Georgia
Zugdidi

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10 travelers at this place

  • Day150

    Fahrerei in Georgien

    February 8 in Georgia ⋅ ❄️ 1 °C

    Wie gesagt hat es während meiner Zeit in den Bergen sehr viel geschneit. So kam es, dass die Straßen/Serpentinen auf dem Weg zurück in entsprechendem Zustand waren. Wir brauchten doppelt so lange, da entweder unsere Marshrutka im Schnee feststeckte oder ein anderes Auto und ein Stau entstand.
    Wir machten wieder einen Zwischenhalt und wieder wurde ich von Georgiern eingeladen. Diesmal nicht nur zu Kubdari, sondern auch zu einer Suppe und zu georgischem Cognac (endlich mal Alkohol nach meinem Geschmack und kein Wein).
    Ich machte einen nächtlichen Halt in Zugdidi. Auch hier wurde ich sofort zum Essen eingeladen. Ich war allerdings immer noch so voll (mit Essen :) ), dass ich dankend ablehnte. Am nächsten Tag ging es weiter nach Tbilisi.

    Zu den Verkehrsmitteln in Georgien: Das gängigste ist die Marshrutka. Das ist ein kleiner Minibus. Es gibt weder feste Haltestellen, noch gibt es einen Fahrplan. Der Bus fährt, wenn er voll ist. Das kann auch mal bis zu 3 Stunden dauern. In Georgien hat man Zeit. Die Fahrer haben eine sehr abenteuerliche Fahrweise, mal ganz abgesehen von den Straßenverhältnissen. Aber natürlich gibt es hier keine Sicherheitsgurte. Ganz zu Schweigen von den generellen Zuständen der Autos. Also unseren TÜV würden sie nicht bestehen... Gepäck wird irgendwo hingeworfen, wo halt Platz ist. Zerbrechliche Dinge sollte man nicht dabei haben. Meine Thermoskanne hat bereits entsprechende Dellen ;)

    Ich liebe das. Man muss sich selten stressen. Man geht irgendwann irgendwohin und irgendetwas fährt dann schon. 😄
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  • Day228

    Camping in a castle - a princess tale?

    October 24, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 20 °C

    This must be one of the most extraordinary campspots on our trip.
    After saying goodbye to the mountains and a relaxed drive down, the Kudliks had found this spot for us. Originally heading for a closeby river (we're all drawn to water), they had been stopped by a border post who couldn't let them go further. The border post was right next to Rukhi Castle and we find the family parked next to a smaller river between the post and the ruins.
    Upon arrival, Martin quickly suggests to park inside the castle. A kind of narrow entrance gate leads into what might have been the marketplace, surrounded by the walls, just underneath the remnants of the old fortress. The pigs and cows grazing inside seem inviting and so we drive in.
    How beautiful this place is! Surprisingly, it stays quiet for the whole duration of our stay, no one minds us being inside and the cows, wild dogs and pigs remain pleasant company.
    Is this how the former inhabitants experienced their life here as well? It might have been utterly different, but we certainly feel like Kings and Queens for one night.
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You might also know this place by the following names:

Zugdidis Munitsip’alit’et’i, Zugdidis Munitsip'alit'et'i, Zugdidi, K’alak’i Zugdidi

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