Greece
Limáni Mandráki

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day1

      Erster Segeltag von Rhodos nach Symi

      October 2, 2021 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

      Andre, Martina, Adriane und Matthias haben auf dem Weg von Hotel zum Boot ein ganzes Taxi voller Lebensmittel und Getränke gekauft und nun mit zwei vollen Karren zum Boot gebracht. Britta und Volkmar treffen kurz darauf auch ein.
      Nachdem der Proviant gestaut und das Gepäck in den Kabinen verschwunden ist, legen wir ab und fahren zunächst unter Motor zu unserer ersten Badepause vor Rhodos Nordküste. Hier machen wir dann auch unsere Sicherheitseinweisung, bevor wir die Segel setzen und Kurs auf Symi nehmen.
      Unser erstes Anlegemanöver (ein Helfer nimmt vom Schlauchboot aus unsere lange Vorleine an, die er an einer Mooringboje festmacht; anschließend machen wir das Boot mit zwei Achterleinen an der Pier fest) klappt wie aus dem Lehrbuch, das erste gemeinsame Anlegebierchen schmeckt und das Ergebnis unserer ersten Feedbackrunde ist durchweg positiv.
      Wir folgen der Restaurantempfehlung von Papadonis, unserem netten Anlegehelfer und Schwammverkäufer und genießen ein leckeres Essen, während rund 50 Griechen an einer langen Tafel den Sieg der Fussball- Inselmeisterschaft feiern. Die Crew ist von der quirligen Atmosphäre des Stadthafens und dem italienisch anmutenden Ort begeistert und unser erster gemeinsamer Abend klingt an Bord harmonisch aus.
      Read more

    • Day5

      Unterwegs auf Nisyros

      October 11 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

      Das war ein richtig schöner Tag heute! Gestern war außer Fährüberfahrt ja nicht viel los, dafür waren wir heute umso mehr unterwegs. Den Vormittag haben wir im Hauptort Mandraki verbracht, am Nachmittag waren wir mit Manos unserem Guide auf Inselrundfahrt. Wir haben mehrere sehr schöne und typisch griechische Dörfer besucht und haben auf dem Grund eines Vulkans gestanden, Schwefelgeruch und Lavabrodeln inklusive.Read more

      Traveler

      sehr schick und wohl auch nicht überlaufen. wünsche euch weiter so schönes wetter und tolle Sehenswürdigkeiten

      10/11/22Reply
      Traveler

      Zwischen 11 und 16 Uhr kommen die Tagesausflügler von Kos, sonst haben wir die Insel fast für uns. Das erste Bild zeigt aber nicht etwa unser Hotel sondern einen Lost place, ein ehemaliges Thermalbad.

      10/12/22Reply
       
    • Day19

      The Vulcano - an active one

      September 16 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

      Special about Nisiros is that it is a volcano which is still active and where you can walk on the crater. Don’t expect any lava, but smoke coming out of earth. To get there, I decided to not party all night long, but go to sleep early and rent a bike next morning. The way to the crater is about 35 minutes all the way the mountain up and the rental shops only open at 8 am, we planned though to get to Kos Marina for topping up fuel that morning at 09:30 - as expected that was not happening on time, which gave me a very short but sufficient window of time to make my trip. See the pictures. Stunning.
      Also, please appreciate my trail run to make it on time back to the boat :D
      Read more

      Traveler

      impressive

      9/18/22Reply
       
    • Day18

      Heading to Nisiros

      September 15 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

      So finally tail wind and perfect conditions for the Gennaker.. With that we had a chill day on the sea and arrived at Nisiros Island at this small village called Paloi. We had with all the boats a nice dinner at a Taverna across the boats and a nice evening. You see I slept in the bunk, as I caught a cold from all the strong wind and hence I decided to have my sleep in a more wind protected area.Read more

    • Day6

      Stéfanos-Vulkankrater

      May 15, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

      Die Hauptattraktion von Nissyros ist sicherlich die Caldera des Stéfanos Kraters. Sie liegt 120 m über dem Meeresspiegel und ist 3,5 km lang und 1,5 km breit. Die jetzige Form entstand durch einen gewaltigen Vulkanausbruch im Jahre 1522. Heute befindet er sich in einer "Ruhephase", aus den brodelnden Schlammlöchern und Fumarolen (Erdlöcher) strömen stinkende Schwefelgase. Man kann hinunter wandern in den Krater, der einen Durchmesser von ca. 300 m hat, jedoch ist dort die Erdwärme hoch wie die heutige Lufttemperatur auch, so dass es bestimmt eine schweißtreibende Wanderung wäre. Wir genießen also den spektakulären Blick von oben.Read more

      Traveler

      Very impressive 👌

      5/17/19Reply
       
    • Day6

      Nikiá auf Nissyros

      May 15, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Nikiá ist der Prototyp eines urgriechischen Bergdorfes. Etwa 35 Einwohner zählt der kleine Ort auf 430m Höhe, der direkt am Kraterrand des Stéfanoskrater liegt. Ein Teil der Bewohner schaut aus ihren Fenstern in den gelblichen Krater, je nach Wind liegt ein schwefelhaltige Geruch in der Luft. Ein anderer Teil blickt auf das Meer und die vorgelagerte Insel Gíali.
      Wir schlendern durch enge, weiß gekalkte Gässchen auf den Dorfplatz des Örtchens mit seinen wunderschönen Kieselstein Mosaiken, der gleichzeitig der Treffpunkt der Bewohner ist. Zwei kleine Tavernen und die kleine griechisch orthodoxe Kirche umrahmen den Dorfplatz, der mit seinen drei aufgespannten Sonnenschirmen eher wie ein größeres Wohnzimmer wirkt. Wenige Touristen verirren sich hierhin, auch die üblichen Souvenirshops sucht man vergeblich.

      Am Ende des Örtchens Nikiá erwartet uns der spektakuläre Blick in die große Caldera des Stéfanoskrater.
      Read more

    • Day42

      Ein Hauch von Hades

      September 30, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

      Das Wetter hat sich wieder gewandelt, kein Lüftchen regt sich, dazu tiefblauer Himmel, das Meer wie Tinte, glasklare Luft, absolute Fernsicht, die vorgelagerten Inseln, während ich an der Küste entlang jogge, zum Greifen nah. So beschließen wir, doch bereits heute den Vulkankrater aufzusuchen, weil das Licht ideal zum Fotografieren ist.
      Zunächst fahren wir allerdings zum kleinen Dorf Emborios, das am südlichen Rand der Caldera thront und bei einem schweren Erdbeben 1933 komplett zerstört wurde. Nur einige Häuser sind inzwischen wieder aufgebaut und restauriert, hier leben lediglich eine Handvoll Menschen, ansonsten ist der Ort verlassen. Wir stapfen über schmale, hohe Treppen durch enge, verfallene Gassen mit immer neuen Ausblicken. Es wird uns deutlich vor Augen geführt, welche zerstörerische Kraft unter uns schlummert, zumal man von dort oben direkt in den Krater blicken kann. Nach einem erfrischenden Zitronensaft, den wir in der kleinen Taverne neben der ebenfalls restaurierten Kirche einnehmen, machen wir uns zur Erkundung der Vulkanlandschaft auf. Bereits beim Aussteigen aus dem Womo riecht man die starken Schwefeldämpfe, die überall aus sogenannten Fumerolen austreten. Unser erstes Ziel ist natürlich Stefanos, der mit 330m Durchmesser zu den größten hydrothermalen Kratern der Welt zählt und vor 6000 Jahren entstanden ist. Ein fantastisches Farbspiel in den Kraterrändern beeindruckt genauso wie das der Vielzahl von kleinen Strukturen im Schlamm des Kraterbodens, der überall von Millionen von kleinen Bläschen mit Sedimentablagerungen von Schwefel, Salz, Eisen und Magnesium bedeckt ist. Aus den Fumerolen wabern heiße Dämpfe, wodurch sich drumherum selbstwachsende grellgelbe Schwefelkristalle bilden. Man muss aufpassen, wo man hintritt, denn in einigen Bereichen wird vor brüchigem Boden gewarnt, und die Vorstellung, im kochend heißen Schlamm zu versinken, ist nicht gerade einladend. Dass die Menschen früher solch fantastische Phänomene sich mit Mythen zu erklären versuchten, kann man bestens nachvollziehen. Wir genießen die absolute Stille in dieser menschenleeren Mondlandschaft, denn wir haben das große Glück, an diesem sonst von ganzen Busladungen aufgesuchten Ort vollkommen allein zu sein, was das Erlebnis natürlich noch erhöht. Anschließend wandern wir zu den erst Ende des 19. Jhdts entstandenen kleineren Kratern Flegethro und Polyvotis, deren bizarre Felsformationen in Farbtönen von Weiß, Gelb, Rot, Braun, Grau und Graublau variieren, wohl auch hier den eingebundenen Mineralien und Erzen geschuldet. Überall tritt Schwefeldampf aus kleineren und größeren Fumerolen und Spalten aus, sogar eine offenbar von Ziegen genutzte „Natursauna“ in einer tiefen Höhle finden wir vor. Manchmal beißen die Dämpfe sogar in den Augen. Es ist unglaublich faszinierend hier herumzuklettern, immer wieder bieten sich neue Szenarien. Schließlich kehren wir zum Womo zurück, müssen aber noch einen letzten Blick in den Stefano werfen, bevor wir in unseren „Heimathafen“ zurückfahren. Die großartigen heutigen Eindrücke finden dann ihren krönenden Abschluss in einem vorzüglichen urgriechischen Essen in „unserer“ Taverne Salinikios. Wir bitten die Wirtin, uns nach ihrem Geschmack einen Vorspeisenteller zusammenzustellen, woraufhin wir gleich mehrere Teller bekommen mit unterschiedlich zubereiteter Rote Beete, Mangold, Dolmadakia mit Tsatziki, gebratene Pilze, mit Feta gefüllte Zucchiniblüten im Brandteig mit Honig und Sesam - einfach köstlich, anschließend Moussaka und als Nachtisch kandierte Bitterorange mit Zimt. Ich kann mich kaum erinnern, wann ich das letzte Mal derart reichhaltig gegessen habe. Offenbar haben wir mit dieser Taverne einen Glücksgriff getan, denn eine Schweizerin, mit der wir dort ins Gespräch kommen, fährt bereits seit 15 Jahren jeweils mehrere Wochen auf diese Insel und bestätigt unseren Eindruck. Die Herzlichkeit und Würde dieser Besitzer werden wir vermissen!
      Read more

    • Day7

      Mandraki

      July 20, 2013 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

      Die kleine Hafenstadt Mandraki auf der Insel Nisyros ist auf jedenfall ein Ausflug wert, kleine, schmale Gassen, kleine Balkons und eine typische griechische Insel. Nah der Promenade sind viele Einkehrmöglichkeiten vorhanden mit einem schönen Blick auf das Meer, oberhalb der Stadt thront eine alte Johanniterburg.Read more

    • Day41

      Mandraki mit Chochlaki Beach

      September 29, 2020 in Greece ⋅ ☁️ 26 °C

      Wir haben bestens geschlafen - ein ruhiges Plätzchen direkt am Hafen, aber weit genug von den Segelyachten entfernt, um von dem nervigen Klappern der Wanten nichts zu hören. Ein wunderschöner Sonnenaufgang stimmt uns gleich sehr positiv ein, und ich mache mich freudvoll mit Jogi zum Joggen entlang der Küste Richtung Liés Beach auf, ehe die Temperaturen unerträglich heiß werden. Anschließend nutze ich die Möglichkeit, bei einem der beiden Autoverleiher direkt neben uns für 2€ zu duschen. Diese bieten multifunktional für die Segler Dusche, WC, W-Lan, Eiswürfel und Wäscheservice an, und ich möchte sie gerne unterstützen. Schließlich stehen wir hier nur für 5€ für den Strom. Heute ist es sehr schwül, zwischendurch briest es böig auf, die Wellen schlagen z.T. über das Betonplateau, auf dem wir stehen, so dass wir unser Womo vorsichtshalber ein Stück versetzen. Wir gehen es heute bewusst gemächlich an und fahren erst am frühen Nachmittag nach Mandráki, dem Hauptort und Fährhafen im Norden der Insel. Der Ort präsentiert sich sehr verschlafen. Deutliche Unterschiede zur Kykladenarchitektur sind auch hier sichtbar, enge Gassen, eher einheitliche Häuser ohne Rundungen, oft schmucklos bis auf die überall auf Vorhöfen, Schwellen und Stufen vorhandenen schwarz-weißen Mosaike aus runden Kieselsteinen. Entlang der Küstenpromenade reihen sich viele nette Tavernen aneinander, doch sind bereits diverse geschlossen. Besonders eindrucksvoll sind die bunten und wieder Vulkanfelsformationen, die durch einen gepflasterten Weg begehbar gemacht worden sind. Die Promenade endet am schwarzen Kieselstrand Chochlàki mit lauter pechschwarzen, rund und glatt geschliffenen Steinen, die die Sonnenhitze gut gespeichert haben. Darüber thront Palekastro, die eindrucksvollen Überreste der antiken Akropolis von Nisyros. Auf über 100 m Länge ist dort ein bis zu 6 m hoher und 4 m dicker Abschnitt der antiken Stadtmauer erhalten geblieben. Die riesigen Quader aus vulkanischem Gestein sind sorgfältig behauen und geben der Mauer trotz Erbebeneinflüssen immer noch eine gute Stabilität. Ein strahlend weißes Kloster Panagia Spiliáni befindet sich innerhalb der Mauern der Akropolis, doch wir finden die versteckt liegende Treppe dahin erst nach der Öffnungszeit. So suchen wir ein im Schatten liegendes Kafénion auf, wo wir uns einen frisch gepressten Zitronensaft genehmigen. Nach unserer Rückkehr beschäftigt Norbert sich mit den Fährverbindungen, während ich Näharbeiten verrichte, zwischendurch schnacken wir noch eine Weile mit vorbei spazierenden Seglern.Read more

    • Day43

      Abschied von Nisyros

      October 1, 2020 in Greece ⋅ 🌙 23 °C

      Der heutige Tag wird von den gestrigen Erlebnissen getragen, die immer noch in uns nachklingen. Wir lassen es ruhig angehen, joggen morgens wieder in der glasklaren Luft, ich bringe noch knuspriges Brot vom hervorragenden Bäcker mit, anschließend wird gefrühstückt und der Blogbericht geschrieben. Ich versuche beim „Supermarket“ einzukaufen, doch ist das Angebot an Frischobst, das ich eigentlich benötige, minimal - vieles ist deutlich über das Verfallsdatum hinaus, es ist wie es ist.
      Im Hafenbecken beobachten wir kleine Fischschwärme, die sich um Luftblasen tummeln. Beim genaueren Hinsehen stellen wir fest, dass auch hier im Meeresboden überall klitzekleine „Krater“ sind, aus denen abwechselnd Schwefeldämpfe aufsteigen, wie im Großen, so im Kleinen.
      Nachmittags machen wir einen kleinen Abstecher zum schwarzen Liés Strand im Osten der Insel, wo wir völlig alleine sind, bevor wir zum Fährhafen in Mandráki fahren. Dort bleiben wir für die Nacht und können uns sogar kostenlos ans Stromnetz anschließen. Da der Wasserkiosk in Páli außer Betrieb ist, müssen wir einmal durch Mandráki tippeln zur dortigen Wasserzapfstelle, bewaffnet mit Kanister und Gießkanne. Anschließend essen wir in einer kleinen Taverne, in der sich ausschließlich Einheimische aufhalten, bevor wir müde ins Bett fallen - schließlich wird morgen früh um 4.30 Uhr der Wecker klingeln.
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Limáni Mandráki, Limani Mandraki, Λιμάνι Μανδράκι

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android