Germany
Karlsdorf-Neuthard

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4 travelers at this place:

  • Day50

    A scuba diving jewel

    June 13 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Nur wenige Kilometer von daheim entfernt, befindet sich einer dieser Baggerseen, die ich im letzten Footprint als "Naturschatz" bezeichnet habe. Eingebettet zwischen Rhein und einem Altrheinarm, findet sich ( wenn man den Weg kennt ) ein wunderschöner Tauchsee - vor allem auch unter Wasser!

    Dichte "Wälder" aus unterschiedlichsten UW-Pflanzen, zwischen denen heute vereinzelt nebelartige Wolken schweben, vermitteln fast schon Dschungelfeeling beim Tauchen. Die Biodiversität für einen badischen Baggersee ist erstaunlich - neben den üblichen "Verdächtigen", zeigt sich auf einigen sandigen, sonnendurchfluteten Abschnitten beispielsweise auch die "Kessler-Grundel" ( Neogobius kessleri ). Sogar einige Exemplare der "Europäischen Sumpfschildkröte" ( Emys orbicularis ) haben sich hier angesiedelt - die seltenen Reptilien jedoch, konnte ich selbst beim Tauchen noch nie beobachten.

    Um welchen Baggersee geht's denn jetzt überhaupt? Nun....., das möchte ich lieber nicht verraten - es sind hier, vor allem am Wochenende, eh schon viel zu viele Taucher unterwegs! Heute allerdings nicht - was für eine herrliche Ruhe..... OHMMMM!
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  • Day141

    "Hello....., nice to meet you"!

    September 12 in Germany ⋅ ☁️ 23 °C

    Vogelstang ist ein Stadtteil von Mannheim und besitzt ein parkähnliches Naherholungsgebiet mit zwei Seen. Der "Untere Vogelstangsee", eine ehemalige Kiesgrube, ist der deutlich größere von beiden und unter anderem auch ein beliebtes Tauchrevier.

    Wie bitte....., tauchen im Stadtpark? Hört sich erst einmal seltsam an, aber es muß ja einen Grund haben, weshalb hier besonders an den Wochenenden Tauchtourismus herrscht!

    Heute aber nicht - wieder einmal habe ich einen Baggersee für mich allein! So wirklich Lust auf einen Tauchgang kommt aber nicht auf, als ich bis zur Hüfte im Wasser stehe - das sieht im Vergleich zu manchen Baggerseen bei mir um die Ecke deutlich trüber aus. Und so ist es auch - maximal 3 Meter Sicht! In 5 Meter Tiefe geht es vom "Tauchereinstieg" links am Ufer entlang.

    Schon bald zeigt sich, daß der Pflanzenbewuchs im Vogelstang nicht gerade üppig ist, dafür aber erstaunlich viele Fische und nach einigen Minuten auch eine Pumpstation zu sehen sind. Fast schon gespenstisch tauchen die riesigen Ansaugrohre plötzlich vor mir auf. Bei Bedarf versorgen diese den deutlich flacheren oberen See mit Grundwasser vom unteren See - ein bißchen erinnert mich das ganze Konstrukt an den Maschinenraum eines gesunkenen Schiffes! In diesem Bereich gibt es auch deutlich mehr Unterwasserpflanzen und der Grund, warum es so viele Taucher in den Stadtpark von Vogelstang zieht - die größten Süßwasserfische Europas....., Europäische Welse ( Silurus glanis )!

    Schemenhaft im trüben Wasser, schwimmt ein Jungtier bis auf Armlänge an mich heran. Mit vielleicht 70 Zentimeter noch ein Zwerg - Waller, so die umgangssprachliche Bezeichnung, können bis über 2,5 Meter lang und weit über 100 kg schwer werden! Wenig später ein zweites Jungtier und kurz vor Ende des Tauchgang noch ein dritter Wels - mit fast der doppelten Größe!

    Fazit: Manchmal lohnt sich das Abtauchen, auch wenn der See auf den ersten Blick nicht so verlockend aussieht und..... kleine "Monster" ( ich meine die unter Wasser ) gibt es sogar im Stadtpark 😅😅😅!
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  • Day44

    Scuba diving in gravel ponds

    June 7 in Germany ⋅ ☀️ 27 °C

    Für alle Outdoor-Begeisterte mit einer Affinität zu Wasser, ist der Großraum Bruchsal im Sommer ein wahres Freizeitparadies! Man geht hier in den warmen Monaten nicht ins Freibad, sondern an einen der zahlreichen Baggerseen. Es gibt wahre "Naturschätze" darunter - in manchen davon, ist auch das Tauchen gestattet.

    Mein offizieller Start in die heimatliche Tauchsaison 2019 ist heute am Baggersee Büchenau - endlich! Der Mai war dieses Jahr ungewöhnlich kalt - das ist natürlich auch unter Wasser zu merken. Flora und Fauna brauchen noch etwas Zeit, die Temperatur ist mit durchschnittlich 18 Grad in 5 Metern Tiefe zu kalt für Anfang Juni und die Sichtweiten sind heute eher dürftig.

    Dennoch....., es hat Spaß gemacht wieder mal eben "kurz" zum Tauchen zu fahren - einen See ganz für sich alleine zu haben, ist schon ein riesiger Mehrwert. Was für ein gewaltiger Unterschied zum Wochenend-Tauchtourismus!
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  • Day129

    Lake Staffort

    August 31 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    Der letzte Augusttag bringt noch einmal hochsommerliche Temperaturen bis zu 34 Grad! Ein Blick auf die App von "Wetter online" macht deutlich, daß es heute im Badischen wärmer ist, als in all den von mir besuchten Orten der letzten Jahren. Nur das ägyptische Marsa Alam hat aktuell zwei Grad mehr zu bieten - was für ein Sommer!

    Auch deshalb ist mir heute nach Abkühlung und Tauchen - diesmal im nur zehn Fahrminuten entfernten Staffort See.

    Der Baggersee liegt ruhig, etwas außerhalb des gleichnamigen Ortes, zählt zu meinen Top 3 Seen und ist eigentlich nie überlaufen - so auch heute! Das liegt unter anderem daran, das nur eine kleine Liegewiese und diverse Buchten auf der linken Seeseite die Besucherplätze reglementieren. Hinzu kommt, daß vielleicht insgesamt nur 20 Parkplätze zur Verfügung stehen - der frühe Vogel, blablabla.....!

    Das klare, 26 Grad warme Wasser, verspricht einen schönen Tauchgang - Glück gehabt, denn eine gute UW-Sicht ist in diesem See nicht immer gegeben!

    Der Tauchgang wird von einer geringen Tiefe und der heutigen Gegenlicht-Atmosphäre bestimmt - besonders bei den großen, dichten Seerosenfelder sorgen die schräg einfallenden Sonnenstrahlen für schöne Perspektiven. Bis auf die üblichen "Verdächtigen", waren diesmal keine besonderen Fische zu entdecken - trotzdem ein schöner Unterwasser-Ausflug.
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  • Day132

    An amazing underwater biotope

    September 3 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Wer würde schon ein einzigartiges ( wenn auch sehr kleines ) Lebewesen in einem badischen Baggersee vermuten?

    Einer der voraussichtlich letzten Sommertage dieses Jahres, macht mir noch einmal Lust auf Wasser und Tauchen - heute geht's zum Giesen See bei Hochstetten! Wunderschön in Rhein-Nähe gelegen, stören dort nur sehr selten zu viele Menschen, oder verhaltensauffällige "Schrei-Bratzen" die friedliche Idylle - so auch heute! Als ich mit kompletter Taucherausrüstung am Ufer stehe, sind weit und breit nur zwei ältere Damen beim Kartenspiel auf der Liegewiesen zu sehen - im Wasser selbst ist niemand, ein Traum!

    Die Unterwasserlandschaft im Giesen See hat was, definitiv! Fast schon hügelig, üppig gewachsene, hohe "Wäldchen" aus Wasserpest und Tausendblatt lassen den Taucher zeitweise gefühlt über und durch einen Tannenwald schweben - wunderschön! Im Schutze dieser grünen Unterwasserinseln tobt das Leben! Eine große Anzahl von Jungfischen findet hier ein sicheres Versteckt vor beispielsweise richtig großen Flußbarschen, die in kleineren Gruppen auf die Jagd gehen.

    Und plötzlich sind sie zu sehen, die einzigartigen Lebewesen! Kleine Süßwasserquallen ( Crespedacusta sowerii ), nicht größer als eine 1 € Münze - erst ganz vereinzelt und dann richtig viele! Das Wasser muss von guter Qualität und sehr warm sein, damit sich die Larven am Seeboden entwickeln können - über einen längeren Zeitraum mindestens 25 Grad! Es wird angenommen, das die Neozoen ursprünglich aus dem Jangtse-Fluss in China stammen. Und was ist an den Miniquallen nun so einzigartig? Nun, sie sind die Lebewesen mit dem höchsten Wassergehalt auf diesem Planeten - 99,3%! Zum Vergleich, Wassermelonen haben nur 96% 😅!

    Ein schöner Tauchgang, wiederum nur wenige Fahrminuten von daheim entfernt - kann man mal machen!
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  • Day143

    Hiking the "Dimbacher High Path"

    September 14 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

    Traumhaftes Herbstwetter - perfektes Wanderwetter! Heute geht's auf den "Dimbacher Bundsandstein Höhenweg" - was für ein langer Name!

    Der 10 Kilometer ( mit allen Aussichtspunkten sind es dann 12 Kilometer ) lange Rundwanderweg startet am Wanderparkplatz etwas außerhalb von Dimbach. Es geht 3,5 Stunden durch den Pfälzer Wald - bis auf wenige hundert Meter, ausschließlich auf naturbelassem, sandigem Waldboden..... eine wahre Freude für die Gelenke!

    Der Trail ist wegen der vielen bizarren Bundsandstein-Felsen und der Wegführung durch den Wald abwechslungsreich - nur auf kurzen Strecken zwischendurch, geht es über geschotterte Forstwege.

    Heute war Ruhe im Wald! Bis auf eine Handvoll Wanderer und einen E-Bike-Terroristen auf einem der besagten Schotterwege, war niemand zu sehen und zu hören - prima!

    Mir hat die Rundwanderung gut gefallen! Zu 100% geht's durch den Wald - das wäre auch im Hochsommer eine empfehlenswerte Wanderstrecke. Und ein Wanderweg ist es dann auch definitiv - für Waldspaziergänger mit Bürokondition, wären die Aufstiege zwischendurch doch etwas "knackig". Ein weiterer Vorteil sind die oft engen, naturbelassenen Pfade - keine Chance für "mobile" Zeitgenossen im zweiten Frühling, mit einer gesteigerten Affinität zu innovativer, elektronischer Zweiradtechnik!

    Zu Schluß noch mein Wort des Tages - es lautet "Brückenertüchtigung"! Gesehen auf einem riesigen Baustellenschild an der Rheinbrücke bei KA-Maxau. Was soll denn das bedeutet, häh? Macht die Brücke jetzt Zirkeltraining oder Pilates oder was? So etwas sinnbefreites, fernab der wirklich gesprochenen Sprache, können sich doch nur deutsche, paragraphengesteuerte Staatsdiener mit ihrer Beamtenlyrik ausdenken!
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  • Day1

    This time a threesome

    July 21 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    4. Juli 2018, 05.45 Uhr:

    Ein wunderschöner Sonnenaufgang bringt das Wettersteingebirge vor der Knorrhütte ( 2051 m ü. NHN ) zum glühen. Nach einer durchwachsenen Nacht, bin ich 30 Minuten später, als einer der ersten auf den Beinen - bis zum Zugspitzgipfel sind noch ca. 900 Höhenmeter zurück zu legen!

    Nach rund zwei Stunden Fußmarsch jedoch, ist für mich der Gipfelsturm an der Sonnalpin Gletscherbahn ( 2600 m ü. NHN ) zu Ende - schlechtes Wetter, dichter Nebel, zu gefährlich!

    Heute:

    Um 18.00 Uhr sind unsere Zelte auf dem Campingplatz "Camping Erlebnis Grainau" ( www.pure-camping.de ) aufgebaut. Das beeindruckende Zugspitzmassiv liegt direkt vor uns und sorgt für verhaltene, respektvolle Vorfreude!? Wieso berichte ich eigentlich im Plural? Ach ja....., es sollte noch erwähnt werden, daß diesmal Ramses und Nadine zur Unterstützung mit dabei sind - da kann ja bei meinem zweiten Versuch Deutschlands höchsten Gipfel zu besteigen, fast nichts mehr schiefgehen, oder?!

    Beim Anblick der gewaltigen Berge direkt vor uns wird sofort klar, daß die Wanderung morgen ( wiederum bis zur Knorrhütte ) kein Spaziergang wird, aber so haben wir es uns ja ausgesucht! Abgesehen davon, gibt es bei weitem schlimmere Schicksale, als durch die sommerliche Bergwelt des Zugspitzmassivs zu wandern.

    Aktuell auf jedenfall für "Lurch" a.k.a "Hummelhirn". Im Drogeriemarkt Müller / Lauda gibt es derzeit ganz offensichtlich Versorgungsengpässe bei seinen Lieblings-Leckerlis..... die mit Hühnchengeschmack! Andere Leckerlis müssen als Ersatz her - oh je, das geht ja gar nicht....., schwierige Zeiten😅😅😅!
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  • Day57

    Almost like in Key West

    June 20 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Was der Mallory Square in Key West, ist der Michaelsberg ( 269 m ü. M. ) bei lauen Sommerabenden für Bruchsal und Umgebung - man trifft sich in entspannter Stimmung vor der kleinen Wallfahrtskirche und genießt den Sonnenuntergang über der Rheinebene.

    Natürlich fehlen im Vergleich zu Florida, die spektakulär in Szene gesetzten Segelboote vor dem glutroten Planeten, die leckeren Cocktails und begeistern klatschende Zuschauer am Ende des tropischen Spektakels, aber..... auch hier blickt man auf's Wasser ( halt nur auf den Untergrombacher Baggersee ) und statt beispielsweise Caipirinha, klirren Rotweingläser - Weinanbaugebiet Baden :-)!

    Fazit: Der Vergleich zu Key West mit seinen weltberühmten Sonnenuntergängen ist sicherlich etwas übermotiviert, jedoch lohnt ein abendlicher Besuch des Michaelbergs definitiv! Der weite Blick über die stimmungsvoll colorierte Rheinebene bis hin zum Pfälzer Wald ist wunderschön 🌞🌞🌞!
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  • Day31

    Biking in my neighborhood

    May 25 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Ganz besonders die bevorstehenden Sommerabende bieten sich an, mit dem Fahrrad die nähere Umgebung zu erkunden.

    Seit es wieder warm geworden ist, sind um diese Tageszeit beispielsweise am Sieben-Erlen-See diverse Grillen- und Froschkonzerte zu hören, Weißstörche staksen auf der letzten Futtersuche des Tages durch die Wiesen und zahlreiche Nutrias ziehen im Pfinzkanal ihre abendlichen Runden. Auf Heneka's Spargelfelder, sind nach den letzten Regentagen noch große Pfützen zwischen den Reihen - anscheinend ein äußerst beliebter Ruheplatz für zahlreiche Nil- und die doppelt so großen Kanadagänse, welche schon von weitem zu hören sind. Bald ist Sonnenuntergang, danach werden in Neuthard die Bürgersteige hochgeklappt. Es bleibt aber noch Zeit für zwei Kugeln Eis von "Luca". Die kalabresische Familie versteht ihr Handwerk - das leckere Endprodukt ist unbedingt empfehlenswert!

    Ich freue mich schon auf die kommenden Wochen, dann bringt eine abendliche Fahrradrunde noch das Vergnügen mit sich, bei Sonnenuntergang in einer der zahlreichen Baggerseen zu schwimmen - bei einer Wassertemperatur von derzeit 18 Grad an der Oberfläche, ist es dafür leider noch etwas zu kalt. Frühsommer in Neuthard!
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  • Day32

    The jungle of "Hördt"

    May 26 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Bewertungen oder Berichte im www. über die Hördter Rheinauen, lesen sich sehr vielversprechend. Demzufolge soll gerade einmal 30 Kilometer von mir entfernt, ein wunderschönes Auenwald-Ökosysthem mit riesigen, uralten Bäumen liegen. Durch dieses Naturschutzgebiet führt ein Premiumwanderweg der sogar von der Fachzeitschrift "Wandermagazin" dieses Jahr für die Wahl zu Deutschlands schönstem Wanderweg nominiert wurde - der "Treidlerweg"! Frühsommerliche Temperaturen und viel Sonnenschein bieten heute den perfekten Rahmen für eine kleine Wanderung - es geht mal wieder in die nahe Pfalz!

    Der gut beschilderte "Treidlerweg", führt anfangs durch offenes Gelände und dichten Auenwald mit riesigen Stileichen und Schachtelhalmwiesen. Das allgegenwärtige Vogel- und Froschkonzert, wird immer wieder von markanten Kuckuckrufen und verhaltensauffälligem Spechtgeklopfe übertönt. Altrheinarme und unzählige Wasserflächen erinnern zeitweise ein wenig an die Everglades - überall raschelt und plätschert es! Nach ca. 5 Kilometer öffnet sich der Wald - direkt vor mir liegt der Rhein! Fast wäre hier die Wanderung zu Ende gewesen - der mächtige Fluss führt Hochwasser und strömt mit beachtlicher Geschwindigkeit ganz nah am Wanderweg vorbei. Wäre heute der Rhein nur einen halben Meter höher, würde die vor mir liegende Treidlerstrecke unter Wasser liegen. Aber auch so entsteht der Eindruck, daß man gefühlt einen längeren Abschnitt durch Deutschlands längsten Fluß marschiert - das hat schon was! Nach rund einer Stunde entlang des Rheinufers zeigen die Markierungen wieder in den Auenwald. Das letzte Viertel des 12 Kilometer langen Rundweges überrascht mit einem landschaflich schön gelegenen, menschenleeren Baggersee.

    Fazit: Die Nominierung zum schönsten Wanderweg Deutschlands, finde ich persönlich etwas übermotiviert! Jedoch....., die Route überrascht mit abwechslungsreichen Ökosystemen und war zumindest heute Vormittag eine Oase der Ruhe und natürlichen Geräusche. Bis auf einige Radfahrer und E-Bike Terroristen auf den zeitweise zu kreuzenden Radwegen, sind mir auf dem Wanderweg selbst nur zwei Personen begegnet. Es ist abzuraten mit Sneakers oder Sonntagstrittchen zu laufen - kleine, überflutete Waldabschnitte müssen durchwatet werden! Obwohl mich heute keine blutsaugenden Stechmücken als Nahrungsquelle entdeckt haben, sind lange Kleidung und Autan unbedingt zu empfehlen.

    "Gefährliche" Tiere sind mir im Hördter Urwald auch nicht begegnet. Obwohl....., eine kleine Ringelnatter habe ich trotzdem gesehen - also doch a bisserl Dschungel!? Treidlerweg..... kann man mal machen!
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Karlsdorf-Neuthard

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