Germany
Völklingen

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18 travelers at this place

  • Day13

    Etappe Völklingen - Hanweiler

    August 1, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir verlassen Völklingen um 9.00 Uhr. Rechts und links neben der Saar sieht man immer mehr Industrie: Stahlbau, Kraftwerke......
    Weiter geht es mitten durch die Stadt Saarbrücken. Hier richtet man sich für das am Wochenende stattfindende "Saarspektakel". Kurz vor Mittag
    überqueren wir die Grenze; wir sind nun wieder in Frankreich; wir fahren auch nicht mehr auf der Saar, sondern auf dem Saarkanal..
    Die Gegend ist hier wieder sehr ländlich.
    Ungefähr um 14.00 Uhr legen wir beim Yacht Club Hanweiler an. Das ist wieder Deutschland. Aber nur auf dieser Seite des Kanals; auf der anderen Seite ist Frankreich.
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  • Jul19

    Völklinger Hütte

    July 19 in Germany ⋅ ☀️ 16 °C

    Den ersten Tag in Saarbrücken haben wir komplett in der Völklinger Hütte verbracht. Und die hat uns mit ihren unglaublichen Dimensionen sehr beeindruckt!

    1986 wurde das Eisenwerk nach ca. 100 Jahren Betrieb geschlossen und schon 1994 in die UNESCO Weltkulturerbeliste aufgenommen. In mehreren Hochöfen wurde aus Koks und Eisenerz Roheisen hergestellt, das dann in Stahlwerken weiterverarbeitet werden konnte.

    Während ihrer aktiven Zeit zählte die Hütte zu den modernsten in Deutschland (oder Europa? Oder der Welt?), aber die Arbeitsbedingungen waren trotzdem einfach nur krass. Konkret lässt sich das hier in der Kürze leider schwer in Worte fassen, daher: Wer in der Gegend ist, einfach vorbeischauen! (Am besten Sonntags oder Feiertags, da finden Führungen statt.) Für uns war es ein Highlight des Urlaubs.

    Heute wird das Gelände übrigens auch für Kulturveranstaltungen, Kunstausstellungen und sogar Festivals genutzt, was sehr cool sein muss.
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  • Day299

    Day 300: Volklingen Ironworks

    December 11, 2017 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    Last Heritage site in Trier today! Because we were heading to an ironworks, dogs weren't permitted anywhere on the premises so Schnitzel had to stay home on his own - a fairly rare event these days! Down the street to the bus stop where we caught the bus to the station, then an hour's train ride to Volklingen. As nice as it is to have him travel with us, it was really relaxing to travel without him - not having to worry about him barking at wheely suitcases, or other dogs, or the ticket inspectors, or anything else.

    Arrived at Volklingen at headed over to the ironworks, which is absolutely immense. It was founded in the 1880s and operated for about a hundred years, during which time the owners streamlined the process to include smelting operations, blast furnaces and coking ovens too. So they could essentially just import raw materials, and ship out finished products. At one point it was the largest steel-making operation in Germany, and probably Europe too. When it shut down in 1986, the local government decided it was too expensive to dismantle, and that most of it wasn't worth salvaging. Eventually it made it on the world heritage list since it's so well preserved, and essentially unchanged.

    We bought tickets and started wandering around - a little lost at first since the map was a bit confusing (it didn't show different floors for some reason!?), and there was one section roped off. Very quiet, we were almost the only people there. I was actually really enjoying it, just a huge facility with pipes and beams and wires and machinery poking out everywhere. In some parts, nature had started to reclaim the area, so you'd get buildings with all of the windows broken and trees growing out. Very atmospheric and post-apocalyptic!

    Climbed up a couple of hundred steps to the panoramic viewpoint where you could see back to the town, across the whole site and to nearby factories as well - and the local nuclear plant. Always surprised to find these in Germany, but they're actually in the process of phasing them out (renewable energy is booming, and after Fukushima the German government decided they didn't want any further risks.

    Finished up our tour and filming after a couple of hours, briefly had a look in the exhibit of Incan treasures (one huge manufacturing building was now an exhibition hall) then headed for the station. 15 minutes to the train, so we quickly ran across to a nearby mall and found a bakery selling baguettes, since it was well past lunchtime. Hurried back to the station where the train was now running late, but eventually made it back to Trier.

    Bus ride back home, where Schnitzel was very happy to see us. He'd been well behaved, probably because his bed was directly on the heated floors! Stayed in for the evening, and had frozen flammkuchen for dinner which we'd bought at the supermarket earlier.
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  • Jun13

    Völklinger Hütte

    June 13 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    JA, die liebe Zeit. Wer sie hat, hat es gut und wer sie nutzt noch viel besser!

    Bei der Kapelle zum Heiligen Petrus bietet sich ein letzter Zwischenstop an. Ich will ja dankbar sein dass der Wettergott in den letzten Wochen zu mir gehalten hat. Und nicht zu letzt schimpfen immer alle über Petrus wenn das wetter mal nicht passt, aber wie schön er es eigentlich an seiner Kapelle hat, egal bei welchem Wetter, das weiß kaum einer.

    Ein alltägliches Ritual am frühen Abend ist mittlerweile meine liebgewonnene Quarkspeise. Wann immer ich sie im Laden finde habe ich mindestens eine dabei. Schmeckt gut, macht satt und gibt Kraft bis in die späten Abendstunden. Frisch gestärkt begebe ich mich auf die letzten Kilometer in Richtung Saarbrücken. Die Landschaft wird zunehmend von Industrie geprägt. In Saarlouis fühle ich mich in eine komplett andere, triste Zeit versetzt. Zwei Radfahrer erzählen mir am Rande wie sie in Zeiten Covid-19 den Moselradweg noch nie so leer und interessant erlebt hätten. Aber sonst sei es die richtige Entscheidung gewesen an die Saar zu kommen. :) Sie berichten mir von einer Hütte wenige Kilometer weiter in Völklingen. Die ist zwar am Abend geschlossen wird aber am Wochenende gern mit viel Licht in Szene gesetzt. Es wird ja auch erst spät am Abend wirklich dunkel. Doch wer jetzt denkt es sei eine Hütte zum Übernachten, der fehlt gewaltig.

    Die Völklinger Hütte ist ein Stahlwerk das noch bis vor 25 Jahren Stahl verhüttet hat. Ein Industriegigant und gleichzeitig ein Urgestein deutscher Industriegeschichte. Aufgrund der guten Erhaltung wird die Hütte heute als Kultur- und Welterbestätte geführt. Ebenso wie der Zollverein in Essen spiegelt sie eine Zeit wieder in der vieles von Hand gefertigt wurde und die Wenigen Maschinen die es gab kommen wahren Monstern gleich. Heute stehen die Hochöfen still und verrosten einen Kilometer nach dem nächsten entlang der Saar.
    Der Uhrzeit geschuldet scheine ich beinahe der Einzige zu sein der noch unterwegs ist. Das ergibt gleichzeitig wieder so ein besonderes Flair. Diese Kollose inmitten grüner Auen. Die Saar ist ruhig und spiegelglatt. Die Vögel zwitschern zur Guten Nacht. Es ist ein schöner Ort zum verweilen und staunen. Mein Respekt an die Erbauer. Ich hätte soetwas nicht auf die Beine stellen können. Als es dunkler wird ist es mit der Beleuchtung leider weit gefehlt so wie sie im Internet zu sehen war. Warum auch wenn niemand da zu sein scheint. Ein wenig schade doch auf der anderen Seite gerade die einzigartige Chance den vewrgänglichen Geist der Hütte so unverfälscht aufzunehmen wie nur möglich. Die Wolken ziehen übers Land. In der Dämmerung wirkt die Hütte wie eine Blume die verwelkt. Sobald es finster ist gibt es denn wenigstens einen Hollywoodreifen Abschied.
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  • Day1

    Das Völklinger Eisenmonster

    June 23, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Jeder cm des Autos ist genutzt. Die Dachbox mit Gepäckstücken gefüllt, eine Extrarunde wegen Vincents Reisepass gedreht und endlich sich wir auf dem Weg nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, in das Land der tausend Schlösser, des stinkenden Käses und der mir völlig unbekannten Sprache, Frankreich. Aber nicht das Ziel ist das Ziel, sondern der Weg. Und so reisen wir mit gefühlten 100 belegten Broten, die ich in völliger Apathie am Abend zuvor noch gegen Mitternacht bereitet habe, Richtung Frankreich, über Völklingen. Dort besucht heute der Blaue Salon die Völklinger Hütte. Wir schließen uns an und schicken die Kinder mit orangefarbenen Bauhelmen in das alte Eisenwerk. Wir klettern durch ein beeindruckendes Monster aus Eisen, wirklich eine Reise wert - oder eben eine Durchreise. Ohne auch nur die geringste Ahnung über die Funktion dieser Maschinen zu haben, fasziniert dieser fast majestätische Anblick. Eisenhart trotzen sie der Zeit.
    Nach weiteren 400 km erreichen wir unsere erste Unterkunft in der Bourgogne. Die Kinder lieben irgendwo im nirgendwo - zumindest diese Wortkreation - und genau da landen wir. Ein Häuschen inmitten eines kleinen französischen Dorfes, unscheinbar, fast hässlich von außen, birgt aber drinnen unzählige Räume. Jeder findet einen gemütlichen Schlafplatz. Ich könnte augenblicklich im Stehen einschlafen. Das entscheidende Tor der deutschen Nationalmannschaft im Spiel gegen Schweden nehme ich nicht mehr war. Die Kinder sortieren sich selbst. Uli und ich liegen längst in unseren Betten und nur noch nebelige Jubelgeräusche der Kinder über das entscheidende Tor in der letzten Minute dringen flüsternd durch unseren Schlaf.

    https://www.voelklinger-huette.org/willkommen/
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  • Day2

    Weltkulturerbe Völklinger Hütte

    October 10 in Germany ⋅ ☀️ 12 °C

    Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes Eisenwerk, welches bis 1986 in Betrieb war. 1994 wurde es zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.
    Gerne hätten wir die Anlage besichtigt, aber das müssen wir auf einen anderen Zeitpunkt verschieben.Read more

You might also know this place by the following names:

Völklingen, Voelklingen

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