Gibraltar
Waterport

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11 travelers at this place:

  • Apr20

    Emmental cheese

    April 20 in Gibraltar

    “A mountain with wonderful concavities, which has its western side almost opened by a large cave which may be penetrated far into the interior.” [Pomponius Mela a geographer from Algeciras]

    The Rock is a honeycomb of caves and tunnels, one of which is St Michaels at 300 m ASL in the Upper Rock.
    The legend states that the cave is bottomless, and the Barbary Macaques used a 15 km tunnel linking it to Africa to enter Gibralter.
    Another legend records that one Colonel Mitchell some point before 1840, in the company of a second officer vanished in the cave never to be seen or heard again. Since then the cave system has been thoroughly explored but no human remains from that era has been found.
    But human remains have been found: notably two Neanderthal skulls perhaps from as long ago as 40,000 BCE which were kept in a cupboard until the publication of the archaeological dig in the Neander valley. If they had understood the significance of the skulls we might now be talking about Gibralterians rather than Neanderthals. (Maybe Mrs May is anyway.)

    Ancient artwork has also been found, for example an ibex that was traced to the Solutrean period (dating it to about 15-20 thousand years ago.)

    Modern man has added music to the art collection and built this 600 head auditorium in the main cavern.

    Seismic activity a few thousand years ago caused one of the stalagmites to keel over and the piece was cut open to show the rings recording the cycles of growth.
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  • Apr20

    Bordering on the suicidal

    April 20 in Gibraltar

    The land entry to Gibralter is famous because traffic and pedestrians have to cross the main runway to get in.

    It is also famous for the Barbary Macaques whose presence ensures the possession of the Rock by the British Crown. When the monkeys go so will the poms. If the wind keeps blowing at 100 kph (they closed part of the park whilst I was struggling along and the Macaques huddling together,) both monkeys and men will be expelled willy-nilly.

    Not a lot of people know that the Preying Mantis has right of way. Or is it stick insects? Nobody could tell me.

    The Pueblo Blancos all have pretty blue flower pots filled with Geraniums on their walls. Gibralterians had a go at something similar here but could not escape their wicked British sense of humour.

    Finally, it was a relief to see that all the military work was voluntary. Nobody was press ganged or anything nasty like that. Britains never, never, shall be slaves.
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  • Day3

    Gibraltar

    September 23, 2016 in Gibraltar

    I've been to Gibraltar 🇬🇮 many many times and I love the place, but this time I decided to give the old town a miss.
    On the walk along North Mole Rd, which takes you from the ship right in to the old town, I turned right at the first traffic island, that's the one with the statue commemorating the evacuation of the civilian population of the rock in WWII.
    There is nothing of any historical interest down there, but it was nice to get away from the tourist magnet of the old town.
    It is basically just a residential area, where I passed, the local Jehovah's Witness Kingdom Hall, and the local swimming pool, this as well as the indoor pool, has two outdoor pools fed directly from the sea.
    Further along the road is the very British Morrisons supermarket along with the obligatory McDonald's.
    Next came St Bernard's hospital which looks very new and modern.
    Finally I came across a lovely little park with views of the cruise ship and part of the port, quite an industrial view but nice all the same.
    On the way back to the ship I crossed over to the other side of North Mole Rd, to another residential area which overlooks the other side of the harbour and the end of the airport runway.
    It was quite exciting to see the planes takeoff, but it must be very noisy for the residents.
    So that was about it for my stroll around this part of Gibraltar, it did make a nice change from the old town, and was interesting in its own way.
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  • Day3

    3. Mittagessen und Cocktails

    October 29, 2016 in Gibraltar

    Nach dem Champagner gab es Mittagessen. Dieses Mal Gosch.
    Gurkensalat, Algensalat mit Sesamdressing, Garnelen, Krabben, Backfisch, Hodeifisch, Knoblauchbaguette, Bratkartoffeln, gegrilltes Gemüse, Cocktaildipp.
    NussSchnecke und Panini zum Nachtisch. Anschließend Cocktails.
    Virgin Colada und ein Madonna. Abschließend ein Southern Comfort.

  • Day3

    3. Ausflug zu den Delphinen

    October 29, 2016 in Gibraltar

    Zunächst ging es vom Schiff in einer großen Menschenbewegung in den Hafen. Unsere Boardkarte wurde beim Verlassen des Schiffes gescannt damit anscheinend beim Wiederbetreten des Schiffs geprüft werden kann, ob auch alle Passagiere wieder anwesend sind. Vom Hafen aus sahen wir die riesigen etwa kleinbusgroßen Puffer, die das Schiff vom Hafenrand fern hielten - sehr eindrucksvoll, wie ich fand. Die vielen Menschen teilten sich auf verschiedene Minibusse auf und so kam jeder zu seinem Ausflugsziel der Begierde.
    Nach einer etwa 15 minütigen Fahrt kamen wir an einer Anlegestelle an, an dem das Ausflugsboot bereits mit Gästen gefüllt auf den letzten Minibus wartete. Wir bekamen keinen richtigen Sitzplatz mehr, so nahm ich den Rucksack als Auflagefläche und setzte mich auf die Treppenstufen, welche zum höhergelegenen Bug des Schiffes führten. Es sollte sich herausstellen, dass dieser Umstand ein wahnsinniges Glück für uns war. Das Boot war mit geschätzten 70 oder mehr Person besetzt und nur etwa 5-10 Personen hatten am Bug Platz um zu Schauen. Die meisten Gäste waren umgeben von anderen Gästen ohne direkte Sicht vom Rand des Schiffes auf das Meer. Die See war rau und der Wind wurde heftiger je weiter wir aufs offene Meer fuhren.
    ... Und dann sahen wir in der Ferne auch schon Flossen aus dem Wasser blitzen. Aus unserer PolePosition sprangen wir an das Bug des Bootes und hielten unsere Kamera auf die näherkommenden Delphine. Man musste bei der rauen See schon gut die Balance halten - sich und vorallem die Kamera gut festhalten.
    Irgendwann hatten wir das unverschämte Glück, dass ausgerechnet an unserer Seite direkt vor uns sich wilde Delphine zeigten. Nach Auskunft der Sprecherin werden die Delphine nicht angefüttert und es darf auch nicht zu ihnen gefahren werden. Man darf sich nur in die See stellen und hoffen, dass sich die Delphine für das Boot interessieren.
    Wir hatten dieses Glück - es war ein sehr schönes Erlebnis.
    Auf der Rückfahrt zur Anlegestelle fuhren wir an einer Flugzeuglandebahn, auf dem Meer gelegen vorbei. Und tatsächlich landete direkt in dem Moment ein Passagierflugzeug. Die Luft roch wenige Sekunden nach dem Aufsetzen des Flugzeuges nach Gummi - herrlich :)

    Vom Meer aus konnten wir den Affenfelsen sehen und wie dort beim Aufsteigen der Luftmassen das enthaltene Wasser zu Wolken kondensierte.

    Busse brachten uns wieder zum Schiff. Die Boardkarten wurden eingescannt und wir wurden persönlich mit unserem Vornamen angesprochen. Das eingescannte Foto von uns wurde mit unserem Gesicht verglichen und wir durchgingen eine Sicherheitsschleuse wie am Flughafen. Gepäck wurde durchleuchtet und wir durchliefen Metalldetektoren. Anschließend gingen wir auf die Kabine.
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  • Day3

    3. Tanken auf dem Meer

    October 29, 2016 in Gibraltar

    Gegen 7.15 Uhr sprach der Kapitain durch die Kabinenlautsprecher zu uns. Der Schiff wird nun mittels schwimmener Tankstation betankt. Rauchen sei strickt verboten.
    Einmal dadurch geweckt wollten wir das Schauspiel nicht verpassen, nahmen uns einen Nesspresso und machten uns auf dem Balkon gemütlich.
    Anschließend machten wir uns frisch für den Tag. Wir haben einen Tagesausflug auf Gibraltar bereits von zu Hause aus online gebucht. Genau diese Buchungsapp steht auch auf dem Schiff kostenlos zur Verfügung. Sowohl auf dem Smartphone (über das Schiffsintranet) als auch auf dem Fernseher in der Kabine, sowie auf den Monitoren vielfach auf dem Schiff verteilt. Während Susi im Bad war habe ich das angebotene Tagesprogramm studieren können.Read more

  • Day3

    Landung auf Gibraltar I

    June 6, 2017 in Gibraltar

    Leider saß ich auf der falschen Seite bei der Landung, sodass ich The Rock nicht sehen konnte, erst als der Flieger dann sich zur Parkposition gedreht hat.

    Die Landung war cool! Die Landebahn ist wirklich sehr kurz und der Flieger muss ganz schön stark bremsen damit man nicht am anderen Ende wieder im Meer landet.

  • Day4

    Delfintour I

    June 7, 2017 in Gibraltar

    Die Tickets für die Delfintour haben pro Person 27 Pfund gekostet. Sie waren auch inklusive Seilbahnticket.

    Mit den Tickets zusammen hat man eine Karte bekommen mit einer Übersicht der Tiere, die man theoretisch sehen kann.

    Auf dem Boot waren etwa 30 Leute. Ich habe einen Sonnenplatz an der Reling ergattert. Schatz saß gegenüber im Schatten.

    Als unser Boot pünktilich um 12:30 Uhr ablegte hatten wir noch das Glück, einen Airbus von Easyjet starten zu sehen.Read more

  • Day4

    Delfintour II

    June 7, 2017 in Gibraltar

    Die Tour wurde von einer Frau begleitet, die live kommentiert hat. Natürlich auf Englisch, aber sehr gut zu verstehen.

    Unser Boot fuhr langsam aus dem Hafengebiet, vorbei an der Start- und Landebahn hinaus aufs offene Meer!

    Der Blick auf Gibraltar war sehr beeindruckend. Wir haben auch das Kreuzfahrschiff "Queen Elizabeth" gesehen.

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Waterport

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