Germany
Schmilka

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30 travelers at this place

  • Day7

    Sächsi Schweiz #2 "Alter"

    June 19, 2020 in Germany ⋅ 🌧 14 °C

    Schnell Peter mit Franz getauscht und ab nach Schmilka, um erneut in der Sächsi Schweiz zu wandern. Mag es wohl an unserer neuen Wanderbegleitung liegen, dass wir uns erneut verFRANZt haben, diesmal sogar schlimmer als am Tag zuvor? 🤔 Beim Blaubeerenpflücken fühlten wir uns fast wie die Gummibärenbande, aber: Alter, waren das krasse Steigungen, Alter! Erkenntnis des Tages ist übrigens, dass Franz tiefer die Schluchten runter fallen würde, weil sein Kopf deutlich höher ist als Julias.
    Schlimmstes Erlebnis für Julia: Todesangst aufgrund sehr enger "Wege" direkt an Schluchten, schlimmstes Erlebnis für Armin: Handgeruch nach Rost aufgrund der Halterungen, die die einzige Möglichkeit boten Julias Todesangst im Ansatz zu mildern, Franzszs' schlimmstes Erlebnis: Mickie Krauses' Laudatosi sowie die gesamte Musikauswahl während der Autofahrt.
    Beim abendlichen Spieletreff im Barneby's (Neustadt) ereignete sich zu allem Übel noch folgender Skandal: Code Names, Begriff Schnecke, Lösung Zeit und Lakritz, Peter nimmt BREMSE. 🤯
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  • Day5

    Goldstein Aussicht

    July 5, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute habe ich wieder ein Pärchen von gestern getroffen, auch aus Hamburg. Sie schlafen in Bad Schandau und starten täglich von dort mit den Öffis. Wir haben uns schon sehr nett unterhalten.
    Im Hotel hab ich ein paar Sachen zurück gelassen: Müll und unbenutzte Tampons ☺️ Ich muss gestehen ohne Menstruationstasse wäre diese Tour so nicht möglich gewesen. Ein Hoch auf dieses kleine Ding 🎉
    Jetzt nach 2 Stunden Marsch gibt es eine kleine Pause bei schöner Aussicht. Übrigens bin ich jetzt im tschechischen Netz 🤣
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  • Day5

    Ende 5. Etappe / Schmilka

    July 5, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Kurz nach 14 Uhr erreichte ich, wie geplant nach 4 Stunden Tour Schmilka. Es ist drückend warm und das Softeis vom Bäcker/Brauerei/Hotel/Gasthaus/Mühle schmeckt gut. Wenn man aus dem Wald kommt, wirkt der Ort ruhig und trist, doch das ändert sich mit jedem Schritt weiter in den "Ortskern".
    Wie ihr euch denken könnt, endet der Tag hier noch nicht, aber ein wirkliches Ziel habe ich auch noch nicht. 🤷‍♀️ Mal sehen, was Füße, Strecke und Lust noch so hergeben heute 😅
    Die Fahrt mit der Fähre erinnert mich stark an Hamburg.
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  • Day5

    6. Tag- keine Etappe .....Heute Kultur;)

    June 21, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    Wetter: 30 Grad, sonnig

    Ich beschließe, meim Mo heute Gesellschaft zu leisten; )).... Mia ham de Blos'n gestern verarztet und verbunden. A Wanderschuha geht do gar nimma! :(
    Um hoibe zehn start ma mim Auto ( ja, des homma jetzt doch no do..!) zu der Bäckerei / Brauerei und machan do die Brauereiführung mit. Des hod da Braumoasta echt guad erklärt und de Lokalität dabei wär bei uns da Hit! Anschließend no die Mühlenführung vom Bäckersbua...do wär a bissl saubere Arbeitskleidung a net schlecht gwen.....Trotz Bio....Beim Wolter geht 's ja a..:)!
    Pause im angrenzenden Biergarten : Kuacha is guad, Bier homma in Bayern a bessers!
    Den Rest des Tages verbring ma auf da Festung Königsstein und omds geb'm ma uns no moi a Essen im Bio- Biergarten.
    I stell' mia für moing no moi a Wandertour zam...oa Etappe braucht's scho no....!

    Fazit: I muss zuageb' m , meine Wadl hod der Erholungsdog heid a ganz guad do!:)
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  • Jul29

    Tag 5 kleiner und großer Winterberg

    July 29, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute mit dem Auto nach Schmilka gefahren. Startplatz war der Parkplatz direkt an der Elbe (Tagesticket 5€) nach ca 500m an der Straße entlang den Einstieg über die Kahntilke bis zur kleinen Bastei, da waren wir schon das erste Mal durchgeschwitzt und das obwohl es nur 20* waren.
    Die Aussicht von der kleinen Bastei über die Elbe ist schon sehr sehenswert.
    Weiter über die Rotkehlchenstiege u d den Reitsteig zum Friensteinflössel und über den grüner Strich zum kleinen Winterberg.
    Sehr schöner Weg mit genialen Aussichten (vor allem der Blick auf den Frienstein mit seinen Terassen)und relativ leicht zu gehen, da er immer auf annähernd der gleichen Höhe verläuft.
    Einmal drum herum auf dem unterer Fremdenweg und dann auf dem Reitsteig hoch zum großen Winterberg über einen irre langen Weg bergauf (😓), aber der Abstieg über den Bergsteig war mindesten genauso beschwerlich wie der Hinweg: gefühlte 1 000 000 Stufen runter und den letzten Rest über einen gepflasterten Weg (Pflastersteine so groß wie Schranktüre) mit ca 30% Gefälle, dass geht echt auf die Beine.
    Unten angekommen noch eine wirklich schöne Seite von Schmilka entdeckt, so mit Mühle und Brauerei (leider zu) und richtig dörflicher Idylle.
    Beim Auto wieder angekommen waren dann auch 12,8 Km, 5:26 Std und 580 Hm auf der Uhr.
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  • Aug6

    Tag 13 Heute noch einmal Stiegen

    August 6, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Zum Abschluss unseren diesjährigen Wanderurlaubs in der sächsischen Schweiz sollte es noch einmal etwas besonderes sein: wir wollten noch einmal etwas richtig spektakuläres machen, so mit vielen Stiegen und Leitern.
    Also das Auto früh morgens ( naja 10:00 war es auch wieder) in Schmilka geparkt, Tagestiket gezogen und an der Ilmenquelle vorbei, über den Wurzelweg in das Gebiet um die Affensteine eingestiegen.
    Den ersten richtigen Anstieg haben wir über den Heringsgrund begonnen und die anschließende „heilige Stiege“ hat schon einmal den Puls richtig in die Höhe getrieben. Anschließend über den Zurückesteig gleich wieder etliche Treppen nach unten um dann auf dem Schrammsteinweg bis zum Kleinen Dom wieder etwas zu entspannen. Der kleine Dom ging dann wieder etwas schweißtreibend hoch und über den Sandlochweg wieder runter, aber das war alles nur zu warmwerden😳, der anschießende Aufstieg durch „die Hölle“ da war der Name Programm 😥, aber das mussten (wollten) wir so machen, da wir durch die wilde Hölle runter wollten, weil Rauf kannten wir sie schon, war echt spannend, vor allem, da Nati manchmal einfach zu kurze Beine für die Stufen hat😎.
    Weiter auf der unteren Affensteinpromenade bis zum Abzweig Königsweg um dann links herum weiter zu gehen (rechts wären die Häntzschelstiege gewesen, aber die sind echt triggi https://youtu.be/CzvrlRNgONI) .
    Abbiegend Richtung Satanskopf haben wir das vordere Raubschloss links liegen gelassen und haben bis zum Reitsteig wieder etliche Treppen und Stufen unserem Konto gutgeschrieben um dann wunderbar einsam durch den Lehnstieg bis runter wieder zum Wurzelweg und weiter bis nach Schmilka um unsere heutige und für diese Jahr letzte Wanderung im Elbsandsteingebirge zu beenden.
    15,3 Km, 699 Hm und 5:46 Std konnten wir heute unserem Wanderkonto gutschreiben.
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Schmilka