Germany
Bremen Roselius-Haus

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9 travelers at this place

  • Day6

    Day 6. Crailsheim to Bremen, Germany

    August 10, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Day 6. Crailsheim to Bremen.
    We packed in the morning. Final shopping in town. Mucki packed us a superb lunch to eat on our train trip. Mucki and Wolfgang drove us to the railway station. Farewell to beautiful Crailsheim, relatives and friends until October.
    Our train travel started at 12:18 with an RE train to Nürnberg then 13:33 ICE train to Hannover then 17:20 RE train to Bremen arriving 18:39. Cousin Horst Kilian, my godfather, picked us up from the station.
    We walked to Hotel Plenus to drop off our luggage, then to the Steak & Salad Restaurant Maredo, to meet up with Carola.
    After dinner Ron and I took a short Walk around the Bremen Market Square area. It was lively with people and entertainment. Bremen is a beautiful city.
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  • Day40

    Day 40a. Bremen, Germany

    September 13, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Bremen is a very beautiful city and very active in the Arts.
    Böttcherstraße is a street in the historic centre of Bremen. Only about 100 m long, it is famous for its unusual architecture. Most of its buildings were erected between 1922 and 1931, primarily as a result of the initiative of Ludwig Roselius, a Bremen-based coffee-trader, who charged Bernhard Hoetger with the artistic supervision over the project. The street and its buildings are a rare example of an architectural ensemble belonging to a variant of the expressionist style. Several of the houses can be classed as Brick Expressionism.
    The Schnoor is a neighbourhood in the medieval centre of Bremen, and the only part of it that has preserved a medieval character. The neighbourhood owes its name to old handicrafts associated with shipping. The alleys between the houses were often associated with occupations or objects: There was an area in which ropes and cables were produced (string = Schnoor) and a neighbouring area, where wire cables and anchor chains were manufactured (wire = Wieren).
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  • Jun1

    Hadde wadd, bisde wadd in BREMEN

    June 1, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Es wäre vermessen zu behaupten nach ein paar Stunden in Bremen hat man die Stadt, bzw das kleinste Bundesland Deutschlands kennen gelernt. Dennoch verschafft es mir eindeutige Einblicke was das Leben so anders macht als in Niedersachsen.

    Zur Feier des Tages kommt auf den Mittagstisch erst einmal Nordseescholle. Was für ein monstergroßes Tier! Der Feiertagsbraten macht seinem Namen alle Ehre! Da passt schon fast keine Garnitur mehr auf den Teller und die Kartoffeln und Soße müssen extra gereicht werden. Genau das richtige für mich. =)

    Bei der Fahrt in die Stadt treffe ich auf weitestgehend verlassene Straßen zum Feiertag. Die Welt sitzt am Weserstrand und holt sich nen Sonnenbrand. Doch einer Macht ne Ausnahme. Schon weitem lese ich über einem schönen Hausfassadenbild „Modellbahnbörse“. An dem Haus angekommen folgen drei Schaufenster zugestellt bis oben hin mit Modellautos, Modelleisenbahn und einem wüsten Haufen aller anderen Modelle die man auf der Welt sammeln kann. Dann folgt eine Eingangstür in der ein alter Mann im Gartenstuhl sitzt und seinen Eingang als Terrasse auf die Straße gebraucht und nochmal ein paar solcher Schaufenster. Ich komme mit ihm ins Gespräch und bin froh dass er nicht nur Platt spricht nachdem ich ihm erzähle wo ich herkomme. Er gibt sich wahrhaft mühe. Dass woran er sich in seinem Alter noch am besten erinnert war Leipzig! Durfte er da früher überhaupt hin? Ab dem Moment weiß ich zunächst nicht was Seemannsgarn ist und was echt. Er erzählt aus seiner Vergangenheit. Er hätte hier die größte Modellbahnbörse Deutschlands. Repariert, tauscht, verkauft... und früher, da war er sogar bis nach Leipzig auf der Messe vertreten. „Da gab et diesn Moument, da kam ein windstous und da floch min Hut wech! Dierekt dem Erich Honecker vor die Füsse“ Er spricht noch viel mehr aus seiner Vergangenheit und das ihm sein Sohn immer alles kaputt macht und dass ihm seine Frau alles geklaut hätte bevor sie in den Osten abgehauen sei. Solls geben, naja. Ich schwnke ihm mal Glauben und erzähle ihm von meiner eigenen TT-Eisenbahn. Da blüht er auf! Er holt mich zu sich rein und zeigt mir seinen ganzen Laden. Naja, das Erdgeschoss davon. Allein dass sind schon fünf große Zimmer eingerichtet wie eine Bibliothek oder der Zauberstabladen von Harry Potter. Voll bisßunter die Decke mit Modelleisenbahnen aller Größen. Dazu noch Ersatzteile, und und und. Mittlerweile glaube ich ihm die Geschichte irgendwie. Hier muss ich unbedingt nochmal her kommen wenn ich nicht gerade auf dem Rad unterwegs bin. Hoffentlich lebt der Mann dann noch.

    Bei einer kleinen Stadtrundfahrt schau ich mir erstmal an was jeder so von Bremen kennt und doch oft noch nie in echt gesehen hat. Den Weserstrand, das Rathaus, den Roland und die Bremer Stadtmusikanten. Die Fotos as def Altstadt haben sich zu den Bildbänden von vor fünfzig Jahren kein bisschen verändert. Anders als die Neustadt rundherum ist es hier zeitlos und durch den Feiertag weitestgehend Menschenleer. Eigentlich ein guter Tag für Bremen. Von den Bremer Stadtmusikanten darf man sich nicht zu viel erwarten die Geschichte ist viel größer als die Skulptur, die an sie erinnert. Allgemein finde ich ist für Touristen sehr wenig erklärt. Entweder Markenting damit die Leute die aktuell nicht stattfindenden Führungen buchen oder man will gar nicht erst Interesse wecken. Ich weiß es nicht. Ein Spaziergang an der Weser führt mich dann noch zur Becks Brauerei. Weltweit einer der richtig Großen Biergiganten. Aber die machen heute auch nix. Schade.

    Dem Wetter geschildet werfe ich den ein oder anderen Plan erstmal wieder um und überlege mir noch heute an die Nordsee zu fahren. Morgen bei strahlendem Sonnenschein durchsWatt zu waten wäre doch zu schön. Immerhin ist es ja Urlaub und man soll machen was am meisten Spaß macht.
    Auf dem Weg zum Bahnhof treffe ich am Rathaus auf einen Radfahrer mit Anhänger. Er sitzt daneben im Angelstuhl und trinkt sein Bierchen direkt aufm Marktplatz. Ich frag ihn ob er auch schon länger unterwegs ist und was er heut noch machen will. Er meint nö, er sei Musiker und im Anhänger sind zwei, drei Instrumente die er gerne spielt und für Leute wie mich die ihn ansprechen. Gemeinsam zu spielen macht einfach mehr spaß. Zu dumm, aber ich kann besser zuhören anstatt spielen. Vielleicht im nächsten Leben. Aber eine interessante Strategie wie ich finde und ein sehr geselliger Mensch. Er gibt mir noch gute Tipps für die Küste. So viel Zeit habe ich wieder gar nicht. Schade eigentlich. Aber immerhin. Ich war noch nie in Ostfrießland. „Erstma guck’n ob datt watt für mich is...“
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