Germany
Pfaffenweiler

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Travelers at this place
    • Day7

      Therme Vita Classica

      October 13 in Germany ⋅ 🌧 15 °C

      Nach dem gestrigen Highlight haben wir uns heute einen Tag Auszeit gegönnt. Johann kauft bereits im Vorfeld online die Tageseintrittskarten und wir genießen in diese riesigen Therme, wo es sehr viele Heilwasser Becken gibt, die Saunawelt, welche sich dort über drei Stockwerke verteilt und einige Saunen zur Auswahl hat.
      Mittagsessen wir gesunden Salat und nach 19:30 Uhr begeben wir uns ins Wohnmobil um dort noch eine Runde Jolly zu spielen.
      Wir bezahlen für die Übernachtung 15.50 und pro Person Tages Karten 29.-
      Mein abends selbstgebackenes Brot enttäuscht mich, es ist nicht richtig aufgegangen ich glaube ich gehe morgen zum Bäcker frisches Brot kaufen
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    • Day229

      THE END (Part 1)

      April 13, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

      Wie soll man ein so gestarteten Reisebereicht beenden? Was als kleines internes Reisetagebuch startete ist dann doch etwas größer und textreicher geworden. Wir hoffen uns so gut auch an die mit den entsprechenden Einträgen verbundenen Gefühle erinnern zu können. Mein größter Fan auf Find Pinguins ist auf jeden Fall Sandra. Und ich bin ihrer… in allen Belangen und Lebenslagen. Aber das steht ja eh außer Frage.

      Es hieß in 333 Tagen um die Welt. Aufgrund der Pandemie reichen jetzt „nur“ die reinen Kilometer um den gesamten Erdball zu umrunden. Fidji, Hawaii, San Francisco, Mexico City, Costa Rica, Panama und Cuba sind uns aktuell verwehrt geblieben. Dafür haben wir Dubai, Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Vietnam, Laos, Malaysia, Singapur, Indonesien und Neuseeland erleben dürfen.

      Wir haben immer gesagt, dass wir aufbrechen um gemeinsame Familienzeit zu erleben, und das eben an schönen Orten der Welt. So richtig Lust hatten wir nicht, nach Hause zurück zu kommen, aber in Abwägung aller Fakten scheint dies nach wie vor die richtige Entscheidung gewesen zu sein.

      Wir sind dankbar für die unglaublich und einzigartig, aber dennoch in etwas anderer Form wiederholbare Möglichkeit. Ein großer Dank gilt unseren Freunden und Familien die immer für uns da waren. Durch häufige Videotelefonie fühlten wir uns einigen sogar näher als sonst. Ihrer Unterstützung waren wir uns immer sicher. Und das Willkommensarrangement in Freiburg spricht für sich.
      Ein großer Dank gilt aber auch unseren Arbeitgebern und Kolleginnen und Kollegen, die unsere Abwesenheit getragen und kompensiert haben.

      Abschließend können wir sagen, dass diese Reise DAS Erlebnis unseres Lebens war. Unwiederbringliche Momente und Begegnungen, die uns alle sicher unser ganzes Leben lang begleiten werden. Auch als Familie haben wir uns noch einmal ganz neu, anders und intensiv kennengelernt. Wir alle (und ich glaube vor allem die Jungs) haben viel gelernt und erlebt, was sie und uns nachhaltig prägen wird. Eine Zeit mit Sucht-, Wiederholungs- und Nachahmungscharakter.
      Abschließen möchte ich allen, die auch nur entfernt an eine Auszeit, Tapetenwechsel, kürzere oder längere Reise denken sagen:

      MACHT ES!!!

      Wir leben alle in unserer Blase und glauben, dass so viele Dinge gar nicht möglich sind. Bei ganz ehrlicher und pragmatischer Analyse geht aber viel mehr als wir uns initial eingestehen wollen. Und auf so einer Reise ist die Blase dann auf einmal eine ganz andere und man lernt unglaublich viele Menschen kennen, die das auch so oder so ähnlich machen. Dann ist es auf einmal gar nichts exotisches mehr, sondern einfach einer von verschiedenen möglichen Wegen. Viele dieser unterwegs gewonnen Freunde sind jetzt noch mit uns in Kontakt.

      Das schwierigste an dem Unterfangen ist der erste Schritt. Dann läuft alles wie von selbst und ist auch finanziell nicht halb so belastend wie ich dachte (250€ pro Person für einen Monat in Laos), wenn man mal von einem Camper in Neuseeland absieht 😊. Der war übrigens teurer als alle Unterkünfte der vorherigen 6 Monate zusammen!
      Mit diesem Beitrag beende ich erst einmal diesen Blog. Wir werden sehen, wie es bei uns weiter geht…

      Vielen Dank fürs Lesen, die Kommentare und Eure Unterstützung. Wir wünschen Euch und uns eine erfüllte, erlebnisreiche, abenteuerliche, geruhsame, harmonische, aufregende, spannende und inspirierende Zeit. Egal ob nah oder fern.

      Sandra, Moritz, Paul und Matze
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      Traveler

      Ganz herzlichen Dank fürs Teilen und das wir dabei sein durften!!!! Es war mir ein Fest die inspirierenden Texte zu lesen und die künstlerischen Fotos zu bewundern. Und natürlich euch als Familie so erben zu dürfen! Ganz liebe Grüße und euch 4ren weiterhin die besten Wünsche!!!

      4/15/20Reply
      Traveler

      Ein bisschen wehmütig hab ich vor drei Tagen Eure Ankunft gelesen, die unglaubliche Geschichte eurer Rückkehr. Eure Berichte waren die letzten Monate ein treuer Begleiter meiner Morgenlektüre, immer gespannt was als nächstes kommt. Und in der jetzigen Zeit, wo man eh nicht reisen kann, hat das nochmal eine besondere Qualität bekommen. Was du schreibst vom "1. Schritt ist der schwerste" und den Gefühlen danach ging mir genauso. Es lässt einen irgendwann nicht mehr los, neues entdecken zu wollen. Umso schöner dass es "nur" das Ende von Teil 1 ist, ich bin sicher Teil 2 kommt ... Euch vielen Dank, gutes Ankommen (auch das komische Gefühl kenne ich) und lasst von Euch hören wie es weiter geht 😉

      4/15/20Reply
      Traveler

      Es war so toll "second-hand" mitzureisen, wir haben uns immer auf einen neuen Pinguin gefreut und die tollen Fotos bewundert. Danke fürs Teilen und hoffentlich bis bald 💪

      4/15/20Reply
      2 more comments
       
    • Day228

      Home sweet home

      April 12, 2020 in Germany ⋅ 🌙 10 °C

      Nachdem wir dann in kleinen Gruppen aus den Flieger gelassen wurden um ein gefühltes „Sozial Distancing“ hinzubekommen (mit Reihe 99 waren wir natürlich die letzten - eine große Ehre!) haben wir es bis 1:30 Uhr dann aus dem Flughafengebäude raus geschafft. Die Lufthansa hat überall noch kleine Snackboxen verteilt. Wie ich finde ein super Service, da ja kein Geschäft auf hat und einige noch über Stunden weiter mit dem Zug fahren müssen. Wir haben das unglaubliche Glück fantastische Eltern bzw. Schwiegereltern zu haben. Mitten in der Nacht haben sich Sandras Eltern mit zwei Autos auf den Weg zum Flughafen begeben. So ist das halt, wenn man Kinder hat… 😊, haben sie gesagt.

      Unter Beachtung der Distanzregeln haben wir dann den Schlüssel übernommen und Evis Auto vollgeladen. Es war toll, sie zumindest aus der Entfernung zu sehen, aber nach sieben Monaten auf Distanz hatten wir uns die Rückkehr von so einer Reise prinzipiell schon etwas anders vorgestellt. Freudiges Empfangskomitee am Flughafen und dann erzählen von den spannendsten Erlebnissen in großer Runde. Aber Korona lässt auch dies aktuell nicht zu. Und da ist unsers sicherlich nur ein kleines Problemchen. Wir werden das nachholen.

      Das Gepäck hat problemlos in den nicht ganz großen Wagen gepasst. Gestartet waren wir mit 30 Kilo. Das Nettogepäck liegt jetzt sicherlich deutlich darunter. Wir hatten so viel Platz, dass wir den geschenkten Sandwichtoaster, einen Neoprenanzug, einen Roller, Waschmittel und Wasserflaschen mitgeschleppt haben.

      Um 4:30 Uhr morgens sind wir dann nach gut 40 Stunden unterwegs recht fit aufgrund der Zeitverschiebung in unserem Haus angekommen. Was ein Glück war das wieder frei! Und unsere Mieter haben es wirklich in absolut bestem Zustand hinterlassen. Eine große Erleichterung.

      Nur noch durch Aktion unserer geliebten Freunde hier in Freiburg übertroffen. „Willkommen zu Hause“ stand in großen Buchstaben über dem unglaublich reich gedeckten Tisch und Kühlschrank. Sogar Klopapier war dabei :)

      Maria, Meike, Eva und Hanna haben uns mit ihren Familien einen Empfang bereitet, der uns die Tränen in die Augen trieb. Von Teresa und Björn gab es eine riesen Portion Käsespätzle zum Abendessen. Verzehrfertig und selbstgemacht. Es ist so toll, wunderbare Freunde und Familien zu haben. VIELEN DANK!
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      Traveler

      Herzlichen Glückwunsch, dass Ihr alle gut zurück gekommen seid und auch noch so einen angenehmen Flug hattet. Alles Gute für Euch und gutes Wiederankommen in Deutschland, liebe Grüße

      4/12/20Reply
      Traveler

      Was für ein Abenteuer! Da bleibt einem Teils der Atem weg. Die ganze Geschichte gehört auf die Leinwand, mindestens als Zweiteiler....

      4/12/20Reply
      Traveler

      Herrzlich Willkommen in old Germany!! Und Frohe Ostern!

      4/13/20Reply
       
    • Day19

      Hotel Mama

      August 9 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

      So, jetzt geht die eigentliche Reise aber wirklich los. In guter alter Tradition geht es zu Sandras Eltern nach Mörfelden-Walldorf. Die Oase um noch einmal Ruhe zu finden und die letzten Vorbereitungen zu treffen. Vielen Dank für das Rundum-Sorglos Paket inklusive Besuch des Besucherzentrums am Frankfurter Flughafen!

      Das Gepäck wiegt etwas mehr als die 30kg letztes mal, aber die Jungs sind ja auch etwas größer und nach den Malediven wird es weniger.

      Teresa und Björn ziehen mit Joko in unser Haus ein. Genießt die Zeit!
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    • Day1

      Abschiedsparty

      July 22 in Germany ⋅ ⛅ 30 °C

      Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben... 2020 hat es mit der fest vorgenommenen "wir sind wieder da Party" nicht geklappt. Dafür gab es eine um so schönere Abschiedsparty.

      Wir durften mit ca. 120 unglaublich tollen Menschen feiern und haben bei herrlich warmen Wetter 90l Bier durch die Zapfanlage laufen lassen. Daneben gab es noch einiges an Sekt und Alternativen für die Kids.

      Danke, dass ihr alle da wart und mit uns gefeiert habt. Danke für die Kamera und das unglauglich liebevoll und aufwändig gestaltete Fotoalbum über 15 Jahre Josefskrankenhaus. Ich werde euch vermissen.

      Wir 4 Roths waren an diesem Abend definitiv nur in der Gegenwart und bei Euch. Daher haben wir auch keine Bilder gemacht... Wenn jemand ein schönes für den Blog hat, speichere ich es hier gerne...
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      Traveler

      Freue mich jetzt schon auf eure neue Reise- und danke das wir wieder "Second-Hand" mitreisen dürfen!

      7/22/22Reply
       
    • Day16

      Eden

      August 14 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

      Immer wieder auf's Neue teilen wir uns unweigerlich das unvermeidliche Schicksal eines jeden Reisenden: Das Ende des Urlaubs. Wobei uns da Ende nicht unmittelbar trifft. Eher ist es ein Ende auf Raten. Denn bevor wir wieder zurück in unserer Heimat sind, müssen wir noch eine ganz ordentliche Entfernung hinter uns bringen. Gut Fünfzehnhundert Kilometer. Nicht in einer Tour, sondern mit Stop over im schönen Breisgau.
      Vorher heisst es aber Abschied nehmen. "Au revoir", der Lemonaderie, Kevin, ihrem Wirt, Lodeve und dem landschaftlich wunderbar reizvollen Haute Languedoc. Genossen haben wir es hier, sagen wir Kevin beim checkout. Schwören halb, uns in nicht allzu ferner Zukunft wieder bei ihm blicken zu lassen. Wir tauschen Nettigkeiten aus. Er zeigt uns noch die andere Wohnung, unter unserer. Sie war das erste Sanierungsprojekt, dass seine Frau Anne und er umgesetzt haben, nachdem sie das Anwesen erworben hatten. Sie ist etwas anders als unsere, etwas mehr en detail ausgestattet. Möbel, Accessoires, Bilder sehr geschmackvoll, mit gelungenem Mix von Jugend- bis Kolonialstil. Derweil geht mir noch ein anderer Gedanke durch den Kopf, nämlich der Wahl der angenehmsten Streck bis nördlich von Lyon. Die Erfahrung der vergangenen Rückfahrten aus der Provence, haben gezeigt, dass die Rhonetalautobahn, insbesondere der Abschnitt der zwischen Orange und Lyon, immer knackevoll ist. Gerade an einem Samstag im August prädestiniert für lange Staus, extreme Hitze, keine bis wenig Ausweichrouten und größte nervliche Anspannung. Auoroute de Soleil nennen die Franzosen sie liebevoll. Klares Beispiel dafür , dass man sich von bedeutend klingenden Namen nicht in die Irre führen lassen darf. Der Name hält nicht, was er zu Versprechen suggeriert. Vorhof zur Hölle wäre ein durchaus passenderer. Meine Meinung. In Bezug auf die angenehmere Route frage ich Kevin nach seiner. Wir sollen lieber die Route direkt nach Norden bis Clermont-Ferrand und dann Richtung Lyon oder Dijon nehmen, so Kevin. Sie sei definitely best choice für deutlich weniger Verkehr. Wir danken für den Tipp und treten die etwas längere Fahrt über die Caausses et Cevennes und die Auvergne an. Fährt sich gut. Überraschenderweise die meiste Zeit über Höhen von 700 - 1000 Meter, Ausreißer drüber und drunter und reichlich lanschaftliche Eyecather wie auch bauwerkliche, wie bspw. Viaduc de Millau (imposante Hängebrücke) oder Viaduc de Garabit von Gustav Eiffel - Traum in Stahl aus dem 19. Jahrhundert. Der Autobahn haben die Franzosen auch einen Namen gegeben: Le Meridienne. Offenbar orientiert sich der Name daran, dass sie relativ schnurgerade, parallel an einem Medridian verläuft. Ahnung, was die Franzosen uns damit sagen wollen, mir gefällt's irgendwie. Und staufrei fahren wir - nenbei bemerkt über scheinbar ausreichend Wasser führende Loire & Rhone - bis Lyon und sogar darüber hinaus bis zu unserem Etaappenziel: Hotel Eden in Bad Krozingen im Breisgau. Klasse Hotel, klasse Zimmer - zum Glück. Denn wir sind nach 850 km und knapp 10 h erstmal fertig und fallen quasi nach öffnenn der Zimmertür direkt ins Bett.
      Der nächste Morgen, die Sonne scheint gibt es ein sehr gutes Frühstücksbuffet und wir kommen reichlich gut gestärkt und in der Zeit zurück auf die Bahn. Der Rest ist eher unspektakulär und mit Wiedererkennungswert für den jeden Reisenden: Stau A5 Karlsruhe (A8), Stau Kreuz Walldorf/Wiesloch (A6), Stau Frankfurt (A3) und Stau Hattenbach (A7), wobei wir dem über Marburg entkommen konnten. Ach, und die allseits besonders rücksichtsvoll agierenden, betont defensiven und zuvorkommenden deutschen Autofahrer nicht zu vergessen… Da weißt Du gleich , dass der Urlaubsspaß spätestens jetzt vorbei ist. Naja.
      Noch kurzer Stopp in der alten Heimat, einige Habseligkeiten einsammeln - Liebe Mama, Lieber Papa, herzlichen Dank nochmal für Kaffee, Kuchen und die Stärkung - und wieder zurück auf die gute alte A2, die wir hier ganz liebevoll "Warschauer Allee" nennen. Ein schöner Schluss.
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    • Day90

      Bollschweil

      August 6, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 28 °C

      So unser letzter Stop. Nach einer Strecke von 250km erreichen wir "" , ein Ort südlich von Freiburg. Wir besuchen Moritz seinen Stiefopa Reinhard und seine Frau Astrid. Wir können neben dem Haus stehen und den Bussi an Strom anschließen. Wir genießen den Nachmittag am Pool mit Cocktails. Am Abend wird gegrillt. Nach einem leckeren Frühstück geht es jetzt nach Taufkirchen.
      Das war nochmal ein schöner letzter Stop!
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    • Day5

      Abendstimmung auf der Autobahn

      August 25, 2016 in Germany ⋅ 🌙 25 °C

      Die deutsche Autobahn musste wegen einem Unfall gesperrt werden. Wir standen lange im Stau... Doch wir hatten keinen Grund trübsal zu blasen, wir haben ja Ferien und keinen Stress 😊

      David Studer

      Öhö, subi😍😍😍👍🏼👍🏼

      8/29/16Reply
       
    • Day2

      Tag 2 // Medipack in der Dropzone

      September 4, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

      Die Akkus sind leer, aber in 3km haben wir es geschafft. Dann wird Energie getankt.

      Schickst du hier Mama die schmutzigen Socken per DHL? - FL

      9/5/19Reply
       
    • Day4

      4. Stopp Krankenstation

      July 21, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

      Leider ging es mir immer schlechter...und gestern hatte ich dann auch 38,6 fieber, halsschmerzen, schnupfen, kopfweh, gliederschmerzen und so weiter.... bodensee war da also keine option... papa hat mich dann abgeholt mit maske und trennwand...weil corona existiert heutzutage ja leider :(...ab nach Freiburg! Hier liege ich nun und genese...und hoffentlich bewahrheitet sich das ganze alles nur als eine blöde sommergrippe!Read more

      Traveler

      Voll schade Blümchen 🤔 sollten wir doch zusammen machen 💕

      7/22/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Pfaffenweiler, Պֆաֆենվայլեր, Пфаффенвайлер, Пфафенвајлер, 普法芬韦勒

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