Germany
Main-Tauber-Kreis

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59 travelers at this place:

  • Day1

    Day 1: - 2 degrees - let's start!

    December 28, 2018 in Germany ⋅ 🌫 0 °C

    Von Wertheim nach Tauberbischofsheim:

    Nach einer fünftägigen Wanderung durch das Taubertal im Juli, folgt heute Vormittag der Aufbruch zur ca. 100 Kilometer langen Winterwanderung durch Selbiges! Geplant ist exakt die gleiche Route wie im Sommer - von Wertheim, der Mündungsstadt des Flüßchens Tauber in den Main, nach Rothenburg ob der Tauber. Die Idee Ende Dezember zu wandern, hat einen ganz einfachen Grund - es gilt die neue Winterausrüstung ( Hardshelljacke, Merinoshirt, etc. ), sowie diverses Equipment wie beispielsweise neue Wanderstiefel unter "Einsatzbedingungen" zu testen. Natürlich, so ganz nebenbei auch meine Fitness und final das Wandern bei kalter Witterung - da fehlt mir bisher jegliche Erfahrung! Für die Gesamtstrecke sind diesmal vier Tage ( also ein Tag weniger als im Sommer ) geplant - wir werden sehen! Das heutige Tagesziel Tauberbischofsheim, ist nach 25 Kilometer um 18.00 Uhr erreicht - allerdings bei ganz hervorragendem, trockenen Winterwetter mit viel Sonne als ständiger Begleiter!

    Fazit von Tag 1:

    Die Kombination Winter-Funktionsjacke "Helsinki" von "Jeff Green", Merino-Longshirt von "Icebreaker", sowie ein dünnes Longshirt dazwischen, hat mich den ganzen Tag warmgehalten. Die neuen "Hanwag" Wanderstiefel "Alaska" in Verbindung mit überaus günstigen Sommerwandersocken vom "Drogeriemarkt Müller" haben rundum für warme Füße gesorgt und die schicke Thermosflasche vom "Aldi" auch nach vielen Stunden für heißen Tee - bis jetzt bin ich zufrieden! Muss nur noch mein rechtes Knie durchhalten!
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  • Day2

    Day 2: 0 degrees - unpleasant weather

    December 29, 2018 in Germany ⋅ 🌫 1 °C

    Von Tauberbischofsheim nach Bad Mergentheim:

    Fährt man auf der A81 von Heilbronn in Richtung Würzburg, steht kurz vor der Ausfahrt Lauda-Königshofen ein großes Schild an der Autobahn.....: "Liebliches Taubertal"! Heute war es überhaupt nicht lieblich das Taubertal - 0 Grad, Nieselregen, Grau in Grau, naßkaltes Schmuddelwetter vom Allerfeinsten! Der Blick aus dem Fenster am frühen Morgen macht höchstens Lust auf einen entspannten "BluRay-Tag", gemütlich in eine Decke gekuschelt - spontan fällt mir da um 8.00 Uhr die "Herr der Ringe-Triologie" ein! Aber, ich habe mir etwas anderes ausgesucht - es wird weiter gewandert! "Limousinen-Service Stoof" setzt mich kurz vor neun Uhr in Tauberbischofsheim ab.....Gruselwetter..... vielleicht doch lieber die "Peter Jackson-Filme"? Mir macht heute von Anfang an das rechte Knie Probleme - ohne Bandage geht es nicht! Das Tempo ist entsprechend langsamer als gestern, hinzu kommen Schmerzen in meiner linken Ferse - waren mir bis heute in dieser Form unbekannt! Da ich nicht sicher bin wie lange Knie und Ferse halten, wähle ich anstelle des acht Kilometer langen Wanderwegs durch den Wald, die Strecke / Fahrradwege entlang der Straße. Das Wandern auf Selbigen ist wenig attraktiv und ermüdet schnell - für Laufen auf Asphalt sind die schweren Wanderschuhe von "Hanwag" auch nicht gedacht! Nach 17 Kilometer ist für heute Schluß mit dem Marsch durch das graue, "melancholische Gemälde" - "Limousinen-Service Stoof" trifft am Nachmittag zeitgleich mit mir, am vereinbarten Treffpunkt in Bad Mergentheim ein!

    Fazit von Tag 2:

    Bin leicht / mittelmäßig angeschlagen - mal schauen, ob ich morgen weiter laufen kann, oder einen Ruhetag einlegen muss. Die Kleidung hält auch bei etwas kühleren Temperaturen ( im Vergleich zu gestern ) warm und trocken, jedoch ist eine Wanderung auf Asphalt, vor allem bei dieser Witterung, demoralisierend!
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  • Day4

    Day 3: 5 degrees - and on it goes!

    December 31, 2018 in Germany ⋅ 🌫 4 °C

    Von Bad Mergentheim nach Röttingen:

    Gestern war "Rest & Recover" - heute Morgen bringt mich der Zug in wenigen Minuten von Lauda nach Bad Mergentheim.....und weiter geht's! Mein Knie zeigt sich gnädig - das Problem mit dem "wahrscheinlich" unterem Sprunggelenk ( Selbstdiagnose ) eher provokant! Es ist etwas wärmer geworden und der Regen hat letzte Nacht aufgehört - passt also! Um 9.30 Uhr steige ich mehr oder weniger elegant aus dem Zug - mal schauen wie weit mich meine Füße heute bringen! Rund eine Stunde später ist das Weindorf "Markelsheim" erreicht - einige Weinhändler haben geöffnet und so wird spontan eine Flasche "Tauberschwarz-Kabinett" käuflich erworben. Die rote Rebsorte Tauberschwarz ist schon etwas ganz Besonderes, denn sie wird weltweit nur im Weinanbaugebiet Tauberfranken kultiviert - 0,75 Liter Souvenir als Erinnerung an meinen "Silvestermarsch"! Gegen 15.30 Uhr holt mich Susi am Endpunkt des heutigen Tages, in "Röttingen" ab - vielen Dank dafür!

    Fazit des Tages:

    Das "Sprunggelenk-Problem" beeinträchtigt erheblich, deshalb war nach 18 Kilometer Schluß - egal, es ist wie es ist! Die Begegnung des Tages war definitiv ein Herr meines Alters, der gut gelaunt nach einem sehr erfrischenden Bad in der Tauber, klitschnaß noch Zeit und Lust auf ein kurzes Gespräch hatte - oder....., doch eher die Circus-Löwin am Ortsrand von Bad Mergentheim? Mit ihr war ja nun wirklich nicht zu rechnen!
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  • Day6

    Day 4: 4 degrees - weather like in April

    January 2 in Germany ⋅ ⛅ 2 °C

    Von Röttingen nach Archshofen:

    Ein halbwegs funktionierendes, öffentliches Verkehrsnetz im "Grenzgebiet" Baden-Württemberg / Bayern? Fehlanzeige, zumindest in den Ferienzeiten! Deshalb bin ich heute mit meinem KFZ nach Röttingen gefahren, um von dort aus weiter zu laufen. Der gestrige Ruhetag hat der Bänderüberdehnung, oder was da auch immer am unteren Sprunggelenk los ist, gut getan - weiter geht's mit der Winterwanderung! Bei strahlend blauem Himmel starte ich kurz nach 10.00 Uhr am Rathaus der netten bayrischen Kleinstadt in Richtung Creglingen! Zwei Stunden später ist der ZOB des mittelalterlich geprägten Creglingen erreicht und es ist an der Zeit, sich am dort ausgehängten Busfahrplan mit den "Geheimnissen" des "Rufbusses" vertraut zu machen! Diese mobile Einrichtung versucht, ein wenig die großen Lücken des öffentlichen Nahverkehrs ( vor allem außerhalb der Schulzeiten ) zu schließen. Die Rufbusse fahren zu festgelegten Zeiten, aber nur wenn mindestens eine Stunde zuvor, telefonisch eine verbindliche Anmeldung erfolgt. Mein Transportmittel ist auf 15.30 Uhr bestellt und wird mich von Creglingen zurück nach Röttingen bringen..... Inshalla! Bis dahin bleibt aber noch genügend Zeit ein Stück zu wandern - es geht weitere vier Kilometer an der Tauber entlang bis zum Dörfchen Archshofen! Da dort ab 13.30 Uhr anscheinend kein Nahverkehr mehr stattfindet, bleibt mir nichts anderes übrig, als wieder eine Stunde zurück zum ZOB der "Grenzstadt" zu marschieren. Und der Rufbus? Nun....., der kommt tatsächlich pünktlich und bringt mich sogar bis an meinen Parkplatz in Röttingen - für 2,60 €!

    Fazit des Tages:

    Das Wetter Anfang Januar präsentiert sich in "April-Laune". Von strahlendem Sonnenschein bis leichtem Schneefall ist fast alles dabei! Das lästige Problem mit dem Sprunggelenk bleibt "anhänglich" und wird mir auch morgen auf den noch verbleibenden knapp 20 Kilometer bis Rothenburg, wieder das Wandern erschweren. Die zurück gelegte Tagesstrecke ist heute mit 15 Kilometer eher gering, aber unter den gegebenen Umständen bin ich dennoch damit zufrieden!
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  • Day34

    Staff Blog - Mr Spinner

    July 26, 2018 in Germany ⋅ 🌙 75 °F

    Years ago, a friend of mine (the super talented Northamptonshire based composer and multi instrumentalist Philip Bass) said to me, "The symphony orchestra is one of our greatest inventions".
    It certainly is, and this tour has seen two remarkable groups of people sing and play some very difficult music amazingly well.
    We've been faced with numerous challenges along the way - just one of them being the need to lift the harp up a lengthy staircase in the Archbishop's Palace. Recognising our need for help, a team of student volunteers immediately assembled to help lift our heavy and valuable harp so carefully, it was as if as if they had paid for it themselves.
    I jumped at the chance to be a part of this tour, and I'm so glad I did. The team spirit across the entire group of young people and teachers has made this tour an absolute pleasure. A huge thank you to all of the students and staff for all of the unforgettable musical moments from our amazing choir and symphony orchestra. The standing ovations at our concerts say it all.
    Bravo. Encore!

    Jon Spinner
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  • Day52

    Bad Mergentheim Wildpark (II)

    October 17, 2017 in Germany ⋅

    And a few more photos of the awesome animals.

    Kate has overworked the European Tooth Fairy since she has been here. She has lost three teeth in the last few weeks, so quite possibly can now be included in the rabbit display in lieu of Bugs Bunny.

  • Day52

    Bad Mergentheim Wildpark (I)

    October 17, 2017 in Germany ⋅

    To provide some relief from the "looking at medieval towns" for the kids, we went to a wildlife park which is only about 30 minutes down the road. It was great to see European animals in a wildlife park which was similar in style to the Western Plains Zoo at Dubbo, except that the animals were a lot closer and it wasn't as big.

    We arrived in time to follow a feeding tour, which was great for a couple of reasons... a) as we started out, there were only about 20 people on the tour, and b) the animals were out and about! The downside... it was all spoken in German, so we just had to follow the crowd when they moved on.

    We saw a number of mountain goats with various horn arrangements, and varying states of hairiness, deer, owls, otters, brown bears (AMAZING), lynx, vultures (AMAZING), a pack of 30 or so wolves (AMAZING), wild boar, raccoons and ferrets, and wildcats. The beavers were in hiding, so we missed out on seeing them.

    You were able to walk through the bird enclosures, so we were really close to the birds. The feeding of the vultures was incredible. The birds fly across the enclosure to attack the meat that is being thrown out, to the point where I had to duck as the vulture flew overhead. I had no idea how big they were.

    There were two brown bears who were being fed apples. They had this amazing way of scooping them out of the pond or rock crevice the apple had landed in, and then balanced the apple on the back of their paw like a dinner table and then ate the apple off that.

    The wolves too were incredible. One or two heads popped over the ridge whilst the feeder was introducing them. She then walked through the centre of the flat enclosure area dropping meat out of the bucket, and within seconds the entire pack had materialised as if from nowhere. It was quite magical.

    The kids got to go into the enclosure to feed the goats and we were also able to feed the deer, until the buck decided feeding time was over and chased them all away!

    I am not sure if it was the opportunity to see new animals that I haven't seen before, but certainly the closeness to the animals combined with the lack of people, but I would go so far as to say that this was the best zoo we have ever been to!
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  • Day55

    Rothenburg - Spital Gate

    October 20, 2017 in Germany ⋅

    At the end of the walkable wall, we came across Spital Gate, which was a fortification built in the 16th century in a figure eight pattern to defend the southern end of the village. Inside there were canons set up to show how these were used as part of the defence system.

    And you could just wander through, no signs, no barriers, no light other than what came through the slits in the walls - fabulous!Read more

  • Day1

    Day 1: Hiking through the Tauber-Valley

    July 8, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Von Wertheim nach Gamburg:

    Der kleine Fluß "Tauber" entspringt am Westfuß der Frankenhöhe, einem kleinen Bergrücken unweit von "Rothenburg ob der Tauber" und mündet ungefähr 130 Kilometer weiter bei Wertheim in den "Main". Zwischen den beiden historischen Städten, durchfließt die Tauber ein landschaftlich reizvolles Tal, das besonders bei Weinkennern, Radfahrern und Kanuwanderern sehr beliebt ist - das Taubertal! Ich werde versuchen, beginnend in der Mündungsstadt innerhalb von fünf Tagen, größtenteils auf dem Main-Donau-Wanderweg, flußaufwärts bis ins weit über die Landesgrenzen bekannte Rothenburg zu wandern - immerhin knapp 100 Kilometer! Auf der ersten Etappe nach Gamburg begleiten mich Susi und Nadine - Hörnchen sichert als "Begleitschutz" die Flanken! Kurz vor Mittag starten wir im historischen Zentrum der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs und schlendern durch Fachwerkgassen hinauf zur fast 900 Jahre alten Burg Wertheim - von hier oben ist hervorragend zu sehen, wie sich Tauber und Main "vereinigen"! Hinter der Burg führt der Wanderweg rasch aus Wertheim, durch eine leicht hügelige Wald-, Wiesen- und Getreidefeldlandschaft in das Dorf Reicholzheim. Am dortigen Ortsrand passiert man ein kurioses "Steinkreuz-Nest" aus dem 15. Jahrhundert ( eine Ansammlung aus 14 Steinkreuzen und anscheinend eines der ältesten in Deutschland ), bevor der Weg weiter Richtung Bronnbach führt, wo das ehemalige Kloster definitiv einen Besuch wert ist. Im Jahre 1986 erwarb der Main-Tauber-Kreis das baufällige Anwesen, restaurierte über Jahre mehrere Teile und nutzt bis heute das historische Anwesen als Austragungsort der besonderen Art für diverse Veranstaltungen. Nach Bronnbach führt ein langer Abschnitt durch den Wald in Richtung Gamburg. Bis jetzt waren die Wegmarkierungen immer vorbildlich, aber an einer Gabelung im Wald fehlen die Zeichen und wir entscheiden uns für den "umständlicheren" Weg, nehmen damit einen kleinen Umweg in Kauf und kommen nach ungefähr 14 Kilometer bei Kaiserwetter am heutigen Tagesziel an - die Tauberbrücke in Gamburg! Vielen Dank an Susi und Nadine für die heutige Begleitung - morgen früh werde ich von dem kleinen Ort aus, meine Wanderung in Richtung Lauda fortsetzen!Read more

  • Day3

    Day 3: Mostly through the forest.....

    July 10, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Von Lauda nach Igersheim:

    Die heutige Etappe startet bei grauem Himmel mit dem "Aufstieg" zu den Weinbergen von Beckstein. Kurz darauf ist auch der Nachbarort durchquert und der Main-Donau-Wanderweg führt zwei Stunden lang durch bewaldete Hügel bis in den größten Kurort Baden-Württembergs - nach Bad Mergentheim. Mittlerweile erinnert sich das Wetter wieder daran das es Hochsommer ist und lässt ab und zu die Sonne strahlen. Über die Stadt an der "Romantischen Straße" gäbe es viel zu berichten - ich verzichte heute aber auf Details und verweise dafür gerne auf Wikipedia. Nur soviel....., natürlich gibt es auch ein Schloß - wie gefühlt, in jedem größeren Ort im Taubertal. Um 17.00 Uhr ist nach einer kurzen Zugfahrt von Igersheim, wieder Lauda erreicht - morgen geht's weiter in Richtung Rothenburg ob der Tauber.Read more

You might also know this place by the following names:

Main-Tauber-Kreis

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