Germany
Büren

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3 travelers at this place:

  • Day2

    Funkmuseum

    October 23, 2017 in Germany

    Zu Gast im privaten Museum eines Funkamateurs. In einem eigens gebauten Häuschen in der Größe einer Garage stapeln sich jede Menge alter Funkgeräte und Radios aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Der Sammler kann zu jedem Gerät eine kleine interessante Geschichte erzählen.

  • Day1

    Wewelsburg

    March 25, 2017 in Germany

    Dann sind wir weiter zur Wewelsburg gefahren. Schatz ist wieder gefahren.

    Die Fahrt dauerte etwa 45 Minuten.

    Der Ort Wewelsburg ansich war schon sehr idyllisch.

    Wir haben die Burg auch gleich gefunden. Parken war hier kostenlos. Ich habe die Burg irgendwann mal in einer Doku gesehen und Schatz davon erzählt. Deswegen hatte ich sie noch auf meiner "müssen wir mal hin"-Liste.

  • Day1

    Ausstellung in der Gedenkstätte II

    March 25, 2017 in Germany

    Die Wewelsburg ist ein burgähnliches Renaissanceschloss im Stadtteil Wewelsburg der Stadt Büren im Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen. Die Höhenburg liegt über dem Tal der Alme und ist eine der wenigen Burgen mit dreieckigem Grundriss in Deutschland. 1123 errichtete Graf Friedrich von Arnsberg an diesem Standort eine Burg. Nach seinem Tod wurde die Burganlage von Bauern zerstört. Später besaßen die Grafen von Waldeck und die Fürstbischöfe von Paderborn Burgen an dieser Stelle. Das heutige Gebäude wurde von 1603 bis 1609 errichtet. Von 1934 bis 1945 wurde die Burg von der SS genutzt und teilweise umgestaltet. Heute sind in der Wewelsburg das Historische Museum des Hochstifts Paderborn und eine Jugendherberge untergebracht.Read more

  • Day1

    Ausstellung in der Gedenkstätte III

    March 25, 2017 in Germany

    Geplante und ausgeführte Bautätigkeit zwischen September 1934 und März 1945

    Als leitender Architekt für den Umbau der Wewelsburg zur SS-Burg wurde bereits 1933 Hermann Bartels vom „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler ernannt. Im Juni 1934 wurde die Burg zum symbolischen Preis von einer Reichsmark pro Jahr von der NSDAP angemietet. Bis 1938 war Manfred von Knobelsdorff und bis Kriegsende Siegfried Taubert „Burghauptmann“. Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Landtagswahlkampfes im Januar 1933 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer (Generäle), vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Überlieferte Vorgaben Himmlers sahen die Aufhängung von Wappen der Gruppenführer (1937), die Durchführung einer jährlichen Gruppenführertagung mit Vereidigung (1938) und die Aufbewahrung der Totenkopfringe von verstorbenen Ringträgern (1938) vor. Die Wappenaktion wurde abgebrochen. Regelmäßige Gruppenführertagungen fanden nicht statt. Lediglich im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Funktionsträgern zusammen, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu erläutern. Die Sammlung der Totenkopfringe scheint angelegt worden zu sein. Nach Aussage von Ortsansässigen nahmen amerikanische GIs solche Ringe 1945 mit.

    Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten – ungeachtet der eher vagen inhaltlichen Vorstellungen – beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. Das Äußere der Wewelsburg wurde durch Abnahme des Putzes, Vertiefung der Gräben und Errichtung einer neuen Brücke „burgähnlicher“ gestaltet.

    In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Im Dorf wurden eine Villa für den Chefarchitekten und Wohnhäuser für SS-Personal errichtet. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.

    Um die laufenden und geplanten Bauarbeiten im Krieg verwirklichen zu können, errichtete die SS ein Konzentrationslager in Wewelsburg. Das Lager bestand ab Mai 1939 zunächst aus einem Häftlingskommando, das dem Hauptlager Sachsenhausen unterstand. Ab 1941 wurde das KZ (am nunmehr dritten Standort am Ortsrand) zum staatlichen Hauptlager KZ Niederhagen erhoben. Es bestand bis zum April 1943. Die verbliebenen Häftlinge wurden organisatorisch dem KZ Buchenwald unterstellt. Von den insgesamt 3.900 nachgewiesenen Häftlingen aus fast allen von der Wehrmacht besetzten Ländern überlebten 1.285 das KZ nicht.

    Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
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  • Day1

    Ausstellung in der Gedenkstätte IV

    March 25, 2017 in Germany

    Erst ist man durch eine Ausstellung gegangen. Es gab viele Stücke und auch Mobiliar des Schlosses aus der NS-Zeit zu sehen.

    dann ist man in den Innenhof gegangen und hat hier etwas über die Vergangenheit es Gebäudes ansich erfahren.

  • Day1

    Ausstellung in der Gedenkstätte IV

    March 25, 2017 in Germany

    Zu guter Letzt sind wir noch in den Nordturm gegangen. Hier waren keine Fotos erlaubt.

    Dort befindet sich der ehemalige „Obergruppenführersaal“ und die "Gruft".

    SS-Architekt Hermann Bartels (1900-1989) legte 1939 einen ersten Entwurf vor, der für die Nutzung des Turms drei Ebenen vorsah:

    Das Kellergeschoß sollte nach dem Vorbild mykenischer Kuppelgräber zu einem Weiheraum für tote SS-Führer gestaltet werden,

    lm Erdgeschoß sollte eine "Säulenhalle" für die SS-Obergruppenführer entstehen.

    Die oberen Geschosse schließlich sollten zu einem repräsentativen Versammlungssaal für das ganze Korps der SS-Gruppenführer ausgebaut werden.

    Die Ausstellung war recht interessant und Highlight war natürlich der Nordturm.
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You might also know this place by the following names:

Büren, Bueren, بيورن, بورن, Бюрен, Бирен

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