Germany
Regierungsbezirk Arnsberg

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153 travelers at this place:

  • Day453

    Lunch at Wissinger & Wetter Stellplatz

    September 22, 2017 in Germany

    It was Friday and as we were no longer in pricey Norway or Sweden we could reinstate our routine of eating Friday lunch out. We told the sat nav to avoid motorways and tootled through agricultural land that was dotted with little towns and villages. After a while we spotted Wissinger Eck, a nice looking pub at a crossroads. Parking at a nearby supermarket we went to investigate and found they had daily specials at very reasonable prices. The bar was smokey but the manager welcomed us and gave us the option of sitting in the beer garden, a paved car park with wooden tables, benches and chairs with cushions, throws, coloured tablecloths, burning lanterns and flowers. They'd put a lot of effort into making this little sun trap a pleasant place to be and we certainly appreciated it. Will ordered beer and Vicky an alcohol free pils along with liver sausage and fish, the two daily specials. We couldn't quite follow what was said but realised when the fish fingers appeared with a slice of sausage loaf, that there was fewer fingers available than they normally served so they were substituting. This was fine with us. The food was reasonable and the manager attentive. We revelled in the warmth of the sunshine and this Friday treat. When we came to order the day's desert, the extent of the food shortage became apparent- they didn't have any, despite the fact that we were the first lunch time guests. The manager again substituted with 3 mini cornettos each but didn't charge us. (The bill came to €15). He became even more stressed when someone we assume to be his mother in law came out of a nearby bungalow on a zimmer frame and plonked herself down at a table expecting to be fed. 'We don't have any food!' he cried in German, almost pulling at his hair. Oh dear. It really was a lovely pub and we enjoyed our time there, we just hope they can get more organised in the future!

    Nearing our overnight stop we were sent on an 'umleitung' (diversion) due to a closed bridge near to the stellplatz we had programmed in. Wetter was a large, quite industrial town and unfortunately the sat nav took us along a maze of small residential streets with cars parked either side and not much room in between. We used our better judgement when it tried to send us down a very narrow cobbled road marked as a cycle track! Just as we'd given up hope, Will turned into the car park of a swimming pool and we saw signs for camper van parking. What a relief!

    Wetter stellplatz was a gravel car park with grass around and a small green corridor ahead of it where people walked, cycled and played with their dogs. There was dog mess in the parking area but a gravel track snaked down the hill to a riverside walk we would have explored further if we weren't moving on in the morning.
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  • Day1

    Balver Höhle

    September 8 in Germany

    Balver Höhler, mein Geburtstagsgeschenk von Elke.
    Der Ort war eigentlich das Wesentliche was Elke mit mir gerne machen wollte. Die Musik hat sie so ungefähr nach meinem Geschmack ausgesucht. Guru Guru und Jane, Volltreffer, meine Musik von janz von früher aus den 70zigern.
    Vor der Höhle ein großer Parkplatz, voll mit Wohnmobilen und Wohnwagen, mit lauter „junggebliebenen“, langhaarige Freaks von früher halt. Aber schon deutlich über 40.

    Dann ist es soweit, alle schlendern gemütlich zu dem 100m entfernten Eingang.
    Eintrittskarten vorzeigen und einfach nur einen Stempel auf die Hand, oder wo auch immer hin.
    Ein kleiner Vorplatz vorm Höhleneingang mit Catering und großen Toilettengebäude füllt sich mit den Leuten.
    Durchschnittsalter 60😏.
    Ans Bier und Essen kommst du nur über Wertmarken die vorher gekauft werden mussten, naja dadurch war die Getränke und Essensausgabe sehr zügig.
    Die Wertmarken bestanden aus goldfarben gepulverten M8 Spannscheiben, das ist mal kreativ.
    Wir haben uns mit Pommes/ Currywurst gestärkt.
    Unsere „Zeltnachbarn“ aus Dortmund, mit einem grünen Citroën Jumper, schwärmten bereits von der tollen Akustik.
    Der Höhlenzugang war durch einen großen Vorhang verhängt, und dann tat sich eine riesige Halle auf, bereits lautstark durch die Mucke von Jane erfüllt, Gänsehautfeeling.
    Da standen sie, Jane von 1970 mit Peter Panka und Neuen Bandmitgliedern, grandios.
    Am Merchandise Stand habe ich mir ein Erinnerungs Tshirt gekauft.
    Die ganze Athmo und die die Leute waren sehr rücksichtsvoll.
    Sehr viele hatten immer noch ihre langen Haare von früher und zahlreiche Furchen im Gesicht des Lebens.
    Der Höhepunkt waren dann aber Guru Guru, gegründet 1968, ein einziges Happening an Experimentalmusik.
    Manni Neumeier, der Gründer und Schlagzeuger der Band begrüßte alle und stellte kurz die Band vor mit ihren 68 und jüngeren Jahren, dann setzte sich der 78-jährige hinters Schlagzeug und legte los, noch mehr grandioser.
    Nach ein paar Bier und toller Musik mit klasse Leuten in einer irren Umgebung haben wir um 22:00 den Bulli aufgesucht, nach 5 Std. Musik reicht das auch.
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  • Day31

    30. Etappe: Bochum

    August 2 in Germany

    Man mag es kaum glauben, aber heute wanderten wir sogar ein paar Feldwege entlang und ein Wasserschloss gab es auch zu bewundern! Ansonsten bleibt das Ruhrgebiet für uns bisher eher unspannend. Wobei ... so oft wie wir heute ein Ortseingangsschild von Bochum und Dortmund passiert haben, wussten wir zwischendurch gar nicht so recht ob wir noch (oder schon wieder) in Dortmund sind, oder doch schon Bochumer Zielluft schnuppern dürfen. Das gibt es wohl nur hier!
    Jetzt erst mal Beene hoch bevor es ins nahegelegene Shoppingcenter Ruhr Park geht (die Gefahr, dass die Rucksäcke an Gewicht zunehmen besteht durchaus 🛍😉)
    Vielleicht wird der morgige Weg nach Essen ein bisschen mehr Abwechslung bringen 😊
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  • Day3

    Weihnachtsmarkt die Dritte

    December 10, 2016 in Germany

    Ich finde ja aller guten Dinge sind drei. Deshalb waren wir heute auch den dritten Abend in Folge auf einem Weihnachtsmarkt, heute in der sonst eher wenig spektakulären Stadt Dortmund. Und weil aller guten Dinge drei sind, gab es heute auch gleich drei Reibekuchen (aka Kartoffelpuffer). Und den dritten Eierpunsch. Nur von der Grillschinkensemmel gab's keine Drei, da gab's nur eine. ;)

    Ansonsten ist der Dortmunder Weihnachtsmarkt geprägt von Superlativen. Hier gibt es den weltgrößten Weihnachtsbaum, den weltgrößten Adventskalender und was weiß ich noch alles. Und wir haben es uns alles tapfer und ganz ohne murren angesehen. Zum Abschluss lauschten wir noch den Klängen der (so verrückten, dass sie schon wieder ziemlich cool sind) "The Rebel Tell Band".

    Danke, schön wars. Jetzt hab ich dann aber auch fast schon wieder ein wenig genug, von den Weihnachtsmärkten. Zumindest für diese Woche. Prost Mahlzeit. ;)
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  • Day30

    29. Etappe: Dortmund

    August 1 in Germany

    Unser Weg war heute leider nicht sehr malerisch und führte uns fast ausschließlich entlang der Bahntrasse oder durch Siedlungen. Nach 15,6 km und einem Abstecher zum Zentralfriedhof reichts uns dann für heute und wir checken im Hotel ein.
    km-Zwischenstand: 631! 😱

  • Day27

    Der Regen hat zum Glück etwas Abkühlung gebracht, so dass wir heute bei entspannten 25 Grad und etwas Wind weiterwandern. Die Hälfte ist schon geschafft - beste Zeit für eine kleine Pause mit Stadtrundgang in Geseke. Gleich gehts weiter nach Bad Westernkotten.

  • Day29

    32 km haben wir heute geschafft und ganz viele Stempel in den vielen Dorfkirchen eingesammelt. Jetzt sind wir ganz schön kaputt und freuen uns, dass wir heut nirgends mehr hin müssen, denn unser Airbnb-Host kocht und hat uns spontan dazu eingeladen. 🍝😋

  • Day28

    27. Etappe: Soest

    July 30 in Germany

    Nun sind wa angekommen im schönen Soest. Das Osthofentor bietet schon ein Vorgeschmack auf die Altstadt. Nach 27 km bei 33 Grad legen wir erst mal kurz die Beine hoch und freuen uns schon auf den abendlichen Stadtspaziergang.

  • Day27

    Auch auf der zweiten Hälfte der heutigen Etappe meinte es Petrus gut mit uns, so dass wir die heutigen 26,2 km nahezu mühelos beschritten haben. Auf dem Weg begegneten uns heute auch einige Pilgergrüße. Jetzt machen wir uns noch auf, um den Ort etwas zu erkunden.

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