Germany
Holthausen

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35 travelers at this place
  • Day2

    Tour Ruhr 2.0

    July 24, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 28 °C

    Große Hitze ist für heute angekündigt und so wollte ich eigentlich heute eher nichts mehr machen. Zum Glück hab ich mich für eine zweite Radfahrt entlang der Ruhr entschieden. Diesmal auf der anderen Seite des Flusses. Einfach nur traumhaft schön hier!Read more

    Frank K.

    Ganz vorschriftsmäßig mit Helm

    7/24/18Reply
     
  • Day2

    Was bisher geschah:

    May 23, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Anno 2015 versuchten wir bereits vergeblich, die berühmte Tour de Ruhr zu bewältigen. Alles begann an einem sonnigen Freitag im Hochsommer mit einer lustigen Bahnfahrt von Mülheim nach Bestwig.

    Bestwig? Genau, die Strecke nach Winterberg war leider gesperrt. Also mussten wir 16km von Bestwig nach Olsberg zum ersten Etappenziel steigen.
    Steigen?
    Ja, denn es geht meistens bergauf, manchmal sogar recht steil. Auf der Hälfte der Strecke hörten wir Bernds legendäre Brandrede, die sinngemäß so lautete: „Als Gruppenältester bestimme ich nun, dass Hilmar und Sven die Räder tauschen“
    So wechselte der Weppler’sche Goldesel auf einer seiner letzten Ausritte den Besitzer, damit die 1. Etappe doch noch erfolgreich beendet werden konnte…

    Krampferprobt erreichten wir nach ca. 2 Stunden Olsberg, doch nach einer Pizza und nen Bier wuchsen manch einem Wanderfreund wieder Flügel und wir marschierten per pedes tatsächlich noch 2 x 7km zur Ruhrquelle.

    Von nun an ging’s bergab, denn am Samstag radelten wir bei strahlendem Sonnenschein von Olsberg über Kuchen-Arnsberg nach Fröndenberg, wo wir abends endlich massenhaft Kaiserschmarrn essen konnten.

    Der Sonntag startete mit Regen, und um dem Wetter zu entkommen, fuhren wir mit der Bahn nach Wetter an der Ruhr. Vier IT’ler vor einem Bahnkartenautomat, auch darüber kann man abendfüllende Geschichten erzählen.

    Von Wetter ging’s nach Witten und dann passierte es. Hilmar guckte, Bernd bremste, Bernd fiel und Sven obendrauf. Game over.

    Bernd musste aufgeben, wir fuhren noch weiter bis Bochum-Dahlhausen – bekannt für guten Erdbeerkuchen und … Bockwürste? – ehe der Regen und die fehlende Zeit die Tour abrupt beendete.

    So kann die Geschichte aber nicht enden, also versuchen wir es dieses Jahr besser zu machen.

    Auf geht’s..

    Impressionen aus dem letzten Jahr
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  • Day1

    Mülheim Kurztrip

    July 23, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Endlich hab ich es wahr gemacht- Fahrrad auf‘s Auto und ab nach Mülheim um an der Ruhr entlang zu radeln. Für eine Pausenbasis hab ich ein Hotelzimmer günstig gebucht, direkt am Schloss Broich. Super Zimmer, wunderschöne Parks direkt gegenüber, traumhaft mit dem Rad direkt am Wasser entlang! Schattige Biergärten zur Erfrischung und total nette Menschen! :)Read more

  • Day2

    Zechensiedlung Margarethenhöhe

    June 12, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Weiter über den Grugaradweg ist es nicht weit bis zur Zechensiedlung Magarethenhöhe. Auch die ist eine beieindruckende vollkommen stimmige wunderschöne Siedlung. Erhabener, größer und etwas feiner als das kleinere gemütliche Altenhoff.

    „Die Margarethenhöhe, benannt nach der Stifterin Margarethe Krupp, galt schon während ihrer Entstehungszeit zwischen 1909 und 1938 als Paradebeispiel einer modernen Siedlung. Die Gartenstadt ist ein Denkmal von europäischem Rang.

    Den Dank hierfür verdient natürlich die Stifterin Margarethe Krupp. Ebenso Georg Metzendorf, der damals als junger Architekt und Stadtplaner den neuen Gartenstadtgedanken perfekt umgesetzt hat. Und die Stadt Essen, die dieses Bauprojekt aktiv begleitet und unterstützt hat.

    Ein trautes Heim, schön gelegen mit Sonnenblick und Heimgarten – und dies mitten in der Großstadt im Herzen des Ruhrgebietes. Was ein wenig nach Widerspruch klingt, wird auf der Margarethenhöhe Wirklichkeit. Sogar auch, wenn es nach den Straßennamen geht.

    Margarethe Krupp startete ab 1906 anlässlich der Hochzeit ihrer Tochter Bertha das Projekt einer neuen Siedlung. Attraktive Wohnungsbedingungen, nicht nur für Angestellte und Mitarbeiter des Krupp-Konzerns, waren das Ziel.
    1909 begann man mit dem Bau. Bis 1938 entstand die Siedlung in 29 Bauabschnitten unter Federführung des Architekten Georg Metzendorf.
    Die Margarethenhöhe, aus Dankbarkeit vom Essener Stadtrat benannt nach der Stifterin, zählt zu den ersten sogenannten Gartenstädten. Sie propagierte ein Leben im Grünen, also Siedlungen mit Gärten zur Selbstversorgung, Parks und kleiner Industrie. Das Einfamilienhaus mit Garten wurde zum Ideal der Wohnform.“
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  • Day1

    Die Reise kann beginnen

    July 8, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    Von Essen nach Köln...
    --> Köln nach London
    --> London nach Hong Kong
    --> Hong Kong nach Hanoi, Vietnam
    ....

    Volker Burke

    so Du kleiner Spatz, wir haben es technisch geschafft, wir sind wieder dabei!!! Also ersteinmal gutes Ankommen, Du bist uns 5 Stunden voraus.

    7/9/19Reply
     

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Holthausen, 45470