Germany
Landkreis Karlsruhe

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41 travelers at this place:

  • Day11

    Mit dem finalen Aufstieg hat es leider nicht geklappt, trotzdem war das Unternehmen "Gipfelsturm" ein Erfolg - konnte ich doch wertvolle Erfahrungen sammeln, die bei einem zweiten Versuch garantiert ihre Verwendung finden werden. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Fitness! Natürlich ist diese immer ausbaufähig, aber ich war auf jeden Fall zufrieden und werde weiterhin daran arbeiten. Was eine sich während inmitten des Aufstiegs befindende, nachlassende Kondition wieder ausgleichen kann, sind beispielsweise genügend Pausen und ein starker Wille das Ziel zu erreichen - dieser war definitiv vorhanden! Folgende Punkte müssen jedoch meiner Meinung nach für das Projekt "Zugspitze 2.0" optimiert werden:

    1. Anreise:

    Es ist sinnvoller, nach der langen Anreise eine Übernachtung in Garmisch Partenkirchen einzuplanen. Das sehr frühe Aufstehen und die mindestens vierstündige Autofahrt, machen sich natürlich im Laufe des ersten Tages bemerkbar.

    2. Route:

    Beim nächsten Mal wird die etwas längere Route durch den Partnachklamm genommen, die ja wie bereits erwähnt, zur Zeit ( voraussichtlich bis in den Spätsommer ) nach der Hochwasserkatastrophe vom Juni gesperrt ist. Auch wenn diese Strecke stetig bergauf führt, ist sie für mich sicherlich besser zu laufen, als der Weg vom Kreuzeck, der nach kurzem Aufstieg auf ca. 1800 Meter wieder über 800 Höhenmeter talwärts zur Bockhütte führt - das ist trotz der fantastischen Ausblicke demoralisierend und belastet unnötig die Knie!

    3. Reintalangerhütte:

    Guter Schlaf ist bei einem solchen Unternehmen elementar. Während einer Übernachtung in besagter Hütte, war aufgrund der furchtbar beengten Verhältnisse in den Matrazenlagern und je nach Belegung natürlich auch einer entsprechenden, nächtlichen Geräuschkulisse, an solchen überhaupt nicht zu denken. Zudem erwartet den Bergsteiger am Tag danach die anstrengende Etappe zur Knorrhütte mit sehr steilen Aufstiegen. Entweder man investiert für die Nachtruhe den hohen Aufpreis für ein privates Zimmer in der Unterkunft, schläft bei schönem Wetter draußen in der Natur oder läuft ( entsprechende Kondition vorausgesetzt ) die "Marathonstrecke" von 21 Kilometer bis zur Knorrhütte durch. Bevor ich noch einmal stolze 25 € für eine "Matrazenparty" in dieser Hütte investiere, fahre ich lieber in einem Bus voller Lebrakranker durch Europa!

    4. Trinkwasser-Versorgung:

    Was nicht unbedingt zu erwarten war.....es kam fast täglich zu Wasserknappheit! Trotz Hochgebirge und rauschendem Wildbach, waren nur sehr wenige Möglichkeiten vorhanden, die Wasserflasche wieder aufzufüllen. Gerade bei den hochsommerlichen Temperaturen des ersten Tages reicht eine 1,5 Liter Trinkflasche nicht aus! Um Gewicht einzusparen, hatte ich mich gegen die Mitnahme eines 3 Liter Trinkbeutels entschieden.

    5. Knorrhütte:

    Eine deutliche Steigerung gegenüber der ersten Übernachtung, aber auch hier sollte zur Sicherheit der Mehrpreis für ein privates Zimmer investiert werden - besser sogar für zwei Nächte, so daß kurz vor dem Ziel bei schlechtem Wetter am Gipfel noch ein Ausweichtag für den Aufstieg möglich ist - ganz wichtig: rechtzeitig reservieren!

    6. Genügend Bargeld mitnehmen:

    Mir ist doch tatsächlich fast das Bargeld auf dieser Tour ausgegangen! Hätte ich mich vorab noch besser auf diversen Internetseiten informiert, wäre ersichtlich gewesen, daß zur Zeit auf den Hütten keine Kartenzahlungen möglich sind. Auch die hohen Kosten für die Transportmittel ( 17.50 € Kreuzeckbahn - 33,00 € Zahnradbahn ) hatten mich etwas überrascht. Bei genannten Beförderungsmittel war jedoch Kartenzahlung möglich!

    7. Passende Kleidung:

    Das im Hochgebirge ( selbst zur Sommerzeit ) jederzeit eisige Winde, Schnee und im Gipfelbereich auch Minustemperaturen vorkommen, hätte einkalkuliert werden müssen - Anfängerfehler! Wind- und wetterfeste Winterkleidung bleibt für den Aufstieg auf die Zugspitze alternativlos!

    8. Alleine im Berg:

    Auch wenn ich es liebe alleine zu wandern und meinem eigenen Rhythmus zu folgen, wird für den zweiten Aufstiegsversuch die Suche nach einem Buddy Vorrang haben. Oft ist mir stundenlang, vor allem bei der letzen Etappe niemand begegnet. Zur Sicherheit, aber auch zur Motivation ist ein Mitwanderer eine große Unterstützung!
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  • Day9

    Drei tolle Tage voller neuer Eindrücke sind zu Ende - die kleine "Tour de Alsac" machte mir Lust auf mehr - mehr Wandern in den Hochvogesen, mehr Spezialitäten aus dem Elsass genießen, einfach mehr von der wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaft erleben. Auf dem dreistündigen Weg zurück nach Hause, durchfuhr ich wieder das "liebliche" Munstertal ( zum Schluß eine Hommage an Susi ) - natürlich galt es noch, ein typisches Souvenir der Gegend zu besorgen, den berühmten cremigen Münsterweichkäse mit seinem strengen Geruch. Zahlreiche Wegweiser an der Landstraße führen zu den Käsereien, das Zufallsprinzip entscheidet - bei mir fiel die Wahl auf den "Ferme Versant du Soleil" ( "Bauernhof Sonnenhang" - was für ein schöner Name :-)! Danach führte die Strecke durch Munster selbst - auf dem Dach des Münsters der Stadt nisten mehrere Weißstorchen-Paare. Auch für mich, der aus einer Storchengegend kommt, ein nicht alltäglicher Anblick. Schon eine Stunde später überquerte ich bei Straßbourg die Grenze nach Deutschland - "Au revoir France"!Read more

  • Day47

    Kleine Bierpause in Liedolsheim

    July 16, 2017 in Germany

    Der Radweg hörte einfach kurz nach Philippsburg auf und war nicht mehr ausgeschildert, seitdem fahre ich mit Navi. Deswegen weicht meine Route auch vom Rheinverlauf ab. Erstmal molle genießen und dann gechillt weiter.

  • Day7

    Konrads Schlusswort

    July 7, 2016 in Germany

    Der für mich nun schon zweite Hajk mit der Schule ist jetzt vorbei. Für mich war es sehr spannend dabei zuzusehen wie schnell sich diese Gruppe innerhalb einer Woche entwickelt hat. Essen kochen, Unterkünfte organisieren, einkaufen gehen, selbstständig kochen, mit Kompass und Karte den Weg finden, eine Gruppe leiten - all dies funktioniert jetzt ohne fremde Hilfe.
    Natürlich haben wir sehr viel Unterstützung von Anwohner enthalten, wofür wir alle wirklich dankbar sind. Denn dies hat uns die Wanderung jedes mal ein Stückchen erleichtert. Das Auffinden von Unterstützern bedarf zwar manchmal etwas figerspitzen Gefühl und Ausdauer, aber ich gehe davon aus, dass diese Hilfsbereitschaft überall vorhanden ist und wir alle eine Teil davon zu uns in den Alltag mitnehmen werden.

    -Konrad
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  • Day56

    In Deutschland

    June 30, 2014 in Germany

    Gelungener Start der Reise. Jean-Claude hat uns mit seiner Verabschiedung am Bahnhof überrascht. Der Zug rollt und wir stimmen uns mit dem passenden Getränk auf die kommenden Wochen ein.

  • Day1

    Erster Stop München

    May 12, 2017 in Germany

    Los geht's mit der Bahn nach München, sogar eine Stunde früher als geplant 😁 ... Ich bin so aufgeregt 🤗 Mama hat mich zum Hauptbahnhof nach Karlsruhe gefahren. Stressfreier Start in meinen Urlaub. Erster Zwischenstop in München.
    #Familienbesuch
    #Ankommen
    #rausausdemalltag
    #meinezeit
    #endlichurlaub

  • Day8

    Albgau

    June 29, 2016 in Germany

    At the border of the Schwarzwalt. Better temperature but stll wet. Nice small camping close to "Abtal und Seitentâler ", but the main water pipe broke in the morning and left the Camping without water. Early on the road to go to the Bodensee

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