Germany
Orscholz

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34 travelers at this place

  • Day9

    Saarschleife

    October 10 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach kurzem Stop beim Rossmann, wo wir in gut einer Stunde die notwendige Fotobeweise für unser Roadbook ausgedruckt haben, geht es weiter auf den nächsten Umweg.
    In dem weniger Kilometer entfernten Orscholz finden wir den perfekten Blick auf die Saarschleife. Nach ein paar Hundert Metern Fußweg geht es für uns wieder weiter Richtung Trier, wo wir in die schönen Strecken durch die Weinberge eintauchen werden.Read more

  • Day8

    Saarschleife

    October 10 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Eines der beeindruckendsten Bilder die wir heute machen dürften ist mit Sicherheit die „Saarschleife“ von einem wunderschönen Aussichtspunkt aus zu sehen wie sich die Natur den Weg Band ist schon einzigartig! Jedoch war zuvor noch die gewaltige Aufgabe, einen Grenzstein der deutsch-französischen Begegnung zu finden. Eine 25-minütige Wanderung verschafft uns dann endlich das Ergebnis!Read more

  • Day100

    Landhotel Saarschleife

    June 28 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    200 km weiter erreichen wir dann unser Quartier für die nächsten Tage, das Landhotel Saarschleife, wo wir unser ausgesprochen hübsches Zimmer mit Balkon und Gartenblick beziehen.
    Nach der schwülen Nachmittagshitze in Speyer genießen wir die obligatorische Dusche und das anschließende Abendessen auf der zu unserem Entzücken fast schon kühlen Terrasse in einem Land, welches wir noch nie bereist haben: dem Saarland. Tapfer arbeitet der Hase noch im Bett an den Footprints das Tages, kommt aber nicht mehr weit...Read more

  • Day8

    Saarschleife

    October 10 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Eine Schleife an der Saar. Sehr schön.
    Ein Wahnsinn zu einem Ort zu fahren, wenn es doch gar keine Punkte für die Rallye-Wertung gibt. ;-)
    Sehr schön dieser Anblick. Hätte da gerne ein Fässchen Wein getrunken.
    Wenn man im Internet recherchiert, dann …
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  • Jun13

    Schleifen bis zum Horizont

    June 13 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich lasse den Gedanken die Mosel weiter zu radeln schnell hinter mir. Mehrfach wurde nun schon erwähnt dass die Mosel von sehr vielen stummen anstatt geselligen Radfahrern bevölkert wird. Bestes Zitat eines Anwohners: "Nebenan im Saarland, da sind die Menschen ganz anders. Aber hier würde ich nicht bleiben!"

    Ich schlendere noch zwei Minuten duch das abendliche Trier. Von der Stadt habe ich mir mehr erwartet. In meinem Kopf drehen sich derweil die Schleifen bis zum Horizont. Was macht man mit der wenigen Zeit die diese Radtour noch übrig hat? Was schaue ich mir an, wo will ich noch alles hin und schaffe ich das von meinen Kräften auch bis zum Ende der Tour? Immer dieses Hin und Her. Das nervt! Während der Reise habe ich für solche Gedanken meist wenig übrig doch zum Ende kommt immer ein bisschen Wehmut auf. Ich habe zunächst keine weiteren Treffen geplant nachdem ich erneut mehrere Absagen erhielt. Fahre ich nun links rum oder rechts rum aus Trier heraus?

    Und gerade da will es der Zufall dass ich meinen Augen kaum traue. Gleich drei voll bepackte Fahrräder wie ich sie in den letzten Wochen überhaupt noch nicht gesehen habe. Schnell wird klar wir haben die selbe Idee, wir schlagen die selbe Richtung ein.
    Zu viert ist man weniger allein. Die letzten paar Kilometer an der Mosel sind gerettet.

    Bis zum Abend fahren wir auf einen Campingplatz kurz hinter der Saarmündung. Viele Gespräche laufen über eigene Radtouren von Kanada bis Indonesien. Diese Reise bietet nun endgültig alles. Die Zeit vergeht wie im Flug. Über Nacht kommt starker Regen auf. Jetzt, wo ich sonst immer eine trockene Schutzhütte oder eine nette Gastfamilie gefunden habe fällt mir am vorletzten Tag doch tatsächlich ein, dass ich auch mal noch Zelten könnte. Dieser Urlaub deckt echt alles ab! Doch entsprechend unbeholfen geht mein Zelt mit dem Regen um. Bis die nähte sich vollgesogen haben tropft es fleißig rein. Am Morgen heißt es alles fast noch bis zum Mittag zu trocknen bevor es weiter geht. Wir wollen noch ein Stück gemeinsam fahren. Daher bringt es auch nichts einfach früher aufzubrechen. Vom Regen der Nacht liegt noch Nebeldunst im Tal und ich erkenne nicht einmal das Ende der Berghänge.

    Im Konvoi schlängeln wir uns an der Saar. Sogar die anderen Radfahrer zeigen anstatt Unverständnis plötzlich Interesse und Respekt. Mir scheint irgendetwas habe ich alleine dann doch falsch gemacht aber naja. Die Weinberge links und rechts ragen steil auf und lassen mich das schnell vergessen. Hoch oben thront die Saarburg. Daneben klebt die große Kirche und der Ort direkt am Hang. Mit über 20% erklimmen unsere Packesel den Anstieg. Belohnt werden wir mit einem sehr schönen Kleinod. Trotz Restaurierung scheint es der Ort kann sich nicht weiter am Hang ausweiten und behält damit ganz seine Ursprünglichkeit. Um den Mittag ist alles von Touristen überrannt doch sonst ist es wunderschön hier. Der Weg entlang der Saar ist also schon einmal die richtige Entscheidung gewesen.

    Um die Saar für die Binnenschifffahrt zu nutzen kommen alle 5-10km große Schleußen über wir unsere Packesel buxieren müssen. Doch sonst geht es bis zum gemeinsamen Mittagessen schön gemächlich bergauf. Und gleich im Anschluss folgt die ultimative Schleife. Von der Saarschleife habe ich zuvor schon so viele Bilder gesehen dass ich mir unbedingt vorgenommen habe diesen Ort selbst einmal zu besuchen. Neben dem vielen Radfahren geht es jetzt also auch wieder einmal mit Wandersocken auf Tour. Gesagt, getan. Wie im Flug gehe ich ruhigen Schrittes bergauf und lasse den ein oder anderen Tagesausflügler hinter mir stehen. Training ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist immer die Belohnung. Wenn man oben angekommen ist entschädigt das Panorama sogar das schlechte Wetter. Klar, ein feuerroter Sonnenaufgang über den Bergen, die spiegelglatte Saar 200m unter mir, das wäre glaube ich noch schöner. Aber ich kann nicht alles haben. Die Saarschleife lohnt sich immer!
    Beim Abstieg treffe ich eine ältere Dame. Sie meint sie wohne dort oben im Dorf. Doch die vielen Tagestouristen liesen sie oft nur verstummen. Sie freut sich, dass sie auf den ersten Blick auch jemand anderes getroffen hat. Die meisten Leute nehmen diesen steilen Auf- und Abstieg nicht in Kauf und fahren nur noch mit dem Auto vor. Sie selbst sei schon 86 Jahre und versucht mindestens noch einmal im Jahr durch das Steinbachtal und den steilen Aufstieg zum Aussichtspunkt zu gelangen. Sie möchte selbst wissen ob ihre Fitness und ihr Körper seit jeher noch in der Lage dazu sind. Mein Respekt! Das gefällt mir.
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  • Day1

    Saarschleife

    September 11, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    So der zweite Halt meiner Tour war die Saarschleife. Nachdem ich in meinem Hotel in Metttlach eingecheckt habe und kurz einen Akku für die DigiCam aufgeladen habe, bin ich zu Fuß zum Aussichtspunkt gegangen. Die gesamte Tour, die ich mir auf mein Oregon geladen hatte, war 16km lang. Ich bin sie nicht ganz gewandert. Nur bis zum Aussichtspunkt oben auf dem Berg.
    Ich war noch auf dem Baumwipfelpfad, der auch oben auf dem Berg ist. Das war cool, wenn auch wieder etwas spooky aufgrund der Höhe.
    Vom Aussichtspunkt bin ich wieder zurück nach Mettlach. Das waren dann auch insgesamt 10km oder so. Schöne Wanderung.
    Als ich dann wieder zurück in der City war, war ich überrascht wie wenig auf einmal hier los war. Gegen Nachmittag, als ich ankam, waren alle Tische draußen in allen Restaurants besetzt. Gegen Abend war weniger los. Naja, besser so wie anders. Mir taten extrem die Füße weh, so das ich froh war, nicht noch mehr laufen zu müssen. Zur Belohnung gabs zwei große Radler und zwei Bällchen Eis 🙈😂✌️

    Ich habe auf diesem Trip den ersten Verlust zu vermelden. Meine Jack Wolfskin Fleecejacke hab ich irgendwo auf den 200m vom Parkplatz zum Hotel verloren. Keine Ahnung wo. Ich bin alles abgegangen. Nix da. Dabei hab ich mich gefragt, warum ich die überhaupt mitgenommen habe. Wo es doch soooooo warm ist 😂😂🙈🙈
    Schon ne lustige Story: da war ich auf sechs Kontinenten dieser Erde und hab nie was verloren. Bin ich 5 Minuten in Mettlach und verliere meine Jacke 😂🙈 Super super toll 🙈🙈
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Orscholz

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