Greece
Kentrikós Liménas

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11 travelers at this place

  • Day26

    Survived an earthquake in Athens!!

    July 19, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    Walked around Pireaus and chilled out.
    Quite hot at 33 degrees. Steve went for a swim on a beach, I didn't bring bathers so paddled.
    At 2.15 we were out walking and heard a loud bang, saw some big windows flex in a big building and people running out of buildings looking stunned. We'd just had a 5.1 Richter scale earthquake. When we got back to our room we found plaster chips and cracks off the walls. We felt 2 aftershocks too, a but scary but all was fine.Read more

  • Day11

    Milos, wir kommen

    August 30, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir stehen noch vor Sonnenaufgang früh um 6.30 Uhr auf, um rechtzeitig die 10 Uhr-Fähre von Piräus nach Milos (176€) zu bekommen. Unterwegs genießen wir den Blick auf die im bläulichen Morgendunst wie Traumbilder wirkenden Inselgruppen und Bergketten.
    Kurz vor Piräus ein Kuriosum: Wir trauen kaum unseren Augen, als wir auf der mehrspurigen Stadtautobahn plötzlich auf der Standspur einen Flohmarkt passieren, wo die Leute selbst auf der Fahrbahn entlang gehen, in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit. 🥴
    Da die eigentliche Zufahrt zum Terminal verschlossen ist, sind wir etwas ratlos und fragen eine Taxifahrerin, die uns sofort freundlich anbietet, uns zur Fähre Festos Palace der Minoan Lines zu lotsen. Wir hatten schon ein Scheinchen als Dankeschön gezückt, doch sie winkte uns nur und fuhr davon - wieder ein Beispiel der griechischen Freundlichkeit!
    Erstaunlich wenige Autos kommen an Bord, kein Vergleich mit der letzten Fähre von Ancona. So verteilen sich auch auf den sehr gepflegten Decks bzw. Restaurants die Passagiere eher weitläufig, die sehr diszipliniert selbst im Außenbereich Masken tragen. Zwischendurch trinken wir an der Poolbar einen Iced Cappucino bzw. ein Bierchen. Während Norbert mit Jogi lieber den Schatten vorzieht, lege ich mich eine Weile auf eine der vielen Holzbänke am (coronabedingt gesperrten) Pool. Die letzte halbe Stunde bestaunen wir die Inselwelt um Milos herum - wunderschön, meditativ mit wirklich tief ultramarin-tintenblauem Wasser. Oft haben wir uns über die leuchtenden Türkistöne gefreut, aber so ein tiefes Blau habe ich bislang noch nicht gesehen! Auf mehreren Bergkuppen thronen weiße Dörfer, einige sieht man auch in kleinen Buchten, wo die alten Bootshäuser aber oftmals ganz bunt gestrichen worden sind - ein fröhlich-motivierender Anblick!
    Nachdem die Fähre im kleinen Hafen von Adamas angelegt hat, geht das Deboarding sehr schnell. Wir steuern zunächst den in mehreren Apps aufgeführten einzigen Campingplatz der Insel an, doch vor Ort erfahren wir, dass dieser nicht mehr existiert und wohl lukrativeren Appartements in Mobile Homes weichen musste. Schade, wir hätten hier gerne gestoppt, um die Insel, die abgesehen von der weltberühmten Venus für ihre interessanten Felsformationen bekannt ist, sodann mit dem Fahrrad zu erkunden. So landen wir nach einigen ziemlich waghalsigen und vor allem ruckelig-staubigen Fahrmanövern zu mehreren Buchten am Firopotamos Beach, eine von großen Felsbrocken in unterschiedlichsten Formen und Farbtönen von Weiß, Gelb, Rosa bis Rot umgebene Bucht, in der nur einige ehemalige Bootshäuser (jetzt kleine Ferienhäuser) und eine in den typischen Farben weiß-blau gestrichene Kirche angesiedelt sind. Hier findet gerade eine Hochzeit statt - ganz Corona-gemäß draußen vor der Kirche. Wir beschließen angesichts der relativ eingeschränkten Möglichkeiten hier zu bleiben und gönnen uns einen Sundowner mit Blick auf die Bucht mit den mächtigen Felsen.
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  • Day3

    Piräus

    June 15, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ging es ab nach Piräus.
    Der Hafen ist der drittgrößte im Mittelmeeraum und ist der größere Passagierhafen in Europa. Es ist kein besonders schöner Hafen, man sieht viele große Schiffe und viel Beton.
    Die Stadt sieht grau aus und nach einiger Überlegung entschieden wir uns zum Mikrolimano-Hafen zu laufen.
    Es ist ein schönes Hafenbecken, an dem wir uns schon wesentlich wohler fühlten, auch wenn es vielleicht nicht die beste Idee war die ganze Strecke zu laufen.
    Dafür ist das Wasser blau, Fischerboote und Yachten haben in dem kleinen Becken angelegt und es finden sich Cafés und Tavernen an der Promenade.
    Für eine Weile saßen wir an einem kleinem Strand, den ich alles andere als schön fand, bevor wir beschlossen weiter zu fahren.
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  • Day4

    Piräus und Athen

    October 17, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 24 °C

    Das Einlaufen in den Hafen von Piräus haben wir heute morgen verschlafen. War ja auch schon um 05:30 Uhr 😉.
    Auf dem Programm stand eine Stadtrundfahrt und dann Besichtigung diverser Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, Parthenon und das Szene-Viertel Plaka um die Akropolis.
    Die Stadtrundfahrt kann man vergessen. Piräus ist Europas größter Fährhafen, außer sehr vielen Fähren zu allen möglichen Inseln Griechenlands nichts besonderes und Athen ist eine Großstadt, Moloch, mit erdrückendem Verkehr, teilweise heruntergekommener Bausubstanz, dreckig, nichts schönes. Die Altertümer und das Plaka-Viertel aber entschädigen, beeindruckende alte Gebäudereste und das bunte Treiben im Plaka.
    Besonderes Highlight war direkt an der Akropolis, eine griechische Schildkröte die aus dem Wald kommend den Fußweg querte.
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You might also know this place by the following names:

Kentrikós Liménas, Kentrikos Limenas, Κεντρικός Λιμένας

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