Germany
Schanzberg

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278 travelers at this place
  • Day9

    Ein Abstecher in die Schweiz

    October 4, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    "Ordentlich aufessen, dann gibt es morgen schönes Wetter". Mit diesem Spruch bin ich aufgewachsen - und sowas wirst du nicht mehr los.

    Die angekündigte Regenfront von Westen hat unerwartet ein wenig Verspätung. Ich beschließe also den Tag im Nationalpark sächsische Schweiz zu verbringen. Das dortige Elbgebirge zieht sich weit nach Böhmen hinein und ist zu großen Teilen aus Sandstein.

    Mit vollem Magen (meiner Erfahrung nach, gilt das mit dem Aufessen inklusive Frühstück) setze ich mich morgens in die S-Bahn. Damit und mit einem Bus bist du in einer knappen Stunde oben, bei der Haltestelle "Bastei".

    Von hier geht ein bequemer Fußweg noch leicht bergauf (ca. 3 Höhenmeter) bis zur ersten Aussichtsplattform. Der Ausblick ist echt großartig. Der Sandstein ist im Laufe der Zeit an vielen Stellen ausgewaschen und bildet schroffe, steil abfallende Säulen.

    Auf einer dieser Säulen wurde mal eine Burg gebaut - die Bastei. Sie wurde mit dem "Festland" durch eine hölzerne Brücke verbunden. Diese wurde später als Steinbrücke ausgebaut. Andernfalls wär ich da sicher nicht drüber gegangen. Und wer mich erlebt hat, wie ich indonesische Hangebrücken überquere, der weiß, dass ich bei wackeligen Brücken meine gute Kinderstube vergesse.

    Zurück zu Lück: Die Basteibrücke und die Reste der Bastei inmitten der zerklüfteten Felsen sind DIE Attraktion dieses Teils des Nationalparks. Und ich - ich bleibe entspannt.

    Ich klapperte alle ohne ❤ klopfen erreichbaren Aussichtspunkte ab. Dann machte ich mich auf der gegenüber liegenden Seite an den Abstieg.
    Im Ort Rathen ging's auf die Fähre.

    Zum Abschluss bekommt man vom anderen Elbufer einen wunderbaren Blick auf die steil aufragenden Felsen.

    Und weil ich auch das Frühstück so tapfer gemeistert hatte, schien erstmals seit Tagen die Sonne durch ein großes Wolkenloch.

    Von Rathen aus brachte mich die S-Bahn wieder nach Dresden. Wer übrigens wandertechnisch eine etwas anspruchsvollere Variante sucht, macht die Tour in umgekehrter Richtung. Dann hat man rund 200 Höhenmeter vor und nicht hinter sich.

    Meine Hochachtung, dass du bis hierher durchgehalten hast 💪
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    Abschließend muss ich noch sagen, dass meine Vorbereitung für diese Reise einen großen Vorteil hatte: Er heißt Andreas 😂. Einen Ossi als Kollegen zu haben und den so nebenbei zu fragen "was sollte man in der Nähe von Dresden unbedingt gesehen haben?" führt dich zu "Die Bastei gefällt dir sicher". Dr. Google liefert das erste Bild und du weißt im selben Augenblick "Das kenn ich aus Dokumentationen. Das wollte ich immer schon live sehen". Gesagt - getan.
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    Irmgard Zinnagl

    Ich bin stolz auf Dich😉

    10/6/19Reply
    Mycameramyeyesandme

    Mini-chinesische Mauer in der Schweiz ??

    12/15/19Reply
     
  • Day16

    Huch? Schon wieder Deutschland?

    September 2, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C

    Gestern war Fahrtag mit dem Ziel Sächsische Schweiz zu meinem alten Freund Stefan. Hab ich auch geschafft. Von Jagniatkow wäre das in 3 Stunden machbar. Aber irgendwie hat mich der Wald und die Landschaft und der Nebel dann doch noch ein paar Stündchen länger bei sich behalten. So fahr ich durch die Wolken, sicherheitshalber in neongrün gekleidet, bergauf bergab durch uralte Baumalleen, mal mit Linden, mal mit Eichen oder Birnbäumen, und komme so allmählich wieder in Kontakt mit Menschen.
    Beim Frühstücksstopp nahe Frydlant gesellt sich ein grüner blinder Passagier zu mir und flirtet mit der Hummel.
    Dann eine größere Stadt, eine Brücke, und Huch! das Grenzschild Bundesrepublik Deutschland! Unversehens bin ich da wieder gelandet und ess in Görlitz erstmal mein Brot.
    Letzte Etappe: rein in die Sächsische Schweiz mit Ziel Hohnstein. Eine Ferienwohnung steht für mich bereit, abends Treffen mit den Freunden, die mal Nachbarn waren. So lange nicht gesehen, aber immer im ❤ geblieben. Es gab viel zu erzählen!
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  • Day3

    Sächsische Schweiz - Basteigebiet

    August 25, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Erst hoch hinaus zur Bastei und dann runter in die Tiefe zu den Schwedenlöchern.
    Ein wirklich atemberaubendes Naturschauspiel, was leider total überlaufen von Tourismus ist, trotz des Corona Virus in diesem Jahr.Read more

  • Day34

    On to the Czech Republic

    July 1, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    We headed out from Dresden, just out of the city centre there was a big second hand market along the river bank, we didn't stop, no room for extra stuff. At first the river still had wide grassy flood plains.

    We saw this flood marker not far from Dresden, the very top one is the 2002 flood.

    Gradually the river valley narrowed with dramatic cliffs. We crossed the river a couple of times during the day, and had an ice cream in Bad Schandau, to mark our last town in Germany. Shortly after crossing back from Bad Schandau we came to the border post, literally a post. We could see a much bigger border crossing on the road on the other side of the river. Suddenly we couldn't read any of the signs. But we know our bike route is route 2 so as long as we follow the '2' signs we'll get to Prague.

    Our day from Dresden to Decin was probably the one of the most beautiful of the trip. The area near the border is national park on both sides, Saxony Switzerland on the German side and Bohemia Switzerland on the Czech side. Some one thought the mountains looked like Switzerland. Luckily the bike path beside the river is mostly flat.
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  • Day2

    Bastei

    October 6, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Schön großer Parkplatz, Wohnmobil abgestellt und mit einem Bus zur Bastei gefahren. Es war sehr voll und viel DDR - Charm was das "gastronomische Angebot" anbelangt. Aber eine wirklich sehr schöne Natur, sehr unwirklich und urtümlich. Nach gut 1,5 Stunden weiter nach Bad Schandau.Read more

  • Day5

    Wanderung 2 - Lilienstein

    September 17 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach, den wohl bekanntesten Felsen der sächsischen Schweiz ging es im Anschluss noch zu dem Fels, der das Logo des Nationalparks prägt.
    Der Lilienstein, knapp 415 Meter hoch war der nächste Punkt unserer Gipfelstürmer-Etappe 😅

    Diesmal hieß der Gegner: Treppenstufen! Jede Menge davon lagen zwischen uns und der Aussicht. Aber auch dieses Hindernis haben wir überwunden und auch diese Aussicht war phänomenal.

    Kleiner Bonuspunkt, auf diesem Felsen gibt es ganz oben ein kleines Lokal und so konnten wir mit Kuchen im Bauch gestärkt den Rückweg antreten.

    Gesamtzeit: 1:56 Std. , 4,2km und 216 Höhenmeter.

    Erkenntnis des Tages: hier wachsen überall Pilze
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  • Day2

    Tag 2 - Brand und Burg Hohnstein

    September 14 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Am ersten richtigen Tag, ging es zum Aufwärmen erst mal eine 7 km Runde zur "schönsten Aussicht" über das Elbsandsteingebirge: ein Fels namens Brand, benannt nach einem.... Brand.
    Dann weiter zur Burg Hohnstein im gleichnamigen Ort. Heute eine Jugendherberge in schöner Lage. Die Burg schlängelt sich samt Tunnel hoch auf einen steilen Felsen. Oben im Burghof mit Aussicht gab es dann Mittagessen, Apfelstrudel, und die Erkenntnis, dass wir schon ganz schön fertig sind und keine 2. Wanderung machen.Read more

  • Day2

    Tag 2 - Bastei

    September 14 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Essen ging es weiter zur größten Attraktion hier, der Basteibrücke.
    Der große Touristen Parkplatz und die Busse ließen es schon erahnen, es ist der am meisten besuchte Ort in deutschen Nationalparks.
    Vorbei am 70er Jahre DDR-Beton-Ausflugscafe und einige Stufen runter stehen wir plötzlich direkt auf der Brücke. Tolle Aussicht auf die Elbe und riesige steile Felsen. Geformt durch Wasser und Wetter. Dafür ist das Gebirge bekannt. Wer genau Hingucket, entdeckt auch Kletterer in der Steilwand.
    Auf der anderen Seite der Brücke sind Reste der alten Felsenburg Neurathen.
    Leider mangelt es an Info Tafeln, aber Wikipedia verrät: die Brücke wurde vor 170 Jahren einzig und allein für den Tourismus in der Gegend gebaut und hat mit der Burg nichts zu tun. Bastei ist der Name der Felsen, die sie verbindet.
    Die Aussicht ist fantastisch, die Füße schon müde und so schließen wir den Tag bei fantastischem Wetter hier ab. Morgen geht es weiter.
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  • Day5

    Saxon Switzerland

    May 29, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    The National Park of Saxon Switzerland in eastern Germany, south-east of Dresden is a 93 km region between Pirna and the Czech border and one of the most beautiful landscapes in Europe. More than 700 summits are available to rock climbers, while for those who prefer to keep their feet on the ground, there are 400 km² of marked hiking trails, steep treks, paths and some cycle routes through the National Park.
    We went directly to the Bastei bridge, with its bizarre stone formations and spectacular views. From the Bastei rocks and the Bastei Bridge, you have a wonderful panoramic view over the mountains. It is surely one of the most beautiful landscape in Saxony.
    The name of Saxon Switzerland was given to the place by two Swiss painters Adrian Zingg and Anton Graff, who worked at the Academy in Dresden and painted the landscape along the Elbe in the 18th century. By the way, this painting is reproduced in this viewpoint...
    Anyway... it is worth it to make the detour from the national road to enjoy this stunning view!
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Schanzberg