Germany
Landkreis Forchheim

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Top 10 Travel Destinations Landkreis Forchheim

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50 travelers at this place

  • Day76

    Riesenburg und weiter

    July 7 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Riesenburg (Versturzhöhle) stellt die Überreste einer ausgedehnten Karsthöhle aus sogenanntem Frankendolomit dar, die durch die Einwirkung von Wasser entstand.

    Mehrere Felsbögen mit einer Spannweite bis zu 11.5 Meter zeigen ein einziges Naturdenkmal. Die Gesamtlänge der im Frankendolomit angelegten Höhle beträgt 43 Meter bei einer Höhendifferenz von 25 Metern. Die Naturbrücken und Felsen sind Überreste eines eingestürzten Höhlendaches.
    Die Riesenburg, damals im Besitz des Grafen Schönborn, wurde schon Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem Ausflugsziel, das unter anderem König Ludwig I. besuchte. Daran erinnert der in den Fels gemeißelte Zweizeiler: "Folgend dem Windzug, kommen zum Felsen die Wolken und weichen, unveränderlich steht aber der Fels in der Zeit."
    Seit Juli 2007 gehört die Riesenburg offiziell zu den 100 bedeutendsten geologischen Naturwundern Bayerns und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

    Wieder einmal bischen Text geklaut,aber nur damit wir was lernen. Gegenleistung sind von uns die anstehenden Höhenmeter, die wir uns nach oben zu schleppen🥵🥵🥵. Ja es war anstengend, aber schön. Buchenwälder und schmale Pfade schlängeln sich nach oben. Wir haben immer noch die Musse und schauen durch die Täler nach unten und genießen zum Teil den Weitblick. Im Dorf Engelhardsberg klauen wir uns 3 reife Kirschen. Es könnte sein, das noch mehr Bäume komme und wir sind mit unseren Mundraub bescheiden. Den richtigen Wanderweg zu finden ist eigentlich nicht schwer, aber manchmal geht man auch Kompromisse ein. Soll doch alle ein Mitspracherecht haben. Unser Senior entscheidet sich einen ihn bekannten Weg zu gehen. So ist das nun mal! Gewohnheitsrecht oder moderne Technik🤔🤫🤔. Wir kommen am frisch freigelegten Adlerstein vorbei. Natürlich muß ich gleich mal hoch klettern. Von oben sieht die Hexe eben mehr! Weiter laufen wir durch den Wald, er errinnert uns stellenweise an den Eibgrat. Von der Entstehungszeit könnte es ähnlich sein. Die Wanderwegzeichen werden immer häufiger. Eine Bank und der Hinweis Quakenschloss laden uns zur ersten Pause ein. Ich gönne den alten Herren ihre Ruhe und gehe allein zum Schloss. Man darf aber kein Prunk erwarten nur eine kleine Höhle die sich wie ein kleiner Saal anschaut.

    Das Quackenschloss ist eine Höhlenruine, deren Reste zu einem sehr hoch gelegenen (505 m) und damit sehr altem Höhlensystem gehören.
    Weiter führt und ein schöner Weg, der sich sachte ins Tal schlängelt. Noch ein paar Treppenstufen und wir sind an der Wiesent. Noch ein paar Schritte und wir können sagen : MITTAGSPAUSE!!!
    Wohl verdient. Eigentlich bin ich froh das alles hier etwas dauert( Vor uns müssen noch 30 Leute abgefertigt werden). Ich weiß nach dieser Pause geht es noch mal kräftig bergauf. Allso erst mal Kräfte sammeln. Dann ging alles ganz schnell und die gut ausgeruhten Wanderer sind ruckzuck wieder oben auf der Höhe namens Babylon. Dieser Name ist aber nur die fränkische Übersetzung von Pavillon🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♀️. Nun reihen sich die Höhepunkte wie Perlen auf eine Schnur. Oswaldhöhle, Hoher Berg mit Aussichtsturm und immer wieder Fernsicht. Eine kurze Pause auf einer schattigen Bank ist gut, um dann mit neuen Schwung die letzte Etappe anzutreten. Ein Geständnis unseres Senior: Hier war ich noch NIE! In meiner Hexenseele macht sich gleich ein wenig Zufriedenheit breit. Eigentlich nur noch bergab und wir sind wieder am Auto.19728 Schritte und 500 Höhenmeter eine stolze Leistung. Ich Danke meinen Mitwanderer für Geduld und die schöne Zeit die wir auf weiten Teilen des Frankenweges verbracht haben!
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  • Day2

    Doos Wasserfall-Riesenburg-Muggendorf

    September 30 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

    8:45 Uhr Frühstück und um 11 Uhr ca 10 Minuten zum Doos "Wasserfall" gefahren und dort geparkt. Die Aufseß fällt 1 m an der Mündung in die Wiesent. Von dort sind wir an der Wiesent entlang ca 1 km bis zur Versturzhöhle Riesenburg gewandert, dann weiter über Engelhardsberg (bei einem Biobauer mit Selbstverwaltung einen Kaffee getrunken und je 1 Brot mit Rinderwurst gegessen-Mum hatte Mut und dort geklingelt und ein Bernhardiner neben ihr hat geknurrt), Adlerstein (Aussichtspunkt auf Felsen), Quackenschloß (Höhle), Oswaldhöhle (Wanderweg ging durch die Höhle- Taschenlampe erforderlich), Hohes Kreuz (Aussichtsturm) und wieder zurück über die Riesenburg einer riesigen Treppen lagen hinunter zur Wiesent und zurück zum Parkplatz gelaufen. Um 14:23 Uhr bin ich auf dem Weg ausgerutscht und meine Garminuhr hat Mum eine Notfall-SMS gesandt. Die Aufzeichnung der Strecke ging dann wieder von vorne los. Deshalb gibt es diesmal auch von Komoot den Streckenverlauf. Insgesamt sind wir heute 12 km gelaufen 16000 Schritte. Gestern waren es fast 22000 Schritte, da wir nach dem Abendessen noch Gößweinstein bei Nacht anschauten. Jetzt wir Fußball geschaut, Bayern- Dortmund.Read more

  • Day2

    Eltmann-Erlangen

    September 7 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute am Montag, 07.09.20, um 9 Uhr "Pension Eltmann" verlassen und im Cafe Sauer gefrühstückt (18,55€; 2 pott Kaffee, Butter, ,Marmelade und 7 Brötchen). Um 9:30 Uhr gestartet Richtung Erlangen. In Bischberg verabschiedet sich der Main Richtung Norden und wir fahren weiter Richtung Süden an den Main-Donau-Kanal entlang. Dieser Kanal verbindet die Donau bei Kehlheim mit dem Main und bringt uns Wasser in unseren regenarmen Norden. Das Wasser wird sozusagen über etliche Schleusen bis nach Bachhausen bis zur Wasserscheide "hochgepumpt" und fließt dann wieder über etliche Schleusen bis zum Main runter. In Forchheim auf dem Fahrradweg mussten wir wegen Bauarbeiten 5 Minuten warten und Eis essen war wieder angesagt. Ich fragte eine ebenfalls wartende Oma mit ihren 2 Enkeln nach einer Eisdiele. Sofort antwortete der 10jährige (Mum hat später von ihm erfahren,dass er in die 4.Klasse kommt):"Wir gehen auch in die Eisdiele". Also durften wir uns anschließen. Als sie erfuhr, dass wir heute noch in Erlangen übernachten werden, sagte sie, dass sie auch in Erlangen wohnt und uns beide auch noch untergebracht hätte. Es war eine nette Oma. Also haben wir in Forchheim Kaffee getrunken und 2 Eisbecher gegessen. Dann fuhren wir die restlichen 15 km nach Erlangen. KOMOOT und meine Fahrradtasche am Lenker (Passau-Wien) waren ein praktisches Navi, nur in Erlangen tat sich das Navi schwer die Westliche Stadtmauerstr. 12 zu finden,aber 2x um den Block, dann hatten wir den Eingang. Abends gingen wir zum Italiener, um Lasagne und eine Riesenpizza zu essen. Mum schmeckte weder die Pizza noch die Lasagne. Mir schmeckten beide normal und die halbe Pizza nahm ich für morgen mit. Es ist nun 23:45 Uhr und Mum liest noch.Read more

  • Day1

    Forchheim

    June 29, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Idee, eine mehrtägige Radtour mit Zelt zu machen, war schon lange entstanden, und uns hiermit am Donauradweg zu probieren war relativ schnell entschieden. Zeitlimit aufgrund meines erst kürzlichen Jobwechsels war begrenzt auf eine Woche, und so fixierten wir uns auf die erste Etappe – 630km von Donaueschingen, der Quelle der Donau, bis Passau.
    Nachdem ich in diesem Jahr schon mehrere 100km Touren gemacht hatte und auch Flo nach gemeinsamen 40 oder 70km gar nicht gemerkt hat, Sport gemacht zu haben, begannen die Zweifel. 630km in 7 Tagen – das wären nicht mal 100km am Tag, und schließlich hat man den ganzen Tag zur Verfügung. Also schauten wir, wie der Weg weitergehen würde und kauften uns den 2. Band des Radführers – noch 300km bis nach Wien. Plan war es dann sehr bald, das Zugticket nach Donaueschingen zu lösen und die Heimfahrt offen zu halten. Zunächst redeten wir hinter vorgehaltener Hand davon, es bis nach Wien zu probieren, aber bereits vor Antritt der Reise stand unser Plan, wenn alles einigermaßen laufen würde (Unwetter, Pannen, Verletzungen etc. sich in Grenzen halten würden) „wir fahren in 7 Tagen von Donaueschingen bis Wien mit Zelt von Campingplatz zu Campingplatz“. Mein Chef wünschte mir zum Abschied eine gute Reise und daß ich am kommenden Samstag auf dem Prater ankommen sollte.
    Flo hatte sich extra an sein Rennrad einen Gepäckträger montiert und die hinteren Ritzel tauschen lassen, ich habe mein Rad reisefertig gemacht.

    Im Gepäck hatten wir außer den Campingutensilien Zelt, Schlafsack, Isomatte noch Kocher und Geschirr, löslichen Kaffee und Zitronentee, ein paar Müsliriegel, Traubenzucker und Brotzeit, ein paar aber nicht viele Wechselklamotten, Rei in der Tube, eine Regenjacke und zuletzt ein paar Ersatzteile und Flickzeug.
    Die Knieprobleme, die ich mir 2 Wochen vor der Tour zugezogen hatte, mußten kurzfristig mit Cortison behandelt werden, und wie sich herausstellte hat radeln eine heilende Wirkung – nach der Woche waren die Knieprobleme restlos verschwunden!

    Am Vorabend der Reise war herrlichstes Sommerwetter und wir gingen, nachdem wir den Rest zusammengepackt hatten, auf die Keller. Natürlich wurde es viel zu spät, um morgen früh fit zu sein.
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  • Day2

    Burg Neideck und Rosenmüllerhöhle

    July 4 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Übernachtung am Wohnmobilstellplatz am Bahnhof von Streitberg. Unkomplizierter Platz mit perfekter Ausgangslage für unsere Wanderung. (ca. 4 Stunden). Unser Rundweg führt über die Wiesent hinauf zur Ruine Neideck, eines der Wahrzeichen der Fänkischen Schweiz. Weiter nach Muggendorf und wieder hinauf zur Rosenmüllerhöhle. Die Karasthöhle besteht aus einem fast 80 m langen und bis zu 16 m hohen Raum. (Johann Christian Rosenmüller, Arzt und Professor der Anatomie, auch bekannt für die Rosenmüller-Lymphknoten, war der erste Fremde, der die Höhle 1793 betrat.) Die meisten Tropfsteine sind gestohlen worden. Trotzdem ist die Höhle beeindruckend, ein faszinierendes Abenteuer die geheimnisvolle Berg-Innenwelt im Kerzenschein und mit Stirnlampe zu erkunden. Ein kleiner Abstecher führte zu einem Aussichtspunkt, dann ging es weiter zur Schönsteinhöhle (diese Höhle sollte aufgrund des langen Ganggewirr und der tiefen Schächten nicht ohne Führung begangen werden). Über die Muschelquelle wanderten wir zur Burg Streitberg und genossen die letzten Sonnenstrahlen bevor wir bergabwärts wieder zu unserem Stellplatz kamen.Read more

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Landkreis Forchheim

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