um 19:00 sind wir in „Borjomi“ auf ca. 800 müN angekommen.

    01.10.2018
    Wir starten heute Morgen in Borjomi in südwestlicher Richtung und gegen Mittag haben wir am „Khertvisi Fortress“ einen kurzen Fotostop gemacht. Danach geht es weiter nach „Vardzia“* (1.350 müN). Diese in die Felsen gehauene Höhlenstadt ist schon außergewöhnlich. Wir haben das intensiv erkundet. Das „Rabati fortress“ mussten wir auslassen, da heute Montag ist. Und da haben alle Museen in Georgien geschlossen. Deshalb fahren wir direkt nach „Kutaisi“. Nach einer halsbrecherischen Fahrt sind wir um 18:15 in unserem Gasthaus in „Kutaisi“ (185 müN) angekommen und genießen bei einem weißen Hauswein auf der Dachterrasse den Sonnenuntergang. Danach sind wir dann noch ins Zentrum gewandert. Auf dem Weg dorthin und auch im Zentrum wird klar, dass die Menschen in Georgien noch sehr weit vom westeuropäischen Wohlstand entfernt sind.

    Wikipedia:
    *Uplistsikhe (Georgian: უფლისციხე [upʰlistsʰixɛ]; literally, "the lord's fortress") is an ancient rock-hewn town in eastern Georgia, some 10 kilometers east of the town of Gori, Shida Kartli. Built on a high rocky left bank of the Mtkvari River, it contains various structures dating from the Early Iron Age to the Late Middle Ages, and is notable for the unique combination of various styles of rock-cut cultures from Anatolia and Iran, as well as the co-existence of pagan and Christian architecture.

    *Vardzia (Georgian: ვარძია) is a cave monastery site in southern Georgia, excavated from the slopes of the Erusheti Mountain on the left bank of the Kura River, thirty kilometres from Aspindza. The main period of construction was the second half of the twelfth century. The caves stretch along the cliff for some five hundred meters and in up to nineteen tiers. The Church of the Dormition, dating to the 1180s during the golden age of Tamar and Rustaveli, has an important series of wall paintings. The site was largely abandoned after the Ottoman takeover in the sixteenth century. Now part of a state heritage reserve, the extended area of Vardzia-Khertvisi has been submitted for future inscription on the UNESCO World Heritage List.

    Editiert am 29.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day16

    Über den Kaukasus nach Kutaissi

    May 21, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind mit einer kleinen Propellermaschine 30 Minuten über die Kaukasusgipfel nach Kutaissi, der drittgrößten Stadt Georgiens geflogen. Es war ein herrlicher Flug über die schneebedeckten Berge. Die Alternative wäre eine 6-stündige Fahrt in der engen Marschroutka gewesen.
    Kutaissi hat ein recht schönes Zentrum mit der Bagrati-Kathedrale
    und einigen kleinen Parks. Die Gärten in den Nebenstraßen erinnerten uns ein wenig an unsere Bulgarienurlaube in der Studentenzeit. Ein halber Tag reicht dann aber auch für die Stadt.
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  • Day9

    Bagrati's Cathedral

    August 16, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 28 °C

    In Kataisi. Built in the 11th century, attributed to King Bagrati. The church is restored after being destroyed by the Ottoman invasion. Architectural work and historic study began shortly after WW1 when the Ottoman empire fell. Reconstruction was only completed in 2012. It is now an active church. The pictures are various looks inside and outside of the cathedral.Read more

You might also know this place by the following names:

Tskhenistskali

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