Greece
Athens market

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7 travelers at this place:

  • Jun1

    Letzter Spaziergang durch Athen

    June 1 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir frühstücken ein letztes Mal auf unserem kleinen Balkon, Heiko hat frische Croissants vom Bäcker geholt. Unsere Vermieterin hat uns freundlicherweise erlaubt, die Wohnung zu verlassen, wann immer wir wollen ("Take your time..."), so dass wir noch entspannt einen Spaziergang durch die Stadt unternehmen können. Angeregt durch die gestrige Busfahrt besuchen wir die zentrale Markthalle, wo lauthals Fleisch und Fisch angepriesen werden. Etwas befremdlich ist es schon, die Fleischberge und die hängenden Tiere in den Glaskästen zu sehen, davor jeweils die Metzger in blutverschmierten Schürzen mit ihren Messern, jederzeit bereit zum Portionieren ihrer Angebote. Deutlich angenehmer sind da doch die Stände außerhalb der Hallen mit Nüssen, Obst etc., und besser riechen tun sie auch! Anschließend sehen wir uns noch die "Athener Trilogie" an, einen Komplex aus drei Gebäuden, der uns beim Vorbeifahren mit dem Bus so gefallen hat. Es handelt sich um die Bibliothek, die Universität und die Akademie von Athen. Besonders beeindruckend ist das Gebäude der griechischen Nationalbibliothek, erbaut aus weißem Marmor, zugängig über eine zweiflügelige Treppe im Renaissancestil. Read more

  • Day62

    Plaka Markets, Athens

    October 30, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    We spent the rest of the afternoon wandering through the Plaka markets and the Plaka district. One thing I love here compared to Italy is the amount of greenery and shade. There are plants everywhere, spilling over balconies, hanging off fences, lining the cobblestone laneways, it has a very inviting and lush feel. There are so many restaurants and cafes nestled amongst the trees, spilling onto the surrounding stairs and lanes, it has a great vibe.

    Some of the items on display in the market did make us do a double take with the most surprising one being the racks of wooden penises of all sizes and colours. We weren’t sure what the significance is to Athens so we asked one of the vendors. She told us they just sold well so no reason other than they are a novelty gift that makes money. The other thing that freaked us out every time we walked through the market was the “Children of the Corn” mannequins. Very creepy.

    I did love a lot of the shop displays and I loved the colours and vibrancy of the market. Even though there is a lot of tourist tatt for sale, there were also some very authentic and nice pieces to be found.
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  • Day3

    Plaka und Ermou, Syntagma

    July 2, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen. Nachdem wir gestern die meisten alten Steine schon gesehen haben, wollen wir heute hauptsächlich zu den Markthallen und zum Syntagma-Platz, den man in den Nachrichten der letzten Jahre ja oft genug bewundern konnte. Wir machen uns zunächst wieder auf den Weg zur Akropolis, um dann direkt am Museum in das malerische, quasi vergessene Viertel Anafiotika abzubiegen. Hier geht man durch ganz leere schmale Gässchen, am Fuß des Akropolis-Hügels, als gäbe es den ganzen Touristentrubel gar nicht. Der Reiseführer preist dies zurecht als stillsten Aussichtspunkt Athens. Hier findet man auch so etwas wie einen typischen Häuserstil, den wir gestern vergeblich gesucht haben.

    Dann nehmen wir Kurs auf die lange Einkaufsstraße Athens, und kommen dabei an vielen einladenden Straßenlokalen vorbei. Auch morgens um 10 sitzen hier schon jede Menge Leute. Natürlich gibt's auch jede Menge Andenkenläden, die zum Schauen einladen. Zum Glück kann man hier einfach einmal stehen bleiben, ohne sich gleich gegen aggressive Verkäufer wehren zu müssen. Prompt kaufen eine Kopie einer antiken Schale und - natürlich eine athener Eule. Um die Ecke werfen wir einen Blick in die Mitropoleos-Kirche. Ganz orthodox, ganz bemalt.

    Schließlich erreichen wir die Markthallen. Die Fleischhalle ist gerade modernisiert worden, hier liegt das Fleisch jetzt teilweise in Plastik verpackt in großen Kühltheken. Aber davor gibt es auch immer noch Tische, wo die gerade zerlegten Stücke direkt verkauft werden. Dazwischen ein Mann mit einem ganzen Einkaufswagen voller Schweinsköpfe. Aber ansonsten ist es eher normal. In der Fischhalle nebendran gibt es alles, was das Mittelmeer zu bieten hat. Schade, dass wir im Appartement eher nicht kochen können!
    Das erledigt dann Zisis für uns - dort erholen wir uns bei einem kleinen Imbiss und lernen, dass Saganaki nichts Japanisches ist, sondern ein köstliches griechisches Pfannengericht.

    Gestärkt laufen wir den Rest der Einkaufsstraße Ermou bis zum Syntagma-Platz. Am Ende werden die Geschäfte immer größer, aber auch immer bekannter - da weiß man dann eigentlich gar nicht mehr, in welcher Stadt man sich befindet. Das Parlaments-Gebäude ist dann wieder eindeutig, aber es ist zu heiß, um lange zu bleiben. Die Wachsoldaten sehen wir auch nicht - vielleicht sind sie der brütenden Hitze ja schon zum Opfer gefallen.

    Mit der Metro bewegen wir uns dann zum Zeus-Tempel, oder besser dem, was von dieser größten Tempelanlage der griechischen Welt noch übrig ist. Eigentlich lassen nur noch einige Säulen erahnen, wie es hier einmal aussah. Und eine umgestürzte Säule zeigt eindrucksvoll, aus wieviel Einzelscheiben diese scheinbaren Einheiten bestehen. Wir bleiben außen am Zaun - das Gelände selbst liegt schutzlos in der Mittagssonne. Aber ein Photo der Akropolis durch den Hadriansbogen muss dann auch noch sein.

    Und dann ziehen wir uns zur Siesta in unser Appartement zurück. Irgendwer muss ja auch noch dafür sorgen, dass bei den Pinguinen etwas zu finden ist.
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