Greece
Gyalí

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Travelers at this place
    • Day18

      Heading to Nisiros

      September 15 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

      So finally tail wind and perfect conditions for the Gennaker.. With that we had a chill day on the sea and arrived at Nisiros Island at this small village called Paloi. We had with all the boats a nice dinner at a Taverna across the boats and a nice evening. You see I slept in the bunk, as I caught a cold from all the strong wind and hence I decided to have my sleep in a more wind protected area.Read more

    • Day1

      Erster Segeltag von Rhodos nach Symi

      October 2, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      Andre, Martina, Adriane und Matthias haben auf dem Weg von Hotel zum Boot ein ganzes Taxi voller Lebensmittel und Getränke gekauft und nun mit zwei vollen Karren zum Boot gebracht. Britta und Volkmar treffen kurz darauf auch ein.
      Nachdem der Proviant gestaut und das Gepäck in den Kabinen verschwunden ist, legen wir ab und fahren zunächst unter Motor zu unserer ersten Badepause vor Rhodos Nordküste. Hier machen wir dann auch unsere Sicherheitseinweisung, bevor wir die Segel setzen und Kurs auf Symi nehmen.
      Unser erstes Anlegemanöver (ein Helfer nimmt vom Schlauchboot aus unsere lange Vorleine an, die er an einer Mooringboje festmacht; anschließend machen wir das Boot mit zwei Achterleinen an der Pier fest) klappt wie aus dem Lehrbuch, das erste gemeinsame Anlegebierchen schmeckt und das Ergebnis unserer ersten Feedbackrunde ist durchweg positiv.
      Wir folgen der Restaurantempfehlung von Papadonis, unserem netten Anlegehelfer und Schwammverkäufer und genießen ein leckeres Essen, während rund 50 Griechen an einer langen Tafel den Sieg der Fussball- Inselmeisterschaft feiern. Die Crew ist von der quirligen Atmosphäre des Stadthafens und dem italienisch anmutenden Ort begeistert und unser erster gemeinsamer Abend klingt an Bord harmonisch aus.
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    • Day40

      Nysiros - Poseidons Wunderwaffe

      September 28, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      Nysiros, hier sind wir, auf einer mythischen Vulkaninsel, die im Kampf der Götter gegen die Giganten entstanden sein soll, als Poseidon Polybotis, einen der Giganten, verfolgte und mit seinem Dreizack ein Stück aus der Insel Kos herausstach und es auf diesen schleuderte. Dieses Stück wurde die Insel Nysiros, die den Giganten unter sich begraben hält. Die anhaltende vulkanische Tätigkeit wird Polybotis zugeschrieben, der sich in seinem unterirdischen, brodelnden Gefängnis ächzend aufbäumt.
      Ein wenig von diesem „Leid“ konnten wir heute Nacht nachempfinden, als wir uns beim ersten Fährenstopp zum Schlafen ins Wohnmobil auf dem Autodeck begeben, wo es unerträglich heiß ist, so dass wir bei über 30 Grad kaum ein Auge zu bekommen. Um 1.45 Uhr legt die Fähre in Nisyros an, und wir fahren ein Stück an der verlassenen Küstenstraße entlang, wo wir gleich einen Parkplatz für die Nacht direkt am Wasser finden und uns immer wieder ein leichter Schwefelgeruch in die Nase steigt. Doch bereits in den frühen Morgenstunden setzt der Verkehr der knatternden Mopeds in den Hauptort ein - an Schlaf nicht mehr zu denken.
      So fahren wir weiter bis zum kleinen Hafenort Palí im Norden der Insel, wo ich am schwarzen Kiesstrand erst einmal ein erfrischendes Bad nehme, um meine Lebensgeister wieder zu wecken. Schon sieht die Welt ganz anders aus! Zunächst besorgen wir uns beim örtlichen Bäcker, der uns zu Recht empfohlen wurde, frisches Brot und kaufen frisches Gemüse von einem Laster, der die Dörfer auf der Insel versorgt. Dann beschließen wir jedoch, in einer der sich einladend präsentierenden Hafentavernen zu frühstücken. Die richtige Entscheidung, denn wir werden mit umwerfender Gastfreundschaft empfangen, wie Norbert bereits ausführlich beschrieben hat. So fühlen wir uns gleich ein wenig heimisch, zumal uns der Hafenmeister einen Platz mit Strom zusichert und wir eine Wassertankstelle gezeigt bekommen - also alles da!
      Auch wenn uns natürlich die Caldera, der berühmte, immer noch tätige, aber dennoch begehbare Vulkan mit seinem eindrucksvollen Farbspiel am meisten reizt, begnügen wir uns auf dem Weg zum Bergdörfchen Nikià heute mit einem Blick aus der Ferne auf dessen riesige Krater.
      Anders als die von Rundungen aufgelockerte Kykladenarchitektur sind es hier nur einfache weiße Kuben und Quader, die sich entlang enger Gassen um die Bergkuppe und die zentrale Kirche staffeln. Vor dieser befindet sich ein netter, kleiner Dorfplatz mit einem großen Mosaik aus schwarz-weißen Kieselsteinen und einigen kleinen Tavernen, wo auch wir uns auf eine kleine Erfrischung niederlassen und die entspannte Atmosphäre genießen, nachdem wir einen Blick in die reich verzierte Kirche geworfen haben. Nur 6 km südlich von hier liegen die heißen Quellen und die Natursauna von Avláki, die unser nächstes Ziel darstellen. In endlosen Serpentinen schlängelt sich der Weg bergab durch unwegsames Gelände, das durch -zigtausend Steine aus vielfarbigem Vulkangestein terrassiert ist, die teilweise auch kleine Unterstände für die Ziegen bilden. Oliven-, Feigen- und Zitronenbäume, Pinien, Steineichen und massenweise wilder Thymian finden so ihren Halt auf dem wohl fruchtbaren Boden, wenn wir zwischendurch aussteigen, um zu fotografieren, umfängt uns teilweise ein betörender Duft - anders als der leichte Schwefelgeruch, der in Avláki in der Luft hängt. Allerdings passt es zum Gesamtbild, das sich uns hier wieder als Resultat enormer Naturgewalt bietet: riesige, pechschwarze Lavafelsen in bizarren Formen und ein schwarzer Kieselstrand bilden die Küste. Darüber eine kleine Kapelle - nachvollziehbar für diesen großartigen Ort. Hier wurde in dieser fantastischen Bucht eine Naturbadestelle mit ein paar Häusern und einer Saunahöhle angelegt, doch konnte sich das Projekt nicht etablieren. So sind wir hier mutterseelenallein und können uns ausgiebig erfrischen, auch im kühleren Bereich, herrlich!
      Beseelt von diesen wunderbaren Eindrücken kehren wir zum Hafen zurück, wo wir wieder in der Taverna Salonikios einkehren und ein leckeres Dinner zu uns nehmen, typisch griechisch, absolut schmackhaft gewürzt, grüne Bohnen in Oliven-Zitronendressing mit sämigem Knoblauchhummus und ein reichhaltiger Grillteller mit diversen Beilagen. Dazu überrascht uns der Wirt noch mit Mangoldsalat und als Nachspeise mit köstlicher kandierter Bergamottefrucht. Wir fühlen uns wieder bestens bedient und ein Stückchen mehr ins Dorfleben integriert, nachdem wir hier auch noch einmal mit dem Hafenmeister ein paar Worte wechseln und er uns verspricht, am nächsten Tag eine Möglichkeit der Gasflaschenbefüllung ausfindig zu machen. Immer stößt man auf absolute Herzlichkeit und Freundlichkeit.
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    • Day525

      Nisiros by quad

      September 22, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

      We arrived nice and early in Nisiros and as we had enjoyed the quad biking in Leros and because buses only ran between three points on the island we hired another quad bike. This meant we could go to Mandraki harbour where the main town was and trip boats from Kos docked as well as to Eborios a small village on the north side of the caldera where there was the tiniest sauna ever and incredible views North of Giali and Kos. We then travelled towards the centre but visited Nikia another village on the south east edge of the caldera before we headed down into the Caldera itself and the two smaller but still steaming craters. We took the unpaved and rather bumpy road south from the crater and westwards around the island to the PaleoCastro ‘old castle’ for the sunset 🌅 before returning to the boat in Palon.Read more

    • Day6

      Nissyros - Mandráki

      May 15, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Mandráki ist der Hauptort von Nissyros. Mit unserem ganz speziellen etwas ruppigen Führer machen wir einen Spaziergang durch die engen sehr hübschen Gässchen der Altstadt. Über allem thronen die Reste der Johanniter Burg auf einem felsigen Kap. Auf dem Gelände der Burg steht eine weiße Marienkirche, die bis heute auch ein Wallfahrtsort ist. Wir sehen herrliche kleine Plätze, mit Gummibäumen, die den traditionellen Tavernen und Cafés Schatten spenden. Wir laufen durch Gässchen, die so eng sind, dass sich die gegenüberliegenden Balkons fast berühren.Read more

    • Day6

      Gialí - Insel des Bimssteins

      May 15, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      An Gíali fahren wir mit unserem Schiff vorbei. Riesige, weiße Berge von dort abgebauten Bimsstein und große Förderbänder beherrschen die Ansicht auf diese unbewohnte Insel. Unser Führer sagt, wir sollen uns unbedingt das weiße "Amphitheater" ansehen, und tatsächlich wird der Bimsstein in Tagebau terrassenförmig im weitem Bogen abgebaut und es sieht aus der Ferne wie ein römisches Theater aus. Etwa 60 Bergarbeiter einer Bergbaugesellschaft sind auf der Insel beschäftigt und die Pacht, die Nissyros daraus bezieht, ist Haupteinnahmequelle von Nissyros.
      Wird die insel also irgendwann gar nicht mehr existieren?

      Was ist Bims oder Bimsstein eigentlich? Es ist ein poröses glasiges Vulkangestein, dessen Dichte aufgrund der vielen Poren geringer ist als Wasser. Also schwimmt es und kann auch leicht verarbeitet werden. Jeder kennt natürlich den Einsatz in der Fußpflege.
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    • Day524

      Giali

      September 21, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

      We enjoyed our time in Leros but more high winds were forecast so after taking receipt of our repaired foresail and getting winched up the mast to release the leech line. This is the rope that gets attached to the top of the foresail that because it’s a furling foresail stays at the top usually but comes down when you pull the sail down to store it. We reattached the foresail and headed off, on the recommendation of Sarah and Dennis and because of the wind direction, we headed south travelling down the east coast of Kalymnos and went to the island of Pserimos and the harbour where we lunched, not as pretty as we had expected but there were a lot of people there. We had hoped to anchor here for the night but way too much swell and we couldn’t moor Med style until later when all the trip boats had left the island so instead we anchored off the south coast with a line ashore just us and the local goats, lovely. In the harbour yachts had anchored in the space indicated in the local pilot book only to be almost run over when the large black and yellow trip boats went stern too on the East mole. Next day we skirted the east and south east coast of Kos and anchored on the south coast of Giali, a small island where they mine the local sand from the cliffs, not exactly picturesque but an interesting and sheltered anchorage only 3miles North of our destination.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Gyalí, Gyali, Γυαλί

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