Germany
Nikolaiviertel

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Top 10 Travel Destinations Nikolaiviertel

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77 travelers at this place

  • Day7

    Es geht wieder zu Fuß

    October 2, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Der ursprüngliche Plan hatte vorgesehen nach dem Lauf in den Spreewald zu fahren. Spazierengehen, mit dem Boot durch die Kanäle tuckern, einfach ausspannen. Leider hat mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.

    Berlin ist aber eine wunderbare Stadt. Also habe ich hier verlängert. Um meine müden Beine wieder munter zu kriegen, bin ich einfach durch die Stadt gewandert.

    Dabei war ich hauptsächlich in zwei sehr unterschiedlichen Ecken: Friedrichshain und Prenzlauer Berg.

    Im ersteren fühlst du dich wohl wenn du eine sehr entspannt Multikulti Szene magst. Die Häuser bunt bemalt, viele extrem simple Kneipen oder Clubs, lässig, häufig in schwarz, gekleidete Menschen und süßlicher Duft in der Luft.

    Die andere Ecke hat auch in den Seiten"gassen" immer wieder Platz für Alleebäume. Die Häuser und die Bewohner so wie auch die zahlreichen Lokale, sind ein bisserl hipper, gepflegter, teurer.

    Gemeinsam haben sie die freundlichen Berliner, die wild plakatierten Ankündigungen und Gesteige auf denen die vielen Radfahrer offenbar Vorrang haben und die Fußgänger ohne Aufregung Platz machen.

    Trotz Muskelkater ist es verpflichtend so viel als möglich zu Fuß zu machen. Sonst verpasst man doch glatt einen spannenden Moment. Auf dieser Weise habe ich seit Montag noch einen weiteren Marathon in Berlin zurückgelegt 🏃💪
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  • Day10

    Brett's Perspectives on the Marathon

    September 24, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Awesome time!!! That, and:

    - flattest marathon I've ever done, even moreso than the Saskatoon race! A few little inclines going over canals, but that's it. Also, basically no wind at all, totally still! Even with it being a full loop course.
    - it was lightly raining / misting for a good portion of the race, which was likely a damper on performance - traction, clothes taking water, puddle-dodging. But, made the most of it!
    - there were musical acts everywhere, which always helps with keeping spirits up. Mostly brass bands, but some rock ones too. The highlight was a choir of 6-8 people playing 3 m horns that like yodelers use up in the mountains - alpine horns? Not sure of the name - and they were all playing various notes in tune.
    - there were spectators for basically the whole course, out even in the rain. Got lots of "Go Brett!" cheers. Some people were cheering and playing music from their upper apartments.
    - great neighbourhoods and landmarks to see - you go around the Victory Column at the very beginning, later go by the Reichstag and TV Tower, eventually through Potsdamer Platz and through the Brandenburg Gate to finish. Lots of tall, nice churches too. Probably should have savoured the Gate a bit more, though did turn around after going through to appreciate it. I was about ready to be done by then, which brings me to:
    - my pace...got slower as I went. After the runners spread out, I held the target 3:30 min/km pace ok for the first 10 km or so, but then with the rain and I think the fact that that's just too fast a pace for me to hold that long, it gradually dropped so that it was tough to stay below 4:00. Maybe I could have made my form a bit better, but it was just so hard to keep the pace going. By the last 10 km my legs were really stiff and hurting, it's never really gotten that way before.
    - but, pushed through, stayed upright & strong through the finish line and still got a personal best by more than 4 minutes! Was close to breaking into tears as I often am at finish lines, gave the mascot a big bear hug. Got my refreshments, my non-alcoholic beer (they're pretty common here, was actually pretty refreshing - don't worry, had plenty of real beer that day too), and met the family, as well as my friend Stephan who lives here.
    - it was so great having all of them out here, getting through these races just wouldn't be the same or as doable without that. And, it was an amazing, well-put together race in a great city with a huge crowd turnout. Not sure what's next, I think I'll try the lottery entry for the London 2019 race, though I'll look into Tokyo's entry requirements too - if I can use this Berlin result, maybe I should while it's valid! At the beer hall dinner afterwards, met a group of Hong Kong runners, and one of them had gotten a special medal today acknowledging she'd done all 6 Majors - motivation to keep pursuing the other 2!

    Brett out.
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  • Day46

    Berlin, Deutschland

    February 15 in Germany ⋅ ☁️ 6 °C

    Mit der Bahn ging es dann bis Berlin, wo mich Jans Mutter vom Bahnhof abholte. Zusammen fuhren wir dann nach Tegel zum Flughafen, um auch noch Jan einzusammeln.
    Zu dritt ging es dann zu Jans Eltern, wo wir noch Suppe zu Abend aßen und uns dann auch relativ bald ins Bett kuschelten.
    Am nächsten Morgen frühstückten wir dann etwas später und beschlossen gegen Mittag noch eine Runde spazieren zu gehen. Also ging es über den Markt, durch den Mauerpark Richtung Mitte, bis wir schließlich Hunger hatten. Dann besorgten wir uns Poke Bowls und setzen uns in den Park der Christuskirche zum Essen. Den Nachmittag verbrachten wir dann auf der Couch, bevor es für uns beide abends mit der Bahn schon wieder nachhause ging.
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  • Day50

    Berlin, Deutschland

    February 19 in Germany ⋅ 🌧 5 °C

    Bereits am Dienstag stieg ich mittags wieder in die Bahn nach Berlin. Durch den Stress in den letzten Tagen war ich jedoch quasi gar nicht auf die anstehende Klausur vorbereitet und versuchte mich in der Bahn schon mal etwas mit dem Stoff vertraut zu machen.
    In Berlin angekommen, machte ich noch einen Abstecher in den unverpackt-Laden, um mein Spülmittel aufzufüllen und bei der Gelegenheit gleich ein, zwei andere Sachen zu erstehen.
    Danach fuhr ich ins Hotel direkt am Ostbahnhof, um einzuchecken. Total fancy, muss ich sagen!
    Ich sortierte mich kurz und schrieb dann meine Lernzettel fertig. Um 17;30 Uhr hatte ich dann noch ein Online-Tutorium im Modul „Rechnungswesen“. Nach dem Abendessen war ich leider zu müde, um noch zu lernen und ging schlafen.
    Am nächsten Morgen ging ich kurz duschen und machte mich dann mit meinen Lernzetteln auf den Weg zum Frühstück. Gegen 11 Uhr checkte ich aus und mich auf den Weg zum Prüfungsort. Dort quatschte ich noch kurz mit Florian und schaute mir noch einmal die wichtigsten Sachen an. Um 12:30 Uhr begannen dann 120 Minuten Prüfungszeit.
    Anschließend machte ich mich mit Florian auf den Weg zur S-Bahn. Da sich unsere Wege dort trennten, telefonierte ich - inzwischen aus tradition - erstmal mit Belinda.
    Am Südkreuz stieg ich dann in den IC ein und blockierte einen Vierer. Am Hauptbahnhof stiegen dann Florian und auch Carina dazu. Carina dankenswerter mit warmem Pommes *_*
    In Züssow verabschiedete sich Florian und Carina und ich fuhren gemeinsam weiter. In der Wohnung angekommen, packte ich aus, wir quatschten noch eine Weile und gingen dann irgendwann schlafen.
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  • Day57

    Berlin, Germany

    February 26 in Germany ⋅ 🌧 2 °C

    Am Mittwochabend stieg ich abends in die Bahn Richtung Berlin, um mich dort mit Jan zu treffen. Gemeinsam machten wir uns dann gegen Mitternacht auf den Weg zur Wohnung seiner Eltern, wo wir müde ins Bett fielen.
    Am nächsten Morgen beschlossen wir in der Juten Bäckerei frühstücken zu gehen. Nach einem kurzen Spaziergang fing es an zu Hageln. Da Jan die komplette letzte Woche krank im Bett lag und immer noch nicht richtig fit war, beschlossen wir zurück zur Wohnung zu fahren. Mit Tee kuschelten wir uns dann wieder ins Bett. Jan verschlief dann den Nachmittag, während ich etwas für die Uni arbeitete.
    Abends aßen wir dann gemeinsam mit seinem Vater zu Abend. Danach beschlossen wir uns im Rewe um die Ecke Eis zu besorgen und den Abend mit „White Collar“ im Bett zu verbringen.
    Am Freitagmorgen setzte Jan mich samt meinem Unikram wieder in der Jute Bäckerei ab. Während er zum Frisör ging arbeite ich dort weiter an meinen Lernzettel und frühstückte.
    Anschließend packten wir unseren Kram zusammen und machten uns dann mit dem Auto auf den Weg Richtung Usedom.
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  • Day2

    Berlin

    May 26, 2018 in Germany ⋅ 🌙 18 °C

    We arrived in Berlin the night before and took the S Bahn to the Warschau metro station just to get a dive into the area of East Side Gallery - we didn’t know about it at the time - and feel the decadent mood in the station and the surrounding area.
    The morning was wonderful. At the Brandenburg Gate we met Christina, who came from Hamburg, and went around the city for the most interesting spots alinda town. We had lunch in the Island of Museums and relaxed by the riverside across the museum of arts, drinking a german beer in Amplemann Biergarten. Another long stroll across the Berlin Dom and the City Hall area through Alexander Platz led us to Höffbräu house - a replica of the famous Biergarten in Munich.
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  • Day3

    Next stop Berlin...

    May 3, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    After a much comfier sleep with the whole bed to myself it was our last morning in Amsterdam 🙁 We decided to use today as a morning of recovery from our very busy first 2 days. After a quick stop for brekkie downstairs at the hostel it was time to pack up our suitcases and make a move (our suitcases now struggling to close with our rubber ducks in them).

    With the morning still free we decided to go for a wander around the area near to our hostel, buying our lunch at a local spar shop which we then sat and ate in the sun on a bench overlooking the railway. It was then just a short train journey back into the centre of Amsterdam where we ventured out once again to do some souvenir shopping. There was an hour left until our train so we decided to explore the train station finding walkways we had not yet discovered with shops!!!! Amsterdam is one step ahead of everyone I felt after spotting a contactless fast food dispenser machine 😂 After a relaxing drink at a cafe down one of the walkways it was time to head to platform 10b where we then caught our train from at 14.48pm.

    Praying this train journey would be a lot easier than our first we quickly boarded the train and ran to grab a table seat 😄 SUCCESS! However there was no need to run as the train was quiet and our journey was straightforward with no changes. Luck seems to finally be on our side. After 6 1/2 hours on a train we finally arrived in berlin! First impressions were good!

    Eventually we found our way out of the train station (its massive!) and found the tram we needed to get to our apartment. The signal in Berlin is rubbish so google maps was no help at all. (Probably should of bought good old fashioned paper maps 😂) We managed to just about load a map once we got off the tram however we ended up walking 3 sides of a square instead of a straight line to get to our apartment. However we got there so surely thats all that matters.

    Once we had arrived at our apartment we were overjoyed to find it looked exactly like the photos on air bnb (it feels like the kind of place you should be meditating in) 🙌🏻. By the time we arrived it was getting late and so a quick trip to the shops to grab a pizza for tea was exactly what was needed before bed.
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  • Day5

    Berlin TV Tower

    December 21, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 6 °C

    Situated in Marien quarter (Marienviertel), close to Alexanderplatz in the locality and district of Mitte, the tower was constructed between 1965 and 1969 by the government of the German Democratic Republic (East Germany).
    It was intended to be both a symbol of Communist power and of the city. It remains a landmark today, visible throughout the central and some suburban districts of Berlin. With its height of 368 metres (including antenna) it is the tallest structure in Germany, and the third-tallest structure in the European Union.
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You might also know this place by the following names:

Nikolaiviertel

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