Germany
Nottorf

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Travelers at this place
    • Day9

      Hoya nach Cluvenhagen

      March 7, 2021 in Germany ⋅ ☁️ 5 °C

      Wenigstens bekamen wir in Hoya unsere Mägen voll und waren für den Nachmittag gut präpariert. Und dann zeigte sich doch noch für 5 Minuten die Sonne. Leider zu kurz um unsere kalten Knochen wieder auf zu tauen😔.
      Zu guter letzt fand sich am Sportplatz in Cluvenhagen ein adäquates Nachtlager für uns. Und nachdem die pupertierenden Jugendlichen weg waren, kehrte auch Ruhe ein.
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      Monika Koppenhöfer

      Da ist aber auch Durchzug

      3/7/21Reply
      Traveler

      Hab Euch heute ein Photo geschickt (aus Erfahrung gut), vielleicht hilft es ja.

      3/8/21Reply
      Traveler

      Es gibt auf alles eine Antwort 😏: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/v…

      3/8/21Reply
      Traveler

      Der Anhänger wäre wahrscheinlich am ersten Wehr an der Fulda schon hängen geblieben🙈

      3/8/21Reply
      Traveler

      Kein Büro, Radanhänger....wir sind mit unsrem Chariot zufrieden ;)

      3/9/21Reply
       
    • Day1

      Aufregender Start

      March 21, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 13 °C

      Bisher starten wir ganz nach Plan … der Weg führt uns nach Köln (Lohmar), zu Thomas, es folgt eine Nacht im Hotel, morgen geht’s dann zum Flughafen nach Frankfurt … so das bisherige Vorhaben
      Allerdings kommen uns wahrscheinlich die A….löcher von Verdi in die Quere 😡😡😡
      Wir sitzen jetzt im Auto und warten auf weitere Informationen 😢
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      Traveler

      Wir drücken die Daumen ❤️

      3/21/22Reply
       
    • Day10

      20 Km bei Achim

      August 21, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

      Bei der 20 km Rast haben wir ein älteres Ehepaar (76) getroffen, das ihr ganzes Leben lang schon gemeinsam Radtouren fahren. „‚Man muss immer dabei bleiben“. Das ist auch meine Devise. Weiter geht’s richtig Bremen.Read more

    • Day5

      Weser-Radweg Achim - Stolzenau

      August 23, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

      Heute Morgen startet unsere dritte Etappe des Weserradweges. Schon beim Frühstück müssen wir feststellen, dass heute starker Wind herrscht und ratet mal aus welcher Richtung? Natürlich genau aus der Richtung, in die wir fahren müssen.

      Erschwerend kommt hinzu, dass Temperaturen bis zu 30° vorhergesagt sind und wir Richtung Süden fahren, die Sonne also immer im Gesicht haben werden. Doch das ist nicht das einzige Problem: die ersten 60 km fanden wir beide ziemlich langweilig und eintönig. Riesengroße Felder, stinkende Schweinemastbetriebe, riesige Gülletraktoren, die nicht nur Gülle auf den Feldern aufbringen, sondern auch jede Menge Staub aufwirbeln, dazu der unerbittliche Gegenwind.

      Dazwischen Einöde, endlose Weite, die begradigte Weser, Windkraftanlagen, runtergekommene Häuser, langweilige Ortschaften, wenig Sehenswürdigkeiten und kaum Einkehrmöglichkeiten. Mir ist schleierhaft, wieso ausgerechnet dieser Radweg zu den schönsten Deutschlands gehören soll? Die letzten drei Tage waren mit unseren Schwarzwälder Augen betrachtet eher eintönig.. Hinter Niendorf wird es dann endlich etwas gefälliger und wir sind so froh, dass wir die Tour ganz alleine für uns organisiert haben und nur uns selbst Rechenschaft ablegen müssen. Was für ein Glück.

      Der Lichtblick des heutigen Tages ist Verden an der Aller, ein sehr schöner Ort. Hoya und Niendorf waren eher enttäuschend. Ich hätte echt Lust, ein Stück mit der Bahn zu fahren….

      Der link zur Tour:
      https://www.komoot.de/tour/899602670?ref=itd
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    • Day4

      ÜN Hotel Bootshaus in Achim

      August 22, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

      Den Tipp, in diesen Hotel zu übernachten hatten wir dankenswerterweise beim Frühstück von einem sehr netten Radler-Ehepaar erhalten, die den Weserradweg flussabwärts fahren und in der Nacht zuvor dort übernachtet hatten.

      Uns gefällt es hier, das Zimmer ist ruhig, groß und praktisch eingerichtet, der Herr an der Rezeption ist sehr herzlich und zuvorkommend, die Lage am Hafen ist ruhig und mit dem herrlichen Ausblick auf die kleinen Segelschiffe und Motorboote sehr schön und Küche und Service sind exzellent.

      Zudem gibt es eine Fahrradgarage mit Stromanschluss und das ist nicht selbstverständlich. Also Daumen hoch für dieses empfehlenswerte Hotel.
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    • Day5

      Nienburg/Weser

      August 23, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

      Genau in der Mitte – zwischen den Städten Hannover und Bremen und ziemlich genau auf halber Strecke des Weserradwegs – liegt die Stadt Nienburg direkt an der Weser, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum an der Mittelweser. Herzstück der historischen Stadt mit einer 1000jährigen Geschichte ist die Altstadt mit ihren Fachwerkfassaden, Renaissancefronten und Ziegelmauerwerken.

      Hier befindet sich auch das Nienburger Rathaus, ein prächtiges Gebäude aus der Zeit der Weserrenaissance. Die Hauptkirche Nienburgs, eine dreischiffige Hallenkirche im Stil der norddeutschen Backsteingotik, wurde 1441 geweiht. Der 72 m hohe Kirchturm, ein neugotischer Bau, ist Wahrzeichen der Stadt und entstand 1896/97. Das vermutlich älteste Gebäude der Stadt ist der Stockturm. Er ist der Rest der einstigen Wasserburg der Grafen von Hoya. Der Turm wurde als Gefängnis genutzt; hier lagen Gefangene „im Stock“.

      Besonders mittwochs und samstags vormittags herrscht in der Innenstadt reges Treiben, denn dann findet hier "Europas schönster Wochenmarkt" statt. An den Marktständen werden Blumen, frisches Obst und Gemüse sowie Wurst- und Käsespezialitäten aus der Region angeboten. Die gemeinnützige Stiftung "Lebendige Stadt" hat den Markt in Nienburg zum schönsten Wochenmarkt Europas gekürt, denn dieser bestach durch seine Angebotsvielfalt, Qualität und sein grünes Konzept.

      Kurze Stadtgeschichte:
      Nienburg an der Weser wird erstmals im Jahr 1025 urkundlich erwähnt. Da- mals soll der Mindener Domherr Milo seine Nienburger Güter der Mindener Kirche geschenkt haben. Wenn in der Urkunde von „Nienburg“ („Neue Burg“) die Rede ist, muss hier schon einige Zeit, vermutlich zum Schutz des Weser- übergangs, eine Burg gestanden haben. 1029 findet sich ein weiterer Hinweis in einem Dokument, in dem Bischof Engelbert von Minden Herzog Bernhard von Sachsen zwei Vorwerke in Nienburg verkauft. Im Schutze der Burg ent- steht eine Siedlung, die in einer Urkunde des Loccumer Archivs (1313) bereits als „civitas“ (Stadt) bezeichnet wird. Um 1215 gelangt Nienburg in den Besitz des Grafen Heinrich I. von Hoya. Als das Adelsgeschlecht 1582 ausstirbt, fal- len seine Güter an die welfischen Herzöge von Braunschweig-Lüneburg.

      Der 30-jährige Krieg bringt Belagerung und Zerstörung. Am Ende ist Nienburg zu zwei Dritteln zerstört, wird aber rasch wieder aufgebaut. Die erste Stein- brücke über die Weser wird 1715 auf Wunsch Georgs I., König von England und Kurfürst von Hannover, errichtet. 1803 besetzen die Franzosen die Stadt, die zeitweise für den Unterhalt von tausenden Soldaten aufkommen muss. Napoleon lässt 1808 die Festungsanlagen schleifen.

      Nach dem Abzug der Franzosen 1813 kommt der Aufschwung, 1847 wird die Bahnlinie Bremen-Nienburg-Hannover als einer der ersten Schienenwege Norddeutschlands eröffnet. Dafür hatte insbesondere der Königliche Baurat Bruno Emanuel Quaet-Faslem gesorgt. Sein Wohnhaus ist heute Teil des Ni- enburger Museums. Mit der Bahn und der Weserschifffahrt wurden die Grund- steine für eine wirtschaftliche Blüte gelegt. Glas-, Chemie- und Eisenindustrie beginnen sich in der Region anzusiedeln.

      Heute ist die Stadt Nienburg/Weser mit rund 31.500 Einwohnern Mittelpunkt zwischen den Ballungszentren Hannover und Bremen und hat ein vielfältiges kulturelles, sportliches und gastliches Angebot.

      Wir sind allerdings ein bisschen enttäuscht von dieser Stadt, aufgrund der Beschreibung hatten wir uns eigentlich mehr erwartet. Ursprünglich wollten wir hier übernachten, doch auch nachdem wir mit dem Rad einen großen Teil des Rundgang durch die historische Altstadt auf Bärenspuren mit einer Länge: von 3,6 km abgefahren sind, ändert sich nichts an unserer Entscheidung, dass wir lieben noch ein Stück weiterfahren wollen.
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    You might also know this place by the following names:

    Nottorf

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