Greece
Koskinoù

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130 travelers at this place
  • Day52

    Von Rhodos nach Kreta

    September 19 in Greece ⋅ 🌙 25 °C

    🇵🇱
    Jedyny prom z Rodos na Kretę odpływa w niedzielne poranki o 03:00...
    ... więc po "pójściu spać" i przed "wstaniem". 🥱😴
    Postanowiliśmy iść spać wcześnie, a potem wstać o 1.30.
    Niestety wcześniejsze pójście spać nie wyszło😣
    🤷‍♀️Niestety nie jesteśmy jeszcze w stanie przetłumaczyć niemieckich filmów na język polski. pracowaliśmy przez całą noc, ale żadna aplikacja nie może przetłumaczyć mojego języka🙈

    🇩🇪
    Die einzige Fähre von Rhodos nach Kreta geht Sonntags morgens um 03:00…
    …also nach dem „Schlafen-gehen“ und vor dem „Aufstehen“. 🥱😴
    Wir haben uns dafür entschieden früh schlafen zu gehen um dann um 01:30 Uhr aufzustehen.
    Das mit dem früher schlafen gehen hat leider nicht geklappt😣
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    Patryk Kaak

    schöönnnn😍

    9/24/21Reply
    Monika Steen

    😉✌🏼

    9/24/21Reply

    Hey Ihr beiden, lange nichts mehr gehört. Ich hoffe, Ihr habt eine Spitzenzeit?! Liebe Grüße Alex und das KFP Team [Alex]

    9/25/21Reply
    Monika Steen

    Aleeeex, schön von dir zu hören🤩 wir leben uns langsam in dieses Leben ein...mit Hürden und Stolpersteinen, aber auch mit immer mehr schönen Momenten. Uns gehts gut und wir geben alles damit es noch besser wird. Vielen Dank 👱🏼👨🏻‍🦲

    9/30/21Reply
     
  • Jun20

    Griechischer Wein

    June 20 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Wie im vorherigen Blogeintrag schon angetönt, drehte sich gestern wieder einmal mehr alles ums Kitesurfen, also fast alles, und wir haben die Wellen unsicher gemacht.

    Ansonsten sollte unser Tages-Highlight das Znacht in Rhodos Town sein. Chris (der Arbeitskollege von Robert) lebt ja in Rhodos und hat deshalb in seinem Lieblings Restaurant einen Tisch für uns reserviert. Silvana und Claudie waren ja am Nachmittag endlich dazu gestossen und so fehlte nur noch Cris.

    Robert und Alex tranken zum Apero noch bei uns im Zimmer einen Gin Tonic. Ein Windstoss liess Roberts Zimmertüre zuknallen und zack, war er ausgeschlossen. Robert hat aber keine Lust an die Rezeption zu gehen und so kletterte er einfach über den Balkon zurück ins Zimmer.

    Mit lauter Musik fuhr ich uns die malerische Küste entlang in die Hauptstadt. Silvana und Claudie fuhren direkt hinter uns und haben fast die Krise bekommen, weil ich mich an die griechischen Tempolimits gehalten hatte. Erst nach dem ich überholt und ausgehupt wurde, wurde mir bewusst, dass die Geschwindikeutsbegrenzung eher eine Empfehlung ist und so drückte ich aufs Gas.

    Angekommen ist noch Nikos zu uns gestossen, ein Grieche der Robert auf der Fähre kennengelernt hatte. Zusammen machte sich unsere bunt zusammengewürfelte Truppe auf zum Restaurant wo wir zu siebt einen mega kleinen Tisch in super gemütlicher Atmosphäre mit Sicht aufs Meer bekommen hatten. Es war so eng, dass wenn Robert auf seinen Stuhl sass, die Restaurant Tür nicht mehr aufging und die neu eintreffenden Gäste immer klopfen mussten. Zum Glück wurde nachher auf der anderen Seite noch ein Tisch frei und es wurde noch gemütlicher.
    Nikos bestellte allerlei leckere Spezialitäten für alle und griechischer Wein durfte natürlich auch nicht fehlen. Dieser wurde in einer Aluminiumkanne mit ganz kleinen Gläsern, fast wie Shotgläser, serviert.

    Da Samstag war, wollten wir uns das Nachtleben nicht entgehen lassen und so ging es weiter zur Partymeile.
    Wir wissen alle nicht ob wir einfach alt geworden sind, oder ob das schon immer so war... Aber wir fühlten uns alt! Ich meine in jeder Großstadt gibt es genau solch eine Partymeile mit den grellen Neonschildern, der lauten Musik, den billigen Drinks, den Promoters die dich rein locken wollen und den vielen vielen betrunkenen Leuten. Nur dieses Mal waren die Leute dieses mal extrem jung, fast noch Kinder, viele zwischen 15 und 18 herum und teils noch jünger. Viele der 16 jährigen Jungs liefen stolz, ihr Sixpack zeigen, oben ohne herum und auch die Mädels zeigten nur all zu gerne ihre Vorzüge.
    Ich musste laut auflachen, als ein junges Mädel an so einem Puntching-Ball wo man die Kraft misst, mit einem Bein-Kick zeigen wollte was sie konnte. Sie holte aus, und drehte sich mit dem Kick und Schwung so stark um die eigene Achse, dass es sie einfach nach einer 360Grad Drehung umhaute und sie auf den Boden knallte.

    Wir verweilten noch ein bisschen in der Waka Waka Bar, als eine Englische Touristin völlig stolz in die Bar gerannt kam. Sie hatte sich den Namen der Bar auf den Arm tätowieren lassen, für 50€, und forderte nun völlig aufgeregt ihre versprochenen 10 gratis Shots einforderte!!!
    Wir tanzten noch ein bisschen zu griechischer Musik mit all den fröhlichen Menschen in der Bar, bevor wir ohne Robert den Heimweg antraten. Nach so langer Zeit ohne Party, wollte er es wiedermal so richtig auskosten. Chris hat ihn dan heute Morgen mit dem Roller wieder zu uns zurück gebracht.
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  • Day5

    Rhodos Stadt

    October 2 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Am letzten Tag meiner Reise habe ich mir die Altstadt Rhodos angeschaut.
    Die Rhodos-Stadt ist umgeben von einer mächtigen Befestigungsmauer, die die ganze Altstadt umrundet. Ich habe viel Zeit in den Gassen verbracht und sehr freundliche Menschen kennengelernt 🤗.

    Ein Mythos besagt: Rhodos soll angeblich aus dem Meer heraus entstanden sein. Zeus teilte Griechenland zwischen den einzelnen Göttern auf. Helios - der Sonnegott wurde dabei jedoch vergessen. Als Helios das erfuhr, bat er den Göttervater um eine bestimmte Insel, die er im Vorbeiflug einmal gesehen hatte. Er bekam sie und nannte sie Rhodos, weil seine Angebetete, eine Nymphe, den Namen Rhode trug.
    Da Rhodos die Insel des Sonnengottes war, ist sie auch heute noch DIE Sonneninsel Griechenlands.
    💕I love the stories🤗💕

    Am oberen Ende der Odós Sokrátous bin ich auf ein auffälliges, rosafarbenes Bauwerk aufmerksam geworden. Hierbei handelt es sich um eine osmanische Moschee, Süleyman-Moschee 🕌 , die 1523 erbaut wurde. Der heutige Moscheekomplex stammt aus dem Jahr 1808. Gebetet wird hier nicht mehr, die Moschee gilt jedoch als wichtiges historisches Denkmal.

    Neben tollen Sehenswürdigkeiten und Landschaften, war die Reise für mich, ein traumhaft schönes Erlebnis ❣🌞❣
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  • Day7

    Letzter Segeltag nach Rhodos

    October 1 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Windvorhersage hat von starkem Nordwestwind auf fast Flaute aus Ost gewechselt. Also bleibt uns nur eine ruhige Fahrt unter Motor.
    An der Nordspitze von Rhodos werfen wir den Anker ein letztes mal in Strandnähe und genießen das letzte Bad im glasklaren Wasser.
    Inzwischen sind wir so eingespielt, dass sowohl der Anleger an der Tankstelle als auch das finale Einparken mit Mooringleine profimäßig gelingen. Bei unserem letzten Anlegebier und der letzten Feedbackrunde kommt schon etwas Wehmut auf, da diese schöne Woche nun schon zu Ende ist. Alle sind sich einig: Das was eine tolle Woche mit einer tollen Crew. Alle haben Alex' Dienste als gute Fee genossen und waren froh, nicht spülen oder putzen zu müssen.
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  • Day5

    Sturm auf Rhodos

    August 13 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Unser letzter voller Tag auf Rhodos. Morgen geht es zurück nach Old Germany. Das Auto steht bereit und wartet auf uns.
    Knapp 1 Stunde und 50 km später umkurven wir den Hafen auf der Suche eines Parkplatzes. Das ist etwas schwierig in Rhodos Stadt aber irgendwann an der Stadtmauer haben wir ein Plätzchen gefunden.
    An der Stadtmauer, dahinter erstreckt sich die Altstadt, gibt es immer wieder kleine Eingänge. Wer also schnell rein will kann diese nehmen. Wir schlenderten am Hafen entlang, vorbei an der Jewel of the Sea. Ein grosses Kreuzfahrtschiff und für uns ist recht schnell klar, daß dies keine Alternative für uns ist. Jedenfalls derzeit nicht.
    Irgendwann rein, hinter die Stadtmauer und schon erwarten uns Frauen aus Afrika. Sie wollen uns Armbänder schenken, sind herzlich und freundlich, doch sobald sie bemerken das wir es nicht wollen, werden sie unhöflicher. Ich denke jeder hat es schon mal erlebt (wir kannten es). Freundlich aber entschieden gaben wir ihnen bekannt das wir das Armband nicht wollen und auch keinen Euro dafür aus unserer Tasche ziehen werden. Also immer schön aufpassen.
    Vorbei an den bekannten drei Windmühlen und einiger kleinerer und größerer Yachten zu dem Punkt an dem irgendwann einmal in der Antike eins der Weltwunder gestanden haben soll, der Koloss. Ja, wenn man dort steht, kann man sich vorstellen ie dies vielleicht ausgesehen haben kann. Er muss riesig gewesen sein. Von dem Punkt hat man auch eine wunderschöne Sicht Richtung Rhodos Altstadt, zumindest dem grossen Tor. Wir empfehlen jeden auch dieses Tor zu nehmen. Warum? Nun man kommt nicht sofort in die Altstadt sondern läuft durch die Festung Anlagen. Es ist schön interessant wie gut die Altstadt an diesem Teil geschützt wurde.
    Unter einer Brücke durch und dann einige Stufen hinauf geht es durch einen Tunnel, welcher sich vielleicht auf knapp 30 - 40 Meter erstreckt. Dann wieder hinter dem Innenhof einige Stufen nach oben und schwupps steht man in der Altstadt. Uns kam es erst nicht so vor.
    Die alten Gemäuer werden durch die vielen Geschäfte und Restaurants verschluckt, dennoch kann man mit etwas offeneren Augen unterschiedliche Baustil und Zeiten erkennen, die an alle Orte der christlichen Seefahrt erinnern. Wer die Altstadt in seiner puren Schönheit erfahren möchte, der sollte sich in die Nebenstraßen begeben. Sie werden etwas kleiner und der Trubel nimmt ab. Hier kann man die Altstadt sicher besser genießen.
    Die Mainstreet der Altstadt zieht sich geradewegs durch, in der Mitte kommt ein kleiner Platz mit Brunnen. Sofern es gar zu heiß ist kann man sich hier gut erfrischen.
    Wie gesagt viel Trubel in der Altstadt. Ein Geschäft reiht sich an das nächste und wird vielleicht mal von einem Restaurant abgelöst. Also ganz und gar auf Tourismus gepimpt. Zu sehr, so empfinden wir es. An einer Stelle werden Papageien zur Schau gestellt und zu kleinen Käfigen, wenn nicht ihre Flugfedern gestützt wurden. Ansonsten sitzen sie auf dem Käfig und jeder der will kann sie anfassen. Jedenfalls versuchen. Man sollte schon wissen wie Papageien kommunizieren, ansonsten wird man schnell mal gezwickt und das tut weh. Wir sprechen hier aus Erfahrung, da wir selbst einen Papagei als Haustier seit einigen Jahren pflegen. Die Tiere dort in der Altstadt sehe stellenweise schrecklich aus oder haben sich ein Verhalten zugelegt, was auf eine nicht sachgemässe Haltung zurückzuführen ist. Aber was tut man nicht für den Tourismus.
    Nach einem Snack ging es für schlendernderweise durch die Nebengassen wieder zurück zum Auto. Wieder eine Stunde knapp zurück zum Hotel und dann ab in den Pool und das kühles Nass, was wir dann auch taten.
    Zum Abschluss des Tages heisst es nach dem Abendessen, Koffer packen. Morgen geht es wieder nach Deutschland. Also schnell nochmal den Göttern und Helden der griechischen Mythologie Goodbye sagen.
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    ist die Post für mich ??? [Gumpi]

    8/14/21Reply
     
  • Day10

    Ta Kardasia

    October 5, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Tolles Restaurant mit Dachterrasse mitten in der Altstadt. Der Besitzer war total nett und erzählte uns einige Geschichten aus seinem Leben. Das Essen war sehr lecker, eine kleine Oase inmitten von alten Gemäuern.Read more

  • Day10

    Großmeisterpalast

    October 5, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Beeindruckendes Gebäude in der Altstadt von Rhodos. Der Großmeisterpalast kann auf eine wechselvolle Historie zurückblicken. Im 14. Jahrhundert wurde der Palast von den Kreuzrittern gebaut. Direkt nach seinem Bau diente der Palast als Residenz des Johanniterordens. Im Jahr 1522 wurde die Burg von den Türken erobert. Ab dem 16. Jahrhundert war hier bis zum 19. Jahrhundert ein Gefängnis untergebracht, das weit über den Kontinent hinaus berühmt und berüchtigt war. Im Jahr 1856 wurde der Palast durch eine große Explosion schwer beschädigt. Bis 1940 wurde er nach den Plänen des Italieners Cesare Maria De Vecchi wieder aufwändig saniert, teilweise ganz neu aufgebaut und vergrößert. Read more

  • Day5

    Kallitheas Thermen

    August 1, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute waren wir in den alten Thermen von Kallithea. Dort soll zwar durch den 2. Weltkrieg vieles zerstört worden sein, aber trotz allem war es dort richtig richtig schön. Vorallem die Bucht dort war mega, wir hatten unsere Schnorchelmasken dabei und konnten viele Fische beobachten. 😁Read more

  • Day55

    Auf Streifzügen durch Rhodos’Altstadt

    October 13, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Kein Wunder, dass wir unter so einem fantastisch klaren Sternenhimmel in Kamiros bestens geschlafen haben.
    Inzwischen sind wir derart an das morgendliche Baden gewöhnt, dass wir uns einen Strand mit Dusche suchen und in Kalavarda fündig werden - außer uns nur einige ältere Frauen, die sich hier - wie auch schon an anderen Stränden erlebt - zum gemeinsamen Frühbaden treffen.
    Nach dem Frühstück und dem Abholen der Fährtickets geht es in die Altstadt von Rhodos. Waren die Erwartungen durch Beschreibungen in den Reiseführern schon hochgeschraubt, so übertrifft der tatsächliche Eindruck diese allemal. Ich habe noch nie eine so unglaublich mächtige und gleichzeitig gut erhaltene, mittelalterliche Stadtanlage gesehen, eine uneinnehmbare Festung - viel komprimierter als Avignon, Florenz, Volterra, Siena... mit riesigen Stadttoren und -mauern, bei denen man selbst sich winzig vorkommt. Ob die psychologische Einschüchterung des einfachen Volkes dank solch gigantischer Bauten auch bereits damals schon beabsichtigt war???
    Ich fühle mich in die damaligen Zeiten zurückversetzt, wenn auch die vielen Tavernen mit oft nerviger “Anmache” und die bunten Geschäfte eher an einen orientalischen Basar erinnern.
    Als erstes steuern wir das ehemalige Hospital der Kreuzritter des Johanniterordens an, das heutzutage das archäologische Museum beherbergt, ein beeindruckender und palastähnlicher Bau, der zeigt, welche Bedeutung den Johannitern auf Rhodos, 200 Jahre lang der östliche Vorposten der Christenheit, zukam.
    Dienen und Kämpfen lautete der Wahlspruch der Ritter, die auch hingebungsvolle Krankenpfleger waren und auf der Insel das bestorganisierte Hospitalwesen des Mittelalters aufgebaut hatten. Mit diesem “Dienst am Herrn” retteten sie Tausenden von Jerusalempilgern, die geschwächt und krank von den Strapazen aus dem Heiligen Land in Rhodos Zwischenstation machten, vor einem sicheren Tod. Genauso wurden aber auch Muslime und Juden gepflegt.
    In diesen geschichtsträchtigen Gemäuern befindet sich heutzutage das archäologische Museum mit Fundstücken von Rhodos, das wir abwechselnd besuchen müssen, weil Jogi natürlich nicht mit hinein darf.
    Alle Epochen der Antike sind vertreten, doch überwiegt logischerweise die des Hellenismus, die Blütezeit der Insel in der Antike, wobei mich am meisten die wunderbar bemalten Amphoren und die Skulpturen (leider fast ausnahmslos Torsi) interessieren. Doch auch die größtenteils sehr gut erhaltenen oder restaurierten Bodenmosaike sind faszinierend.
    Bevor wir uns zum Großmeisterpalast begeben, nehmen wir ein erfrischendes Bier in einer der zahlreichen Tavernen ein und wählen den Weg über die mit kleinen Kieselsteinen gleichmäßig gepflasterte “Street of the Knights” vom Anfang des 16. Jahrhunderts, die eine exakte Ost-West-Ausrichtung zeigt und das Hospital mit dem Großmeisterpalast verbindet. Hier befinden sich sieben beeindruckende Häuser der Johanniterritter aus den sieben verschiedenen Ursprungsländern, wobei die Auberge de France das aufwendigste ist, kamen doch die meisten Großmeister auch aus Frankreich.
    Auch den Palast besuchen wir wegen Jogi nacheinander, ist natürlich schade, aber lässt sich nicht ändern. Hier wird noch einmal die ganze Pracht und der Reichtum deutlich - unglaublich, wie viele Räumlichkeiten mit aufwendigsten Mosaiken, riesigen Kaminen und filigran geschnitzten Möbeln sich hier präsentieren, es ist in dieser Vielfalt wie ein Labyrinth.
    Beseelt von diesen wunderbaren Eindrücken (ohne allzu große Menschenfülle dank Corona), fahren wir nach Kallithea zu einer kleinen Bucht mit ein paar Anglerbooten und Stranddusche, wo uns ein paar Einheimische gleich freundlich zuwinken.
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You might also know this place by the following names:

Koskinoù, Koskinou