Greece
Amorgos

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10 travelers at this place

  • Day47

    Amorgos, l'île du Grand Bleu

    August 2 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Bonjour tout le monde,

    j' espère que vous allez bien. Chez moi tout va bien. Je m'amuse beaucoup je me fais beaucoup de copains. Mon anniversaire s'est bien passé c'était trop cool la randonnée à cheval j'étais sur Angela.

    On a vu l' épave du grand bleu: L'Olympia.
    Pauline 🌷

    L'Olympia est très belle à voir. C'est un petit cargo. Dans le grand bleu un plongeur bouteille est coincé dans l'épave. Et Enzo (Jean réno) va le secourir. Elle cet échoué en 1980.

    Nous sommes allés à un monastère c'était magnifique !!! Il est adossé à une falaise . Il ne fait que 5 mètres d'épaisseur. Nous avons vu un moine et avons goûté du rakomelo (mélange de raki ou tsipuro avec du miel et des herbes).

    Du coup nous regardons le film du grand bleu avec les parents.
    Et je viens de perdre une dent !
    Gros bisous
    Jeanne 🐟
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  • Day47

    Villages d'Amorgos

    August 2 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Amorgos recèle plein de surprises et vaut le détour rien que pour explorer les ruelles de ses petits villages qui ont su garder un caractère très authentique....on est sous le charme ! On aime particulièrement la Chora et Langada.Read more

  • Day32

    Katapola - Sturm und Chillen

    September 20 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben herrlich geschlafen- offenbar mussten wir nach der letzten unruhigen Nacht doch etwas nachholen. Während ich losjogge und dabei nicht nur den stimmungsvollen Ort entlang der Hafenpromenade mit den bunt gestrichenen Booten und den liebevoll gestalteten kleinen Bars und Tavernen erkunde, sondern auch vergeblich den Weg zu finden versuche, den uns der Platzwart gestern angekündigt hat, dabei u.a. durch ein trockenes Flussbett laufe, schnackt Norbert mit der Tageskraft, die bestätigt, dass der hintere Stellplatz für unser Womo nicht zu erreichen ist und es auch keine andere Stromversorgung gibt. Also bleiben wir stehen, wo wir sind, denn eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Bei genauerer Inspektion heute morgen sind wir doch negativ überrascht, wie ungepflegt der ganze Platz, besonders aber die Sanitäranlagen sind. Hier ist wochenlang nicht geputzt worden, wohl einer der schmutzigsten, den wir bislang je erlebt haben. Da es aber der einzige auf dieser Insel ist, bleiben wir, schließlich sind wir mit dem Womo ziemlich autark. Am frühen Nachmittag bummeln wir dann durch den Ort und freuen uns über die malerischen Motive zu Wasser und in den Gassen. Wir machen noch einen kurzen Stopp in einem Ticketoffice der Fährlinien, um unsere weitere Route zu planen und stellen fest, dass saisonbedingt diverse Verbindungen eingestellt sind, so dass wir unsere Route noch einmal gründlich überdenken müssen. Der Sturm pustet uns kräftig durch, während wir an der malerischen Promenade mit den netten Lokalen entlang und durch die Gassen dahinter schlendern. Im Supermarkt frischen wir unsere Obst- und Gemüsevorräte auf und genehmigen uns anschließend einen nachmittäglichen Kaffee, bevor wir uns zur windgeschützten anderen Seite der Bucht aufmachen, die ebenfalls nette, phantasievoll gestaltete Lokalitäten und malerische, bunt gestrichene Boote aufweist. Angelockt durch entspannte Musikklänge lassen wir uns auf einen Drink nieder und genießen die Aussicht auf den Hafen und Katapola im warmen Abendlicht. Als wir hungrig werden, gehen wir ein Stück weiter zum empfohlenen Lokal Youkali, wo wir lecker speisen, während Jogi und die zahlreichen Katzen, die ohne Scheu um die Tische schleichen, sich interessiert, aber respektvoll beäugen.Read more

  • Day33

    Bei Sturm hoch hinauf nach Chora/Kastro

    September 21 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Wieder bilden das unermüdliche Wettkrähen der Hähne und das laut wie ein Nebelhorn klingende I-Aen der diversen, benachbarten Maultiere unser ziemlich unmusikalisches Morgenkonzert. Die übliche Morgenroutine wird heute etwas abgewandelt - ich laufe mit Jogi beim Bäcker vorbei und hole frisches Brot. Obwohl Jogi wieder fit erscheint, bringe ich ihn anschließend zum Womo zurück und laufe alleine weiter, um andere Ortsteile zu erkunden.
    Wir gehen es ansonsten gemütlich an, denn es ist immer noch sehr stürmisch und recht bedeckt, erst mittags soll es aufklaren. Unser heutiges Ziel ist zunächst die hoch in den Bergen gelegene Hauptstadt des Ortes Kastro bzw. Chora. Die Straße windet sich durch eine karge Gebirgslandschaft in langen Serpentinen hinauf mit steilen, fast senkrecht abfallenden, schroffen Felswänden daneben, ähnlich wie auf Korsika ohne seitliche Begrenzungen. Schon von weitem begrüßen uns die auf einem Hügel über der Stadt thronenden 12 Windmühlen bzw. Mühlenstümpfe. Hierhin zieht es uns zuerst, weil man von dort einen grandiosen Rundumblick genießt. Allerdings fegt der Sturm hier oben so gewaltig, dass man Mühe hat, sein Gleichgewicht zu halten und dass die Felswände zum Meer ein paar Hundert Meter fast senkrecht abfallen, macht es nicht unbedingt gemütlicher. Daher gehen wir bald weiter in den Ort, der bereits im 7. Jh. erbaut wurde und sich rund um die venezianische Burg erstreckt, die einst die Einwohner vor Piraten schützen sollte. Die labyrinthartig verwinkelten, engen Gassen mit den alten Steinhäuschen und Kirchen in typisch kykladischer Architektur laden zum Bummeln und Verweilen ein. Überall findet man malerische Motive - egal, ob die alten Häuser selbst oder die bunt und phantasievoll gestalteten Bars und Tavernen mit einigen kleinen Kunsthandwerkerläden dazwischen. Hier möchten wir uns niederlassen und die entspannte Atmosphäre genießen, so wählen wir ein gemütliches Lokal direkt neben dem archäologischen Museum mit einigen auf dieser Insel gefundenen antiken Relikten. Während wir auf der Dachterrasse einen kleinen Imbiss einnehmen, unterhalten wir uns sehr angeregt mit der jungen Spanierin Alba. Trotz des Sturms, der uns gleich außerhalb der schützenden Mauern des Dorfes wieder wegzupusten droht, steuern wir als nächstes das Wahrzeichen von Amorgos, das strahlend weiße, an einer steilen, mächtigen Felswand in 300m Höhe klebende Kloster Panagia Chozoviotissa an. Leider liegt es bereits im Schatten, so dass wir den Besuch auf morgen verschieben. Dennoch sind wir tief beeindruckt von diesen gewaltigen Felsmassiven, die steil ins Meer abfallen. Ein besonderer Blick darauf ist von der Bucht daneben, Agia Anna, gebildet durch riesige, glatt geschliffene Felsbrocken, möglich. Der Sturms peitscht hier das Wasser so auf, das sich immer wieder Windhosen wie über das Meer fegende Geister bilden. Eigentlich soll dies ein Tauch- und Schnorchelrevier sein, aber heute sieht man nur einen Todesmutigen, der sich nicht abschrecken lässt.
    Wir kehren zum Campingplatz zurück und lassen die Eindrücke nachklingen.
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  • Day34

    Von Aegiali bis Kalotaritissa

    September 22 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Wieder werden wir von Hähnen und Maultieren geweckt. Da Jogi wieder fit zu sein scheint, nehme ich ihn mit auf Joggingtour. Nach dem Frühstück beraten und planen wir den weiteren Verlauf unserer Tour, und Norbert durchforstet systematisch das Internet, um die weitere Route festzulegen, weil wegen der Nachsaison die ursprünglichen Reisepläne erst einmal geändert werden müssen.
    Am frühen Nachmittag fahren wir zunächst einmal zum 21 km entfernten Hafenort im Norden Aegiali, ein kleiner Hafenort, der sich nachsaisonbedingt völlig verschlafen zeigt. Am Strand liegen eine Handvoll Leute, auch in den zahlreichen, netten Tavernen sind jeweils nur wenige Kunden auszumachen, wohl auch aufgrund des immer noch kräftig pustenden Windes. Wir lassen uns in einer kleinen Strandbar auf einen Eiskaffee bzw. ein Bierchen nieder. Anschließend wollen wir das Wrack des 1980 auf Grund gelaufenen Schiffes Olympia im äußersten Südwesten der Insel ansteuern, berühmt geworden - wie der Strand von Agia Anna- durch Luc Bessons Film „The Big Blue“/ Im Rausch der Tiefe.
    Der Weg dorthin - einmal die Insel in ihrer ganzen Länge querend - führt uns wieder über unzählige Serpentinen, meist entlang der Bergrücken, mächtige, eindrucksvoll steil abfallende Felsmassive, die ins Meer zu stürzen scheinen, karg und abweisend auf der Seeseite, durch unzählige Steinmauern terrassiert auf der anderen - wieviele Generationen müssen hier Steine gesammelt und aufgeschichtet haben? Doch scheint ein Großteil dieser Terrassen nicht mehr für den Anbau genutzt zu werden, lediglich im Süden der Insel wird offenbar noch intensiv Landwirtschaft betrieben. In den anderen Regionen haben die Ziegenherden ihr Reich, die überall grasen, oft auch am Straßenrand. Nachdem wir noch einmal die wuchtigen Flanken des mit 841 m höchsten Berges Krikelos bewundert haben, wollen wir an einer Bergkuppe die Aussicht genießen und fotografieren. Norbert lässt in dieser Einsamkeit auch Jogi heraus - ohne Leine, hier ist ja niemand - denkste! Jogi hält einen Augenblick inne und schießt dann, wie von der Tarantel gestochen los, springt über die Kuppe und jagt wie ein Blitz hinter ein paar Ziegen her. Binnen Sekunden ist er verschwunden, obwohl wir das Gelände, nur Felsbrocken, Disteln und pieksige Macchiapolster, Hunderte von Metern einsehen können. Wir rufen und pfeifen, ohne Reaktion, hören anfangs noch irgendwo in der Ferne ein verstärktes Bimmeln der Ziegenglöckchen und ein kurzes Jaulen, dann nichts mehr. Wir laufen suchend und tief besorgt das Gelände ab, ich klettere durch das unwegsame Gelände über die andere Bergkuppe, um dort zu suchen - kein Jogi in Sicht. Gebrochenes Bein, Schlangenbiss - was geht einem in dem Moment durch den Kopf! Über eine halbe Stunde vergeht und plötzlich taucht Jogi, hechelnd und völlig außer Atem, wieder auf, als sei sein Ausflug das Normalste der Welt. Wie er es durch das unwegsame Gelände geschafft hat, in diesem Tempo hinter den Ziegen herzuflitzen, ist uns schleierhaft! Aber wir sind einfach nur glücklich, dass er - wie immer bisher, wenn er seinen Lauf- und Jagdtriller bekommen hat - wieder zurückgefunden hat! Für den Rest des Tages ist er erst einmal ruhig gestellt.
    Wir fahren anschließend weiter entlang endloser Serpentinen zu der Bucht im äußersten Südwesten der Insel. Gerade noch rechtzeitig erblicke ich das unter uns liegende Wrack. Von der Straße führt ein schmaler Trampelpfad zur Bucht, die nun gerade langsam im Schatten „versinkt“. So sind wir ein paar Minuten zu spät - der Verzögerung durch Jogis Ausflug geschuldet. Dennoch ist der Anblick bewegend und auch ohne Sonnenlicht ein Fotomotiv wert. Auf dem Rückweg können wir den Sonnenuntergang mit immer neuen Variationen der im Dunst nur silhouettenhaft erkennbaren Inselwelt genießen. Noch gerade vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir den Campingplatz.
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  • Day36

    Panagia Chozoviotissa und Abschied

    September 24 in Greece ⋅ 🌙 23 °C

    Der heutige Vormittag verläuft sehr gemächlich - ich jogge ohne Jogi, der nach seiner gestrigen Eskapade geschont werden soll und hole auf dem Rückweg Brot vom Bäcker. Nach dem Frühstück bringe ich unsere Wäsche zur Wäscherei, während Norbert die Fährtickets online bestellt. Heute Nacht soll es weitergehen nach Astypalea, ca. 41 km südöstlich von Amorgos gelegen und die westlichste Insel des Dodekanes. Da die Wäsche erst nachmittags fertig sein soll, vertreiben wir uns die Zeit am Platz. Norbert macht das Womo reisefertig, während ich bezahlen gehe - mit 18€ pro Nacht ist der CP definitiv überbezahlt für das, was er bietet. Anschließend kauft Norbert noch Mineralwasser im örtlichen Supermarkt, während ich die Wäsche abhole. Alles keine aufregenden Aktivitäten - der einzige Programmpunkt ist der erneute Besuch des Felsenklosters Panagia Chozoviotissa, diesmal bei strahlend blauem Himmel und ohne Sturm. Bevor wir die angeblich 300 Stufen erklimmen, müssen wir uns umziehen: Männer werden nur in langen Hosen, Frauen in langen Röcken und bedeckten Schultern eingelassen. Der Aufstieg bietet einem noch einmal großartige Ausblicke entlang der schroffen und steil abfallenden Felsenwand, die einige Höhlen enthält mit verschiedenen riesigen, säulenartigen Steinformationen. Leider wird erst um 17 Uhr geöffnet, so dass wir uns Zeit lassen können. Jogi ist etwas angespannt, aber ruhig, denn auch hier schleichen überall Katzen herum, die ihn interessiert beäugen oder auch anfauchen. Schließlich wird das kleine Eingangstürchen - vielleicht 130cm hoch - geöffnet und wir werden freundlich hereingebeten. Masken nicht erforderlich, aber wir können, wenn wir wollen. Eine schmale, steile Treppe mit ziemlich hohen Stufen liegt dahinter, Norbert wird gebeten, ein Sixpack Mineralwasser mit hochzutragen. Klingt zunächst ein wenig befremdlich, doch später erfahren wir, dass in diesem Kloster nur zwei Mönche leben, einer davon der Abt, der als 18jähriger vor 50 Jahren hierher kam, und ein weiterer alter Mönch. Zwei Hilfskräfte sind hier tätig, die die Mönche und die Besucher betreuen. Zunächst werden wir in die klitzekleine, dunkle Kapelle gewunken, wo der Abt eingenickt in der Ecke sitzt. Ich werde vor dem Betreten gebeten, mein Tuch, das ich mir als Rockersatz umgewickelt habe, komplett zu schließen, damit der Abt keine nackte Haut zu sehen bekommt🥴. Die Wände der kleinen Kapelle hängen voller alter und auch neuerer Ikonen, eine davon die Marienikone, deretwegen das Kloster im 11. Jdt. neu erbaut wurde, als sie an dieser Küste an Land gespült wurde.
    Alle Räume sind extrem schmal und eng, ein kleiner Durchgang führt uns auf eine ebensolche Terrasse, von der man einen atemberaubenden Blick hinunter hat. Die ungewöhnlich klare Sicht lässt uns sogar bis zu unserem nächsten Ziel, der Insel Astypalea blicken. Wir werden in den Nebenraum gebeten, in dem die Wände voller Bilder ehemaliger Mönche des Klosters hängen, und mit Wasser, hausgemachtem Raki und einer klebrigen Süßigkeit bewirtet.
    Jogi ist derweil draußen geblieben und hat sich friedlich mit der Katzenschar beäugt.
    Auf dem Weg nach Aegiali passieren wir wieder den atmosphärischen Ort Chora, wo wir in einem der netten Lokale auf einer Terrasse unser Abendessen, eine leckere Moussaka, zu uns nehmen und den Sonnenuntergang hinter der langsam verblassenden Inselwelt beobachten können. Anschließend fahren wir über die Serpentinenstraße in den Hafen von Aegeali, wo wir auf dem Kai parken und uns schlafen legen, bis die Fähre mit Verspätung um kurz nach 2 Uhr ankommt.
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You might also know this place by the following names:

Dimos Amorgos, Amorgos, Αμοργού

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