Germany
Saxony-Anhalt

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191 travelers at this place:

  • Day4

    Familie treffen

    October 12 in Germany

    Nach dem ich mit Papa, Nadine , meinen kleinen Brüdern Janusz und Leander ( Ruben kam auch dazu) getroffen habe, Fähren wir nun wieder zu Ruben später am Abend gingen wir noch lecker essen und 21:10 renne ich zum Zug🏃

  • Day8

    Balgstädt - Freyburg

    July 29 in Germany

    Nach em Touristische Berlin hei me wedr chli dRueh gsuecht. Nach es paar Kilometer Autofahrt hei mr am ne Flüssli es idyllischs Plätzli gfunde. Fast elei hei mr de Platz mit ere Jugendgruppe teilt u hei de Abig eifach gnosse! D Joghurt—Eisbecher grad im Dörfli si ou eimalig gsi u hei bi dere Hitz eifach guet due😉

  • Day9

    Freyburg - Sektkellerei

    July 30 in Germany

    Nach de gmüetliche Nacht am ne sehr idyllische Ort si mr is Wii-Dörfli Freyburg gfahre u hei döt di gross Sektkellerei Rotkäppchen bsuechrt. Nach ere spannende Füerig hei mr nis im Shop ideckt u si witergfahre.

  • Day5

    Am Ende des heutigen Tages hatte ich bei einer Distanz von 174 km total 1699 Höhenmeter in den Beinen. Eigentlich kein Problem, aber auf den ersten 30 Kilometern summierten sich schon 800 Höhenmeter mit bis zu 16% Steigung!
    Trotzdem konnte ich den Thüringer Wald, nach dem nächtlichen Regen mit wunderschönen Nebelschwaden verziert, recht gut geniessen.
    Weimar zeigte sich als faszinierende Stadt (da ich schon um 6 Uhr morgens losfuhr hatte ich heute viel „Sightseeingtime“), mit Touristen und Pferdegespannen „dekoriert“!
    Eine willkommene Abkühlung, von wiederum heissen 35 Grad, erhielt ich im Verlaufe des Nachmittags, als ich eine lokale Regenzelle durchquerte!
    Heute versucht ich, verbrannte Kalorien (ich schätze so ca. 7000) mit Trinken zu ersetzen, da bei dieser Hitze Essen einfach nicht klappt! So trank ich heute mindestens 8 Liter Flüssigkeit. Dabei befanden sich auch 2 Liter Schokomilch!
    Bis jetzt hatte ich bezüglich Energieversorgung noch keine Probleme. Ich hoffe, dass dies auf den letzten 220 km so bleiben wird!
    P.S.: Haben wir bei uns auch so spezielle Ortsnamen?
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  • Day412

    Magdeburg

    July 21, 2017 in Germany

    The second night of thunderstorms and rain wasn't as bad as the first and it's quite useful for the rain to be over and done with in the night, leaving us with a dry sunny morning to lead into the day's cycling.

    Our boat harbour campsite with us as the only guests cost €4 (plus 1€ each for the shower). THAT is a bargain. We didnt expect to get a campsite that cheap outside of Eastern Europe (well aside from the offer of free camping from the museum campsite in Lithuania). The harbourmaster was a nice chap too with the great ability to take a hint that we were ready to leave and turn it into a whole other life story! He was also of the age where he could talk about other nationalities in a very inappropriate way without knowing he was saying something a little "risky" but at the same time not meaning anything negative about them. :) On the 20 minutes we talked to him he told us alot about his life and health, as well as the life and health of an employee at the best local bakery! :D

    The best local bakery was indeed pretty fine. Even better was the lovely location in Arneburg town centre where we set up our breakfast camp. A glass-covered pergola with a round table, sided with info boards all about the town. Very vistor friendly despite it being a small place.

    The 90km route for today started with a Wizard of Oz "yellow brick road" style cycleway. Wide and a good few kms long, rolling through the countryside it was a great ride and an absolute cycling dream. We crossed the Elbe and then followed the Elbe- Canal for a stretch before reaching Magdeburg.

    Peter fulfilled a lifelong wish of finding out where Bundesstrasse number 1 is, its near Burg and has a crazy cycle lane where both directions of cycle traffic share a single lane. For our directon of travel we were facing oncoming traffic. Despite it feeling like the most counter-intuitive thing in the world we quickly got used to it, finding the advantage of seeing the traffic rather than the usual style of having a large lorry breathing down your back - Good cycling!

    Magdeburg makes a good impression to cycle into. I was last here 10 years ago and it seems cleaner and brighter. Lots of nice gardened areas, bee-meadows, modern "art" and some very amusing anti-capitalist graffiti. It was rather hipster graffiti based on the well -formed cursive script complete with punctuation and high-brow content! :D

    We're now tucked up for the night in another boat harbour. €5 all inclusive bargain again right outside MD city.
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  • Day21

    An roten Ampeln halten?

    May 22 in Germany

    Wir befinden uns gerade auf dem Weg nach Braunschweig. Nach unserer anstrengenden Rückreise haben wir in Berlin übernachtet. Nicht nur darüber, dass das Toilettenpapier gefühlt 1000-lagig ist, haben wir uns gewundert - auch darüber, dass an roten Ampeln das rechts Abbiegen, anders als in den Staaten, nicht erlaubt ist.

    Zeit, den Urlaub Revue passieren zu lassen - das nach insgesamt 32 Flugstunden, 4.330,75 Autokilometern (2.691 Meilen), 202 Kilometern zu Fuß (125,51 Meilen) und drei gefahrenen Automodellen (Mercedes C-Klasse, Nissan Armada und Chevrolet Tahoe):

    Mit der Golden Gate Bridge durften wir die wohl bekannteste und für die meisten schönste Brücke der Welt bestaunen. Für uns in einer der schönsten Städte, die wir bisher gesehen haben. Schon eigenartig, dass genau in dieser Vorzeigestadt die wohl berüchtigste Gefängnisinsel der Welt, Alcatraz, Schwerverbrecher beheimatet hat.

    Nachdem wir uns den Regierungssitz der Internetwelt, Google im Silicon Valley, angeschaut haben, ging es für uns über die schönste Straße der Welt, der Route 1, weiter in den Big Basin State Park. Hier hatten wir die Gelegenheit, neben den größten Küstenmammutbäumen der Erde (Redwoods) zu posieren.

    Weiter ging es durch die bergige Landschaft Kaliforniens über Santa Barbara (hier steht übrigens der größte Feigenbaum der Welt) und den weltbekannten Strand von Malibu nach Los Angeles - DIE Stadt, wenn es um Film, Fernsehen und Promis geht. Die Universal Studios haben uns zumindest einen kleinen Einblick in die Glitzerwelt Hollywoods gegeben. Ein tolles Erlebnis!

    Die nächste Autofahrt (mittlerweile im Chevrolet Tahoe - der Nissan Armada V8 war zwar absolut entspannt und gut motorisiert, wir wollten aber einfach mal eine fette, klassische Ami-Karre fahren und haben unseren Mietwagen einfach getauscht) führte uns durch Wüstenland, was wir natürlich in dieser Form noch nie in unserem Leben gesehen haben, nach Las Vegas. Eine durch Menschenhand erschaffene Vergnügungsstadt mitten in der Wüste - mal sehen, wie lange der Colorado River diese Stadt noch mit Wasser versorgt. Aus unserer Sicht allerdings einfach atemberaubend. Hier stehen immerhin Dreiviertel der 20 größten Hotels der Welt. Im zweitgrößten haben wir übernachtet - für uns übrigens die schönste Hotelsuite, die wir jemals bewohnt haben.

    Nach zwei Tagen und um einige hundert Dollar leichter ging es wieder in Richtung von Mutternatur erschaffenen Wundern. Dabei nutzten wir nicht nur die Interstate (zu deutsch: Autobahn - überholt wird hier links und rechts, Motorradfahrer nutzen einfach die Fahrbahnbegrenzungen zum Überholen), sondern auch Teile der Straße aller Straßen, der Route 66. Dabei fühlten wir uns, als befänden wir uns in einem klassischen Westernfilm. Nach 5 Autostunden erreichten wir den Grand Canyon. Man kann es mit Worten leider nicht beschreiben. Auch Bilder sprechen in diesem Fall keine Worte, denn diese gigantische Schlucht mit unglaublichen Bergformationen muss man einfach live sehen!

    Das nächste Naturwunder auf unserer Route hieß Antelope Canyon. Durch Wasser ausgewaschene Gesteinsformationen unter der Erde? Richtig! Wahnsinn! Wunderschön! Auch das ein absolutes Highlight, was wir nicht bereuen.

    Um uns weiter vom Großstadttrubel aus San Francisco, Los Angeles und Las Vegas zu erholen, hieß unsere nächste Station an Tag 11 unserer Westküstentour „Zion Nationalpark“. Dass dieser Nationalpark nicht unbedingt zu den bekanntesten in den USA zählt, verstehen wir nicht ganz. Wir fanden ihn wunderschön und durften sogar unsere erste richtige Klettererfahrung machen. Nach circa 2,5 Hiking-Stunden erreichten wir den „Angels Landing“, die Spitze eines schmalen, angsteinflößenden und zugleich atemberaubenden Aufstiegs. Impressionen anderer Bezwinger findet Ihr bei YouTube!

    Da unser Reisegeld knapp wurde (*Ironie Off*), steuerten wir ein zweites Mal Las Vegas an. Dieses Mal mehr oder weniger als Zwischenhalt. Auf dem Weg dorthin stoppten wir noch am Valley of Fire. Wir waren mittlerweile zwar schon ein wenig abgestumpft, was Naturwunder angeht, wurden jedoch auch von den roten Feldformationen in diesem Valley überrascht. Auch diesen Stopp würden wir immer wieder machen!

    Nach einer Nacht in Vegas, dieses Mal im „New York New York“ mit eigener Hotel-Achterbahn und nachgebauter NY-Skyline als Außenfassade, führte uns die nächste Autofahrt in unserem Chevrolet Tahoe zum heißesten Ort der Erde, dem Death Valley. Mit 57°C wurde hier die höchste Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen. Wir hatten „nur“ 40°C oder 104°F (die Umrechnung haben wir ungefähr nach einer Woche gegoogelt - wir sind aufgrund unserer Eindrücke einfach immer wieder drüber weggekommen). Zum Wetter insgesamt: An insgesamt 21 Reisetagen haben wir einen einzigen Regentropfen abbekommen (auf dem Angels Landing im Zion - es war tatsächlich nur einer, danach schien wieder die Sonne), ansonsten durchschnittlich 10 Sonnenstunden und 25-40°C. Glück gehabt!

    Da uns auch die 40°C mittlerweile zu schaffen machten, steuerten wir nun die kälteste Station unseres Trips an - den Yosemite Nationalpark. Bei 25°C Tagestemperatur hatten wir hier auch das grünste Erlebnis - wirklich die „Arche Noah Kaliforniens“. Die vielfältige Fauna, Flora und Naturwelt lässt sich unter anderem durch die Wasservorkommen (hier fließt einer der höchsten Wasserfälle der Erde) erklären, die es an den vorherigen Stationen unserer Reise nicht gab. Beeindruckend! Einen Bären haben wir leider nicht gesehen, dafür einen riesigen Raben, der für unsere Kamera posierte. Immerhin!

    Nach zwei Nächten in Oakhurst nahe Yosemite Valley und rund 20 Hike-Kilometern machten wir uns nun auf den „Heimweg“. Da wir zwei Puffertage für eventuelle Zwischenfälle eingeplant haben, konnten wir noch ein wenig entspannen. Den Puffer brauchten wir nicht, unsere Excel-Tapete war mal wieder ein zuverlässiger Begleiter, sodass jede Buchung und jeder Plan funktioniert hat. So soll das sein! Der zweite Puffertag endete in einer spontanen Kneipentour - den Abflugtag starteten wir also nicht gerade fit, trotzdem haben wir die letzten Stunden an der Küste San Franciscos (Fisherman’s Wharf) verbracht.

    Ein Uber (unser zuverlässiges Fortbewegungsmittel, wenn wir nicht gerade selbst gefahren sind) brachte uns gegen 14 Uhr dann Richtung Flughafen. Gegen 18:15 Uhr hob unser Flieger Richtung Istanbul (ein unnötiger Zwischenstopp, der Gabelflug sparte aber immerhin 300 Euro pro Person) ab. Nun machte sich unsere Kneipentour vom Vorabend bezahlt. Wir konnten nach dem Abendessen alle einschlafen und sind zum Frühstück wieder wachgeworden. Nach 12 Stunden Flug war es schon wieder Abend? Richtig, durch unseren Ostwärts-Flug war der Tag halt 9 Stunden kürzer. Jetzt, immer noch im Auto nach Braunschweig (wir haben soeben eine Vollsperrung passiert), haben wir leichte Jetlag-Symptome, die allerdings keine Chance haben, unsere wahnsinnigen Erlebnisse der letzten drei Wochen zu trüben.

    Danke an alle, die unseren Blog verfolgt haben! Macht’s gut!
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  • Day281

    Day 282: South to Dessau

    November 23, 2017 in Germany

    Off we went from Quedlinburg, only a single night stay which has been quite unusual for us on this trip! Filled up beforehand on a hotel breakfast of course, before walking the 10 minutes back to the train station. 90 minute train to Magdeburg where we had 30 minutes to grab some lunch and change trains to another 90 minute train to Dessau.

    Here we weren't actually staying in town, but in an old tollhouse right on the river, about 5km north of the town. It was pretty rural, though the train station was about 10 minutes walk away across a highway bridge. Very surprised to learn that pets cost an extra 8 euros per night, as that wasn't mentioned at all on the listing! And that the "included breakfast" was only included if you paid 11 euros per person per night! Complete rip-off, and we weren't very impressed.

    Our room was OK, it's in a large farmhouse building but we're on the upstairs level, essentially in the attic. We have a lot of floor space in the room, but most of it isn't that usable since it's underneath a sloping ceiling. You have to stoop quite a bit in places, and it's very easy to hit your head. Not super impressed again! Decided that we'd head into Dessau proper and have a look around, even though we'll be going through there quite a bit over the next few days.

    First stop was the large gardens area just near the station, which is a fairly unimportant part of a larger World Heritage site, the larger more important part of which is elsewhere. But it was again decent weather, so we had a wander around the gardens in the fading light. As it got dark we walked into the main part of Dessau where the Christmas market was kicking off. First night of the season! We had a look around and ate a few things - sausages, waffles, chocolates. A few interesting looking things to buy, but obviously we resisted!

    It's funny, they're such a romantic idea, the Christmas markets in the snow with cute candies on sale, delicious German food and of course steaming hot mulled wine, but when we visited a few years ago we found them quite underwhelming. They're nice, but after a couple they're basically all the same. Oh well, the first one for the season is good! Had a cup of gluhwein of course and filled up on various treats before catching the train back home. The walk across the highway bridge was a bit hairy since it was completely dark, and there were no lights on the bridge!
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You might also know this place by the following names:

Saxony-Anhalt, Sachsen-Anhalt, ساكسونيا أنهالت, Саксония-Анхалт, জ্যাক্সোনি-আনহাল্ট, ساکسۆنیا-ئەنھالت, Σαξωνία-Άνχαλτ, Saksio-Anhalto, Sajonia-Anhalt, زاکسن-آنهالت, Saksi-Anhalt, Saxe-Anhalt, Saksen-Anhalt, An tSacsain-Anhalt, Sagsainn-Anhalt, Sahoña-Anhalt, Saksen-Aanhoalt, סקסוניה-אנהלט, सैक्सोनी-एन्हाल्ट, Saksko-Anhaltska, Szász-Anhalt, Սաքսոնիա-Անհալթ, Saxland-Anhalt, Sassonia-Anhalt, ザクセン=アンハルト州, საქსონია-ანჰალტი, 작센안할트 주, Saxonia-Anhaltium, Saksonija-Anhaltas, Саксон-Анхальт, जाक्सन-आनहाल्ट, Sassen-Anholt, Saksonia-Anhalt, سیکسنی آنہالٹ, Saxônia-Anhalt, Саксония-Анхальт, Sasko-Anhaltsko, Saška-Anhalt, Саксонија-Анхалт, รัฐแซกโซนี-อันฮัลต์, Saksonya-Anhalt, Саксонія-Ангальт, زاکسن-آنہالت, זאקסן-אנהאלט, 薩克遜-雁候, 萨克森-安哈尔特

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