Germany
Mecklenburgische Seenplatte

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Top 10 Travel Destinations Mecklenburgische Seenplatte

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458 travelers at this place

  • Day38

    Der "wilde" Osten

    October 3 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Zuallererst - WLAN oder mobile Daten-Abdeckung ist im wilden Osten nicht so dolle...darum kommen neue Blogs eher "tröpfchenweise"😁 Nachdem die Region um Kopenhagen schon lang zum Risikogebiet gehört, haben wir die Insel ausgelassen und sind wieder über Flensburg zurück nach DE. Es wäre irgendwie blöd, wenn wir in Quarantäne müssten...🤣
    So haben wir uns für Ostdeutschland entschieden und sind über Kiel-Wik nach Wismar. Der Stellplatz in Kiel-Wik liegt direkt an der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal. Hierher kommt man nicht des leicht verwahrlosten Stellplatz wegen, sondern zum "Pötte kieken". Riesige Frachtschiffe fahren eine Handbreit am Wohnmobil vorbei. Besonders eindrücklich auch im Dunkeln. Die Schleuse wird die ganze Nacht bedient, man erwacht manchmal von den Geräuschen, die so grosse Schiffe bei der Schleuseneinfahrt machen und schaut kurz mal raus. Muss man mögen😄Wismar war nett, aber da wir keine Stadtmenschen sind, sind wir anschliessend noch auf die Insel Poel, wo die Natur das Sagen hat - unverbautes Land bis zum Horizont. Und jetzt sind wir in "Mac Pom" an der berühmten Seenplatte gelandet. Naturschutzgebiete überall, super zum Velo fahren. Wir sind fast täglich 50-60 Km mit unseren E-Bikes unterwegs. Auf Camping- und Stellplätzen gibt es ein paar kleine Corona-Einschränkungen, z.B. das Betreten der sanitären Anlagen nur mit Mundschutz. Da macht man schon mal Km auf dem Camping. Dringend aufs WC? Vor der Tür gemerkt, dass Mundschutz vergessen? Also husch wieder zurück und Mundschutz geholt. Schnell die bestellten Brötli holen? Vor dem Laden gemerkt, dass Mundschutz vergessen? Also husch... Aber so bleibt man fit😁 In Läden und Restaurants ist ja schon lang Maskenpflicht in DE. In DK brauchten wir zumindest bis Ende September noch keine Masken im täglichen Leben😷
    Nach rund einem Monat sind wir in unserem "neuen" Leben angekommen und haben gelernt im Hier und Jetzt zu leben. Anfangs haben wir 3x täglich geschaut, wie die Situation im Süden aussieht und überlegt, was wir wann, wie machen könnten. Nun nehmen wir jeden Tag wie er ist. Heute schönes Wetter, super Stellplatz - also geniessen wir es. Morgen ist Morgen, da sehen wir dann weiter. Das ist ein gutes Gefühl und gibt einem innere Ruhe. Schön. (Anke)
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  • Day4

    Tag4 Mecklenburgische Seenplatten

    September 1 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Früh ging es heute aus den Federn. Erst stand wieder ein wenig Hausputz auf dem Plan, dann gab es ein gutes Frühstück mit der Wurst die wir uns gestern im Hofladen käuflich erworben haben. Sehr lecker. Dabei haben wir geschaut wohin es heute ging. Es ging nach Vogelsang. Hier war bis 1994 einer der größten Russischen Militärligenschaften der DDR. Etwa 3km vor dieser riesen Anlage mitten im Wald, mussten wir stehen bleiben und parken. So ging es dann zu Fuß weiter. An diversen Schildern vorbei, die wir natürlich nicht gesehen haben (oder ignoriert) ging es dann auf diesen Lost Place. Sehr viel ist leider gar nicht mehr zu sehen. Viele Halle wurden einfach mit Erde und Schutt zugeschoben. Einige Gebäude wurden und werden gerade abgerissen. Es ist auch ein reges treiben von Bauarbeiter auf der Anlage. Einer wies uns dann auch noch auf die von uns übersehenden Schilder hin die gefühlt an jedem Baum hängen und auf Munitionsreste und Asbest Abrissarbeiten hinweisen. Wir waren eh gerade auf dem Rückweg. Einige schöne Bilder haben wir gemacht. Ziel erreicht. Nach dem Rückmarsch schauten wir wo es dann hingeht. Jetzt sind wir nach teilweise abenteuerlichen Straßen in Userin am Leppinsee gelandet und starten morgen weiter Richtung polnischer Grenze.Read more

  • Day14

    Ein Satz mit X ...

    July 12, 2019 in Germany ⋅ 🌧 15 °C

    Die Nacht hatte es geregnet und auch der Morgen sah nicht besser aus. Es war zum Glück nicht mehr so kalt. Zwischen trockenen Abschnitten kamen immer wieder Schauer. Also beschäftigten wir uns mit Lesen, Malen und Rätseln.
    Am Nachmittag wollten wir nach Waren, denn das Müritzfest bzw. Stadtfest begann. Erst überlegten wir,, mit dem Auto oder dem Bus rein zu fahren, entschieden uns dann aber doch für das Fahrrad. Es blieb zum Glück auch trocken und sogar die Sonne lugte durch die grauen Wolken 🌤.
    Die "Händler-und Handwerker-Meile" entpuppte sich als gewöhnlich mit billigen Klamotten- und Schmuckständen, wie man sie von Märkten kennt. Die Bierpreise waren auch denen in den Gaststätten gleich (0,3 l für 3,50 € und 0,5 l für 4,50 €).. Nachden wir ein wenig durch die Straßen geschlendert waren, kehrten wir zum Essen lieber ein. "Altes Reusenhus" mit schönem Biergarten im Stadtzentrum - gemütlich und nett. Das Essen war toll, ich hatte Barsch im Backteig auf gedünsteten Tomaten 👌, Sören Schnitzel auf zweierlei Champions 🤗. Und das Bier 🍺 kam im Glas 🤣 statt im Plastikbecher.
    An der Bühne baute die Band noch auf und es zogen doch dunkle Wolken auf. Gegen 21 Uhr sollte nochmal ein Regengebiet durchziehen. Das Höhenfeuerwerk war 22:45 Uhr angesetzt. Solange wollten wir nicht bleiben, es uns lieber vom Strand aus ansehen. Also zurückgeradelt, noch ein wenig gewürfelt (oh man, ich hab nur verloren 😫) und 22:30 Uhr ging die Völkerwanderung los zum Strand, wir waren nicht die einzigen.... Auch einige Radfahrer, die weiter Richtung Waren fuhren.
    Der erste Böller ertönte und viele weitere. Und alle, die mit uns am Strand waren, wurden enttäuscht. Man sah.... Nichts! Hinter hohen Bäumen versteckt flackerte und knallte es, also verdeckte eine Landzunge das ganze Spektakel. Die Radler hatten wohl die bessere Idee, weiter rein zu fahren...
    Was solls. Ein Satz mit X, das war wohl nix 🤷🏻‍♀️
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  • Day15

    Abschied von der Müritz ☀️

    July 13, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Ein herrlicher Sommertag neigt sich dem Ende. Die Sonne verwöhnte uns und erwärmte die Luft bis auf 26 Grad ☀️ 😎 ☀️.
    Sören radelte nochmal in den Nationalpark, um Kormorane zu beobachten, ich räumte ein wenig auf und machte uns einen Salat zum Mittag .
    Nach einem Kaffee zog es uns noch einmal an den Strand. Diesmal kam ich mit auf das Board und wir paddelten ein bisschen (im Sitzen natürlich 😅) Es war toll, wenn auch manchmal ein wenig wackelig 🏄‍♂️.
    Gegen Abend zog es uns doch noch mal nach Waren, weil wir noch Geld holen mussten. Ein bisschen bummeln und ne Portion Spanferkel vom Spieß mit Sauerkraut, an der Mole sitzen und die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, da Soundcheck auf der Bühne lauschen - so genossen wir den letzten Abend hier. Zum Sonnenuntergang hielten wir an einem idyllischen Eckchen nochmal an.
    Es waren schöne zwei Wochen hier, auch wenn das Wetter teils nicht unseren Wünschen entsprach 😅.
    Morgen geht es weiter, ein wenig südlicher.
    Wir haben uns den Radeburger Stausee ausgesucht in der Nähe von Dresden....
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  • Day1

    Ankunft

    November 5, 2019 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    Mit dem Zug in knapp drei Stunden von Hamburg nach Waren. Umstiege in Bützow und Güstrow inklusive. Das Wetter spielt noch nicht ganz mit, dafür ist das Zimmer sehr nice und das erste Restaurant, "Altes Reusenhus", großartig.Read more

  • Day3

    1. SAC Action Point

    October 5 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute gibt es eine ganz besondere Tagesaufgabe, denn es ist ein SAC Action Point. Das gesamte Team vom Superlative Adventure Club ist also vor Ort und wir treffen sämtliche Teams hier wieder und dürfen spannende Aufgaben zusammen erledigen. 🛶Read more

  • Day9

    Auf dem Pfad des roten Eichhörnchens

    July 7, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Gestern verlängerten wir unseren Stellplatz hier um eine Woche, da wir noch keine Lust hatten, woanders hin zu fahren. Das Wetter ist diese Woche fast überall ähnlich. Da können wir die Zeit hier auch genießen.
    Da es heute wieder sehr frisch war, blieben wir auf erstmal dem Platz,, lasen und schrieben. Mittags kurz runter an den Strand, um die neuesten Nachrichten zu erhaschen und den Blog hochzuladen. Hier auf dem Campingplatz haben wir zwar WLAN, aber das funktioniert kaum und richtig Netz ist hier auch nicht.
    Nach 10 min Boote beobachten und Nachrichten laden kehrten wir um, der Wind war dort noch stärker und blies uns richtig durch. Dann doch lieber Mittagsschlaf im Wohni 😅.
    Aber irgendwann mussten wir noch was tun, schon allein um warm zu werden. Also auf die Räder und ne Runde strampeln. Wir suchten uns einen Weg im Nationalpark, der an zwei Seen vorbei und am Moor entlang führte. Die Radwanderwege sind hier lustigerweise mit farbigen Tierbildern gekennzeichnet. Es gibt Eichhörnchen, Kaninchen, Schmetterling usw.
    Unser Weg war das rote Eichhörnchen und am Ende hatten wir auch 10 km auf dem Tacho. Idyllisch gelegen mit vielen gerade aufblühenden Seerosen lagen die Wienpietschseen. Um einen führte der "Moorsteg" herum, ein gut angelegter Bretterpfad. Die Räder angeschlossen, wanderten wir durch Schilf und zwischen Seerosen um den See.
    Weiter ging es über mächtig viel Wurzelwerk den Radweg entlang. Es ist halt Nationalpark und alles recht naturbelassen, Konzentration beim Fahren ist da unverzichtbar!
    Wieder in Waren angekommen nahmen wir uns vom "Haus am See" zwei halbe Brathähnchen fürs Abendessen mit.
    Lang hielt ich draußen nicht durch und so heizten wir das erste Mal und im warmen Wohni ließ es sich aushalten 🤗📖
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  • Day10

    April im Juli

    July 8, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Stuhl rein, Stuhl raus - Jacke an, Jacke aus....
    Der Morgen begrüßte uns mit Sonnenschein und lud zum Frühstück vor dem Vorzelt ein. Kaum ein wenig die wärmenden Sonnenstrahlen genossen, zogen Wolken auf und es begann zu regnen 😟. So ging es den ganzen Vormittag. Aber zumindest war es wärmer als die letzten Tage. Jeder Sonnenstrahl wurde intensivst ausgenutzt. Eigentlich fehlte nur noch Schnee und das Aprilwetter wäre perfekt 🙈
    Am späteren Nachmittag radelten wir nach Waren rein. Zunächst schauten wir im Fahrradladen vorbei, da meine hintere Bremse nicht richtig funktioniert. Wir machten einen Termin für den nächsten Tag aus, den wir mit einer Bootsfahrt verplanten.
    Am Hafen schauten wir den Booten und Möwen zu. Die Sonne schien, aber der Himmel verdunkelte sich von allen Seiten. Es sah bedrohlich aus. Aber mehr als ein paar Tröpfchen gab es nicht. Zum Essen suchten wir uns das griechische Restaurant "Rhodos" aus. Es war lecker! Noch einen Halt für ein Bierchen gab es in der Kulturkneipe "Flomala", bevor es zurück zum Campingplatz ging. Beim Bistro war wieder Musik, diesmal mit Piano-Tom, der selbst sang und tolle Stimmung machte. Also noch mal das Tanzbein geschwungen und den Abend abgeschlossen.
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  • Day6

    Alt Schwerin und Plau am See

    July 4, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Zwei Tage Standup-paddel-Übung habe ich abgewartet, heute früh bin ich mit an den Strand für Foto- und Videobeweise 😂 Es ging schon ganz gut, muss ich sagen. Bis 11 Uhr schien auch die Sonne, dann war der Wind einfach zu frisch.
    Gegen 12 entschieden wir uns, einkaufen zu fahren und die Gegend per Auto ein wenig zu erkunden. Wir fuhren Richtung Plau am See, mussten aber eine längere Umleitung inkauf nehmen, da durch das Flugzeugunglück rund um Jabel noch durch die Bundeswehr abgeriegelt war.
    Erster Stop war Alt Schwerin, wo uns eine alte Holländer-Windmühle auffiel. Diese war Bestandteil des Agroneum, eines Museumsdorfes mit allerlei Infos zur Agrargeschichte. Auf dem Gelände waren u.a. eine Dorfschmiede, Stellmacherei, Seilerei, Lok- und Düngerschuppen und natürlich auch die Windmühle zu bestaunen. In einer Traglufthalle waren z.B. Traktoren und Maschinen Marke "Eigenbau" ausgestellt Sehr interessant! Der Eintritt hat sich auf jeden Fall gelohnt.
    Weiter ging es nach Plau am See. Zum Plauer See direkt gingen wir nicht, aber wir schauten uns auf der sogenannten "Hühnerleiter" den Schleusenbetrieb an. Diese denkmalgeschützte Anlage ist um 1843 erbaut (erste Erwähnung einer Schleuse dort um 1650) und überwindet ein Gefälle von 0,80 bis 1,20 m bei einer Länge von 41,5 und Breite von 5,10 m. Es passten vier Boote hinein. Nach diesem imposanten Schauspiel schlenderten wir noch ein wenig durch das Örtchen, tranken Kaffee und machten uns dann auf den Rückweg am südlichen Seenufer entlang.
    Vor dem Abendessen (heute gab es selbstgemachte Gemüsepfanne mit Berner Würstchen) hatten wir noch netten Besuch.
    Eine ältere Dame war auf der Suche nach dem Eisenacher Kennzeichen, welches sie gesehen hatte und wurde bei uns fündig. Eine Eisenacherin, die vor Jahren ihren Alterswohnsitz hierher verlegt hatte, nahe des Campingplatzes ein Häuschen hat. Früher wohnte sie im Südviertel und am Wartenberg in Eisenach, arbeitete im Krankenhaus als Ärztin oder Kinderpsychologin. Es war ein interessantes Gespräch und sie war froh, mal wenaus der alten Heimat zu treffen.😀
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  • Day8

    Vier Tore , Magie und Hexerei

    July 6, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute frühstückten wir das erste Mal drinnen im Wohni, da es draußen kalt und ungemütlich war und zudem regnete.
    Unser Tagesplan heute: Shoppingtour. Ich brauche unbedingt einen warmen Pullover! Mit solch arktischen Temperaturen hatten wir dann doch nicht gerechnet 😏.
    Also fuhren wir gegen Mittag los, Ziel war das etwa 50 km entfernte Neubrandenburg. Schon auf dem Weg fiel uns der Abzweig zu einer Burg auf, die wir evtl. heimwärts besuchen wollten.
    In Neubrandenburg kleideten wir uns erstmal ein, Sören ließ sich die Haare schneiden und dann sahen wir uns die Altstadt an. Neubrandenburg ist für Europas besterhaltene durchgängige Stadtbefestigung der Backsteingotik bekannt, wird auch Vier-Tore-Stadt genannt. Drei dieser Stadttore schauten wir uns an, einen der Türme konnte man besteigen. Die 88 Stufen des Fangelturms waren auch schnell erklommen. Anschließend fuhren wir noch an den Tollensesee am Rande der Stadt, ein idyllisches Fleckchen, wenn das Wetter passt😏.
    Kaum im Auto fing es wieder an zu regnen. Auf der Rückfahrt entschlossen wir uns doch noch einen Abstecher zur Burg Penzlin zu machen. Die alte Burg ist ein aus Backstein gemauerter Rest einer Niederungsburg. Diese wurde im historischen Zusammenhang mit einem benachbarten slawisvhen Burgwall erbaut, der im ca. 900 entstand.. In der Burg befindet sich das Museum für Magie und Hexenverfolgung. Viel geschichtlich interessantes zu Hexerei, Verfolgung, Hexenprozessen in Mecklenburg-Vorpommern. Allein über 4000 Namen mit Datum, Beschuldigung und Verurteilung waren aufgelistet. Alte Originaldokumente über Hexenzauber, Hexensprüche und Kräuterkunde waren ausgestellt. Im Keller befindet sich das "Gruselkabinett" - der Folterkeller mit Folterbank, Folterstuhl, Daumenschrauben usw. Wir können wirklich froh sein, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben bzw. leben zu müssen!
    Zurück von unserem Ausflug gab es Gegrilltes (naja, Steak in der Pfanne gebraten 🙃, da die Holzkohle etwas feucht war) und immer noch Waldbrandstufe 4 herrscht). Auch war am Bistro wieder Musik und diesmal gingen wir auch hin, tranken zwei/drei Bierchen und schwangen sogar das Tanzbein🤣.
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You might also know this place by the following names:

Mecklenburgische Seenplatte, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

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