Georgia
Tskhenistskali

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11 travelers at this place:

  • Day1

    ...than ten times in to hear" ( Georgian saying )! Das die aktuelle Reise in den Kaukasus geht, ist nach genauer Überlegung, einer Reportage in der ARD-Mediathek zu verdanken, die dort vor ungefähr zwei Jahren zu sehen war - danach habe ich mich das erste Mal ganz bewusst mit Georgien auseinander gesetzt. Ein Schwerpunkt der interessanten Dokumentation, war die Hochgebirgsregion Swanetien, im nordwestlichen Teil des Landes, an der Grenze zu Russland. Die dramatischen Bilder der Gebirgskette Großer Kaukasus mit seinen teilweise über 5000 Meter hohen, ganzjährig schneebedeckten Gipfeln, die gewaltige Natur, aber auch Ushguli in Oberswanetien, mit den mittelalterlichen Wehrtürmen das am höchsten gelegene Dorf Europas ( 2200 Meter ), haben mich nachhaltig beeindruckt. Das alles möchte ich, angelehnt an das hübsche Sprichwort zu Beginn, jetzt selbst erleben und nicht nur darüber hören. So kam es, wie es eben kommen musste - Anfang des Jahres wurden die Flüge und Unterkünfte gebucht. Der ungarische Low-Cost Carrier Wizzair, fliegt aktuell von drei deutschen Flughäfen aus nach Kutaisi, das sich als sehr guter Ausgangspunkt für die Weiterreise in die Gebirgsregion anbietet. Startpunkt in das kleine Land am Schwarzen Meer, umgeben von den breitschultrigen Nachbarn Russland und Türkei, ist für mich der Allgäu Airport bei Memmingen. Trotz einiger Baustellen auf der Strecke, sind die rund 240 Km von daheim in drei Stunden geschafft. Diejenigen die mich kennen wissen, daß ich immer mit einem ausreichend großen Zeitpuffer fahre, diesmal jedoch wegen der zu erwartenden Staus derart großzügig bemessen, daß das Ziel viiiel zu früh erreicht ist. So ist mehr als ausreichend Zeit für erste Gedanken zu diesem Footprint - auf einer Wiese am Rollfeld-Biergarten des kleinen Flughafens. Anmerkung des Bloggers zum Titel der Reise: ..."off the beaten track" bedeutet frei übersetzt..."jenseits ausgetretener Pfade"!Read more

  • Day10

    A breathtaking flight

    June 8 in Georgia

    Wunder geschehen immer wieder - zumindest ganz kleine! Tatsächlich konnte meine Gastgeberin Tamta, noch einen Last Minute Flug für mich von Mestia nach Kutaisi bekommen - was für ein unfassbares Glück! Auch der Preis für das Flugticket - gerade einmal umgerechnet 18 € und damit nur 10 € über dem Preis eines Bustickets. Der "Queen Tamar Airport" liegt nur wenige Fahrminuten vom Gästehaus entfernt - um 10.30 Uhr fahren wir los! Tamta begleitet mich vorsichtshalber noch bis zum Check Inn - alles bestens! Den Ticketpreis bezahle ich bar und kann es immer noch nicht fassen, daß gleich ein bequemer, kurzer Flug und nicht die mindestens 6stündige Fahrt in einem der unkomfortablen Überlandbusse ( Marschrutka ) stattfindet. Fast pünktlich um 12.10 Uhr hebt die Propellermaschine der kleinen georgischen Fluglinie "Vanilla Sky" mit zwei Piloten und knapp zwanzig Passagieren ab, fliegt ein Stück das Mestiatal entlang, gewinnt langsam an Höhe und steuert dann auf das Kaukasusgebirge zu. Der Überflug ist einfach atemberaubend - die bis über 5000 Meter hohen Berge so nah zu sehen, zwischen den Wolken hindurch zu "surfen" - ein unglaubliches Erlebniss! Natürlich reagiert das kleine Flugzeug viel empfindlicher auf Gegen- und Seitenwinde, sowie die selten auftretenden Luftlöcher - irgendwie machen die leichten Turbulenzen aber auch Spaß und sind allemal verträglicher, als das stundenlange Geschaukel in engen Fahrzeugen. Der Kapitän weicht weit vorausschauend und ganz bewußt, der aus Nordwesten kommenden großen, grauen Wetterfront aus, fliegt über gewaltige Wolkenansammlungen, oder taucht unter diesen hindurch. In Summe ist der Flug jedoch deutlich ruhiger, als erwartet. Nach 15 Minuten löst eine grüne, fruchtbare Landschaft die beeindruckende Hochgebirgsregion ab - es geht schon in den Sinkflug über. Nach insgesamt 29 Minuten Flugzeit setzt die Propellermaschine sanft auf dem "Kutaisi International Airport" auf - die anschließende Taxifahrt ins "Sun Guest House" dauert länger als der Kurzstreckenflug, dafür bekomme ich ein tolles Zimmer im Obergeschoss zugewiesen - schon wieder Glück gehabt!Read more

  • Day10

    Wie im Nachgang betrachtet eine Reise zu bewerten ist, hängt von vielen Faktoren ab - für mich ganz wichtig und von bleibender Erinnerung, sind aber immer die zwischenmenschlichen Begegnungen. Sie sind das sprichwörtliche "Salz in der Suppe"- die Geschichten darüber mit die interessantesten! Georgien und seine überragende Gastfreundschaft, was war darüber nicht alles zu lesen und tatsächlich.....genau so herzlich und hilfsbereit hat sich die Bevölkerung des kleinen Landes auch mir gegenüber gezeigt. Trotz erheblicher Sprachbarrieren ( vor allem im Bergdorf Ushguli ), hat die Verständigung trotzdem, manchmal eben mit Unterstützung von "Händen & Füßen" und dem Versuch, diverse Tierlauten nachzuahmen, funktioniert. Es stellte sich als gar nicht soooo einfach heraus, auf diese Weise Frühstücksmilch und ein Omlett bei Niseta vom "Guesthouse Miranda" zu bestellen, ohne von ihr als komplett bescheuert eingestuft zu werden. Auch das fast schon mitleidige Unverständnis in ihrem Gesichtsausdruck, über meine zarte Anfrage nach einem Glas Milch zur Tagesmitte, bleibt mir definitiv ein Leben lang in Erinnerung - "wie jetzt, Milch zur Mittagszeit? Die gibt's morgens und abends nach dem Melken, fertig"! Aber auch die zwei Tage mit Wendy und Zheng from China und wie toll die beiden sich verstanden haben, bleiben unvergessen - ich habe großes Glück gehabt mit den Menschen auf dieser Reise!Read more

  • Day141

    Stalin Museum to Kutaisi

    October 1 in Georgia

    Borjomi – Vardzia – Kutaisi (300km)

    Drive to Vardzia. En route, short stop at Khertvisi Fortress (10-11th centuries). Arrive to Vardzia, which was erected in the 12-13th centuries during the rule of George III and his daughter Queen Tamara to protect southern boundaries of Georgia. Vardzia is not just a set of random rooms cut in rocks. It is a multi-storied complex with streets, tunnels and stairs leading to monasteries, temples, fortresses, baths, libraries dwelling houses and so forth. Explore the Rabati fortress. The old stone Rabati fortress, the main sight of the Akhaltsikhe town, is standing on the small hill on the very shores of the Potskhovi river. Its name comes from Arabic meaning “fortified place”. Drive to Kutaisi, the second biggest city in Georgia, which according to the legend was the ultimate destination of the Jason and Argonauts searching for the Golden Fleece. Overnight at the hotel.

    30.09.2018
    16:45h:
    Wir besichtigen die “cave town Uplistsikhe”. Text ....

    18:00h:
    Wir fahren durch fruchtbares Ackerland auf 660 müN und sehen zu beiden Seiten Höhe Berge. Auf der rechten Seite in Richtung Russland den Kaukasus mit teilweise schneebedeckten Gipfeln. Um 19:00
    sind wir in „Borjomi“ auf ca. 800 müN angekommen.

    01.10.2018
    Wir starten heute um 09:00 in Borjomi in südwestlicher Richtung und um 10:30 haben wir am „Khertvisi Fortress“ einen kurzen Fotostop gemacht. Danach geht es weiter nach „Vardzia“ (1.350 müN). Diese in die Felsen gehauene Höhlenstadt ist schon außergewöhnlich. Wir haben das intensiv erkundet. Text ......

    15:00h:
    „Rabati fortress“ mussten wir auslassen, da heute Montag ist. Und da haben alle Museen zu. Deshalb fahren wir direkt nach „Kutaisi“. Nach einer halsbrecherischen Fahrt sind wir um 18:15 in unserem Gasthaus in „Kutaisi“ (185 müN) angekommen und genießen bei einem weißen Hauswein auf der Dachterrasse den Sonnenuntergang. Danach sind wir dann noch ins Zentrum gewandert. Auf dem Weg dorthin und auch im Zentrum wird klar das die Menschen in Georgien noch sehr weit vom westeuropäischen Wohlstand entfernt sind.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day30

    Kutaisi

    August 8 in Georgia

    Oha, schwere Busfahrt Richtung Kutaisi, weg von Mestia... seit Tagen hab ich keinen Plan mehr, die anderen auch nicht, es ergibt sich einfach alles... ich bleibe bei der Idee, mit den Schweitzern weiter nach Kutaisi zu gehen- oder sie mit mir? Oder wir mit Welsh? Den treffen wir im Hostel und singen ihm zum Aufwachen und zur Überraschung Happy Birthday:) und schon sind wir fast alle wieder vereint:) Lazy day again, die Eindrücke verdauen, Melone essen, den Typ aus dem Hostel auf Abstand halten, Schuhe reparieren, lachen, lachen, lachen! Und ein bisschen Herzschmerz. Ich hab grad ganz viel Liebe für alle hier in mir:)Read more

  • Day15

    Its not easy being green...

    July 20, 2017 in Georgia

    As you'll have read in Tom's post, I followed in his footsteps by getting gastro. Although unlike him, I didn't choose a day when I could lie in a bed and wish death upon myself. Oh no, instead I chose to do it the day we drove and drove and drove down some terrible, terrible roads. I don't have (m)any photos from that day except the videos Tom has already shared. But I will say, don't fear... the roads have got worse since then as well.

    The day after the first epic drive, we headed to Vardzia down yet another glorified sheep path that clung to the sides of a mountain and zig zagged so tightly that the GPS couldn't decide what part of the road we were on. Vardzia is a cave monastery full of ascetic monk cells but also remaining frescoes and the remnants of fuller living quarters. It was largely abandoned after the Ottoman takeover in the sixteenth century but in the past 10 years it has started to operate as a monastery again, though we didn't see any monks.

    From there we went on to Kutaisi where we visited tge pillar of Kutaisi where a monk lives on offerings at the top of a large rock column. Very odd but somehow fitting and reminded me of the Indian gurus and religious hermits.

    We lucked upon another hostel that made us dinner from their home grown produce which was one of my favourite meals of the trip so far - not that I could eat much!
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  • Day3

    A máme to

    May 2, 2017 in Georgia

    Máme to, čo sme chceli. V Pešti na letisku sme si chvíľku posedeli, kým sme mohli odovzdať batožinu. Dali sme si príjemný náskok, keby niečo. To nám však nezabránilo dobehnúť na gate na oznam last call. Veď prečo nie?

    V lietadle horúco a tesno. Tesno tak, že pasažier predo mnou sedel prakticky mne na kolenách. A ja tomu za mnou.

    Pred letiskom nás mal čakať transfer z hotela. No nečakal. Namiesto neho sa na nás vyrútilo asi 10 vodičov chrliacich rôzne názvy miest. Jedného sme si nakoniec zvolili a anglicko-rusko-slovensky sme sa dohodli. No a doniesol nás na nesprávnu ulicu.

    Pomohli sme mu s našimi offline mapami a našli hotel. Zostať sme ale nemohli, lebo vraj ešte nie sú voľné izby. Neviem kto toľko vyspáva o šiestej ráno...

    V meste v podnikoch vyvesené tabule open, ale nikto nikde. Zdá sa, že sa to prebúdza až po desiatej. V okolí sú inak masaker vysoké hory - pokryté snehom. Pohľad na buzolu nám ukázal, že to sú tie nižšie na juhu. Asi budeme musieť jemne pozmeniť plány.

    A hej, dnes sú dni mesta Kutaisi. Pripravujú sa skákacie hrady, trsmpolíny, pódiá... Dnes to tu bude žiť 😀
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  • Day4

    Kutaisi

    May 3, 2017 in Georgia

    Mesto začalo ožívať okolo desiatej. Najprv nikto nikde, potom prišiel zlom a zrazu bolo všade ľudí ako na svetovom pohári. Všetci začali oslavovať, všade boli kolotočárske trhy, hračky, deti, kone, policajti.

    Nachádza sa tu inak množstvo mobil shopov, bankomatov, bánk, lekární a zubárov. Celkovo tu myslia na turizmus viac ako u nás, čo je vidno aj na všadeprítomných rent cars.

    Prezreli sme si pamiatky, fontány, katedrály. Na kopci sa nachádza Bagrati, ktorú postavili okolo roku 1003.

    Celý čas ochutnávame miestne jedlá. Napríklad kinkali chutia a vyzerajú podobne ako naše pirohy. Syr je tu perfektný.

    Nemohli sme nepiť čaču - pálenku z hrozna. Veľmi fajn. Zaujímavo sa od podniku k podniku zvyšoval obsah alkoholu v nej. Aj v nás... Limonády sú tu extra sladké a káva slabá.

    Počasie sa zhoršuje, tak dumeme ako teda ďalej, hory ešte musia kus počkať :)
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  • Day5

    New early departure, new late wakeups. Despite thinking that this time I was actually on time, I end up showing up in the breakfast hall at 8.55am (with the departure set at 9am), but I immediately feel better when I see Jitka's face: she is even later than me and doesn't seem to be in a hurry at all. I officially love this girl!
    After packing up two hard-boiled eggs, a couple of yoghurt pots and some fruit while drinking a cup of tea, we run back to the bus where we peacefully enjoy our breakfast while waiting for the latecomers. We must be proud of ourselves! 😋

    It's finally time to leave: our first stop of the day is the Bagart Cathedral, erected on a hilly side of the town of Kutaisi. Like all the religious buildings we have seen so far, the church is an architectural masterpiece but what is really stunning is the view over the town and the mountains.
    Today it happens to be a bank holiday in Kutaisi and outside of the cathedral a crowd of locals dressed up with traditional costumes has gathered. We only have 20 minutes to take some pictures, because today the schedule is really tight: tonight we have to be in Mestia and it's a very long drive...
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You might also know this place by the following names:

Tskhenistskali

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