Germany
Kreisfreie Stadt Dortmund

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39 travelers at this place:

  • Day3

    Weihnachtsmarkt die Dritte

    December 10, 2016 in Germany

    Ich finde ja aller guten Dinge sind drei. Deshalb waren wir heute auch den dritten Abend in Folge auf einem Weihnachtsmarkt, heute in der sonst eher wenig spektakulären Stadt Dortmund. Und weil aller guten Dinge drei sind, gab es heute auch gleich drei Reibekuchen (aka Kartoffelpuffer). Und den dritten Eierpunsch. Nur von der Grillschinkensemmel gab's keine Drei, da gab's nur eine. ;)

    Ansonsten ist der Dortmunder Weihnachtsmarkt geprägt von Superlativen. Hier gibt es den weltgrößten Weihnachtsbaum, den weltgrößten Adventskalender und was weiß ich noch alles. Und wir haben es uns alles tapfer und ganz ohne murren angesehen. Zum Abschluss lauschten wir noch den Klängen der (so verrückten, dass sie schon wieder ziemlich cool sind) "The Rebel Tell Band".

    Danke, schön wars. Jetzt hab ich dann aber auch fast schon wieder ein wenig genug, von den Weihnachtsmärkten. Zumindest für diese Woche. Prost Mahlzeit. ;)
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  • Day30

    29. Etappe: Dortmund

    August 1 in Germany

    Unser Weg war heute leider nicht sehr malerisch und führte uns fast ausschließlich entlang der Bahntrasse oder durch Siedlungen. Nach 15,6 km und einem Abstecher zum Zentralfriedhof reichts uns dann für heute und wir checken im Hotel ein.
    km-Zwischenstand: 631! 😱

  • Day30

    Die Welt ist ein Dorf

    October 7, 2016 in Germany

    Nachdem ich gestern nach langer Zeit eine Freundin in Dortmund wiedergetroffen habe (wir waren verabredet), treffe ich heute, auf dem Weg raus aus Dortmund, meinen ehemaligen Arbeitskollegen aus Hamburg, der auf dem Rad an mir langfährt. Was für ein Zufall! Seven, vielen Dank für das Stück Begleitung!

  • Day121

    Von Leere und Löchern und Leben

    May 31, 2017 in Germany

    Viele Leute fallen in ein Loch, nachdem sie lange gereist und plötzlich wieder Zuhause sind, wo der einstige Alltag sie ggf. schon erwartet.
    Auch ich wurde deswegen kürzlich von einer guten Freundin gefragt, ob ich mich denn manchmal leer fühle, jetzt, wo ich wieder hier sei.

    Leer? Keineswegs. Ins Loch gefallen? Ebenfalls nicht.
    Ganz im Gegenteil fühle ich mich endlich wieder gebraucht, fühle mich ausgebucht mit den vielen Terminen, mit meinen einstigen Hobbies, die wieder aufgenommen werden, und dem Treffen langjähriger Freunde.
    Unfassbarerweise fühlte ich mich manchmal beim Reisen eher leer. Nicht wegen Heimweh. Sondern stellt euch vor : Ihr seid den ganzen Tag im Auto unterwegs um letztlich an einem einsamen, paradiesischen Strand im australischen Dschungel spazieren zu gehen, dann das Camp aufzuschlagen und zu schlafen. Natürlich führt einen ein derartiger Spaziergang mit solch inspirierender Kulisse zu tiefen Gedanken und damit zurück zum Ursprung. Man fühlt sich frei von Dingen, die man im Alltag täglich im Kopf rumschwirren hat, sei es der bevorstehenden Arzttermin oder der Geburtstag des Chefs. Man atmet einfach die saubere Luft und fühlt sich menschlich. Manch einer möge es als lebendig und in diesem Sinne reich bezeichnen.
    Doch irgendwie vermisse ich während des Reisens das Umherschwirren etlicher kleiner Dinge, die ich eben nur Zuhause im Kopf habe. Vermisse das Weiterbasteln an meiner seit Jahren auf dem Schreibtisch sich auftürmenden Ohrring-Kollektion.
    Vermisse mein vollgestopftes Zimmer, an dem sich Lebensphasen der vergangenen 18 Jahre ablesen lassen.
    Manch einer von euch kennt es von Gruppenausflügen nach Schweden oder Campingtrips in die Berge, dort, sind plötzlich alle Menschen gleich.
    So schön und unterstützenswert das Gleichheitprinzip auch ist, mir fehlt dabei immer Selbstverwirklichung, Individualität.
    Diesbezüglich stellte auch schon vor hundert Jahren Philosoph Rousseau fest, es seien bloß Kulturgüter, die die Menschen voneinander trennen und für Ungleichheit sorgen, der Mensch sei von Grund auf gleich, eine gerechte Basis sozusagen. Kulturgüter, Produkte, Objekte, Theater... All das führt zwar zu Ungleichheit, soweit stimme ich dem alten Philosophe zu. All das birgt aber auch Potential für Selbstentfaltung und Individualität (was auch laut Maslows Bedürfnispyramide ein natürliches Verlangen des Menschen ist).
    Und diese kann ich Zuhause am besten verwirklichen. Ein Nest, von dem ausgehend ich mein Flügel ausbreiten kann, nicht ohne Starthilfe...

    Um aufs Reisen zurückzukommen : vermisse ich zugegebenerweise die vielen Bekanntschaften mit inspirierenden Menschen, mit Lebenskünstlern, Künstlern, mit Dichten, mit Dichtern und Denkern. Doch vielleicht lernt man im nächsten tiefgängigen Gespräch seine eigene Mutter ganz neu kennen. Oder im Suff. Vielleicht vergisst man unterm Mantel des Alltags viel zu häufig dass die leibliche Oma, auch mal jung war, ganz Amerika durchreist und Europa gesehen hat. Oder habt ihr mal bei den scheinbaren Dorftrotteln nachgeforscht, die sich jeden Abend ein Bier in der Stammkneipe gönnen, was sie für Geschichten zu erzählen haben? Möglicherweise spannendere als 19 Jährigen deutsche Backpacker in Australien, die alle dasselbe wollen. Vermutlich entstehen bessere Gespräche als mit den Bogans Australiens in ihrem Lieblingspub, die ich während meiner Reise schon ganz spannend fand.

    Wichtig ist wohl immer, dass man sich vom Alltag nicht übermannen lässt, also auch immer mal wieder nach Schweden fährt und sich außerhalb dieser Trips entfalten kann. Denn das ist für mich Leben!
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  • Day1

    Abfahrbereit

    August 2 in Germany

    Das Auto ist (fast) gepackt - heute noch arbeiten - Abfahrt in den Abend

  • Day1

    Dortmund, die Zweete

    May 26, 2016 in Germany

    Hallo ihr lieben, ein kleiner Nachtrag zu den heutigen Geschnissen. Habe 5 Stunden in Dortmund gewartet auf den Bus nach London. Schließlich kam nachher ein anderer Bus, da der eigentliche Bus einen Schaden hatte. Der neue Bus hatte keinen Fahrradhalter und somit muss ich die Nacht in Dortmund im Hotel übernachten und morgen früh um 6 Uhr geht es dann nach London. Die Kosten übernimmt flixbus.

    Ärgerlich ist nur, wenn du 5 Stunden auf einen Bus wartest und alle steigen ein außer du...

    Es fängt blöd an und endet dann dafür aber bestimmt gut ;-)
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  • Day1

    Dortmund ZOB

    May 26, 2016 in Germany

    Die letzten Tage vor der Abfahrt waren sehr, sehr stressig und die gestrige Nacht war natürlich sehr geprägt von wenig Schlaf. :-)
    Heute Morgen bin ich gute 10 km von meiner Schwesters Wohnung aus zum Berliner ZOB gefahren mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 23
    km/h. Ich muss ehrlich gestehen, ich kam dort total durchgeschwitzt und fertig an. Ich bin gespannt wie erst die 60 bis 80 km pro Tag werden sollen :-P Aber ich werde mich bestimmt noch Einfahren, etwas anderes bleibt mir auch gar nicht übrig.
    Ich sitze gerade am ZOB in Dortmund und warte auf meinen Bus, der mich morgen früh hoffentlich um 7.25 zur Victory Station bringen soll.
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  • Day1

    Radtour 2018

    May 12 in Germany

    Irgendwie krieg ich das nicht geregelt mit den footprints 🤦‍♂️

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