Germany
Pleichachbach

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22 travelers at this place

  • Day7

    Wuerzburg to Ingolstadt on ICE

    December 14, 2019 in Germany ⋅ 🌬 45 °F

    My first high speed train. Not near as high speed as the ones in Sweden. More like an express with few stops. The first class car sure looks nice and there is free Wifi and a restaurant car.

    The photos don’t do it justice.Read more

    Marc Scheulin

    Looks clean and roomy. Also looks full. First train pics with people on board

    12/14/19Reply
     
  • Day2

    „Die kleine Meerjungfrau“ - Las Palmas

    September 6, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Zitat: Nur unterwegs erfährt man das Gefühl märchenhafter Verwunschenheit. (Erich Kästner)
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    Die Männer und die Jungen, ab dem 10ten Lebensjahr, arbeiteten hart für einen kargen Lohn. Und die Arbeit war gefährlich. Sie gruben sich, nur mit Hammer und Meißel, 1911 immer tiefer in das Gestein und trafen auf ein paar Hohlräume. Die Kinder krochen durch die schmalen Gänge und mussten den Abraum rausbringen...... 72 Stunden je Woche.....für 15 Groschen. Nicht genug, um die Familie zu ernähren, weshalb die meisten einen zweiten Job hatten.
    Im Schein der spärlich leuchtenden Grubenlampen konnte der neue Eigentümer der Alaunschiefergrube „Jeremia’s Glück“, Adolf Mützelburg, nur andeutungsweise erkennen, welch faszinierende Formen sich schrittweise im kargen Licht zeigten. Ein eilig installierter Scheinwerfer offenbarte die ganze Pracht in diesem weitläufigen Raum, der schon bald „Märchendom“ heißen sollte. Neben einer Fülle von Tropfsteinen und farbigen Ablagerungen beherrscht sein größter und wohl berühmtester Tropfstein, die majestätisch auf einem Bergsporn stehende „Gralsburg“, den riesigen Raum. Siegfried Wagner fand sie so toll, dass er die Silhouette der Gralsburg als Bühnenbildvorlage für den „Tannhäuser“ im Rahmen der Bayreuther Festspiele nutzte. Nun stehen wir hier vor der Vorlage und staunen nicht schlecht: Wie in einem Märchen fühlen wir uns in den „Saalfelder Feengrotten“. Kein Wunder, dass jemand auf den Gedanken kam, "Die kleine Meerjungfrau" hier zu drehen. Mittlerweile steht die Grotte als "farbenreichste Schaugrotte der Welt" sogar im Guinness-Buch der Rekorde.

    Wir cruisen in langgezogenen Kurven den Rennsteig entlang, in den fränkischen Wald. Dort besichtigen wir „Festung Rosenberg“, die nie erobert und nicht ein einziges Mal zerstört wurde und machten Pause im Eiscafé „Las Palmas“: Der ältere Herr schiebt sich das Basecap zurecht, kommt an unseren Tisch und stellt einen Becher mit zwei Kugeln Eis vor uns hin. Dann hören wir eine ausländische Sprache...... Wir brauchen alle einen Moment um zu begreifen, dass es sich um genuscheltes, tiefstes Bayrisch handelt. Also Deutsch.... irgendwie.... Wir konzentrieren uns und hören einzelne Töne, die wir irgendwie als Wörter identifizieren. Wir tauschen uns aus und kommen gemeinsam zum Ergebnis, dass er uns eine neue Eiskreation vorstellt, die wir probieren sollen: Rotwein- und Weißweineis. Sehr lecker! Befremdlich ist, dass er uns einwandfrei versteht, wir ihn aber kaum. Er erzählt uns noch, dass er Berlin aus den 70ern in Erinnerung hat und dass früher alles besser war. Dann setzt er sich an den Nachbartisch ohne zu merken, dass es Franzosen sind, die praktisch kein Deutsch sprechen. Macht nix..... er quatscht sie voll..... und irgendwie, mit Händen und Füßen, werden sie auch zu Testessern.
    Doch wieso nennt ein Bayer sein Eiscafé „Las Palmas“??

    Den Abend verbringen wir bei bayerischen Leckereien mit Livemusik: Ich wusste gar nicht, dass man den Country-Song „Mary Lou“ auch auf bayrisch spielen kann 😂

    Erkenntnis des Tages:
    Die schwere Arbeit vor 100 Jahren verkürzte die Lebenserwartung auf nur 40 Jahre. Damals wäre ich also bereits seit 20 Jahren tot. ........ Und heute regen sich manche auf, weil eine Maske getragen werden soll. Nie ging es den Menschen so gut wie heute!
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    Susanne Fischer

    Ja, das war ein wirklich toller Tag 😀

    9/6/20Reply
    Uwe Spitzenberger

    Habt ihr eine Drohne mit? Toll!

    9/6/20Reply
    Uwe Spitzenberger

    Habt Ihr in Kronach übernachtet? Hotel mit Dachterrasse?

    9/7/20Reply
    Harald Kassner

    Hallo Thomas, eine wirklich schöne Rundreise. Der erste Drohnenflug in dem Bericht ist beeindruckend. Habt Ihr denn auch die berühmte UTA im Naumburger Dom gesehen? Weiterhin viel Spaß und vor allen Dingen gutes Wetter.

    9/7/20Reply
     
  • Day12

    Chocolate Bananas

    July 11, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Story time;

    A Prince Bishop lived at Warzburg on a hill (pic1) and thought he would save the town money by building a palace closer... less time to get the groceries... so he built castle two (pic2). I would be quite content living in pic 3 really. Unfortunately, he died before it was finished (so no cheap burger runs for him).

    As our guide unpacked this story, Kilian Celebration was in full swing (vid 1) and very loud. As for what or whom St Kilian was, one word, google.

    Our time through the markets educated us in fresh food we could not identify. A Chocolate coated banana had our name on it and fresh roses had Emese’s, our cruise director, who has been responsible for so much in this trip.

    Coco🌻
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    Karen Goodsell

    Nice holiday house!!

    7/19/18Reply
     
  • Day11

    Die Sonne lacht, ab nach Rothenburg odT

    August 24, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute brauche ich kein Frühstücksei-Orakel - ich werde massig Sonne haben. Fett Eincremen ist deshalb Pflicht. Heute ist die Strecke zum Glück mal unter 100 Kilometer. Es wird sicherlich schön entlang der Tauber zu fahren.Read more

  • Day11

    Depri

    August 31, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Ja, heute war alles irgendwie nichts. Obwohl das eigentlich zu negativ klingt. Also erstmal, dass wir unsere geplante Tour nur im Regen hätten beenden können. Der Regen an sich. Dass Ulm nicht ganz so sehenswert ist wie ich mir gewünscht hatte. Dann die neue Tour nicht geplant. Der erste Lichtblick, dass wir wieder ein relativ günstiges Zimmer online buchen konnten. Dies bisschen wurde aber auch wieder getrübt, als wir beim Hotel vor verschlossener Tür standen. Nach mehrmaligen Klingeln nichts. Bei telefonischer Nachfrage wurde irgend etwas gesagt wie: Ach, das Telefon ist auf mich umgeleitet. Vor welchem Hotel stehen Sie denn? Aufgelegt. Toll! Nach ein paar Minuten kam eine Angestellte, ohne Schlüssel für unser Zimmer. Ich sah schon alle Felle davon schwimmen. Kreditkartendaten hinterlegt, also so gut wie bezahlt. Eine Gästin des angeschlossenen Restaurants hatte das Telefonat mitbekommen und fragte ganz teilnahmsvoll nach. Etwas später kam sie noch einmal zu uns und wollte wissen, ob es mit unserem Zimmer jetzt geklappt hätte. Ja, es war dann doch alles in Ordnung. Nur etwas konfus. Beim Abendessen planten wir unsere weitere Tour, die jetzt eine Weiterfahrt über Wertheim nach Heidelberg und von dort mit dem Zug zurück vorsieht. Knapp nördlich der Regengrenze. Hoffentlich!Read more

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Pleichachbach