Germany
Sebnitz

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17 travelers at this place:

  • Day3

    4. Tag - 3. Etappe

    June 19, 2017 in Germany

    Kilometer: 20 km
    Gehzeit : 6 Stunden
    Wetter : 28 Grad, sonnig

    Bad Schandau- Schrammsteine- Affensteine- Kirnitzschtal

    As Aufsteh' is heid scho mit Schmerz verbunden! De Wadl ziang scho sauber und bei Christoph zwickt de Hüfte!
    Um 9Uhr start ma mim historischen Personenaufzug zum Ausgangspunkt Ostrauer Hochebene. Dann samma in Schwung und gehn flott durch Wald und Feld. Am großen Schrammtor san imposante Felsen und über schmale Stiegen geht's rauf zur Schrammsteinaussicht ....Wahnsinnsausblick! Danach balancieren ma über an schmalen Grat und dann steing ma no nauf zum "Carolafelsen"... Ja , den gibt's tatsächlich ....i bin begeistert!:) ( Mia finden net raus, warum der so hoast !)
    Die letzte Stund' geh' ma nur über a bissl langweilige Forstwege.
    Am Lichtenhainer Wasserfall kaff ma uns am Kiosk a verdiente Hoibe! Prost.
    Da Christoph hod se an beide Fiass massive Blos'n glaffa, des schaut net guad aus! I glab , mia brauchan moing Plan B......:(

    Fazit: Des Aussichtspunkte san super , de Woidwege voll feinstem Sand wie am Meer! Scheene Tour ....heid war's ziemlich hoas.
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  • Day3

    Ausflug

    October 7 in Germany

    Es ist wirklich schade, aber es hat sich bis hierher in den letzten 28 Jahren noch nicht rumgesprochen, daß sich die Zeiten ändern und auch die Art solche schönen Landschaften zu genießen. Kaum Parkplätze an den Hotspots und wenn dann nur für kleine!!!! PKW, jedoch in keinem Fall ausreichend. Es gibt dort zwar seit über 100 Jahren eine Straßenbahn die durch das Tal fährt, aber auch nur alle 30 Minuten und an der Abfahrtstation in Bad Schandau gibt es auch kaum Parkplätze.
    Abseits ist es auch sehr schön, doch wir haben nur einen Parkplatz entdeckt, der mal eine schöne Aussicht bot und an dem man anhalten konnte. Wirklich schade, sehr schade. Das ist in den USA um Klassen besser und für Touristen gemacht, von denen man ja in diesen Gegenden lebt, entweder gut oder halt nicht so gut ......
    Etwas frustriert sind wir dann nach gut 1,5 Stunden in Richtung Festung Königstein gefahren.
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  • Day158

    Nach vier Wochen at Home, diversen Modifizierungen, Erweiterungen und Werkstatt-Terminen für Finn, sind wir wieder unterwegs. Endlich! Irgendwie hatten wir das Nomadenleben und das Schlafen in Finn vermisst.

    Es ist Mittwoch morgen, wir sitzen im Auto und können starten. Unser erster Stopp soll noch in Deutschland sein und zwar in der Sächsischen Schweiz, so oft haben wir gehört, dass es dort traumhafte Wanderstrecken geben soll und da das Wetter in den nächsten Tagen auch mitspielen soll, war alles geklärt. Die Strecke dorthin war jedoch eine einzige Tortur. Eine Baustelle nach der nächsten, dass sind wir nicht mehr gewöhnt ... wenn es in Osteuropa überhaupt eine Autobahn gab, dann waren die immer leer.

    Nach mehr als sechs Stunden und etwas entnervt, kommen wir in der Sächsischen Schweiz oder besser gesagt in Hinterhermsdorf an. Wir fahren auf das Camp und dann die böse Überraschung, „eigentlich sind wir ausgebucht“ ... natürlich sind wir, wie in den vergangenen vier Monaten auch, ohne Reservierung losgefahren. War das unser Fehler?!?! „Kinders, wie lange wollt ihr denn bleiben“, fragt uns die nette Dame hinter der Rezeption mit ihrem sächsischen Akzent. Wir antworteten: „zwei bis drei Tage zum Wandern“. „Aber dann müsst ihr einmal umziehen, dann kriegen wir da noch was hin“, teilte uns die Dame mit. Gebongt, das machen wir, Hauptsache wir haben einen Platz auf dem wir stehen können.

    Der nächste Tag weckte uns schon mit Sonnenschein und um zehn waren wir bereits mit Sack und Pack parat zum Wandern. Es sollte ne kleinere Runde zum Eingewöhnen werden und so ging es in Richtung Wanderparkplatz am Ende des Ortes und dann direkt in den Wald. Herrlich, es war so schön ruhig und friedlich und nur ein paar wenige Rentner unterwegs.

    Als erstes ging es in Richtung Königsplatz, hier genossen wir erstmalig die Aussicht über über das Elbsandsteingebirge und die umliegenden Wälder. Weiter ging es über die Schweinslöcher (ein paar Löcher im Fels durch die man durchging) weiter in Richtung Rabenstein. Hier oben waren wir völlig alleine und bestaunten die wunderschöne Aussicht und kletterten ein wenig auf den Felsen herum. Da wir uns gerade sehr weit oben befanden, mussten wir einige Höhenmeter wieder bergab nehmen und so kletterten wir Stufe um Stufe hinab um ein Stück der Krinice in Richtung Zeughaus zu folgen. Unsere Markierung verließ recht schnell die Ebene am Fluss und so ging es rechter Hand wieder bergauf. Schnell fragten wir uns, ob es hier nicht auch eine Verbindung auf dem Grad gegeben hätte? Naja jetzt kletterten wir gefühlte tausend Stufen wieder bergauf über die Thorwalder Wande und die Hickelhöhle. Da wir bereits schon einige Kilometer in den Knochen hatten, waren wir für jede Pause um ein Foto zu knipsen dankbar und so kam unsere neue Kamera auch erstmalig so richtig zum Einsatz. Endlich am Zeughaus angekommen, freuten wir uns über die lang herbei gesehnte kühle Erfrischung. Das tat gut, immer nur Wasser trinken ist auf Dauer doch sehr eintönig.

    Für den Rückweg zum Camp wählten wir die kürzeste Strecke, da wir bereits 20 Kilometer hinter uns hatten und für eine "kleine Wanderung" es doch ganz schön viel heute war. So gequalmt haben unsere Füße bisher auch noch nie ... Am Ende waren es dann 24km.

    Geht’s morgen wieder auf große Wandertour? Man darf gespannt sein, was unsere Füße morgen früh sagen.
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  • Day159

    Steile Stiegen am Hermannseck

    September 21 in Germany

    Noch im Bett liegend kam die erste und wichtigste Frage des Tages „was sagen unsere Füße“? ... sie schmerzten noch ein wenig, aber die verarzteten Blasen hatten sich bereits wieder zurück gebildet, so dass einer neuen Tour nichts im Wege stand. Nach einem ausgiebigen Frühstück, mit frischen Brötchen - was wir beim Campen als kleinen Luxus genießen, ging es eine Stunde später als gestern erneut in Richtung Wanderparkplatz.

    Durch Zufall hatten wir gestern mit anderen Wanderern die Empfehlung der „steilen Stiegen am Hermannseck“ bekommen und nach ein wenig Recherche bereits gestern Abend, war die Entscheidung unserer heutigen Tour bereits gefallen.

    Unser markierter Pfad führte uns als erstes zur Unteren Schleuse und bog dann unterwegs rechts ab in Richtung Hermannseck. Wir waren nach den Fotos im Netz und den Erzählungen wirklich gespannt was uns erwartet. Zuerst genossen wir von hier oben abermals eine tolle Aussicht über die Gesteinsformationen der Sächsischen Schweiz und waren begeistert. Wir lieben es, wenn die Aussichten so facettenreich sind wie hier.

    Und jetzt wartete das Highlight unserer heutigen Tour auf uns. Bereits der Blick die steilen Stufen hinab zwischen den Felswänden war schon gigantisch. Ein mulmiges Gefühl kam schon in mir auf, ob ich hier tatsächlich hinunter klettern wollte. Es war verdammt steil und die einzelnen Stufen sehr eng. Des Weiteren kam noch hinzu, dass der Weg um die Kurve ging im Fels und wir keine Ahnung hatten, ob uns jemand von unten entgegen kommt. Es gibt ja noch die Alternativroute „bequem“ ... aber nein, die kommt für uns Abenteurer nicht in Frage!

    Okay, es wird geknobelt, wer geht vor, obwohl das Ergebnis egal gewesen wäre, Daniel hätte immer zuerst gehen müssen ... wer soll mich sonst unten auffangen, wenn ich ausrutsche. Teilweise war es zu eng zwischen den beiden Felswänden, dass wir unsere Rucksäcke vom Rücken nehmen mussten und nur noch seitlich klettern konnten. Platzangst ist hier definitiv Fehl am Platz! Als Daniel sicher und unversehrt unten angekommen war, kletterte ich oben los. Ich begann vorwärts und wechselte zwischendurch auf die Variante rückwärts die Stufen hinunter zu klettern. Was für ein Adrenalin Schub und ein gutes Gefühl wenn man unten ankommt.

    Eine ganz klare Empfehlung die Stiegen von unten nach oben zu klettern, also von der Unteren Schleuse nach oben zum Hermannseck.Die Sicht nach oben ist tausendmal angenehmer, als der Blick in die Tiefe. Auch wenn es auf den Bildern nicht so rüberkommt, es ist verdammt steil und bei schlechten Wetterverhältnissen ganz klar nicht zu empfehlen, da es zudem sehr rutschig werden kann.

    Unten angekommen, ging es entlang der Krinice zurück zum Einstiegspunkt der Oberen Schleuse. Ganz ruhig und idyllisch schlängelt sich der aufgestaute Fluss hier durch die Schlucht. Weiter ging es durch den Wald und die umliegenden Felder wieder zurück nach Hinterhermsdorf, um uns noch eine kühle Erfrischung beim „zum Wanderstübel“ in der Sonne zu genehmigen.
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Sebnitz

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