Georgia
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Travelers at this place
    • Day 66

      Day 66, Tbilisi! Eka!

      April 14, 2023 in Georgia ⋅ ☁️ 50 °F

      Departed Turkey and arrived in Tbilisi this afternoon. This is one part of the trip that I have been most anticipating - meeting my zoom students from Georgia. Tonight was the first. Eka, an artist, has been with me since the beginning of the pandemic. She works as an illustrator, and I’m always so inspired by her creativity. Her drawings can tell a complete story using very few words. She and I have probably been together for about 50 hours over zoom. Being with her in person, and with her husband Giorgi, was a great way for both Mark and me to start our time in Georgia.Read more

    • Day 154

      Tiflis

      August 28, 2022 in Georgia ⋅ ☀️ 35 °C

      Ganze 10 Tage verbringen wir zum Abschluss in Tiflis, Georgien’s Hauptstadt. Hotel-Managerin Patty mietet uns ein schönes AirBnB (einzig für das Taubennest und deren Kot auf dem Balkon gibt es Abzug 🐦) und gemeinsam organisieren wir unsere Weiterreise. Unter anderem steht die Visums-Beschaffung für den Iran an und so verbringen wir fast einen halben Tag im Botschaftsviertel bis wir die beiden Visa haben. Freundlich sind Sie ja in der iranischen Botschaft, aber der ganze Vorgang ist etwas gar umständlich, so muss die Bezahlung der Visa-Gebühren genau in der einten 2 km entfernten Bank von statten gehen und dafür muss zuerst noch umständlich ein georgisches Bankkonto eröffnet werden.
      Um der Hitze (jeden Tag um die 35 Grad 🥵) zu entfliehen chillen wir es oft am Lisi Lake, einem kleinem See mit gemütlichen Café’s und Bar’s etwas oberhalb der Stadt. Nach fast 3 Monaten ohne Fussball schauen wir auch wieder mal beim Fussball vorbei und Georgien’s Basketball-Nationalmannschaft unterstützen wir beim ersten packendem Gruppenspiel der Europameisterschaft, welche unter anderem in Tiflis stattfindet. Und natürlich geniessen wir nochmals ausgiebig die georgische Küche, besonders Patty ist nun ein begeisterter Khinkali-Fan (gefüllte Teigtaschen 🥟) und hätte sich am Souvenirstand fast noch Khinkali-Socken gekauft. Die Altstadt Tiflis besuchen wir nur einmal kurz, optisch zwar schön, aber zu teuer und touristisch ist es uns hier. Anders sieht es auf der anderen Flussseite aus, einem Wohnquartier wo auch wir unsere Wohnung haben. Hier lässt es sich leben, besonders in der Fabrika (ein ehemaliges Industriequartier welches zu einem Hostel mit diversen Bar’s, Läden und Restaurants umfunktioniert wurde) verbringen wir den einten oder anderen lauen Sommerabend.
      🇬🇪 Georgien hat uns insgesamt gut gefallen, wird uns aber nicht als gastfreundlichstes Land in Erinnerung bleiben (nach 2 Monaten Türkei hat es aber wohl auch jedes Land schwierig mit deren Gastfreundschaft mitzuhalten). Das Positive überwiegt aber auch hier, vor allem die schönen Landschaften im Norden und das gute Essen können wir nur wärmstens empfehlen. 🤩🤤
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    • Day 169

      Ein abschließendes Fazit zu Georgien

      February 27, 2020 in Georgia ⋅ ⛅ 3 °C

      Feier-Gesellschaft:
      Die Georgier feiern gerne. Deshalb wird hier auch das neue Jahr und Weihnachten zweimal gefeiert.
      Wein wird zu jeder Gelegenheit getrunken und essen kann man hier sowieso immer.

      Mach mal langsam:
      In Georgien hat man Zeit und Geduld.
      Verkehrsmittel fahren, wenn sie voll sind und halten wann und wo sie wollen.

      Sprachen:
      Man spricht hier Georgisch und Russisch. Russisch ist als Kommunikationsmittel durch die angespannte politische Situation mit Russland und die Besetzung aber manchmal schwierig.

      Männer:
      Georgien war das einzige Land auf meiner Reise, in dem ich wirklich Schwierigkeiten mit anstrengenden Männern hatte. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass das natürlich rein subjektiv ist und jeder immer andere Erfahrungen sammelt. Trotzdem würde ich Georgien allgemein als sicheres Reiseland beschreiben.

      Gastfreundschaft:
      Die Georgier leben die Gastfreundschaft. Ständig wurde ich eingeladen oder beschenkt (mit Wein, Essen oder einmal einem Bilderrahmen, der jetzt bei meiner Mama in der Küche steht).

      Wirtschaft:
      Die Arbeitslosenquote in Georgien liegt bei knapp 14%. In den 90er Jahren stand das Land wirtschaftlich noch sehr sehr schlecht da. Seit der Rosenrevolution 2003 und die neue Regierung geht es bergauf.
      Jedoch ist in Georgien alles super günstig. Hier kann man also für wenig Geld viel erleben.

      Politik:
      Mit der EU hat Georgien 2014 ein Assoziierungsabkommen abgeschlossen. An einem Beitritt zur EU wäre Georgien interessiert. Russland passt diese pro-europäische Einstellung überhaupt nicht

      Vielfältigkeit:
      Man hat hier Berge, Steppe, Flüsse, Seen, Meer und vieles mehr. Man kann wandern, Skifahren, Schwimmen, Museen besichtigen, Freizeitparks besuchen etc.

      Kirche:
      Georgien ist ein sehr orthodoxes Land. Die Kirche hat teilweise mehr Macht als die Regierung und ist für die Menschen sehr wichtig. Kommt oder fährt man an einer Kirche vorbei, bekreuzigt man sich, Heiligenbilder werden abgeknutscht und Homosexualität ist hier ein sehr schwieriges Thema. Homosexuelle werden sogar teilweise körperlich angegriffen.
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    • Day 123

      Meine erste Woche in Tbilisi/Tiflis

      January 12, 2020 in Georgia ⋅ ☁️ 6 °C

      Wochenrückblick:
      Am Samstag bin ich um 4 Uhr morgens am Flughafen angekommen. Als Erstes ging es durch die Passkontrolle. Die Dame hat lange und kritisch meinen Pass begutachtet. Als sie damit fertig war, bekam ich eine Flasche Rotwein plus einen Willkommen-in Georgien-Text geschenkt. Mir schwante ja schon, dass das mit meiner Ich-trinke-ungern-Alkohol-Lebensweise in Georgien noch schwieriger als in Franken wird. Als ich übermüdet, aber glücklich in meinem wunderschönen AirBnb Apartment ankam, stand dort die nächste Willkommens-Weinflasche bereit (-diesmal ein weißer).
      Mein Apartment: 18. Stock eines Hochhauses und fantastischer Blick auf die Stadt auf meinem schnuckeligen Balkon.
      Dann hieß es erstmal Schlaf nachholen und einkaufen.
      Da ich beschlossen habe, in Georgien wieder ein geselligeres Leben zu führen, habe ich über das liebe Internet Kontakte geknüpft. Am Sonntag bekam ich so von einem 23-jährigem Georgier eine Stadtführung. Am Dienstag genoss ich die Weihnachtsprozession. Am Mittwoch fing mein Russisch-Sprachkurs an. (Jeden Tag (bis auf Sonntag) habe ich 2 Stunden Unterricht.) Am Donnerstag traf ich wieder Internetbekanntschaften: Ich traf mich mit einer Australierin und einer Halb-Georgierin/Halb-Russin in einem Café und wir tauschten Georgien-Reiseideen aus. Am Freitag hat mich leider die Erkältungswelle erwischt und so verbrachte ich Samstag und Sonntag im Bett 🤷🏻‍♀️.
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    • Day 247

      Tbilissi - La découverte

      December 10, 2023 in Georgia ⋅ ⛅ 11 °C

      Le départ d'Ozurgeti se fera : en train... on a sacrément hésité mais finalement, rouler sur des gros axes avec un météo fraîche et peu clémente ne nous tente pas trop... Et surtout, on est attendu pour la saison d'hiver dans un prochain projet à la montagne et on ne veut pas être en retard !
      Le train géorgien est une expérience en soi, à 3 euros le ticket pour 9h de train lent dans une ambiance soviétique, ça vaut le détour.

      On a pas encore tous les codes de la Géorgie. Petit pays au milieu de grands empires : Turquie, Russie, Iran. A première vue les géorgiens vivent un mode de vie occidentale, mais après quelques semaines passées dans le pays, on comprend qu'ils sont à part. Un monde bien à eux, qui s'est construit autour de l'Histoire et des traditions. Une façon de vivre qui a survécu à tous les envahisseurs qui se sont succédés au fil des siècles.

      Dans la vie de tous les jours on doit avouer que c'est dure, tellement de comportements qu'on ne comprend pas.
      Par exemple : Nous voici sur le quai de la gare d'Ozurgeti, près pour les 8 à 9h de train, quand le contrôleur (qu'on ne comprend pas car personne ne parle anglais dans le coin), nous prend des mains le pain frais destiné à nos sandwichs pour le donner........ au chien 🐕 !

      On arrive finalement dans la capitale, où on y passe ensuite trois belles journées. On arpente Tbilisi et ses pépites : un petit cinéma d'auteur (ça faisait si longtemps !!! Quel plaisir!), une balade sur la colline du château pour avoir la vue sur la ville, des ptits restos de spécialités locales, bref, on suit la liste de Myriam (du projet Komli) qui est de très bon conseil. Et puis, ça nous permet aussi d'avoir quelques idées pour notre prochain passage, car il semblerait bien que nous allons bientôt avoir de la visite !! 🤩🤗😍

      On fait la rencontre de Flore le premier soir, une amie de Félix qui habite à Tbilissi. Puis le lendemain, des cyclistes : Vic le dessinateur et un couple d'allemands, belle soirée avec eux, comme ça faisait bien longtemps ! On commence par un bar sympa, puis un second où l'on joue au Jenga, en passant par le chacha corner.
      Pour info, la chacha, eau-de-vie locale, c'est une institution.
      On nous avait dit de goûter la "oak chacha, la meilleure que je n'ai jamais bu" alors nous bien sûr, on va tester ! 😏

      La vendeuse super sympa nous fait goûter puis deviner le pourcentage, alooors ?
      75° !! On nous a bien eu 🥵🤯
      Mais il faut dire que ce n'est pas pire que les chachas locales d'Ozurgeti qui arrachent la gorge finalement !
      Bref on continue la soirée dans un petirt local avec une dame et son fils, pour finir dans un club électro, une spécialité locale ça aussi.

      Cette ville, de premier abord peu sexy, s'avère beaucoup sympathique que prévue. Belle architecture, marché d'antiquaire et d'art, beaucoup de cafés et bars conforts, des ateliers de créateurs, même en hiver, l'ambiance y est agréable. On est étonnés aussi des tags et écritures sur les murs contre les russes (invasion de deux territoires géorgiens en 2008) et pro Ukraine et Europe. Ils ont peur d'une nouvelle invasion russe dans leur pays...
      Surtout que depuis la guerre en Ukraine, le pays a connu une forte immigration d'ukrainien.ne.s et de russes, les un.e.s fuient la guerre et les autres l'enrolement dans l'armée. Cela créé, au delà d'une diversité culturelle et sociale, des tensions parfois fortes entre nationalités.
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    • Day 2

      Tibilisi per Rad

      September 1, 2023 in Georgia ⋅ ⛅ 30 °C

      Der Straßenverkehr ist fürchterlich. Die Stadt ist sehr hügelig und man kommt eigentlich nur über die großen Hauptstraßen von a nach b. Allerdings gibt's auch eine Metro. Ich hab mich mit dem Rad durchgekämpft und einiges gesehen. Und vor allem hab ich den Ausrüstungsshop für outdoor erreicht und die Gaskartusche gekauft. Reifen sind auch wieder voll - Dank nem hilfsbereiten Werkstattmenschen. Jetzt bin ich gerüstet um Morgen dem Großstadt Chaos zu entfliehen.Read more

    • Day 14

      2 days Tbilisi

      June 10, 2023 in Georgia ⋅ ☁️ 26 °C

      After all these days in the nature, we decided it was time to see the city life again. We spent two full days in Tbilisi capital of Georgia.
      Crazy traffic, a very loud metro and slow service seemed to be a thing here.
      Through the power of social media an old school friend of mine Charlie from Mallorca became aware that i was in Tbilisi. I had not seen him in over 14 years and we met up for a great dinner, thank you again!
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    • Day 9

      Ich nehme einen Nachtzug nach Yerevan. Abenteuer. Ich will zweite Klasse kaufen. Gibt's nicht. Nur noch dritte Klasse oder erste Klasse verfügbar. Also dritte Klasse neben dem Klo wirds. Ich bin aber absolut positiv überrascht wie modern die Züge sind und es gibt immerhin eine private Pritsche und die Beifahrer aus Polen, Armenien, Niederlande und Taiwan sind gesprächig. Ich bin überrascht das nur so viele Tickets verkauft wurden wie es auch Plätze gibt. Die Nacht ist am Ende nicht wirklich lang. Der Platz auf jeden Fall nicht für Menschen mit 1.90 m gedacht, aber junge manchmal weiß ich warum ich all das hier mache. Nach einer unsanften weck Aktion sieht man den Berg Ararat aus dem Fenster und ich hab ein gutes Gefühl.

      Update zum Flug. Also jeden Euro wert. Unglaubliche Ausblicke. Zwischendrin etwas holbrig, aber mit optimismus geht auch das.

      Georgien oder Reisen ist auch ein Leben mit Mangel. Also nicht wirklich Mangel, aber ich wollte ein Gericht hier probieren und es war überall ausverkauft. Ich war im Café und die Kaffeemaschine funktioniert nicht. Jetzt bin ich in einer Bar und das Bier ist aus.

      Es ist komplett normal, dass es die halbe Karte nicht gibt. In Asien sieht man meistens jemanden los fahren auf dem Roller nachdem bestellt wird. Hier ist es halt aus.

      Straßenhunde, in Georgien gibt es sie überall. Sie sehen meist recht gesund aus und bellen praktisch nie. Irre ist wie unglaublich groß manche von ihnen sind. Halbe Wölfe.
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    • Day 160–163

      tbilisi, pt. 2

      February 22 in Georgia ⋅ ☁️ 7 °C

      back in tbilisi, i got another grilled cheese sandwich (i think it was 6 in total) and signed off for the day after a shower. the next day, nobody showed up for the free walking tour, so i went out on my own to finally explore tbilisi properly. as i said, it's like a european oasis, but with a bit of soviet spice. there even seems to be a climbing community based behind the statue of the mother of georgia, but i didn't see anyone.

      thinking that this would probably be the last chance to go to a rave before iran, i did some research and found two potential venues for the day. i set an alarm for midnight and walked to the first one, bassiani. like in many other ex-soviet countries, face controls are still very much a thing in georgia. i started a convo with an australian guy outside the club and it turned out he and his friend had already been turned away by the bouncers, who now thought i was part of the australians group, now that i had talked to him, so there was no use in trying to get in. we headed to the other club, khidi, instead, where we got through face control without issue. i lost the other two, but had a great time, i was in there until past 7 (almost hit 50k daily steps). there were a couple of tik tok ravers killing the vibe there, but it was still fully worth it.
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    • Day 157–159

      tbilisi, pt. 1

      February 19 in Georgia ⋅ ☁️ 4 °C

      tbilisi felt like a european culture oasis for me. fabrika is not only a hostel almost the size of the one in venice, it's also a social hangout area for young locals. having left kurdistan just a couple of days ago, tbilisi, and especially the artsy student area the hostel is located in, felt like leipzig all of a sudden. and don't get me started on how amazing the people looked again. it seems that, without me even realizing, turkey had made me fashion deprived.

      drained from being on the road for days, i took the day off and only went to the barber to get my mane sheared. in the kitchen, i met two malaysians and a korean while trying to find a way to make my pasta without a stove. after a bit of talking, i decided to join the korean girl, uyiun, the next day for a trip to the caucasus mountains. i also found the best cheese sandwich in the whole wide world.
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    You might also know this place by the following names:

    Vere

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