Germany
Landkreis Stendal

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6 travelers at this place:

  • Day411

    Ahoi!

    July 20, 2017 in Germany

    Nein, wir sind nicht wieder in Tschechien und untergegangen sind wir im Regen der letzten Nacht auch nicht :-) Der hörte sich im Zelt in etwa so an als ob 3 Stunden lang beständig 10-Liter-Eimer darüber gegossen werden. Verbunden mit lautstarken Donnern war das ein hübsches Spektakel zum einschlafen. Das Zelt hat gehalten. Wir hatten aber auch einen guten Platz auf dem Campingplatz. Dieser war übrigens wieder einmal sehr schön. Viele kleine Details an denen man sieht, dass sich die Gäste willkommen fühlen sollen. Die Zeltwiese war riesig und bot genügend Rückzugsorte. UND, es gab einen Campingplatzopa. Zeltplätze mit Campingplatzopas (ein älterer Besitzer oder deren Vater) sind die besten :-)

    Der Weg war heute wenig spektakulär. Er begann mit einem kurzen Sprint zum Frühstücks-Supermarkt. Die eigentliche Etappe ging etwas schleppend los, da wir wieder einmal Opfer einer Baustelle wurden, für die es keine Umleitung gab. Wenigstens einen alten Wachturm und Grenzstein gab es dort zu sehen.

    Der weitere Weg nach Osterburg erfolgte heute entlang der Hauptverkehrsadern, da wir schnell vor einem möglichen Gewitter davon fahren wollten.

    Heute liegen wir in einem kleinen Elbhafen der 1000 Jahre alten Stadt Arneburg. Wir sind wieder einmal allein, keine anderen Boot- oder Radfahrer.
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  • Day655

    Elbe again

    May 22, 2017 in Germany

    Heute ging es wieder los. Die ganze Himmelfahrtswoche ist Matti unterwegs. Erstes Etappenziel ist Kellerwiehl an der Elbe. Die 194 km, überwiegend auf Landstraßen, waren recht gemütlich. Es ging vorbei an blühenden Rapsfeldern. Es liegt Sommer in der Luft. Die Jahreszeit ist einfach klasse.
    Der Campingplatz, auf dem ich gelandet bin, ist klein und beschaulich. Sehr nett! An einem Badeteich quaken die Frösche nachts um die Wette. Und auch die Nachtigall ist noch sehr aktiv.Read more

  • Day1

    Wittenberge

    March 29 in Germany

    Auf zur nächsten WoMo Tour 2018. Nachdem alles gepackt und Frischwasser mit 100 l befüllt wurde geht's los. 1. Station Wittenberge an der Elbe. Ankunft ca. 16 Uhr nach 150 km Fahrt, über Landstraßen. Alles super bis jetzt! Wir betreten den Wohnbereich und oooohh Graus , nasse Füße!!! Warum? Wir suchen nach der Ursache, unter der Sitzbank befindet sich der Frischwassertank und dort sind die Verschlüsse offen, haben sich gelöst, so daß das Wasser während der "rasanten" Fahrt herausgeschwappt ist. Na, super und nun? Bei 5 Grad u. Regen den triefenden Teppich trocknen. Die Sonne zeigt sich nochmal kurz, also über die offenen Türen der Heckgarage gehängt, später dann in die Heckgarage über die Fahrräder. Jetzt erstmal Pause und den Blick links auf die Elbe und vor uns die 100 m lange Elbe Princess ll , ein Flusskreuzfahrtschiff. Dann unser obligatorisches Womo Abendessen: Kartoffelsalat und Würstchen 😀Read more

  • Day5

    Wittenberge - Brome - Gifhorn

    October 29, 2017 in Germany

    Die ganze Nacht gab es heftige Sturmböen mit prasselndem Regen aus westlicher Richtung. Das Wohnmobil hat ziemlich heftig geschaukelt, so dass wir oft wach lagen. Überall hörte man nicht nur den Sturm pfeifen, auch Dosen und andere lose Gegenstände flogen durch die Luft oder rollten auf dem Parkplatz umher. Gegen 9 Uhr kamen ein paar Sonnenstrahlen hervor, das WoMo konnte von aussen inspiziert werden, zum Glück waren keine bleibenden Schäden erkennbar. Zum Frühstück gab es (erstmals im Omnia-Backofen) kurz aufgebackene Brötchen von gestern. Die schmeckten sogar prima. Danach zogen wieder grau-schwarze Regenwolken auf. Gegen 11 Uhr machen wir uns auf zur Weiterfahrt nach Gifhorn (über Brome), im strömenden Regen hält Scarlett das Lenkrad fest in der Hand. Die Strecke führt weiter über Arendsee - B190 - Salzwedel - B248 - Brome - Ehra - Westerbeck nach Gifhorn. Hier fahren wir den WoMo-Stellplatz an der Allerwelle (Schwimmbad) an, den wir nach gut 120km Fahrt gegen 13.30 Uhr erreichen. Schön ruhig im hinteren Teil des Bad-Parkplatzes gelegen, nahe Schloßteich, gut geschützt. Für 5 Euro kann man 24 Stunden stehen, Strom gibt es wieder aus einer Münzsäule, Entsorgung ist kostenlos.Read more

  • Day2

    Tangermünde

    October 26, 2017 in Germany

    Die Nacht im Wohnmobil war ruhig (bis auf ein paar Geräusche vom Dach, vermutlich Eichhörnchen oder andere "Futtersucher"). Frühmorgens war ein Hubschrauber zu hören, anschließend die Glocken vom Kirchturm aus der Ferne. Bei 13°C gingen wir beide erstmal zu Bäcker Thonke, um die leckeren Brötchen zum Frühstück zu holen. Man kann hier fast alles gut zu Fuß erreichen, auch die Sehenswürdigkeiten: Nette Altstadt mit Backstein- und Fachwerkbauten, Burganlage, Türme und mehr. Mehr über Tangermünde hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Tangermünde Nach dem leckeren Frühstück im Wohnmobil luden wir unsere Fahrräder aus und machten eine Radtour auf dem Elberadweg, der direkt hier an Tangermünde vorbei führt (insgesamt umfasst er über 1200km). Wir fuhren am oder auf dem Deich entlang nach Grieben, sahen unterwegs viel Windbruch der vergangenen Stürme und kämpften gegen den ziemlich kalten Gegenwind. In Grieben gibt es eine Fähre, dort setzten wir über die Elbe nach Ferchland über (5 Euro für 2 Pers. mit Fahrrädern). Auf der anderen Elbseite fuhren wir nun wieder zurück. In Klietznick gibt es im kleinen Waldstück einen Aussichsturm, von dem man über die ganze Elblandschaft blicken kann.Toll! Unten gibt es einen kleinen Weinberg (400 Liter pro Jahr), dann fuhren wir weiter nach Jerichow (bekanntes Kloster), wo wir eine kurze Pause bei leckerem Cappuccino einlegten. Danach ging es weiter nach Fischbeck, aber plötzlich gab es keinen Elberadweg mehr. Man erzählte uns, dass er erst 2018 nach Bauarbeiten wieder befahrbar sein soll. Aber keinerlei Hinweise oder Umleitungsschilder - das ist schwach! Also mussten wir notgedrungen auf der Bundesstrasse weiterfahren (ordentlich Verkehr). Irgendwann ging es dann wieder auf dem Radweg neben der Strasse weiter, an der B188 über die Elbbrücke bei Steigung und Gegenwind zurück nach Tangermünde. Ganz schön anstrengend, obwohl es nur 40km Fahrt waren! Puh !! Nach einer erfrischenden Dusche im WoMo gab es Nudeln mit Chouriço zum Abendessen. Dazu ein legendäres Kuhschwanzbier (dunkelbraunes, naturbelassenes untergäriges Frischbier) und anschl. noch einen Furzwurz als Verteiler (Gewürzbitter mit kräftig-lieblichem Geschmack). Nachtruhe !Read more

  • Day4

    Osterburg - Krumke

    October 28, 2017 in Germany

    Der Morgen begrüsst uns mit grauem Himmel, es hatte genieselt und war recht windig aus westlicher Richtung. Auch hier gibt es einen Bäcker Thonke und schon weiss man, wo die Frühstücksbrötchen herkommen. Als Fussgänger kommt man wegen fehlender Ampeln an den Kreisverkehren zügig voran - vorbildlich! Der Wind wird stärker, bei 9°C wird es eisiger, aber noch ist es trocken. Wir fahren am späten Vormittag weiter nach Osterburg, eine Strecke von etwa 60 km. Auf dem leeren alten Marktplatz können wir prima kostenlos parken. Ein Spaziergang führt uns zur Nicolaikirche, vorbei an schmucken Fachwerkhäusern. Osterburg gilt auch als Hochburg des Karnevals in der Altmark, wie Tangermünde darf sie sich auch Hansestadt nennen. Anschließend geht unsere Fahrt noch 10km weiter nach Krumke. Nach einem Fernsehbericht gibt es in dem restaurierten Kavaliershaus die beste Stachelbeertorte weit und breit. Und es stimmt tatsächlich. In schöner nostalgischer Umgebung läßt es sich vorzüglich Kaffee trinken und Kuchen essen. Leider können wir den angepriesenen schönen Park wegen des starken Windes nicht besuchen (vielleicht ein anderes Mal). Dann müssen wir schauen, dass wir das nächste Nachtquartier finden. Nach gut 30km Fahrt erreichen wir den Sportboothafen in Wittenberge. Der Wohnmobil-Stellplatz liegt direkt an der Elbe und kostet 7,50 Euro pro Nacht. Die Stromversorgung erfolgt wie so oft über Säulen mit Münzautomaten (etwa 70 Cent pro kWh). Mal sehen wie die Nacht wird. Wir stehen hier mit 7 weiteren Wohnmobilen, der Wind wird immer stärker.Read more

  • Day10

    Tangermünde

    July 1, 2015 in Germany

    Noch schnell ein Abschiedsfoto mit den Gastgebern und rauf aufs Rad.

    In den Morgenstunden war die Sonne schon stark zu spüren, doch war die Luft noch frisch und angenehm zum Fahren.

    So machten wir Meter für Meter und kamen schnell nach Tangermünde. Hier versorgten wir uns wieder mit viel Getränken.

    Gleichzeitig entschlossen wir uns aufgrund der nächsten heißen Tage uns unseres Gepäckes zu entledigen.Read more

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Landkreis Stendal

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