Germany
Niedermanderscheid

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8 travelers at this place:

  • Day35

    Manderscheid

    July 31, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    We just had to visit the town of Manderscheid because it is the name of our niece and nephew's family!

    Our Board Atlas told us the stopover was a resaurant car park that was free to stay at if we bought a meal. We both expected a greasy spoon on the road side, but as we wound our way down a steep hill around several 180° turns towards the dead end and hotel signed at at the bottom of the valley, we had a suprise in store. The overflow car park where we stayed was surrounded by tall trees climbing up the side of the valley. There were some man made ponds, adjacent to a small river where a water mill was previously sited. The Heids Mühle hotel stocked their ponds with trout that they netted when they were ready to serve at the restaurant. We had delicious meals of 'blue trout' and 'miller style trout' with a local bottle of dry white Riesling and were really impressed with the quality!

    A steep hike up to the town of Manderscheid revealed the town dressed in bunting for an antiques market. The streets were lined with a mixture of professional sellers, traditional crafts and car boot couples. The main square hosted a pop up bar, cakes, music and a few fairground stalls.

    One feature of this area is its maars; small volcanic eruptions that have left round craters with raised sides, the majority of which have filled with rainwater to form lakes. We visited Windsborn Kratersee which had circular walks around the edge of the crater and the lake at the bottom. Because water doesn't flow in or out, the plantlife in the lake doesn't all decompose, making the water acidic and a good environment for bog plants. We got to see a wonderful variety of flowers and minibeasts.

    Our last activity in Manderscheid was to visit one of its two castles. For a €2 entry fee we had a great time clambering up inside the turrets and peering through the archers' window slits. We found quite a few little lizards sun bathing on the stones too! Mandersheid does have a second castle but after all the steep hikes we'd made over the last few days we decided to save our feet for another adventure!
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  • Day5

    die Niederburg von Manderscheid

    May 3, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Über der Niederburg von Manderscheid tront die Oberburg, die wir uns allerdings nicht angeschaut haben. Sie ist die Ältere der beiden Burgen und soll aus dem 10. Jahrhundert stammen. Mitte des 12. Jh. geriet sie in den Besitz der Erzbischöfe von Trier. Danach wurde die Niederburg (erstmals erwähnt 1133) gebaut und Sitz der Herren von Manderscheid. Wilhelm V. vergrößerte sie bedeutend und zog den Ort Niedermanderscheid in die Befestigung mit ein. 1346­ bis 1348 wurde die Burg vergeblich von Erzbischof Balduin belagert. Aber etwas mehr als 100 Jahre später ermitten beide Burgen im Dreißigjährigen Krieg und in dem Raubkrieg Ludwig XIV. schweren Schäden. Dietrich teilte 1488 die Herrschaft unter seine Söhne auf in Manderscheid-Kail, -Schleiden und -Blankenheim. Der Blankenheimer Zweig ließ die ihm zugefallene Niederburg verkommen. Die Ober-Burg war zuletzt im Besitz des Grafen von Brühl, der mit dem alten Manderscheider Geschlecht verwandt war. Die Franzosen versteigerten schließlich beide Burgen auf Abbruch. Die Oberburg, ebenfalls als Ruine erhalten, gehört heute der Gemeinde Manderscheid, die Niederburg wurde 1899 vom Eifelverein erworben, der Sie bis heute als Ruine instand hält. Im kleinen Burglädchen kann man neben den üblichen Kinderschwertern und Kristallen auch selbst gemacheten Kuchen und Kaffee erwerben und an der Burgmauer mit Blick ins Tal genießen.

    Fasziniert hat und die Die Sage vom Spuk. Im Jahre 1844 wurden in der Niederburg bei Manderscheid Ausbesserungsarbeiten vorgenommen. Dabei fand man in der Wand neben dem großen Wachtturm eine Nische, deren Eingang zugemauert war. Ganz oben an der Decke befand sich eine kleine Öffnung. Als die Steinmetze die Vorderwand entfernten, fanden sie in dem dahinter befindlichen wintzigen Kämmerchen ein menschliches Gerippe, eine kleine Schüssel und einen Stein zum Sitzen. Die Alten in Manderscheid wussten diesen schauerlichen Fund zu erklären. Vor ein paar hundert Jahren lebte auf der Niederburg ein stolzer Graf, der das gewöhnliche Volk verachtete. Seine Tochter liebte einen Dienstmannen der Burgbesatzung, und dieser, es soll sich um einen stattlichen jungen Mann gehandelt haben, erwiderte ihre Liebe. Bei einer heimlichen Zusammenkunft wurde das Paar überrascht, und der jähzornige Alte ließ den unglücklichen Liebhaber auf der Stelle töten. Seine Tochter aber ließ er in jener Nische einmauern. Durch die kleine Öffnung erhielt sie täglich ein wenig Nahrung, bis der Tod sie von ihrer Qual erlöste. Von dieser Zeit an spukte es jahrhundertelang um die Mitternachtsstunde am alten Wachtturm. Der Spuk hörte erst auf, als man das Gerippe in ein christliches Grab gebettet hatte.
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You might also know this place by the following names:

Niedermanderscheid

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