Greece
Limáni Rethýmnou

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44 travelers at this place:

  • Day2

    Die Myli-Schlucht

    September 26, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir hatten die grosse Befürchtung, dass durch die super gute Lage von unserem kleinen Katrina-Hotel, es nachts sehr laut werden wird. Aber umso mehr waren wir erfreut, dass es nicht zutraf. Die Fenster hatten wir deshalb geschlossen, mussten sie aber wegen der Hitze in der Nacht öffnen und es war ganz still. In der Ferne hörte man das Meer rauschen. Einmal bellte kurz ein Hund. Der Wind pfiff etwas durch die Gassen und ein laues Lüftchen wehte ins Schlafzimmer. Es war eine schöne Nacht und am liebsten wollte ich nicht schlafen, um all das genießen zu können. Es freute mich von daher jedesmal wenn ich erwachte und erneut in die Nacht hinein lauschen konnte. Wunderbar.

    Gegen 08:00 Uhr standen wir dann auf. Am Vorabend habe ich eine Bäckerei ganz in der Nähe über Google heraus gesucht. Dort wollten wir uns frisches Brot kaufen. Wir gingen durch die ruhigen und fast menschenleeren Gassen und suchten die Bäckerei. Leider haben wir sie nicht gefunden. Der Standort wurde bei Google angezeigt, aber da war nichts. Etwas enttäuscht gingen wir zu dem gestrigen Supermarkt und wollten dort Brot kaufen. Ein paar lecker aussehende Kringel sahen uns verlockend an. Wir packten welche ein und plötzlich fiel mir auf, dass diese offensichtlich gefüllt waren. Wir fragten nach und ja, es war Käse. Schade. Dann mussten eben ein paar Sesam-Kringel und ein anderes Brot herhalten.

    Der morgen war frisch, aber trotzdem angenehm. Die Wolken waren grau und verhangen. Wir ließen uns deswegen aber nicht unsere gute Stimmung nehmen. Zurück in unserem kleinen Katrina-Hotel, bereiteten wir das Frühstück vor. Kaffee, Orangensaft, Tomaten, Gurken und die leckeren Sesam-Kringel und das Brot. Dann berieten wir, welche Strecke wir nehmen. Eine 5-Stunden oder 7-Stunden Rundwanderung. Da beide Varianten den selben anfänglichen Streckenverlauf durch die Myli-Schlucht haben, wollten wir erst später den weiteren Verlauf entscheiden. So gingen wir nach einer kurzen Ruhepause nach dem Frühstück los.

    Als Navigation benutzten wir Komoot und liessen uns führen. Zunächst durch die sich langsam mit Menschen füllende Altstadt. Wir kamen an den venezianischen Brunnen vorbei und hier schien es eine Menschen-Explosion gegeben zu haben. Wir mussten uns an den Massen vorbei schieben und uns weiter der Küste nähern. Je näher wir der Küste und somit aus der Stadt kamen, wurde der Wind ziemlich kräftig. An der Küste folgten wir der Promenade und der Blick zum Meer veriet uns Badeverbot. Aber diese Wellen waren schon verlockend und auch hübsch anzusehen. So gingen wir ca 45 Minuten an der Promenade entlang und bogen dann rechts erneut in die mittlerweile auslaufende Vorstadt von Rethymnon. Unterwegs kamen wir natürlich an unzählige Hotels, Bars und Souvenirshops vorbei. In den Strassen war kaum noch Wind vorhanden und so merkten wir dann auch recht schnell, dass es eigentlich sehr warm ist. Wir ließen uns weiter von Komoot navigieren und erreichten bald den Abzweig zur Schlucht. Nach ca. 500m wurde aus der spärlich geteerten kleinen Strasse ein Wanderweg. Der "Einstieg" in die Schlucht, war mit einem kleinen Schild mit aufgeklebten Pinocchio auf einem Surfbrett markiert. Was uns das wohl sagen sollte?!

    Zunächst gingen wir ein paar Stufen hinab und schon kamen uns, wie auch im weiteren Verlauf der Wanderung, immer wieder Menschen entgegen. Wir waren wohl nicht die einzigen mit dieser Wander-Idee. Unten in der kleinen Schlucht erreichten wir zunächst eine Taverne. Die nannte sich "Bananas". Das lag an den vielen Bananen-Bäumen drum herum. Ein "Künstler" hat in dem Nachbarhaus von der Taverne seine kleinen Kunststücke aufgestellt. Lustig war es anzusehen. Für mich war es Müll aus alltäglichen Haushaltsdingen. Weiter gingen wir auf teils steinigen Wanderwegen und Stufen entlang der unzähligen kleinen, von Wasserfällen gesäumten Schlucht. Früher gab es hier ein Dorf oder besser zwei. Und die hießen Myli oder Mili. Es gab ein "Ober (Ano)-Myli" und ein "Unter (Kato)-Myli". Der Name kam von den 30 Wassermühlen und den unzähligen Müllern in dem Dorf. Das Getreide kam aus der Region zum mahlen in das kleine Dorf. Erst 1972 verließen die letzten Bewohner das Dorf und nur bei einem restaurierten Haus kann man heute noch sehen, wie es damals ausgesehen haben musste. Ansonsten gab es entlang der Schlucht ausschließlich stark zerfallenen Ruinen, kleine Obst- und Gemüsegärten und angestaute kleine Wassertümpel. Insgesamt begegneten wir 6 kleine Kapellen und in jeder konnte man hinein gehen und die Atmosphäre genießen. In einer stellten Olaf und ich mit geheimen Wünschen eine Kerze auf und in einer anderen schrieben wir in dem Besucher-Buch ein, dass das "Ehepaar Olaf und Guido" hier gewesen sei. Manche Kapellen waren in einer kleinen Felshöhle eingearbeitet und manche standen frei am Felsen. Hin und wieder gab es gute und überdachte Rastplätze mit Grillfunktion.

    Nachdem wir die Schlucht durchwandert sind, gingen wir geführt von Komoot zunächst auf einer Strasse entlang. Von dort konnte man in die Schlucht hineinsehen, in welcher wir zuvor gegangen sind. Kurz vor dem Ende der Schlucht war eine Taverne, welche von der Strassenseite gegenüber aus, mit einer kleinen Seilbahn scheinbar mit Lebensmitteln oder anderes versorgt wurde. Wir folgten der Strasse und kamen in den Ort "Roussospiti". Dort pflückten wir an einem Granatapfel-Baum eine reife Frucht und Assen die lecker süßen Kerne beim gehen. Der Weg zweigte von der Strasse, auf einer kleinen asphaltierten Strasse ab. Diese folgten wir ca. 1 Stunde und kamen dann wieder in Rethymnon an. Schon von weitem könnten wir aus den "Bergen" kommend die weissen Wellen sehen. Und je näher wir wieder der Stadt kamen, um so lauter und hektischer wurde es. Am Strand lauschten wir den Wellen und genossen kurz das Spektakel. Ein Kite-Surfer versuchte sich in den Wellen und es gelang ihm recht gut. Sonst war kein weiterer Mensch im Wasser. Diesmal gingen wir dann am Strand entlang und huschte hin und wieder dem ankommenden Wasser davon. Am Ende der Strandes sahen wir uns ein Delfin-Denkmal an, was offensichtlich das Symbol von Rethymnon ist. Das gingen wir durch die Altstadt, weil wir im Supermarkt kurz nochmals Retsina kaufen wollten. Es war aber so voll mit Menschen, das war zu heute morgen ein krasser Gegensatz. Aus den kleinen Gassen quillten die Menschen in die nächsten Gassen. Unterwegs sagen wir und noch ein Minarett an und gingen Richtung Supermarkt und siehe da, wir kamen an der heute morgen gesuchten kleinen Bäckerei vorbei. Dort kaufen wir und einen mit Spinat gefüllten Mega-Geilen Blätterteigkringel. Man war der lecker, einfach unglaublich. Dann gingen wir in den Supermarkt für Retsina und Wasser. Dann zurück ins Katrina-Hotel. Aber auf den Weg dorthin kauften wir noch als zwei leckere Spinat-Kringel. Im Zimmer angekommen merkten wir erst dann, wie erschöpft wir waren.

    Immer noch den Geschmack von den wirklich köstlichen Spinat-Kringel im Gaumen, kochte ich zu Abend. Wieder wie gestern. Bohnen, Tomaten und Vollkornnudeln. Dazu Oliven. Was sonst. Danach machten wir einen Spaziergang durch das mittlerweile nächtliche Rethymnon. Wer denkt das nun Ruhe eingekehrt sei, der täuscht sich - aber gewaltig. Jugendliche auf Mopeds, nach Unterhaltung heischende Touristen - die Bandbreite war enorm. Trotzdem gab es ruhige Momente. Wie der Spaziergänge an der Küste an der beleuchteten Festung vorbei und hin zum kleinen Leuchtturm, der seine ursprüngliche Funktion nicht mehr ausübt. Junge Mädchen Sassen auf ihrem Smartphone schauend daran und kicherten, als wir "Hello" sagten. Wir schauten in den kleinen Hafen von Rethymnon, wo sich die Restaurants gegenseitig die Gäste weg schnappen und suchten Dan das hotel, wo Olaf zum letzten mal 1992 gewesen ist. Dank eines Freundes erfuhren wir, dass es sich um das "Hotel Ideon" handelt. Wir telefonieren per Video-Chat zusammen, was vor einigen Jahren noch wunderbar war und nun Realität ist. Irgendwie schon lustig und erschreckend zugleich. Wir erinnerten uns an die "Sea-Turtle" Rettungen und unsere Spende für diese Organisation. Dann gingen wir nach Hause zu unserem Apartment. Wir packten unsere Sachen und waren doch Recht wehmütig. Denn wir fühlten uns hier in dem kleinen hotel und der Stadt sehr sehr sehr wohl. Aber wir freuen uns auf die kommenden Tage und sind uns ziemlich sicher, dass wir uns erneut sehr wohl fühlen werden.
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  • Day3

    Regen und Chania

    September 27, 2018 in Greece ⋅ 🌧 18 °C

    Diese Nacht war es wie die davor auch. Es war ruhig, warm und die Wellen rauschten. Jedoch konnten wir beide nicht richtig gut schlafen und wissen auch nicht so Recht, woran es gelegen haben könnte. Nachdem wir aufgestanden sind, gab es erst einmal Frühstück. Toast, Tomaten, Gurken und Kaffee. Etwas heimisches Olivenöl auf den Toast geträufelt und dann in den Mund geschoben. Lecker.

    Unser Plan für heute war, dass wir eventuell in Georgioupoli hat machen und uns den See "Limni Journal" ansehen wollten. Jedoch machte uns das etwas schlechte Wetter einen Strich durch die Rechnung. Obwohl es kein schlechtes Wetter gibt, aber es war etwas regnerisch und ungemütlich und da geht man eher weniger spazieren. So haben wir denn dazu entschlossen, mit dem Bus von Rethymnon nach Chania durchzufahren. Damit verließen wir das kleine Katrina-Hotel, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben und sind uns sicher, dass wir hierher gerne wieder zurück kommen werden. Eine Woche könnten wir es in Rethymnon durchaus geniessen.

    Aber wir wollen noch mehr sehen und auch mehr erleben. So gingen wir zum Busbahnhof und es hatte aufgehört zu regnen. Es war warm und die Steine ziemlich rutschig. Auf Kreta hatte es wochenlang nicht geregnet und umso mehr freuten wir uns, daß wir bei diesem Event dabei sein konnten. Der Busbahnhof war klein und ziemlich hektisch. Erneut bestellte ich die Tickets mit den Worten " Dos Tickets to Chania please". Die Dame an dem Fahrkartenschalter verstand nicht, wie viele Tickets ich denn nun haben möchte. Kein Wunder. Denn erneut passierte es, dass ich auf Spanisch bestellte. Aber nun haben wir die Tickets und alles ist gut. Wir warteten auf den Bus und jede Linie fuhr einzeln vor. Es wurde zuerst auf griechisch, dann Englisch und zuletzt auf deutsch durchgesagt, wohin der Bus fuhr und welche Nummer er hatte. Eigentlich könnte dadurch nicht schief laufen. Jedoch hat man wohl unterschätzt, wie viel Menschen nach Chania wollen und so war der Bus sehr schnell voll. Das bedeutet auch, dass wir unser Gepäck wieder aus dem Bauch des Busses holen mussten. Ein zweiter Bus wurde geordert und wir ließen erneut unser Gepäck in den Bauch des Busses. Fast sah es so aus, dass wir erneut nicht mitfahren konnten. Aber wir waren die letzten, welche noch einsteigen durften. Für die anderen bedeutete das womöglich, dass die nun eine Stunde warten mussten. Denn scheinbar konnte man keinen weiteren Bus besorgen. Wir hatten also Glück. Im Bus selbst saßen wir nicht zusammen, aber bei der Fahrzeit von 1 Stunde hielten wir das gut aus.

    Die Fahrt verlief eigentlich problemlos. Jedoch je näher wir Chania kamen, umso mehr nahm auch der Regen und die Bewölkung zu. In Chania kam dann noch der alltägliche Stau in den Strassen. Allerdings waren wir für jede Minute dankbar, die wir noch im Bus bleiben konnten. Es war sehr ungemütlich, aber nicht arg kalt. Draussen zogen wir dann doch lieber unsere "Käfer-Capes" über, um unsere Rucksäcke vor der Nässe zu schützen. Na ca. 10 Minuten durch die nasse Altstadt, erreichten wir das keine aber feine "Fivos". Ich rief schnell durch und erwähnt, dass wir bereits vor der Tür stehen. Eine junge und drahtige Frau öffnete und und freundlich nahm sie uns in Empfang. Leider war das Zimmer noch nicht sauer, weil die vorherigen Gäste erst spät gegangen sind. In Anbetracht des Wetters war ihnen das auch nicht übel zu nehmen. Wir könnten entscheiden. Entweder das Gepäck hier lassen und in die Altstadt gehen oder einfach in dem kleinen Empfangsbereich warten. Wir entschieden uns für letzteres, da es sich nur im 40 Minuten handeln sollte. Da wir WLAN hatten, war alles gut 😁. Und genau anschauen 40 Minuten kam die junge drahtige Frau wieder und führte uns eine Wendeltreppe drei Stockwerke und 50 Stufen nach oben unter das Dach. Hier war unser Zimmer für die nächsten zwei Tage. Alles war sympathisch, die Frau, das Zimmer und die Atmosphäre. Nur das Wetter war ein wenig böse. Wir packten aus und ruhten einen Moment.

    Wir ruhten einen laaaaaangen Moment und es war dann schon 18:00 Uhr. Wir überlegten ob wir essen gehen (wir haben per Google zwei vegane Restaurants entdeckt) oder wir gehen einkaufen und kochen etwas. "Nur" einen Salat wollte ich nicht essen und wir kamen im Supermarkt auf die Idee, wie machen uns Gemüsereis. Gesagt getan und alles eingekauft. Leider regnete es immer noch und es war auch etwas ungemütlich. In den Nachrichten war von einem Phänomen die Rede was "Mediterraner Hurricane" hieß und relativ selten vorkam. Umso mehr ein Freude das erleben zu dürfen. Trotz der Freude bereiten wir uns zurück zu unserem kleinen Zimmer. Es war wunderbar und modern eingerichtet, aber im Gegensatz zum gestrigen Katrina-Hotel eine Besenkammer. Aber wir fühlten uns auch wohl und bedauerten nur, dass wir die Terrasse mit dem herrlichen Blick über die Dächer von Chania nicht richtig geniessen konnten. Wir kochten den Reis auf dem kleinen Herd. Dort lag offensichtlich einer der Anschlüsse am Rahmen, so dass es leicht kribbelte, wenn man das Kombigerät Herd-Kühlschrank-Spüle berührte.

    Das Fenster war geöffnet und die Temperaturen waren angenehm. In der Hoffnung, dass das Wetter morgen etwas besser wird, gingen wir zu Bett und lauschten dem plätschern. Er wirkte irgendwie beruhigend und wiegte und sanft in den Schlaf.
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  • Day27

    Rethymnon

    November 18, 2016 in Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    Rethymnon ist eine süße kleine Stadt, super um durch die Straßen zu flanieren und die Sonne und den langen Sandstrand zu genießen.

    Außerdem schaue ich mir die Festung der Stadt an, zusammen mit Seven, der währenddessen ein Video darüber dreht. (Link zum Video:https://youtu.be/kUuqzvWfTo4)
    An meinem letzten Abend in Rethymnon treffe ich Jaime und wir entscheiden uns spontan dazu, am nächsten Tag ein Auto zu mieten und die Insel zu erkunden.

    Travelmate: Seven (US)
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  • Day11

    Kreta dan 11 - Preveli beach...Rhetymno

    August 30, 2015 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    ...po zajtrku zapustimo Heraklion kar se da hitro, mesto nas pač ni prepričalo...ob 12 smo že v Rhetymnu, kjer najdemo svoj hotel, vendar je check in komaj ob 14 uri, zato po hitrem kosilu krenemo kar na izlet in sicer na južno stran Krete, na Preveli beach. Po cca 45 minutah vožnje pridemo do točke, kjer pustimo avto in spet malo hribolazenja dol proti plaži Preveli. Res lepo, vredno videt, plaža leži ob gozdu palm, vmes pa teče in se izteka v morje praktično reka Preveli. Pod sencami palm in ostalega rastja nam družbo poleg turistov seveda, delajo tudi štiri goske, ki se suvereno sprehajajo med ljudmi na plaži. Po trikratnem kopanju se spravimo nazaj na hribolazenje proti avtu, ob vetru, ki hladi vroče poletje smo deležni res krasnih razgledov na Kreto in morje.

    Vrnemo se proti Rhetymnu, kjer se končno vselimo v naš apartma (Golden coast apartments), odlično porihtano, čisto ko suza, z lastnim mini atrijem, morje in plaža je pa samo 10 korakov preko ceste. Danes bomo kuhali "doma", ker je na vrtičku pred apartmajem res prijetno in se slišijo samo valovi. Raziskovanje mesta Rhetymno bomo opravili jutri.
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  • Day14

    Unser erster Besuch in Rethymno

    September 5, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem ausgiebigen Mittagessen bei Vasilis sind wir total entschleunigt nach Rethymno gefahren. Dort herrschte die typische Stimmung einer von Touristen wimmelnden Hafenstadt. Überall an der Promenade gibt es kleine Restaurants und Cafés, in denen man es sich gut gehen lassen und einen tollen Ausblick auf den Hafen genießen kann.Read more

  • Day6

    Fortazza at Rethimno

    April 13, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Today was planned to be the day of driving. We started with a 90 minute drive to Rethimno along the main Cretan highway, which nonetheless had spectacular views. It also reaffirmed the craziness that is driving in Greece...where the hard shoulder is a sort of half-lane that you use to make it easier for people to overtake you when the road signs say 'no overtaking'.

    Rethimno was surprsingly busy for 10am, but we found a great little parking spot on the sea front right next to the fort. The Venetian fort made for a happy hour exploring in ruins that had limited information but were also fabulously unaltered. You could wander amongst the ramparts and over narrow walkways with little prevention...a brilliant experience away from overbearing health and safety precautions!

    The fort itself was extensive, and Tomb Raider-esque in places. Being early meant we had much of it to ourselves and whilst Ben read out the fort information leaflet, I spent my time climbing the ruins and directing photographs!
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  • Day3

    Fortezza Castle in Rethymno

    August 28, 2016 in Greece ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Fortezza von Rethymno ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Die Venzianer haben die Anlage im 16. Jahrhundert gegen die Türken gebaut. Sie wurde jedoch von den Türken eingenommen. Bis in die 60ger Jahre war auf dem Gelände auch das Gefängnis untergebracht.
    Die Aussicht von dort über die Stadt ist wunderschön.Read more

You might also know this place by the following names:

Limáni Rethýmnou, Limani Rethymnou, Λιμάνι Ρεθύμνου

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