Germany
Dresden Frauenkirche

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12 travelers at this place:

  • Day33

    A story of rebuilding

    June 30, 2017 in Germany

    We only had a short time in Dresden so we decided on a walking tour. Our guide had all the info on the history going back 800 years. The key historic sites are all packed into a very small area, an area that was reduced to rubble and rebuilt, so what looks like an old building is actually a reconstructed building and you can see where old stones have been used a patchwork with the new stone. The rebuilding of this church was only completed in about 2005. It was left as rubble throughout the GDR era.
    The mural depicts all the Saxon kings (Dresden is the capital of the state of Saxony) going back 800 years, one of the longest continuous dynasties in Europe. This one is George the Strong, clearly the guides favourite. The mural is made of porcelain tiles. Most were saved during the war but you can pick out the replacements.

    There was quite a bit of rain around over the last few days, although we missed most of it the guide said the river had risen about half a metre overnight. We could see the mark on the bridge of the flood of 2002, were the river was up 9 metres.

    Trabi cars are a bit of a gimmick, the guide said they never rusted because they were made of a type of cardboard. They were made in Saxony.

    Not sure why there is a restaurant called Ayers Rock here, we didn't investigate.

    I didn't really get any good photos here, it was hard to get a good perspective.

    The washing machine was very welcome, the apartment in a great location. It makes a nice change to spread out a bit, and cook a couple of meals. The supermarket is about 100 metres away.
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  • Day2

    Frauenkirche

    March 2 in Germany

    Die Wiedergeburt der Dresdner Frauenkirche verdankt sich einer beispiellosen Bürgerinitiative : Die bei den Bombenangriffen vom 13./14. Februar 1945 zerstörte Kirche wurde mit 180 Millionen Euro - zu zwei Dritteln private Spenden aus dem In- und Ausland - wieder aufgebaut, am alten Platz auf dem Neumarkt und in ihrer ursprünglichen Gestalt. Am 30. Oktober 2005 konnte das Gotteshaus nach rund elf Jahren Bauzeit ein zweites Mal geweiht werden.Read more

  • Day2

    Von der 67 Meter hohen Aussichtsplattform kann man den einzigartigen Ausblick über die Stadt Dresden und ihre Umgebung genießen.
    Sehr schön ... Doch ziemlich windig und sehr frostig war s 😁 heute. Macht nix ... gleich noch Treppen Therapie gemacht 🤗😉

  • Day1

    Frauenkirche

    August 4, 2017 in Germany

    Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Die 1994 bis 2005 wiederaufgebaute Kirche gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und besitzt eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

    Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut und wurde zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ein kleiner Teil der Kirche als Ruine erhalten und wurde als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen, statt wie andere Kirchenruinen abgerissen zu werden.

    Nach der Wende begann 1994 der Wiederaufbau des Kirchbaus. Die 2005 abgeschlossenen Wiederaufbauarbeiten gelangen nur mit Unterstützung von Fördervereinen und Spendern aus aller Welt, darunter den US-amerikanischen „Friends of Dresden“. Im Umfeld der Frauenkirche entsteht seitdem auf Initiative der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) der Neumarkt wieder, mit mehreren Rekonstruktionen von Bürgerhäusern.

    Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg wurde nun ein offizielles Symbol der Versöhnung.
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  • Day1

    Zuerst geht es durch die Stadt vorbei am Fürstenzug, hinauf zur brühlschen Terrasse wo wir uns als erstes beim Radebergertraditionsauschank niederlassen. Nach einer kurzen Stärkung die sehr lecker war, in Form von einer Solianka. Dann ziehen wir weiter zur Fürstenschenke gleich rechts neben der Frauenkirche. Sieht nicht so aus, aber es hat lecker geschmeckt in der Fürstenschänke. Zum Abend hin werden wir noch mit diesem romantischen Blick auf die Frauenkirche belohnt, sogar mit musikalischer live Untermalung.Read more

  • Day3

    Jede tolle Gruppe braucht mal Zeit für sich. Somit kann am Nachmittag jeder Dresden auf eigene Faust erkunden. Günter holt sich seine Zugfahrkarte. Danach treffen wir uns zu einem wunderbaren Abendbrot im Palais Cosel wo es wieder sächsischen Wein gibt, diesmal den roten Schuh. Da es an diesem Abend die lange Nacht der Museen gibt, haben wir dann auch noch so viel zu sehen.

You might also know this place by the following names:

Frauenkirche, Dresden Frauenkirche, Frauenkirxa, Фраўэнкірхэ, Cerkwja Našeje lubeje kněnje, Église Notre-Dame de Dresde, פראואנקירכה, Cyrkej Našeje lubeje knjenje, 聖母教会, ფრაუენკირხე, 드레스덴 성모교회, Drēzdenes Dievmātes baznīca, Vår Frue kirke, Kościół Marii Panny w Dreźnie, فراؤنکرخے ڈریزڈن, Frauenkirche de Dresden, Frauenkirche din Dresda, Фрауэнкирхе, Богородична црква у Дрездену, Фрауенкірхе, 圣母教堂

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