Germany
Hörschel

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96 travelers at this place
  • Day33

    Eisenach

    August 12, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 25 °C

    Mercredi, 12 août 2020
    Une fois la chaleur torride un peu tombée, nous partons à la découverte de la vielle ville d'Eisenach. La place du marché est splendide et les rues adjacentes recèlent de nombreuses demeures d'époque. Le souper “italien" chez Michelangelo sous les arbres, près du Nikolaitor, est nickel.Read more

  • Day288

    Day 289: Wartberg Castle

    November 30, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 0 °C

    Time for a day-trip out of the city, something we haven't had since arriving in Weimar! Unfortunately since we were going to a castle, we had to leave Schnitzel behind for the day. Caught the bus to the station, then a train about 40 minutes to a small town called Eisenach, almost directly in the centre of Germany. Looking on the map, it looks roughly equidistant to the north, south, east and western borders of Germany.

    Another bus here up a long steep hill where we finally arrived at Warberg Castle around 11am. Very cold, plenty of of snow lying around on the ground, and a few little flakes fluttering around here and there too! The castle itself, despite looking very imposing from a military viewpoint, is actually more notable for cultural reasons as we were about to discover on our entirely-in-German guided tour!

    Founded in the 11th century by a knight, not much remains of the old buildings and it was largely reconstructed in the 18th century based on what they roughly thought it probably might've looked like during that era. It was home to St Elizabeth of Hungary, a Hungarian princess who was brought to the castle aged 4 and betrothed to the lord. During her stay, she devoted herself to helping the poor and sick, donating alms and setting up hospitals etc. When her husband was killed during the Crusades she was forced to flee, later dying in Italy aged just 24 and was sainted only a few years later.

    We also saw the Minstrel's Hall, site of a medieval competition where minstrels and musicians tried to win the lord's favour, and the losers would be put to death. Although it's likely apocryphal, it was later immortalised in an opera by Richard Wagner. But the most impressive room on the tour was the immense banquet hall. Again, a later reconstruction of what a medieval German hall might've looked like, it was still super impressive - impressive enough that King Ludwig II of Bavaria built a full-scale replica inside Neuschwanstein! This hall was where in 1817 a group of unruly German students gathered together to talk about politics in a way that was forbidden under dissent laws at the time. From this a political movement was born and it ultimately led to German unification in 1871. They even had the original flag the students used - red and black bars, with a gold leaf on the front. Which later inspired the German flag.

    But the most important room was last - Martin Luther's room. He lived in hiding here for 10 months after being excommunicated, and it was in this room that he translated the New Testament from ancient Greek into German. It paved the way for translations into other languages like English and Spanish, and for the first time the Word of God was in the hands of the people, rather than being filtered down via the clergy.

    So all in all, it was a pretty cool spot. It looked great too - exactly as you'd imagine a medieval German castle to look, which I suppose was exactly the point. Filming done, we walked back down the hill rather than wait for the inconveniently timed bus and through the pretty little old centre of Eisenach. Not much time to stop though, since we had a train to catch that only arrived every hour!

    Grabbed a quick late lunch at the station (it was now 2pm), and just made the train. Back to Weimar where we got the bus back home via the supermarket to pick up some dinner supplies. Schnitzel very happy to see us of course - it's been quite a while since he's been on his own for a whole day!
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    Trish Forrester

    I'm picturing it hundreds of years ago with people celebrating!

    12/7/17Reply
     
  • Day8

    Wartburg

    September 14, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Wartburg thront über der Stadt Eisenach auf über 400 Meter. Sie wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Die Burg hat viel Geschichte, da hier die heilige Elisabeth lebte und auch Martin Luther über ein Jahr auf der Burg zu Gast war.

    Die Tour durch die Burg lohnt sich allemal. Einen kostenlosen Audioguide gibt es oben drauf.
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  • Day2

    Die Wartburg

    August 4, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einer ersten ruhigen Nacht haben wir mit einem entspannten Frühstück gestartet und uns dann auf zur Wartburg gemacht. Die Burg war ein wunderschöner erster Stop und wir haben den Vormittag dort verbracht. Gegen Mittag sind wir dann spontan zurück Richtung Erfurt gefahren, um uns noch die toll angepriesene Altstadt anzuschauen.Read more

  • Day3

    #7 Lunar Loops

    June 24 in Germany ⋅ 🌧 15 °C

    Routenbeschreibung „Lunar Loops“

    Mit der Wartburg und den Inselsberg im Blick beginnt der Orbit direkt im Nationalpark Hainich.

    Mit Vollgas geht es über den ehemaligen Truppenübungsplatz Kindel in Richtung Hörselberge. Die Aussicht von hieraus ist grandios. Weiter geht’s auf teils asphaltierten kleinen Radwegen in Richtung Georgenthal. Hier beginnt der Thüringer Wald. Klar erkennbar an den kleinen aber feinen Singletrails. Die sind echt der Hammer!

    Moderat bergauf auf feinsten Schotterstraßen vorbei an Luisenthal und der Ohra Talsperre fahrt ihr nach Oberhof “Wintersportort des Ostens” mit Blick auf Panorama Hotel, Schanze und Biathlonstadion.

    Ab jetzt ist Rennsteig angesagt. Ein Highlight einer jeden Tour im Thüringer Wald mit seinen unzähligen wunderschönen Ausblicken, Schutzhütten und natürlich Gravelautobahnen. Ein echter Knacker auf dem Weg nach Eisenach ist der große Inselsberg mit satt Steigung.

    Die kommenden 30 Kilometer geht es durch den Thüringer Wald tendenziell nun bergab und die Wartburg in Eisenach taucht auf. Direkt an der Burg vorbei und dann durch die Innenstadt von Eisenach Richtung Norden nähern wir uns dem Ende des Orbits – dem Weltkulturerbe Nationalpark Hainich.

    171km
    Distanz
    2,740m
    Höhenmeter

    Highlight
    Unesco Weltkulturerbe Wartburg Eisenach, Unesco Weltnaturerbe Hainich, Rennsteig, Inselsberg

    Gravel
    58%
    Asphalt
    33%
    Singletrack
    9%
    Fahrbare Zeit
    97%
    Hike Bike
    3%

    Schwierigkeitsgrad 7 von 10
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  • Day3

    Eisenach

    October 30, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach einer tollen Wanderung durch die Drachenschlucht unterhalb der Wartburg und einer Stadtbesichtigung, verbringen wir die Nacht auf einem ruhigen Parkplatz am Sportpark. Die Batterien sind Dank Ladebooster bereits nach 70km Fahrt wieder prall gefüllt.Read more

  • Day2

    Reformationen und Drachen

    August 20 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute standen wir um 10 Uhr vor dem Berg der Wartburg und haben ihn erklommen. Mama hatte nen hoch roten Kopf und war völlig platt als wir oben ankamen.Wir haben dann die wunderschöne Burganlage besichtigt, allerdings auf das Innenleben, zwecks zuvieler Besucher verzichtet.
    Danach ging es wieder Bergab und direkt zur Drachenschlucht. Dort wurden wir mit atmenberaubender Naturwundern belohnt. Wie in einer anderen Welt wanderten wir knapp 4 km durch die Schlucht und zum Rennsteig hinauf. Die Beine brannten, dennoch ein erhabenes Gefühl angekommen zu sein.Den Rückweg hatten wir für uns ganz alleine, wahrscheinlich für viele zu unspektakulär, dafür haben wir verrückte Tiere und endlose Wälder entdecken dürfen.
    Gegen halb vier waren wir wieder am Zelt und haben den Rest des Tages gechillt.
    Spruch des Tages von Milli beim einparken an der Wartburg: Piep piep, sie haben ihr Ziel erreicht 🤣
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    Heike Gräf

    Guten Morgen ihr Reisenden. Auf zu neuen Abenteuern. LG 😎🤗

    8/21/21Reply
    Heike Gräf

    Habt ihr eigentlich nen kleinen Drachen mitgenommen?😄

    8/21/21Reply
    L.E.Eastend

    Jo, der Minidrache sitzt auf dem Rücksitz und guckt Film.

    8/21/21Reply
    2 more comments
     
  • Day5

    Routinearbeit

    August 17 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Routine vor und nach dem Radeln hat sich ziemlich schnell eingespielt. Morgens duschen, Frühstück, umziehen, Flaschen füllen, Reifendruck prüfen, los. Abends Recovery-Drink (Bier), duschen, Klamotten waschen, Tagebuch schreiben, essen, auf die Blackroll.
    Das schöne bei dieser Tour ist aber auch das anstrengende, denn Etappe an sich ist anders, jede hat ihre Besonderheiten und du kannst dich auf nichts einstellen: eine ist die längste, die andere mit den meisten Höhenmetern, und heute war es die Etappe mit dem steilsten Anstieg. Die Mauer von Rambach.

    Der Start der Etappe war kühl, erstmals war ich froh, auch Beinlinge und Armlinge dabei zu haben. Die Regenjacke brachte mir gestern kein Glück, deswegen nahm ich sie nicht mit (und bin trocken geblieben). Mein Streckenprofil war heute vor allem von zwei Kulturlandschaften geprägt. Los ging es im durchaus hügeligen Eichsfeld, das sich dem Harz südlich anschließt und mich in Richtung Werratal schickte. Ich verdiente mir einige Höhenmeter, wurde dafür aber auch immer wieder mit tollen Aussichten belohnt. Nach der Pause in Dingelstedt und einem leichten Anstieg, um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen, konnte ich ein paar Kilometer schön laufen lassen, dank der Links und rechts nahen Berge hielt sich der Wind in Grenzen und Kurbelumdrehung für Kurbelumdrehung näherte ich mich Rambach bei kilometer 92, „Unser Dorf soll schöner werden-Bundessieger“ 1995.

    Eine letzte Stärkung und dann ging es los. Am Ortsausgang startete die Auffahrt noch leicht. Gleich darauf wurde auf das Ungemach per Schild hingewiesen: 15 % – 1 km. Ein paar Meter später geben die Büsche dann das Bild frei und der Kampf beginnt. Der Puls hämmert, der Rahmen ächzt, die Lungen brennen, die Beine schmerzen und die Arme ziehen kraftvoll am Lenker. Nach 1.000 Metern geht es in eine Kurve, die aber auch nicht wirklich erholsam ist. Aber schon kleine Erleichterungen können ein Segen sein. Es folgt die nächste Kurve, langsam werden die letzten Kraftreserven angezapft.
    Glücklicherweise gehen nun die Steigungswerte etwas zurück. An Getreidefeldern vorbei ziehe ich nochmals kräftig am Lenker und kann an der Kuppe das nahe Ende (der Auffahrt, nicht mein eigenes) erkennen. Papa wartet dort schon mit breitem Grinsen und kaltem Wasser.
    Geschoben habe ich nicht, musste aber dreimal kurz pausieren. Die letzten Tage und die heutige Etappe forderten ihren Tribut.

    Die letzen Kilometer waren dann Belohnung pur, eine einzige lange Abfahrt in das heutige Etappenziel Creuzburg in Thüringen.

    Song des Tages: „Ain't no Mountain high enough“ von Marvin Gaye.
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    Katharina Meyer

    Sehr stark 💪🏽

    8/17/21Reply
    Markus Koch

    Hors Catégorie 💪🏻👍🏻

    8/19/21Reply
     

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Hörschel, Hoerschel