Greece
Dirfys-Messapia

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Travelers at this place
    • Day33

      Ein schöner Tag

      April 19 in Greece ⋅ ⛅ 12 °C

      Heute war ein schöner Tag.
      Wir hatten beschlossen, noch ein paar Tage an diesem Platz zu bleiben,aus verschiedenen Gründen. Einerseits war es einfach ein toller Platz, andererseits wollten wir heute einen Platz haben, der auf jeden Fall gemütlich ist. Unsere App hat im Umkreis nicht so viel Auswahl hergegeben, und deshalb dachten wir uns, bleiben wir doch hier und machen es uns nochmal gemütlich.
      Heute gab es ein ausführliches großes Frühstück, ein wie immer entspannten Start in den Tag und einen Ausflug nach Chalkida, der Hauptstadt auf der Insel Euböa. Chalkida liegt quasi genau auf der Grenze zwischen Insel und Festland. Dort sind auch die einzigen zwei Brücken, die die Insel mit dem Festland verbinden.
      In Chalkida findet man außerdem die kleinste Meerenge der Welt - an der schmalsten Stelle gerade mal 40 Meter. Über diese Enge führt auch eine der zwei Brücken.
      Eine Auslegung der Geschichte von Aristoteles besagt, er habe hier seine letzten Lebensjahre im Haus seiner Mutter verbracht und die Strömung an dieser Meerenge erforscht. Die wechselt nämlich sonderbarerweise ca alle 6 Stunden die Richtung. Da er den Grund dafür einfach nicht herausfinden konnte, stürzte er sich verzweifelt in die Fluten.
      Die andere Geschichte sagt, er starb an einem Magenleiden.
      Nordseeliebhaber ahnen wahrscheinlich, dass die Strömung mit dem Mond zusammenhängt, ähnlich wie bei Ebbe und Flut.
      An genau dieser Meerenge haben wir heute Mittag gegessen. Oder Abend. Ich weiß es nicht. Es war schon spät, ca 17 Uhr.

      Verrückt sind sie aber, diese mittelgroßen griechischen Städte. Mit ca 100.000 Einwohnern ist Chalkida in etwa so groß wie Schwerin oder Flensburg, hat aber eine Innenstadt, die vielfältiger und größer als etwa Kiels ist. Und hier tobt das Leben. Vor allem in Kaffeebars waren so viele Tische besetzt, dass man offenbar nur schwer einen Platz finden konnte, aber auch die Innenstadt wirkte völlig überflutet.
      Funfact: Kerzen. Kerzen scheinen hier zurzeit der absolute Renner zu sein. Es gibt sie in allen Formen und Farben, und vor allem: mit allen Formen von Spielzeug dran. Schiebeautos, Puppen, Blechspielzeug, Musikinstrumente, Kuscheltiere, sogar Plastikpanzer zieren die Kerzen, die man hier für 20 Euro kaufen kann. Verrückt.
      Zum Abend haben wir den nächsten Platz angesteuert, an der Küste mit Blick auf Euböa, wo wir so viele schöne Tage verbracht haben. Diese Insel hat uns gefallen.
      Jetzt sind wir ca 50km (also nach griechischer Rechnung 100 Minuten) von Athen entfernt und sind super gespannt, was die nächsten Tage so bringen werden.
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    • Day1

      “Keine Termine und leicht einen sitzen”

      July 4 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach einer kleinen Verspätung von 30 Minuten haben Annika und ich die knapp 3 Stunden Flug primär damit verbracht zu schlafen und dann mit einem Aperol Spritz ausklingen lassen 🥂
      Kreta, wir kommen (leicht beschwippst) 😋Read more

      Traveler

      Viel Spaß und gute Erholung! 😘

      7/4/22Reply
      Traveler

      Dankeschön 😘😘

      7/4/22Reply
       
    • Day212

      Euboea

      October 28 in Greece ⋅ ☀️ 18 °C

      Während der letzten 150 km durchwanderten wir die zweit größte Insel Griechenlands.
      Die ersten Tage führte unser Weg entlang Oliven- und Feigenbäumen sowie vorbei an Karotten- und Salatfeldern.

      Da die Insel dieses Jahr von schweren Waldbränden heimgesucht wurde, gingen wir fast 70 km durch abgebrannte Kiefernwälder. Es ist erstaunlich wie schnell der Boden nach einem Feuer wieder grün ist und die Pflanzen aus der Asche gedeihen. Ob einige Bäume überlebt haben, wird sich wohl erst im Frühjahr zeigen.

      Man merkt, dass wir deutlich nach der Saison unterwegs sind. Fast alle Restaurants haben geschlossen und wir sind gefühlt die einzigsten Touristen auf der Insel. Was dazuführte, dass unser Abendessen aus zwei Müsliriegel und das Frühstück aus einer Packung Zwieback bestand.
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      Traveler

      Man schaut mal ein paar Tage nicht richtig hin, da habt ihr auch schon wieder 150 km auf der Uhr!🙂👍

      10/28/22Reply
      Traveler

      Hallo ihr Lieben!

      11/2/22Reply
      Traveler

      Habe voller Interesse euren Bericht über den Norden Euböa s gelesen!

      11/2/22Reply
       
    • Day10

      Chiki Chaka Chalkida

      October 18, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

      "Tschau Volos, Hallo Chalkida" dachten wir uns und haben dann erst gesehen, dass die Fahrt über 3 Stunden gehen soll. Dank ausreichend guter Musik in petto starten wir trotzdem voller Vorfreude in unsere Reise in die Hauptstadt der zweitgrößten Insel Griechenlands, Euböa. Das Mittagessen wurde heute von vorn herein auf einem Rastplatz an der Autbahn vorgesehen - Goodys, der griechische McDonalds, sollte es werden. Während Achmutz steigende Strompreise nicht tangieren, sind es die Mautpreise, die ihn fuchsteufelswild werden lassen. Dementsprechend wird bei G**gle Maps bei der Strecke "Ohne Maut" eingestellt, sodass wir uns durch die Hintertür des Rastplatzzauns Zutritt zum Restaurant verschaffen müssen. Das Essen ist leider super enttäuschend - ebenso wie die Umfahrung der Autobahn, die uns wertvolle Zeit kostet, die allerdings gut mit Songs wie "Rock Mi heut Noacht" gefüllt werden kann. Bis zum Stadtrand verläuft die Fahrt dann eigentlich auch erstaunlich entspannt, aber sobald der Stadtverkehr beginnt, sinkt Archilles' Stimmung sekündlich: keine gescheite Beschilderung, Kreisverkehre, in denen aus zwei gerne drei Spuren gemacht werden und kein einziger gesetzter Blinker:innen. Die Aussage der Vermieterin, am Straßenrand würde man immer ein Parkplätzchen finden, ist ebenfalls reine Provokation, schaut man sich die völlig zugeparkten Straßen an, von denen in D vermutlich jedes zweite Auto abgeschleppt würde. Nach aufwendigem Einparkmanöver und vielen Wutminuten kommen wir endlich in unserem eigentlich voll akzeptablen Apartment an und pfeifen uns erstmal eine schönes warmes Bier auf dem (gigantisch großen) Balkon rein. Danach schlendern wir entlang der Uferpromenade und gönnen uns 1 Eiscreme und später auch 1 Cocktail mit viel Eis ohne Creme. Bei der ein oder anderen Runde Qwixx lässt Judel Adel ziemlich alt aussehen, weshalb Adel erstmal heim möchte, um sich wärmer anzuziehen. Im Anschluss ziehen wir los, um uns 1 nices griechisches Abendessen zu gönnen: für Adel das erste Mal mit Fich, für Judel mit Mussaka.Read more

    • Day12

      Pancakes, Playa, Piraten

      October 20, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 18 °C

      Der heutige Tag startet ganz gechillt. Wir stellen uns keinen Wecker und schlafen gemütlich aus. Für heute haben wir den Plan ins Auge gefasst, Pancakes zu frühstücken. Unser Weg zu den dicken Crêpes führt uns an einen kleinen einheimischen Spieleladen vorbei, bei dem wir direkt zuschlagen wollen, support the locals und so. Wir fragen die Verkäuferin, ob es ein griechisches Spiel mit englischer Anleitung gibt. Prompt knallt sie uns ein Spiel nach dem anderen vor den Latz und zeigt auf die spanischen Flaggen auf der Rückseite. Wir entschließen und dann doch für ein deutsches Spiel mit Piraten, weil Adi Piraten cooler als Säcke findet. Als wir dann im Lokal ankommen, stehen die Pfannkuchen zwar auf einer Tafel, nicht aber auf der Karte. Dementsprechend niedrige Erwartungen hat insbesondere Jolene als die Bestellung aufgeben wird. Nach einiger Zeit kommen drei gestapelte Pancakes, mit Bananenscheiben und gefühlt einem halben Glas Nutella. Wir sind uns bei dieser Menge recht sicher, dass es sich dabei schon um beide Portionen für je 5,50 € handeln muss. Nachdem wir beide gekämpft haben, mehr als satt sind und immer noch etwas auf dem Teller liegt, kommt dann doch noch der zweite Prügel - absoluter Wahnsinn. Adam ist es jedoch zu unangenehm die Pancakes unberührt stehen zu lassen, weshalb er sich noch paar Bissen hineinzwängt. Schließlich zahlen wir am Tresen, damit niemand der Bedienungen unsere Teller sieht, und wir schleppen uns auf den einzigen kleinen Hügel Chalkidas. Dort trifft man auf eine nette kleine Burgruine, die man dann aber auch in 30 Minuten einmal durchlaufen hat. Von dort aus geht es zunächst ab nach Hause, da wir uns für's Baden fertig machen wollen. Richtig gelesen: Baden! Die schattigen 18°C motivieren uns nur um so mehr. Zur Sicherheit packen wir noch ein paar Spiele ein, natürlich auch das neue Piratenspiel. Am nahezu komplett leeren Strand angekommen hüpft Julenta frohlockend ins kühle nass. Archibald ziert sich etwas und schleicht cm für cm hinterher. Nach gut 10 Minuten ist der Spaß auch wieder vorbei und wir erfreuen uns an ein paar Runden Piratenspiel... es scheint für Kinder zu sein. Ob das Sackspiel bessere gewesen wäre? Wir werden es nicht erfahren. Nachdem auch uns harten Hu/ünd:innen langsam zu kalt wird, schlendern wir nach Hause, nutzen bei einer Runde Bohnanza unseren sehr beachtlichen Balkon und lassen den Abend bei einem authentischen und auffällig günstigen Griechen (Restaurant, nicht Person) ausklingen.Read more

    • Day11

      Beim höchsten Berg der 2tgrößten Insel

      October 19, 2021 in Greece ⋅ ⛅ 13 °C

      Zwei volle Tage haben wir in Chalkida. Der Wetterbericht sagt uns, dass wir heute wandern und morgen baden gehen sollen. Also suchen wir uns schnell noch eine Wanderroute (dieses mal mit Karte!) und ab geht's mit dem Auto ins 43 Minuten entfernte Steni Dyrfios. Von dort wandern wir zunächst, wie immer, viel bergauf. Die Landschaft gestaltet sich dieses Mal deutlich waldiger - auch schön. Mit einem Wechsel von steil und flach kämpfen wir uns den Berg hinauf, bis wir an ein felsiges Geröllfeld kommen. Dieses am Abhang zu überqueren ist ganz und gar nicht ohne, aber auch das meistern wir mit Bravour. Die Strecke erinnert hier eher an einen Klettersteig, Jaydahs Hass zum Klettern sollte allgemein bekannt sein. Unklar, was Komoot sich dabei gedacht hat, das als "leicht begehbare Wege" auszuzeichnen. Es folgt der Aufstieg bis zum höchsten Punkt unserer Wanderung - das reicht Alman aber noch nicht - trotz Arscheskälte und allgemeiner Geschafftheit, möchte er noch zum "Gipfelkreuz" hoch. Dieses enttarnt sich als Strommast o.ä. (Jenny hat es ja nicht vorher gesagt), der Blick von oben ist dennoch ziemlich wunderbar und entschädigt für einiges. Der erste Teil des Abstiegs ist sehr kalt und windig und wir fürchten zwischenzeitlich einen plötzlichen Regenschauer - haben aber Glück. Große Teile der Strecke sind sehr steil und mühsam. Die schönen, malerischen Waldfarben entschädigen zwar, zum Ende hin ist die Lust aber eher weg. Umso größer die Freude als wir wieder am Auto eintreffen. Auf der Wanderung sind uns heute im Übrigen keine Menschen begegnet. Zurück in Chalkida duschen wir uns den Schweiß ab, waschen in der Waschmaschine etwas den Schweiß weg und schlendern schließlich durch belebte Gassen (Dienstags haben die Geschäfte länger auf, der Unterschied ist riesig) und wagen es, aus dem griechischen Essen auszubrechen. Wir gehen zu einem richtig nicen Italiener und leben kurz wie Gott in Italien.Read more

    • Sep15

      Schlafen zwischen Olivenbäumen

      September 15, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Heiko organisiert Obst und Joghurt für ein leckeres Frühstück auf dem Balkon. Zunächst haben wir heute noch keinen genauen Plan, wo wir auf welchem Weg hinradeln, entscheiden uns aber nach einigen Kilometern auf einer stark befahrenen Hauptstraße schließlich für das Ausfahren der Küstenstraße. Wir freuen uns, dass es hier vergleichsweise wenig bis gar keinen Verkehr gibt, sollen aber auch recht bald den eher unschönen Grund dafür erfahren. Wir stehen irgendwann vor einem Flatterband, welches die Abbruchkante der einstigen Straße markiert. Heiko äußert erstmals die Vermutung, dass dies im Zusammenhang mit einer Überschwemmung vor einiger Zeit in diesem Gebiet stehen könnte und unsere Recherche gibt ihm Recht. Aufgrund von starken Regenfällen war es hier am 10. August zu Überschwemmungen gekommen. Jetzt, gut einen Monat später, sind die verheerenden Folgen dieser Naturkatastrophe noch in aller Deutlichkeit zu sehen. Die Küstenstraße und auch weitere Abscnitte sind nicht mehr passierbar, wir bahnen uns den Weg durch schlammige Straßen und sind ziemlich mitgenommen vom Ausmaß der Schäden um uns herum. Man kann kaum erahnen, wie es hier wohl vor dem 10. August ausgesehen haben mag und es wird sicher noch sehr lange dauern, bis die Gegend wieder vollständig bewohnbar ist. Wir erreichen bald wieder die Hauptstraße, der wir kurz bei lästig viel Verkehr folgen, um dann ins Landes(Insel)-Innere abzubiegen. Ab morgen wollen wir etwas Bergluft schnuppern, also pirschen wir uns schon mal heran an die "Bodenwellen". Da sich die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz nicht so einfach gestaltet, nehmen wir den Beginn des Anstieges mit den ersten Höhenmetern bereits heute in Angriff. Nachdem wir den einen oder anderen Platz als ungeeignet für ein Nachtlager befunden haben, bauen wir das Zelt schließlich auf einem Feld zwischen Olivenbäumen auf. Von der Straße aus sind wir zwar zu sehen, hoffen aber einfach mal auf die nötige Gleichgültigkeit seitens der Griechen. Eine Schildkröte, die wir in unmittelbarer Nähe unseres Lagers entdecken, scheint nicht viel Wert auf unsere Gesellschaft zu legen. Die kurze Zeit, die es dauerte, ein Stück Gurke als Freundschaftsangebot aus der Tasche zu kramen, hat sie genutzt, um unauffindbar zu verschwinden. Nun gut, essen wir eben allein...!Read more

    • Sep16

      Und wieder zelten mit Meerblick

      September 16, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Wir rollen die mühsam erarbeiteten Höhenmeter wieder hinunter, LKW-Verkehr gibt es inzwischen keinen mehr, lediglich einige Ziegen nehmen Kenntnis von uns. Zwischendurch darf die Drohne noch einen Flug durch die Landschaft unternehmen, während es ansonsten recht flott abwärts geht. Im Verlauf des Tages gelingt es dann auch, eine Wasserquelle ausfindig zu machen, so dass wir wieder autark unterwegs sind. Wir erreichen schließlich eine unbefestigte Küstenstraße, die Aussicht ist fantastisch. Etwas schwieriger gestaltet sich hingegen die Schlafplatzsuche am heutigen Tag. Es beginnt bereits zu dämmern, als Heiko dann aber doch ein ebenes Fleckchen oberhalb der Straße mit Meerblick entdeckt.Read more

    • Day18

      On the road again!

      June 8, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

      Wir genießen noch ein gemeinsames Frühstück mit Georg, Liesi und Martina und dann gehts los: Glücklich klettern wir in unser Fernweh. Yeaaah, jippiiee! Wir sind wieder "zu Hause"! Der Energiehaushalt mit Solar und der Kühlbox hat über die Woche tadellos funktioniert, echt super! Wir fahren nochmal nach Lavrion einkaufen, helfen damit Liesi und Georg für ihre zweite Segelwoche Vorrat zu besorgen und rüsten auch unseren auf. Es ist extrem heiß, wir machen uns fast "unaufgeräumt" auf den Weg. Nur das wichtigste ist in den Kisten verstaut. Unser Weg führt uns Richtung Norden, im Dunstkreis von Athen über Artemi, Nea Makri und Marathon nach Chalkida. Unser Tagesziel: "Overland Greece Lodge", Camp & Guesthouses. So der Plan. So sagt auch die iOverlander-App. Die Realität weicht aber leider ein wenig ab .... Wie in der App gewünscht melde ich uns via Whatsapp an. Auf die Frage: Camping oder Guesthouse sage ich natürlich Camping. Tja, leider geht nicht, weil so viel Arbeit noch nicht fertig. Dann frage ich interessehalber, was eine Nacht im Guesthouse kosten würde und bekomme als Antwort, wenn unser Auto durch den "Blackberrytree" durchgeht, können wir doch dort campen. Juhuuu! Also radeln wir los, die Strecke ist wunderschön aber mühsam, kleine Bergstrasse mit vielen (Spitz-)kehren. Endlich sagen unsere Navigatonen (Koordinaten!) "arrived". Stephan und ich sehen ... nix. Hmmm, vielleicht vorbei gefahren, wir suchen nach Umkehrmöglichkeit, gleichzeitig whatsappe ich mit Greece-Overlander. Auch bei der Rückfahrt - kein Anzeichen vom Steinhaus mit Toyota. Wir senden unseren Standort - und zurück kommt ein "ouuups". Wir sind am falschen Platz! Alles ein großer Irrtum ... *kreisch* .... wir müssten alles zurück und noch weiter, das ist uns jetzt zu mühsam und es ist uns zu spät. 1000 Entschuldigungen folgen über Whatsapp, die uns auch nicht wirklich trösten.
      Als nahe Alternative wird uns der Campingplatz "Ploutarchos" genannt und da sind wir jetzt auch. Unser Stellplatz ist zwar keine Sensation aber die Duschen und Toiletten sind sauber, der Platz ist ruhig - es sind nur Griechen (die meisten auf Dauerplätzen) hier. Und die Greece-Overlander haben ungezählte Tipps für Buchten und Stellplätze geschickt - das schauen wir uns dann morgen an.
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    • Day20

      Unterwegs ...

      June 10, 2019 in Greece ⋅ 🌬 19 °C

      Nachdem Euböa eine sehr bergige und wenig besiedelte Insel ist führen auch nicht viele Straßen von A nach B. So kommt es, dass wir einen Großteil der Strecke, die wir gestern zurücklegten heute wieder fahren mußten. Stephan ist gelangweilt. Sofort kommen die "Bergauf-Nussi", wohl bekannt von unserer Iran-Reise, wieder ins Spiel. Bei einer Pause schlüpft er unter Fernweh,
      Kontrolle des Tanks (ja, es war wirklich nur der Überlauf) und der Kupplung (manchmal "tritt man ins Leere", aber sie trennt....).
      Zu Hause wird wieder ein großes Service gemacht!

      Unser Tagesziel ist Agia Anna, ein bekannter Ort mit einem langen Sandstrand. Dort gibt es auch einen größeren Campingplatz, der wird unser Nächtigungsplatz. Die Straße dorthin ist mit "besonders schön" markiert und das ist sie auch! Ringsum wechseln sich Wald, Feuchtgebiete und schroffe Steinwände ab. Die Wände sind nicht geschützt wie in Österreich, nur auf einer kleinen Teilstrecke gibt es Netze, die schon den einen oder anderen großen Brocken aufgefangen haben - was große Ausbuchtungen beweisen. Gemütlich dahinrollend bremst sich Stephan plötzlich ein und meint "da können wir jetzt furten!" dreht um und zischt ein paar Meter zurück auf einen Schotterplatz. Joooo, naujo? Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus, dass "furten" hier wohl nicht ratsam ist - eine eingebrochene Betonbrücke liegt zwar schön im Bach, aber es stehen überall ein Haufen Betoneisen raus. Na gut, dann nicht! Aber die Pause ist lustig, wir staksen im kalten Bach, ich fange eine Kaulquappe (lasse sie natürlich wieder aus) und Stephan findet ein lustiges Souvenir. Flugs, wird die Tafel gewaschen und verschwindet im großen Bauch des Fernweh ;-)

      Kurz vor Agia Anna säumen Olivenhaine die Strecke, wir schaffen es nicht, nicht stehen zu bleiben. Soo schön! So ein Nachtplatz wär auch was - vielleicht findet sich ja noch einer.
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    You might also know this place by the following names:

    Dimos Dirfys-Messapia, Dirfys-Messapia, Διρφύων - Μεσσαπίων

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