Germany
Landkreis Weilheim-Schongau

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Top 10 Travel Destinations Landkreis Weilheim-Schongau
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Travelers at this place
  • Day19

    Day 17: Roßhaupten, Germany 🇩🇪

    July 22 in Germany ⋅ ☀️ 28 °C

    Wow, some days are perfection! Probably too much to try to explain, but I will give it a few of the highlights and you can look at the pictures. We had a lot of riding in the forest, beautiful views of the Alps, picturesque churches, castles, Swimming in a crystal clear lake, an awesome warm shower host, and a Bavarian Street festival in the evening.Read more

  • Day4

    Tag 4 - Rund um den Starnberger See

    May 16 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Schon in der Nacht begann es leider zu Regnen und so musste der Tagesplan etwas angepasst werden. Es ging los rund um den See. Die geplante Schifffahrt fiel ins Wasser, denn obwohl die Schiffe zwar fuhren, finde ich es nicht lustig die ganze Fahrt unter Deck verbringen zu müssen.
    Bis kurz nach Starnberg hielt sich das Wetter ganz gut, aber dann begann es zu Regnen, bis ich zurück im Hotel und am Zimmer war. Am Nachmittag besserte sich das Wetter wieder ein bisschen, aber ab 16:00 gab es Weltuntergangsstimmung, mit Regen, Blitz und Donner.

    Musik: LiebeLeben
    Wetter: ⛈
    Statistik: 3h10 - 51,6km - 239Hm - 16,3km/h)
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  • Day3

    Schön ist es auf der Welt zu sein…

    May 15 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Im Hotel angekommen gab zuerst einmal eine kleine Stärkung und den Hinweis vom Kellner unbedingt den angrenzenden Seeabschnitt zu besuchen. Herrliches Wetter, kühles Wasser und Liegen luden zum Relaxen ein.
    Trotz des doch noch sehr frischen Seewassers, tat die kurze Abkühlung im See gut, danach ging's ab auf die Liege. In die Sonne durften zu diesem Zeitpunkt nur mehr meine Beine, denn an den Armen hatte ich schon Sonnenbrand, den ersten.
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  • Day3

    Tag 3 - Von Fall an den Starnberger See

    May 15 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute ging's schon bei strahlendem Sonnenschein los. Bis Mittag war es auch von den Temperaturen sehr angenehm. Traumhafte Radwege, großteils asphaltiert und durch Wälder. In Wolfratshausen angekommen, war es erst Mittag und so entschied ich mich noch ein Stück weiter dem Isarradweg zu folgen und dann umzudrehen und an den Starnbergers zu fahren. Die nächsten Kilometer waren auf einer schönen Straße, leider mit etwas zu viel Verkehr (zu viele Radfahrer und Spaziergeher).
    Als es dann doch schon sehr warm wurde und der Radweg großteils in der Sonne lag, entschied ich mich fürs umdrehen, Gott sei Dank, denn die letzten 10km hatten es in sich. Zuerst ging's ja noch recht gemütlich durch Wolfratshausen, doch dann begann es bergauf zu gehen - 2km nur bergauf und das in der prallen Sonne. Oben angekommen, dachte ich mir endlich einfach nur bergab bis zum See - falsch. Die errechnete Strecke war leider gesperrt (Baustelle) und so musste ich einen Teil des Weges wieder zurück bergauf um dann einen anderen, längeren Weg zu finden. Einziger Trostpunkt: durch den Umweg kam ich direkt am Hubert&Staller Drehort - Bäckerei Rattlinger - vorbei.
    Endlich am See, waren die letzten Kilometer schnell geschafft und ich kam endlich im Hotel an.

    Musik: Just give me a Reason
    Wetter: ☀️
    Statistik: 4h44 - 77,99km - 324Hm - 16,4km/h
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  • Day1

    Eindpunt eerste dag

    September 15, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Net aangekomen bij mijn overnachtingshotel en in plaats van de 1-persoonskamer heb ik het 3-persoons appartement 😊.
    De reis is goed gegaan, het was alleen ontzettend druk met veel files én wegwerkzaamheden én flink warm.
    Vandaag 22° C verschil gehad. Vanochtend 5°C en vanmiddag 27°C. Nu ff opfrissen en uitrusten en dan eens kijken of ze iets te drinken hebben voor een dorstige reiziger.
    En ik moest het even testen vanochtend,maar de 205 echte (GPS) kilometers per uur haalt hij makkelijk 😊, daarna ben ik maar weer "gewoon" verder gereden.
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    Jv Herkie

    Motor staat er mooi bij. 5gr. Brrr

    9/15/19Reply
    Jv Herkie

    Mooi opgeschoten, gek he met 205km/u laag vliegen, gek...

    9/15/19Reply
     
  • Day11

    Starnberger See (Lake)

    September 14, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    After leaving Zugspitze, we headed back to Munich, but stopped on the way to meet Anke’s son Max, who was competing in a sailing regatta on Starnberger See, the lake that Anke and her family live by. On the first day of competition, Max and his partner Leo finished 15th and 11th, with the result of the third race not known yet. Max will be back tomorrow to compete in the second day. We also briefly stopped at Anke’s house in Starnberg for some drinks and nibbles, as Anna had had enough of listening to English being spoken all day. Anna has just started learning English, so it was a little overwhelming for her. Having said that, she does understand you if you speak slowly 1:1, and did quite well.

    While we were at Anke’s, she phoned her parents, so it was nice to speak to Fritz and Inca. Anke has a lovely home with views of the lake. Anke then kindly drove us back to our apartment in Munich. It was 8.30 by the time we got back, so we just grabbed a couple of slices of pizza from one of the Turkish restaurants near our apartment, as we were not that hungry after our lovely lunch.
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  • Day2

    Dag 2 verder.

    September 16, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Na het ontbijt een beetje een valse start gehad, ik had ruzie met m'n Garmin. Die wilde niet de mooie route rijden maar stuurde me over de grote weg naar München, Stuttgart en dan zo snel mogelijk hierheen. Na wat vechten en rondrijden heb ik uiteindelijk gewonnen. De rest van de dag geen last meer van d'r gehad 😒. Wel een verschrikkelijk mooie route gereden met fantastische wegen en uitzichten. Lunch heb ik overgeslagen na een koffie met gebak rond het middaguur (zie foto) die was vers gebakken. Zit nu hier in Berg im Drautal even de taart te testen en die is ook prima te doen 😋.
    Foto's achtereenvolgens : zonsopkomst, beginstand, bergen op afstand, lunch, bergen, tussenstop (met sticker) , testopstelling voor het gebak en het uitzicht hier vandaag.
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  • Day1

    Up the mountains

    September 4, 2021 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    On our way up the mountains! We made some friends at the start and joined them in their team "team slow" 😂 Now driving behind their (27 hp) Trabant

    Adrie van der Pal

    Verstappen is er niks bij

    9/4/21Reply
    Sam van der Pal

    Prachtig 😍

    9/4/21Reply
    Berend Keesman

    Top!

    9/4/21Reply
    GC van der Kolk

    Beter in de auto dan op de fiets Pim!

    9/4/21Reply
     
  • Day4

    Ich mag dich!

    May 28 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Viermal Ramazotti!

    Gerard Seydoux

    Eros?

    5/28/22Reply
    Gerard Seydoux

    pardon... Eros, Eros, Eros et Ros?

    5/28/22Reply
    Christel et Patrick

    Avec ses outils 😉

    5/28/22Reply
    David Heuer

    Oui Gege, Eros Ramassetonchenit comme disait Florent hier soir à son 7e…😅

    5/29/22Reply
     
  • Day73

    Tag 71: Von Ebersbach nach Penzberg

    June 19 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    Der junge Mann dreht sich mit verbissenem Mund und wütendem Blick noch einmal um und zeigt den Stinkefinger. Er verlässt gerade das ehemalige Konzentrationslager Dachau und ist offenbar total geschockt von den dort verübten Greueltaten.
    Ich habe lange überlegt, ob ich dort einen Stopp einlegen möchte. So habe ich mich bisher fast nur von den schönen Dingen leiten lassen und nur ab und zu einen Blick in dunkle "Kapitel" gewagt. Als ich aber heute morgen in dem kleinen Städtchen Dachau unweit von München eintreffe, ist die Entscheidung klar.
    Doch, wo liegt das ehemalige Lager? Hinweisschilder zum Schloss, zum Marktplatz, zur Stadtkirche...alle vorhanden....nur nicht zur düsteren Vergangenheit des Ortes. Erst ein Blick in die Karte hilft mir weiter. Nur 10 Minuten entfernt vom Stadtzentrum....und erst dort treffe ich auf die Schilder, die ich erwartet habe.
    Mein Weg führt mich an den Unterkünften der Bayerischen Bereitschaftspolizei vorbei. Schöne alte Gebäude, wunderbar hergerichtet, nur mit einem Maschendrahtzaun gesichert. Es sind die ehemaligen Unterkünfte der SS...unmittelbar angrenzend an das Lager.
    Es war das erste Konzentrationslager überhaupt, bereits nur wenige Wochen nach Hitlers Machtübernahme im März 1933 für politische Gefangene errichtet. Erst 12 Jahre später, am 29.04.1945, befreiten US-amerikanische Truppen die Überlebenden....
    Obwohl ich es weiß, dass der so zynische und die Opfer verhöhnende Spruch "Arbeit macht frei" am Eingangsportal des Lagers steht, werde ich von meinen Gefühlen überwältigt. Wut, Entsetzen, Trauer...so setze ich mich erstmal auf eine steinerne Bank am Rande des so überdimensionierten "Exerzierplatzes" (hier mussten jeden Morgen die vielen Gefangenen antreten und bis zu einer Stunde starr stehen...) und habe das Gefühl, den hier ehemals untergebrachten und maltretierten Menschen Respekt und Anerkennung geben zu wollen. Ich halte inne und verharre eine Zeit lang in meinen Gefühlen. Das tut gut.
    Da tut es auch gut zu wissen, dass in unmittelbarer Nähe zu Dachau nach dem Krieg versucht wurde, zumindest ein wenig Wiedergutmachung zu leisten.
    In Indersdorf, im dortigen Kloster, gaben die Ordensfrauen der "Barmherzigen Schwestern" im Auftrag des UN-Flüchtlingswerks Hunderten von KZ-überlebenden jüdischen Kindern und Jugendlichen so lange vorübergehend ein Zuhause, bis sie zu nach Israel reisen konnten.
    Ich verlasse Dachau durch ein Industriegebiet und komme am Aldi vorbei. Eigentlich nichts Besonderes, hier dann aber doch. Wohlgemerkt, es ist Sonntag. Und draußen vor den geschlossenen Türen Aufsteller und Körbe mit vielem, was das Herz so begehrt. Seien es Pizzateller, Blumentöpfe, Gartengeräte, Putzutensilien oder Blumenerde, alles wird mit Preisetikett präsentiert. Kein Schloss, kein Zaun, ich könnte einfach nur zugreifen und mitnehmen. Kaum zu glauben, wie heil die Welt hier noch zu sein scheint.
    Von nun an geht es nur noch durch die Natur. Erst eher öde durch "plattes Land" mit Getreide- und Maisfeldern soweit das Auge reicht, dann aber immer schöner und leicht hügelig werdend. So erreiche ich das kleine Flüsschen Würm, deren Verlauf mich bis an den Starnberger See begleitet. Obwohl ich an ihm durch den westlichen Rand Münchens fahre, merke ich von der großen Stadt überhaupt nichts. Durch kleine Flussauen und schöne Waldgebiete führt mich der Weg, mal ab und zu eine Villa der hier wohl eher wohlhabenden Münchner. Es bringt Spaß hier zu fahren, bis...ja bis ich den Starnberg erreiche. Völkerscharen, die sich hier tummeln, ein Vorankommen ist fast nicht mehr möglich.
    Und es wird auch nur wenig besser, während ich am Ostufer des Sees gen Süden radel. Scheinbar haben sich heute alle Münchner überlegt, mal im See baden zu gehen. Ist bei 38 Grad!! vielleicht auch nachvollziehbar....aber schön und erholsam??? Ob es da wohl wirklich so begehrenswert ist, in einem der riesigen herrschaftlichen Anwesen zu wohnen?...
    Ich bin zumindest echt froh, dass ich unbeschadet an den vielen parkenden oder gerade an- oder abfahrenden Luxuskarossen vorbeikomme, keins der vielen über den Weg rennenden Kinder erwische oder sich eine Ladung Eis oder Pommes der vielen unaufmerksamen Badegäste über mich ergießt.
    Einmal muss ich allerdings anhalten. Ich sehe die Alpen! Zwar nur ganz verschwommen im Dunst der Hitze, aber ich sehe sie! Nun bin ich also fast an meinem Ziel angekommen. Zumindest fühlt es sich so an. Mit dem Blick auf die Alpen wird mir klar: nun ist sie fast vorbei, meine Reise...
    Die wenigen Kilometer vom Örtchen Seeshaupt am Südzipfel des Sees bis nach Penzberg, wo Helmis Tochter Annika mit ihrem Freund Moritz wohnt, ein Klacks.
    Doch, Stopp, Was für ein liebevolles Meisterstück! Mit ganz viel Liebe ist am Rande des Weges, zwischen Felder und Wiesen, eine Eisenbahnlandschaft geschaffen worden. Sicherlich ein bisschen in die Jahre gekommen und auch nicht mehr in Betrieb, aber dennoch wunderschön.
    Heute Abend dann noch ein kurzer Fußmarsch zum Biergarten "Gut Hub". Und, ja, da ganz verschwommen ist sie von dort zu erkennen, die Zugspitze!
    So werde ich also morgen zusammen mit Helmi zu meiner letzten Radeletappe meiner Reise aufbrechen...
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    Sabine Ruhmhofer

    Du hast es geschafft,, Gratulation ❤️🍀🍀👍

    6/19/22Reply
    Norbert Pohl

    Super, fast geschafft, gut das du dich nicht gescheut hast dich in Dachau der grausamen NS-Greueltaten zu stellen. Vorübergehen kann auch heißen ignorieren, oder vergessen. Darf nicht sein. Wie ich, vor wenigen Tagen im ehemaligen KZ Sachsenhausen, ist ein Besuch dort auch, Zivilcourage. Ich wünsche euch morgen eine Genussfahrt nach Grainau. Auf das Dach Deutschlands geht's dann, wenn ihr wollt, ohne Rad. Meinen ehrlich gemeinten, tiefsten Respekt vor deiner LEISTUNG. Es wird Dir immer bleiben.

    6/19/22Reply
    Mechtild Heidrich

    Dann wünsche ich dir eine wunderschöne und glückliche letzte Etappe. Die wirst du sicher besonders bewusst genießen 😍

    6/20/22Reply
    5 more comments
     

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